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Balkonkraftwerk im Winter? Darum macht der Amazon-Deal Sinn!
Mit einem Balkonkraftwerk habt Ihr die Möglichkeit, selbst Strom zu erzeugen. Dadurch könnt Ihr Eure Stromkosten merklich senken. Auch im Winter kann sich eine Anschaffung lohnen. Dies zeigt ein aktueller Amazon-Deal.
Logisch, für ein Balkonkraftwerk benötigt man Sonne. Die Mini-Solaranlagen nutzen die Sonnenenergie, um sie in nutzbaren Strom zu wandeln. Bei der aktuellen Wetterlage zeigt sich der Himmelskörper jedoch eher selten. Dennoch lohnt sich die Anschaffung im Winter durchaus. Denn aktuell ist die Nachfrage eher gering, wodurch auch die Kosten sinken. So könnt Ihr Euch jetzt den Amazon-Bestseller samt Halterungen und 10-Meter-Kabel zum absoluten Bestpreis schnappen.
800-W-Balkonkraftwerk im Komplettset: Das erwartet Euch!
Das Set besteht aus allem, was Ihr benötigt. Den Anfang machen zwei bifaziale Tongwei-Solarmodule, die mit jeweils 500-Watt-Leistung aufwarten. Ein 800-Watt-Wechselrichter der Firma Growatt wandelt die gewonnene Energie dann in nutzbaren Strom um. Wichtig ist, dass die Solarmodule mehr Leistung bieten, um einen Überhang zu erzeugen, der dafür sorgt, dass der Wechselrichter auf maximaler Power läuft. Ein 10-Meter-Kabel, sowie zwei 2-Meter-Verlängerungskabel, eine Wechselrichterhaltung und zwei Garten- bzw. Flachdachhalterungen sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Die Arbeit des Balkonkraftwerks könnt Ihr zudem über die App verfolgen.
Die Installation eines Balkonkraftwerks ist recht simpel. Wichtig ist, dass eine entsprechende Steckdose in der Nähe ist. Das gesamte Set wird zudem von Solakon angeboten, allerdings über Amazon vertrieben. Mieter haben zudem seit 2024 einen gesetzlichen Anspruch auf ein Balkonkraftwerk, es sei denn, der Vermieter findet einen triftigen Grund für eine Ablehnung.
Darum lohnt sich der Kauf im Winter
Während Ihr 2023 noch eine halbe Niere für ein Balkonkraftwerk auf dem Schwarzmarkt verkaufen musstet, ist das mittlerweile nicht mehr der Fall. Dennoch sind Balkonkraftwerk-Komplettsets eine Investition. Dementsprechend liegt die UVP für das Solakon-Paket bei 569,99 Euro. Diese sinkt jetzt allerdings bis zum 18. Januar auf 389,98 Euro. Erfahrungsgemäß wird das Set allerdings auch danach immer zu einem ähnlichen Preis erhältlich sein. Im Frühling, Sommer und Herbst könnten die Kosten jedoch wieder deutlich steigen. Das Set führt zudem die Bestenliste bei Amazon an und hat eine Bewertung von 4,5 Sternen aus über 1.900 Rezensionen.
Möchtet Ihr also Strom selbst erzeugen und interessiert Euch schon länger für die Mini-Solaranlagen, solltet Ihr diesen Deal nicht verpassen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Habt Ihr bereits ein Balkonkraftwerk im Einsatz? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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G-Sync Pulsar: Neue Monitortechnik in Videos erklärt und getestet
In einem Video erklärt der G-Sync-Chefarchitekt Gerrit Slavenburg, was hinter der neuen Monitortechnik G-Sync Pulsar steckt. Diese soll die Bewegungsunschärfe in Spielen soweit reduzieren, dass die Darstellung einem 1.000-Hz-Display entspreche. Erste Tests überzeugen und die Resultate bieten selbst OLED die Stirn.
G-Sync Pulsar kurz erklärt
Im Grunde ist G-Sync Pulsar eine Weiterentwicklung des sogenannten Backlight Strobing, auch als Black Frame Insertion (BFI) bekannt. Dabei wird die Hintergrundbeleuchtung im schnellen Wechsel an- und ausgeschaltet. Das sorgt dafür, dass beim Übergang zwischen zwei Bildern nicht wie sonst ein Schatten vom vorherigen Bild stehen bleibt. Und so erscheinen Bewegtbilder viel schärfer und nicht so verschwommen (Motion Blur).
