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Asus ProArt KD300: ROG-Tastatur bekommt schwarzes Edel-Kleid


Asus ProArt KD300: ROG-Tastatur bekommt schwarzes Edel-Kleid

Bild: Asus

Asus ergänzt die dezente ProArt-Produktlinie um eine kompakte, flache Tastatur im 65%-Layout. Wie bei anderen ProArt-Ablegern gibt es auch die technische Basis der KD300 schon zu kaufen – nur nicht im schlicht-schwarzen Look, der ProArt-Produkte definiert.

Das 65%-Layout mit zusammengeschobenen Tasten streicht F-Reihe, ein paar Funktionstasten und Nummernblock. Zusatztasten gibt es nicht, dafür eine Touch-Leiste an der Rückseite, mit der etwa die Audiolautstärke geregelt werden kann. Dort befindet sich auch ein Schalter, der zwischen Windows- und Mac-Tastenbelegung wechselt.

Tasten und Übertragung

Verbindungen stellt die KD300 auf drei Arten her: Per USB-C-Kabel, 2,4-GHz-Funk, wobei der Empfänger bei Nichtgebrauch an der Rückseite der Tastatur verstaut wird, und Bluetooth. Ein 4.000-mAh-Akku soll eine Laufzeit von maximal 16 Monaten im 2,4-GHz-Funkbetrieb ermöglichen. Über die dabei angesetzte Polling-Rate verrät Asus nichts, die Tastenbeleuchtung muss allerdings ausgeschaltet werden, um diesen Wert zu erreichen. Mit voller Helligkeit sollen es noch 100 Tage sein, bei Übertragung per Bluetooth 9 Monate ohne Beleuchtung oder 86 Tage mit maximaler Tastenhelligkeit.

Asus ProArt KD300 (Bild: Asus)

Zur Signalerzeugung kommen in der KD300 Low-Profile-Switches mit rotem Stempel zum Einsatz. Sie sind linear abgestimmt, verzichten also auf einen Druckpunkt, und lösen mit 45 Gramm Widerstand bei 1 von nur 2,8 Millimetern Hub aus, insgesamt bewegt sich der Widerstand zwischen 40 und 55 Gramm. Über das Material der Tastenkappen schweigt sich Asus aus, bei der Falchion RX kamen allerdings nur einfache, beschichtete ABS-Caps zum Einsatz. Ein Austausch ist aufgrund abweichender Aufnahmen nicht ohne Weiteres möglich.

Preis und Verfügbarkeit

Verfügbarkeit und Preis der KD300 sind noch unbekannt. Ein Kostenrahmen lässt sich aber bereits abschätzen, denn das gleiche Featureset in etwas aggressiverem Design gibt es von Asus schon seit etwas über einem Jahr in Form der ROG Falchion RX (Test). Sie kostet im Handel aktuell rund 130 Euro. Im Test überzeugten vor allem die Taster, die trotz ihres flachen Designs keinerlei Tendenz zum Verkanten zeigten, das Low-Profile-Switches recht oft aufweisen. Im Gehäuse liegen zudem zwei Lagen Silikon um Schall zu dämpfen.



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Starfield: Free Lanes: Freie Fahrt durchs All mit kostenlosen Inhalten und PS5-Support


Free Lanes stellt das größte Update für Starfield seit fast einem Jahr dar. Spieler können nun das All freier erkunden, Außenposten einfacher aufstellen, neue Quests absolvieren, eine neue Raumstation besuchen und vieles mehr. Starfield gibt es jetzt zudem für die PlayStation 5 (Pro).

Freie Fahrt mit Free Lanes

Free Lanes stellt einen großen Schritt für Starfield dar und geht gleich zu Beginn auf jahrelange Kritik am SciFi-Epos ein: Bisher waren Flugreisen nur der Weg bis zum nächsten Ladebildschirm, mit Free Lanes können Spieler während der Reise im Weltraum im Schiff umherlaufen (F gedrückt halten), das Schiff umgestalten, mit Crewmitgliedern sprechen und per Autopilot trotzdem von einem Planeten zum anderen reisen. Auf dieser Reise sollen zudem Events beziehungsweise Orte prozedural generiert werden, der Spieler soll darüber benachrichtigt werden. Im All gibt es zudem nun eine neue Raumstation namens „Anchorpoint“ mit Händlern und Quests.

Ganz so frei ist die Fahrt jedoch nicht, wie ComputerBase feststellen konnte. Zwar bringt der Autopilot den Spieler von einem Planeten zum anderen, doch Landen ist weiterhin einer Animation vorbehalten. Hier kann Starfield weiterhin nicht ganz an No Man’s Sky heranreichen. Eine Verbesserung ist der Autopilot sowie die freie Bewegung im Schiff jedoch allemal.

