Apps & Mobile Entwicklung
App zur Erstellung individueller Feeds: Bluesky enthüllt KI-Assistenten „Attie“
Im Rahmen der an diesem Wochenende stattfindenden Atmosphere-Konferenz hat das soziale Netzwerk Bluesky einen KI-Assistenten vorgestellt, der künftig vielfältige Aufgaben wie das Entwerfen von Algorithmen sowie die Erstellung individueller Feeds übernehmen soll. Dabei greift das Unternehmen auf die Dienste von Anthropic zurück.
“Attie“ als Agentische Social-App
Laut Jay Graber, ehemals CEO von Bluesky und inzwischen Chief Innovation Officer, sowie CTO Paul Frazee soll die neue Anwendung jedoch kein direkter Bestandteil des sozialen Netzwerks werden, sondern vielmehr eigenständig agieren und gleichzeitig eng mit diesem zusammenarbeiten können. Ziel des Projekts ist es, eine „agentische Social-App“ zu entwickeln, die auf dem zugrunde liegenden Protokoll von Bluesky, dem AT-Protokoll (kurz „atproto“), basiert. Die Konferenzteilnehmer werden dabei die ersten Beta-Tester für die neue App sein, die unter der Haube auf Anthropics „Claude“ basiert.
Mit „Attie“ soll künftig jeder Anwender in der Lage sein, mittels natürlicher Sprache einen eigenen, individuell zugeschnittenen Feed zu erstellen – ein Ansatz, der bereits aus der Nutzung moderner Chatbots bekannt ist. Für den Zugriff genügt es, sich mit dem Atmosphere-Login anzumelden, der für sämtliche Anwendungen verfügbar ist, die auf atproto aufbauen. Ein wesentlicher Vorteil liegt dabei in der Offenheit des Systems: Bluesky und das gesamte dahinterstehende Ökosystem ermöglichen einen App-übergreifenden Austausch von Daten, wodurch sich die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitern. So soll „Attie“ unter anderem dazu dienen, personalisierte Feeds auf Basis individueller Interessen zu erstellen, ohne dass dafür auch nur eine einzige Zeile Code erforderlich ist.
Menschenorientierte künstliche Intelligenz
Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich bei der neuen Anwendung um ein stark menschenzentriertes KI-Produkt. „Wir glauben, dass KI eine sehr leistungsstarke Technologie ist, aber wir wollen sicherstellen, dass wir sie nutzen, um Dinge zu entwickeln, die den Menschen wirklich zugutekommen“, erklärt Interim-CEO Toni Schneider im Gespräch mit TechCrunch. Zum Start werden die Funktionen zunächst noch eingeschränkt sein: In der ersten Ausbaustufe dient „Attie“ ausschließlich der Erstellung entsprechender Feeds. Perspektivisch soll es jedoch möglich werden, dass Nutzer auf Basis von „Attie“ eigene soziale Anwendungen entwickeln, die ebenfalls auf dem von Bluesky verwendeten Protokoll aufsetzen.
Jay Graber, die ihren Posten als CEO abgegeben hatte, um sich wieder stärker der Entwicklung widmen zu können, kritisierte im Zuge der Ankündigung, dass KI derzeit von großen Plattformen häufig primär im eigenen Interesse und nicht im Sinne der Nutzer eingesetzt werde. Dies geschehe unter anderem, indem versucht werde, die Verweildauer innerhalb der jeweiligen Apps zu erhöhen, um mehr Daten zu sammeln und die Kontrolle über algorithmische Prozesse zu behalten. „Wir sind der Meinung, dass KI den Menschen dienen sollte, nicht den Plattformen“, so die aktuelle CIO. Ein offenes Protokoll könne diese Kontrolle direkt in die Hände der Nutzer verlagern: „Man kann es nutzen, um eigene Feeds zu erstellen, Software zu entwickeln, die so funktioniert, wie man es möchte, um Signale im Rauschen zu finden“, führt Graber weiter aus.
