In den beiden App-Stores von Google und Apple, dem Play Store und dem App Store, findet sich eine schier endlose Anzahl an Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.
Kostenlose Pro-Apps (Android)
- Contact Edge side bar (
0,69 Euro) – Mit dieser Anwendung kann der Anwender eine Kontakt-Seitenleiste einrichten. Über sie sind Kontakte jederzeit und unabhängig von der gerade genutzten App erreichbar. Darüber hinaus lässt sich die Leiste individuell anpassen, etwa in Bezug auf Breite, Transparenz und Farbgestaltung. Zusätzlich überzeugt das Menü durch eine klare Struktur und eine einfache Bedienung. (4,5 Sterne, 162 Bewertungen) - Bookmark Manager – URL manager (
0,69Euro) – Diese App zur Verwaltung von Lesezeichen ermöglicht es, Internetadressen browserunabhängig abzulegen, zu durchsuchen und zu organisieren. Das erweist sich vor allem dann als hilfreich, wenn mehrere Browser im Einsatz sind oder ein späterer Wechsel des Browsers in Betracht kommt. Auch bei dieser Anwendung ist die Bedienoberfläche bewusst einfach gehalten und leicht verständlich gestaltet. (3,8 Sterne, 812 Bewertungen) - Fake call screen – Prank call (
0,69 Euro) – Abschließend sei noch eine Anwendung erwähnt, die in passenden Situationen durchaus als Rettung in der Not dienen kann. Obgleich nur sinnbildlich. Die App erlaubt es dem Anwender nämlich, einen fingierten Anruf zu erzeugen und sich so etwa aus einer unangenehmen Gesprächssituation zu befreien. Zusätzlich zum simulierten Klingeln bietet die Anwendung auch eine passende Anzeige auf dem Bildschirm. (4,0 Sterne, 392 Bewertungen)
Gratis Premium-Apps (iOS)
- Warheads (
0,99 Euro) – Dieses Spiel richtet sich besonders an Freunde klassischer Unterhaltung. Es macht aus iPhones und iPads klassische Retro-Arcadeautomaten. Laut Entwickler erwartet den Spieler eine opulente Optik mit vielen Explosionen und eindrucksvollen Effekten. Inhaltlich besteht die Aufgabe darin, herabfliegende Raketen abzuwehren. Weiteren Spaß bieten Power-ups, die ebenfalls aus der Luft auf das Spielfeld fallen. (4,7 Sterne, 10 Bewertungen) - Resume Maker: CV Maker (
4,99 Euro) – Mit dieser Anwendung wirken Lebensläufe auf Anhieb professionell. Anwender haben die Wahl zwischen zahlreichen Vorlagen, die laut Anbieter gezielt auf verschiedene Branchen und Berufe zugeschnitten sind. Gleichzeitig lassen sich jedoch auch individuelle Anpassungen problemlos vornehmen. Abschließend bietet die App die Möglichkeit, das Ergebnis als PDF zu speichern oder direkt auszudrucken. (4,5 Sterne, 39 Bewertungen) - Effects Studio (
0,99 Euro) – Mit dieser App lassen sich Fotos im Handumdrehen in kleine Kunstwerke verwandeln. Verschiedene Filter und Effekte sorgen dafür, dass Farben und Stimmungen nach Belieben verändert werden können. Schon mit wenigen Handgriffen erhält das Bild ein völlig neues Aussehen. Wirklich interessant ist die App jedoch hauptsächlich für Nutzer, die eine Affinität zur Kunst haben. (4,7 Sterne, 39 Bewertungen)
Gratis-Apps und ihre Fallstricke
Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.
Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.
In-App-Käufe
Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.
Berechtigungen
Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.