Starfield: Free Lanes
Starfield: Free Lanes

X-Tech bringt legendäre Mods

Das Update geht jedoch über die All-Erkundung hinaus und liefert mit der Resource „X-Tech“ einen neuen Upgrade-Baustein, der Waffen, Ausrüstung und Schiffe verbessert und neue „legendäre“ Modifikationen ermöglicht. X-Tech gibt es für das Besiegen von Bossen, in Truhen oder in Raumschiffwracks.

Mehr Details zu X-Tech
  • Legendäre Waffeneffekte können mit X-Tech immer wieder neu gewürfelt werden.
  • Legendäre Gegenstände der Stufe 3 können mit X-Tech und Credits auf die neue Stufe 4 verbessert werden. Darunter auf Saboteur, Leichtsinn und Rätselhaft.
  • Mit „hochwertig“ und „außergewöhnlich“ gibt es nun zwei neue Qualitätsstufen über „Modern“.
  • Mit einem neuen Terminal können Spieler auch Schiffsmodule und damit Schildstärke, Waffen, Antrieb oder Grav-Antrieb mittels X-Tech verbessern.

Bei einem neuen Spiel+ (NG+) kann bisherige Ausrüstung zudem jetzt mitgenommen werden, wenn zuvor ein Modul dafür gebaut wurde. Sternenblutkräfte lassen sich fortan ohne ein NG+ verbessern.

Außenposten: Jetzt mit Haustier und neuem Fahrzeug

Die Außenposten hat Bethesda ebenfalls angepasst: Es gibt nun einen gemeinsamen Container, der sich wie eine Enderchest mit allen anderen Außenposten synchronisiert – dort abgelegte Inhalte stehen Spielern deshalb in jedem Außenposten zur Verfügung. Eine neue Datenbank verschafft zudem einen Überblick über alle Außenposten, aber auch über alle Orte, an denen der Spieler jemals war. Abschließend gibt es noch ein neues Haustier, das einem riesigen Tausendfüßler ähnelt, aber nur zehn Füße hat.

Starfield: Free Lanes – Das neue Haustier
Starfield: Free Lanes – Das neue Haustier (Bild: Bethesda)

Auf Planeten steht mit dem Mondspringer zudem ein neues Fahrzeug zur Erkundung zur Verfügung. Letztere soll zudem mit einer „größeren Vielfalt an Orten“ spannender werden.

Weitere Änderungen
  • Es gibt neue Quests, ein neues Elite-Crewmitglied und neue Schiffsmodule.
  • Vorgefertigte Gebäude/Module sollen das Bauen im Außenposten erleichtern.
  • Spieler können jetzt 27 Actionfiguren in der Galaxis sammeln. Jede Figur gibt dem Spieler einen permanenten passiven Buff. (Ähnlich wie Wackelfiguren in Fallout; Anm. d. Red.)
  • Das Update fügt neue Skins für ausgewählte Waffen im Constellation- und Neon-Stil hinzu.
  • Alle Änderungen gibt es hier im Steam-Blog.
Starfield: Free Lanes  – Die neuen Sammelfiguren
Starfield: Free Lanes – Die neuen Sammelfiguren (Bild: Bethesda)

Probleme mit Mods zu erwarten

Ganz glatt läuft der Launch unterdessen jedoch nicht für Freunde des Moddings: Vorerst werden beliebte Modifikationen wie „StarUI Inventory“ Probleme verursachen, zu groß sind die Umbauten unter der Haube. Auch der oftmals notwendige Starfield Script Extender (SFSE) funktioniert wie üblich nach einem solch großen Patch noch nicht, wie die Redaktion bestätigten konnte.

In wenigen Tagen, vereinzelt auch Wochen, sollten die Mods jedoch durch Anpassungen durch die Mod-Ersteller wieder funktionieren.

Kostenloses Update kommt mit DLC

Alle Inhalte von Free Lanes sind heute zeitgleich mit dem neuen Story-DLC „Terrain Armada“ erschienen, der für 9,99 Euro (Steam) als zweite kostenpflichtige Erweiterung erworben werden kann. Mit dem heutigen Update werden alle DLCs und kostenfreien Inhalte auch erstmals für Sonys PlayStation 5 (Pro) veröffentlicht – Starfield ist damit offiziell auf dem Windows-PC, der Xbox und PlayStation verfügbar.



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Pillars of Eternity: Nach 11 Jahren kommt Option auf rundenbasierte Kämpfe


Auch wenn das Rollenspiel Pillars of Eternity bereits seinen elften Geburtstag gefeiert hat, gibt es etwas Neues zu berichten. Der im letzten Jahr versprochene Spielmodus für rundenbasierte Kämpfe wurde jetzt für die PC-Fassung veröffentlicht.

In einem neuen Trailer wird der „Turn-Based Mode“ (TBM) für Pillars of Eternity vorgestellt, der im vergangenen Herbst zunächst als Beta erschienen war. Jetzt ist der optional nutzbare Modus ganz offiziell Bestandteil des Spiels und wird per Update für die PC-Version auf Epic Games, GOG, Steam und in der Xbox App für PC verteilt.