Finanzierung bereits für einen längeren Zeitraum gesichert
Finanziert werden soll das Projekt unter anderem durch eine kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde, in deren Zuge zusätzliche Mittel in Höhe von 100 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden. Damit gilt die Finanzierung des Vorhabens für rund drei Jahre als gesichert, was laut Interim-CEO Schneider zugleich Stabilität und Planungssicherheit für das gesamte Ökosystem schaffen soll. Darüber hinaus erhält das Team auf diese Weise den notwendigen Spielraum, um ohne unmittelbaren Zeitdruck an weiteren Herausforderungen zu arbeiten. Dazu zählt unter anderem die Integration umfassender Datenschutzkontrollen in das Protokoll des sozialen Netzwerks, das inzwischen auf eine Nutzerschaft von 43,4 Millionen angewachsen sein soll.
Keine Anlaufstelle für Kryptowährung
Nicht Teil der Umsetzung soll hingegen die Integration von Kryptowährungen sein – und das trotz finanzieller Unterstützung durch mehrere Investoren aus dem Krypto-Umfeld. Mit dieser klaren Abgrenzung möchte Schneider insbesondere Bedenken innerhalb der Nutzerschaft begegnen, die befürchtet hatte, die Anwendung könnte zur Zielscheibe von Krypto-Betrugsversuchen werden oder sich zu einem Zahlungsinstrument entwickeln.
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Rainbow Six Siege: Ubisoft reagiert auf Kritik an Operation System Override
Mit Operation System Override hat Rainbow Six Siege im Mai größere Änderungen erfahren, nicht alle kamen gut an. Jetzt hat Ubisoft erklärt, wie das Feedback in weitere Anpassungen einfließen soll. Im Mittelpunkt stehen das überarbeitete Ranked-System, die umstrittene Dokkaebi-Neuausrichtung und die neue Karte Calypso Casino.
Ranked 3.0 soll verständlicher werden
Ranked 3.0 zählt zu den größten Eingriffen in den kompetitiven Teil von Rainbow Six Siege. Ubisoft wollte das Rangsystem transparenter machen und versteckte MMR-Werte (Matchmaking Ratings), also interne Bewertungen der Spielstärke für das Matchmaking, abschaffen. Stattdessen sollen sichtbare Wertungen und ein überarbeitetes Matchmaking dafür sorgen, dass Spieler häufiger mit und gegen ähnlich starke Teams antreten. Neu war außerdem, dass Spieler zum Start einer Saison fünf Platzierungsspiele absolvieren, aus denen sich der anfängliche Rang ergibt.
Im Community Checkpoint räumte das Entwicklerteam nun ein, dass in diesem Punkt noch nachjustiert werden muss. Die Platzierungsspiele sollen künftig mehr Gewicht erhalten, damit sie sich für Spieler aussagekräftiger anfühlen. Gleichzeitig betont Ubisoft, dass der höchste Rang nicht allein durch gute Platzierungsspiele erreichbar sein soll. Spitzenränge sollen langfristige Leistung abbilden und nicht nur eine kurze Momentaufnahme.
Die KDA, also das Verhältnis aus Abschüssen, Toden und Unterstützungen (Kill-Death-Assist-Ratio), soll aber weiterhin nicht direkt in die Rangwertung einfließen. Ubisoft begründet das damit, dass Rainbow Six Siege nicht nur von Abschüssen lebt. Unterstützung, Informationsbeschaffung, Flankensicherung und Operator-Auswahl seien ebenfalls wichtig, würden sich aber nicht immer sauber in klassischen Statistiken abbilden lassen. Außerdem wurden bereits Anpassungen an Mindestgewinnen bei Rangpunkten und an der Fairness zwischen Teammitgliedern vorgenommen.
Dokkaebi wird schrittweise abgeschwächt
Auch die Angreiferin Dokkaebi steht weiter unter Beobachtung. Ihre neue Fähigkeit Jegeo Payload erlaubt es, einen Verteidiger gezielt anzurufen. Wird der Anruf nicht rechtzeitig abgewiesen, explodiert das Telefon, verursacht direkten Schaden und löst ein kleines Feuer aus. Aus der Community kam dazu deutliches Feedback: Die neue Variante gilt vielen Spielern als zu stark.
Ubisoft reagiert deshalb nicht mit einem einzigen großen Schnitt, sondern mit mehreren Schritten. Mit Patch 2.1 erhält Jegeo Payload zunächst eine globale Abklingzeit, damit Verteidiger nicht zu schnell hintereinander unter Druck gesetzt werden können. Zum Mid-Season-Patch soll daraus eine operator-spezifische Abklingzeit werden. Für Jahr 11, Season 3 plant Ubisoft außerdem eine größere Änderung: Die Fähigkeit soll dann als aufrechterhaltenes Signal funktionieren. Die Operator Mute und Tubarão sollen diese Verbindung kappen können.
Calypso Casino darf gebannt werden
Die neue Karte Calypso Casino basiert auf Rainbow Six Vegas und wurde für Siege angepasst. Zum Start der Saison war die Karte besonders präsent, damit möglichst viele Spieler sie ausprobieren konnten.
Genau das ging laut Ubisoft aber zulasten der gewünschten Kartenvielfalt. Mit Patch 2.1 soll Calypso Casino deshalb ausgeschlossen werden können. Gleichzeitig wird auch Dokkaebi wieder in die Bannphase aufgenommen. Damit reagiert Ubisoft auf zwei Punkte, die in den ersten Wochen von Operation System Override allem Anschein nach besonders stark diskutiert wurden.
1v1-Playlist kehrt im Juli zurück
Zusätzlich bringt Ubisoft die 1v1-Playlist zurück. Der Modus soll mit dem Mid-Season-Update am 16. Juli wieder verfügbar sein. Geplant sind ein größerer Kartenpool mit fünf Maps, verbessertes Matchmaking auf Basis der Ranked-Fähigkeitstabelle, automatisch aufgedeckte Bombenplätze und kürzere Vorbereitungszeiten. Ein neues System soll außerdem verhindern, dass ständig dieselben Operator gewählt werden.
Ein gewerteter 1v1-Modus ist vorerst nicht geplant. Ubisoft will das Thema aber prüfen, sobald die grundlegende Variante weiter verfeinert wurde.
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Reader’s Choice Awards: Bester Grafikkarten-Hersteller 2026
ComputerBase ruft zum dritten Mal die Reader’s Choice Awards aus. Welcher Grafikkarten-Hersteller ist in diesem Jahr euer Favorit und konnte euch mit seinen Grafikkarten, sei es mit AMD- oder Nvidia-GPU am meisten überzeugen? Ihr entscheidet, welcher Hersteller den Preis erhält und sich mit eurer Auszeichnung schmücken darf.
ComputerBase hat eine Stimme. Die Testberichte werden nicht nur von Lesern, sondern auch von Herstellern geschätzt und tragen dazu bei, künftige Produkte zu verbessern. Doch nicht nur ComputerBase hat eine Stimme, sondern auch unsere Leser haben eine Stimme. Denn Hersteller schätzen auch die enorme Interaktion unserer Leser mit den Inhalten auf ComputerBase. Das Feedback unserer Community wird von den Herstellern wahr- und ernst genommen.
ComputerBase gibt der Community bei der Auszeichnung des besten Grafikkarten-Herstellers wieder eine Stimme – ihr vergebt den „ComputerBase Reader’s Choice Award“. Unsere Leser wählen in den nächsten Wochen wieder ihren Favoriten in zahlreichen Hardware-Kategorien – ohne Vorauswahl, ohne Einschränkung, ohne Werbebudget der zur Wahl stehenden Unternehmen. Den Anfang machen wir in diesem Jahr mit den Grafikkarten-Herstellern, in den nächsten Tagen und Wochen folgen zahlreiche weitere Kategorien.