TBM in Echtzeit an- und ausschalten

Der Modus für rundenbasierte Kämpfe lässt sich direkt beim Start eines Spiels auswählen oder je nach Belieben in Echtzeit mitten im Spiel an- und wieder abschalten. Über ein neues Menü in der Mitte des unteren Bildrands erfolgen die Befehle und der Rundenwechsel. Wem das bekannt vorkommt: Es ist augenscheinlich die gleiche Mechanik wie im Nachfolger Pillars of Eternity II: Deadfire. Allerdings verspricht Obsidian einige Verbesserungen.

Dazu zählt, dass jede Spielfigur nicht zwingend nur einmal pro Kampfrunde am Zug ist. Stattdessen sind sie „so oft an der Reihe, wie es ihre Initiative (basierend auf der Erholung durch Echtzeit mit Pause) zulässt“, heißt es in den Release Notes. Daher haben agilere Charaktere nun einen klaren Vorteil und können dank hoher Geschicklichkeit und leichterer Rüstung schlicht öfter in den Kampf eingreifen. Im Gegenzug sollen sehr langsame Charaktere mit schwerer Rüstung auch schon einmal eine Runde auslassen müssen.

Update behebt auch Fehler

Neben weiteren Anpassungen für den TBM bereinigt das Update auch einige Problemstellen. Zum Beispiel sollen im Geisterzustand keine Aussetzer mehr passieren, wenn Fallen entschärft oder Schnellgegenstände genutzt werden. Ein Fehler, durch den Charaktere während Zwischensequenzen in einer Laufanimation feststecken konnten, sei ebenso behoben. Zudem kann der Schnellmodus nun direkt aktiviert werden, ohne zuvor den Langsammodus deaktivieren zu müssen.



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Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern


Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

Bild: Pixabay/andreas160578

Elektroautos verzeichneten im März 2026 einen deutlichen Zuwachs bei den Neuzulassungen und liegen damit knapp vor Benzinern. Spitzenreiter bleiben laut Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes jedoch Hybrid-Fahrzeuge. Entscheidende Auslöser dürften die neue E-Auto-Prämie und hohe Spritpreise sein.

E-Autos sind weiter auf dem Vormarsch, wie die aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes vom März 2026 zeigen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Elektro-Pkw um 66,2 Prozent an. Damit liegt der Anteil der reinen Stromer mit etwas mehr als 70.000 Neuwagen bei 24 Prozent, was knapp einem Viertel der Neuzulassungen entspricht.

Fast 300.000 fabrikneue Pkw im März 2026

Insgesamt 294.161 fabrikneue Pkw wurden im März 2026 zugelassen, wie es in einer Pressemitteilung des Kraftfahrt-Bundesamtes heißt. Das sind 16 Prozent mehr als im identischen Monat des Vorjahres. Während E-Autos im März bei den Neuzulassungen einen Anteil der eingangs erwähnten 24 Prozent ausmachten, liegen Benziner hier bei 22,8 Prozent (-4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) und Diesel-Pkw bei einem Anteil von 12,8 Prozent (-0,6 Prozent).

Mit rund 118.000 Neuzulassungen belegen Pkw mit Hybrid-Antrieb jedoch den Spitzenplatz, die einen Anteil von 40,1 Prozent ausmachten (+16,2 Prozent). Davon entfielen fast 30.000 fabrikneue Pkw auf Plug-in-Hybride. Flüssiggasbetriebene Pkw machten mit rund 1.000 Neuzulassungen nur einen Anteil von 0,3 Prozent aus, während zudem ein einziges Fahrzeug mit einer Wasserstoff-Brennzelle neu zugelassen wurde.

SUVs als stärkstes Segment bei den Neuzulassungen

SUVs stellten den größten Anteil der Neuwagen im März 2026 dar, mit einem Anteil von rund 37 Prozent bezogen auf alle Antriebsarten. Im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres entspricht das einem Zuwachs von 29 Prozent. Darauf folgt das Segment der Kompaktklasse mit einem Anteil von 13,5 Prozent respektive 5,4 Prozent Zuwachs verglichen zum Vorjahresmonat. Kleinwagen verzeichneten einen Anteil von 12,2 Prozent der Neuzulassungen (+11 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat).

Ferner ermöglichen die Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes auch einen Blick auf die Neuzulassungen nach Herstellern, wobei auch hier auf eine Untergliederung nach Antriebsarten verzichtet wird. Allerdings lassen sich Autobauer betrachten, die ausschließlich batterieelektrische Fahrzeuge herstellen. Demnach verzeichnete Tesla beispielsweise einen Anstieg der Neuzulassungen von 315,1 Prozent verglichen zum Vorjahresmonat, was 9.000 Autos und einen Marktanteil von rund 3 Prozent bedeutet, während Polestar ein Plus von 27,7 Prozent bei den Neuzulassungen verzeichnete. Aber auch BYD und Leapmotor konnten ihren Absatz mehr als vervierfachen.



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