Die in Deutschland relevanten und verfügbaren Hersteller der jeweiligen Kategorie stehen zur Wahl, um für ihre Produkte und ihren Support, die euch ganz persönlich überzeugt haben, ausgezeichnet zu werden. Zu beachten ist, dass auch AMD und Nvidia mit ihren „Made by AMD (MBA)“- beziehungsweise „Founders Edition“-Grafikkarten zur Wahl stehen und es sich bei der Abstimmung ausschließlich um diese von ihnen angebotenen Grafikkarten drehen soll, nicht etwa um die GPUs, die beide Hersteller produzieren.
Bester Grafikkarten-Hersteller 2026
Hinweis: Es geht nicht um die Frage nach der besten „GPU“, also GeForce, Radeon oder Arc, sondern welcher Hersteller die besten Grafikkarten-Designs abliefert – sei es ein Custom- oder ein Referenz-Design.
-
Acer
Historie: 0,3 % ➘ 0,1 %
-
AFOX
Historie: 0,0 %
-
AMD (nur eigenes Design „Made by AMD“, MBA)
Historie: 2,5 %
-
ASRock
Historie: 2,0 % ➘ 1,9 %
-
ASUS
Historie: 18,5 % ➘ 15,2 %
-
Biostar
Historie: 0,1 %
-
Gainward
Historie: 2,7 % ➘ 1,9 %
-
GIGABYTE
Historie: 6,0 % ➚ 6,3 %
-
Gunnir
Historie: 0,0 %
-
HP
Historie: 0,0 %
-
INNO3D
Historie: 2,3 % ➘ 1,5 %
-
Intel (nur eigenes Design „Limited Edition“)
Historie: 1,0 %
-
KFA2
Historie: 2,3 % ➘ 1,2 %
-
Manli
Historie: 0,1 % ➚ 0,2 %
-
Matrox
Historie: 0,2 %
-
Maxsun
-
Moore Threads
Historie: 0,1 %
-
MSI
Historie: 13,4 % ➘ 12,5 %
-
Nvidia (nur Founders Edition)
Historie: 3,7 %
-
Onix
-
Palit
Historie: 3,7 % ➘ 2,2 %
-
PNY
Historie: 1,8 % ➘ 1,5 %
-
PowerColor
Historie: 9,1 % ➚ 11,5 %
-
Sapphire
Historie: 22,1 % ➚ 27,7 %
-
Sparkle
Historie: 0,1 % ➘ 0,0 %
-
XFX
Historie: 4,2 % ➘ 4,0 %
-
Zotac
Historie: 4,0 % ➚ 4,6 %
Und damit die Hersteller wissen, warum ihr gerade sie gewählt habt oder auch warum ihr ausgerechnet sie nicht gewählt habt, ist euer Feedback in den Kommentaren wie immer sehr gern gesehen: Denn ihr habt eine Stimme, die gehört wird!
Die Umfrage läuft 14 Tage und an ihr können nur bereits registrierte ComputerBase-Leser teilnehmen, da es sich um eine Auszeichnung der ComputerBase-Community handelt. In den darauffolgenden Tagen wird der Gewinner gekürt.
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Wieder verfügbar: Die Nvidia GeForce RTX 3060 12 GB ist (sehr teuer) zurück!
Offiziell war die GeForce RTX 3060 nie eingestellt, aber de facto war sie seit Ende 2025 nicht mehr zu bekommen. Anfang 2026 hieß es dann: Nvidia plant ein Comeback. Das ist jetzt auch in Deutschland erfolgt: Die GeForce RTX 3060 12 GB ist wieder verfügbar. Der Preis liegt derzeit aber noch sehr hoch.
Frische Lagerware ab 333,64 Euro
Ein Blick in den Preisvergleich zeigt: Zahlreiche Händler können die Asus GeForce RTX 3060 Dual 12 GB OC V2 ab Lager liefern. Asus hat auf Nachfrage bestätigt, dass es sich um Ware aus einer neuen Produktion handelt.
Der von vielen Händlern aufgerufene Preis von 333,64 Euro liegt dabei deutlich über dem Kurs, zu dem das Modell in der Vergangenheit bereits verkauft worden war: 250 Euro riefen Händler im Sommer 2025 für das gleiche Custom-Modell auf. Der UVP der Grafikkarten, die Anfang 2021 erschienen war, lag und liegt bei 329 Euro.
Auch die Gigabyte GeForce RTX 3060 12 GB Windforce OC ist bei mehreren Händlern als „ab Lager verfügbar“ gelistet, aber noch teurer.
Lohnt sich das?
Offiziell hat sich Nvidia bis dato nicht zur Wiederaufnahme der Produktion der GeForce RTX 3060 12 GB aus dem Jahr 2021 geäußert. CEO Huang hatte zur CES 2026 allerdings auf die Frage, ob ältere Grafikkarten nicht im aktuellen Marktumfeld helfen könnten, geantwortet, man sehe sich diese gute Idee an.
Die GeForce RTX 3060 12 GB basiert auf der Ampere-Architektur, die noch nicht von TSMC, sondern von Samsung in 8 nm gefertigt wurde. Sie konkurriert damit in der Tat nicht mit den aktuellen TSMC-Prozessen, in denen alle modernen Grafikkarten und AI-Beschleuniger gefertigt werden. Auch ist der verwendete GDDR6 inzwischen weniger stark gefragt.
RTX 3000 unterstützt wie RTX 5000 auch das aktuelle DLSS 4.5 Super Resolution, nicht aber (Dynamic) (Multi) Frame-Generation. Der Leistungsverlust beim Einsatz des besten KI-Upsamplings fällt zudem vergleichsweise hoch aus.
Noch teurer als die RTX 5050
Ist die RTX 3060 damit eine valide Option? Beim Blick auf den Preis derzeit definitiv nur dann, wenn es die 12 GB sein müssen. Sie sind gegenüber den zurzeit bei Nvidia im Einstieg gängigen 8 GB ein Mehrwert.
Allerdings gilt es diesen auch in Relation zur Leistungsfähigkeit der GPU zu stellen, und da liegt die RTX 3060 selbst hinter einer RTX 5050 8 GB zurück: Ohne Raytracing sind es 17 Prozent, mit Raytracing 10 Prozent, wie der Test Grafikkarten bis 300 Euro im Test: RTX 3060 vs. 4060, 5050, 5060, RX 7600, 9060 XT und B580 erst im Mai gezeigt hat.
Dabei ist der geringere Rückstand mit Raytracing, obwohl Blackwell per se deutlich stärker als Ampere ist, ein Resultat des schon in Full HD häufig zu knappen Speichers. Trotzdem lautete das Fazit:
[…] der GeForce RTX 3060 bringen die 12 GB Speicher wenig. Ja, in zwei Raytracing-Titeln im Test sowie in Pragmata hat die Grafikkarte ihre Sternstunden. In allen anderen Spielen schaut es dagegen düster für das alte Modell aus. Die Performance ist deutlich geringer, die Energieeffizienz ist schlechter und bei den Features zeigt sich ein zweischneidiges Schwert: DLSS 4.5 ist zwar verfügbar, kostet aber mehr Performance.
In Anbetracht von Preisen ab 260 Euro für die RTX 5050 und ab 285 Euro für die RTX 5060 sollten Spieler eher zu diesen Modellen aus Nvidias Portfolio greifen, die erwartete neue „Unter-200-Euro-Alternative“ ist die Rückkehr der RTX 3060 12 GB zurzeit (noch) nicht. Weitere Informationen im Test:
- Grafikkarten bis 300 Euro im Test: RTX 3060 vs. 4060, 5050, 5060, RX 7600, 9060 XT und B580
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