Bei G-Sync Pulsar wird aber nicht auf einmal die ganze Fläche der Hintergrundbeleuchtung an- und abgeschaltet, sondern diese in Streifen von oben nach unten schrittweise oder eben „pulsierend“ eingesetzt. In Kombination mit einer höheren Frequenz wird ein Flimmern minimiert.
Nvidia wirbt damit, dass die Darstellung mit G-Sync Pulsar effektiv einem Display mit über 1.000 Hz entspricht. Zudem funktioniert es gleichzeitig mit variablen Bildwiederholraten (VRR), was beim vorherigen Ultra Low Motion Blur (ULMB) nicht der Fall ist.
G-Sync Pulsar in ersten Tests
Der YouTube-Kanal Monitors Unboxed konnte sich bereits einen ersten Eindruck von G-Sync Pulsar verschaffen. Dabei kam der Asus ROG Strix Pulsar XG27AQNGV zum Einsatz, der neben Modellen von Acer, AOC und MSI zu den ersten vier Monitoren mit G-Sync Pulsar gehört, die zum Teil noch diesen Monat den Handel erreichen sollen.
Der Tester zeigt sich beeindruckt und findet, dass G-Sync Pulsar die derzeit beste Implementation von Backlight-Strobing darstellt. ULMB 2 sei zwar ähnlich effektiv, doch ist dies nur mit einer festen Bildwiederholrate nutzbar, während G-Sync Pulsar auch zusammen mit einer Variablen Refresh Rate (VRR) funktioniert. Selbst OLED-Monitore mit hohen Bildwiederholraten sind laut den im Video zu sehenden Aufnahmen kaum besser oder sogar schlechter bei der Reduzierung von Bewegungsunschärfe als das Pulsar-Display.
Übrigens steht der Kanal mit seinen positiven Eindrücken von G-Sync Pulsar nicht alleine da. Zum Beispiel zeigte sich PC Gamer von der CES-Demo ebenfalls sehr angetan:
Aber ich kann Ihnen sagen, dass ich als jemand, der schon vor Hunderten (wahrscheinlich mittlerweile Tausenden) von extrem guten Gaming-Monitoren gestanden hat , die Art und Weise, wie G-Sync Pulsar die Wahrnehmung schnell bewegter Bilder verändert, geradezu tiefgreifend ist.
Funktioniert es auch mit Radeon?
Eine Frage, die sich vielen bei den Meldungen über G-Sync Pulsar stellte, ist, ob G-Sync Pulsar nur mit GeForce-Grafikkarten funktioniert oder sich auch mit AMD Radeon verwenden lässt. Damit wird direkt ein Kritikpunkt der Tester angesprochen: Obwohl G-Sync Pulsar wie auch FreeSync auf Radeon mit dem offenen Standard Adaptive-Sync arbeitet, kann es nur mit Nvidia GeForce genutzt werden. Es wird nämlich in der derzeitigen Form eine Aktivierung über den GeForce-Treiber benötigt. Da G-Sync Pulsar ein neues Argument für den Kauf eines Monitors mit (teurem) G-Sync-Modul ist, ist sehr unwahrscheinlich, dass sich dies ändern wird.
Es ist aber nicht auszuschließen, dass Monitorhersteller ihrerseits eine ähnliche Technik umsetzen, sofern etwaige Patente dies nicht untersagen. Die Idee, das Backlight in Zonen zu unterteilen, um die negativen Effekte des Backlight-Strobing zu minimieren, hatten zuvor auch bereits andere, wie DyAc 2 von BenQ beweist. Jetzt muss dies noch mit FreeSync kombiniert werden, damit auch Radeon-Nutzer in den Genuss einer ähnlich effektiven Technik kommen.
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Speichermarkt: Samsung ist zurück an der Spitze der DRAM-Hersteller

Wenn es nach Umsatz geht, ist Samsung wieder die Nummer 1 der Speicherhersteller. Hatte SK Hynix Samsung im vergangenen Frühjahr erstmals beim DRAM entthront, steht drei Quartale später wieder Samsung an der Spitze.
Samsung beendet 2025 mit Rekordquartal
Die hohe Nachfrage bei zugleich extrem gestiegenen Preisen sorgt bei den Speicherherstellern für deutliche Umsatzsteigerungen. So feierte Samsungs Speichersparte im vierten Quartal 2025 ein neues Rekordergebnis von rund 37,4 Billionen Koreanische Won (KRW), was nach aktuellen Wechselkursen knapp 21,8 Milliarden Euro oder 25,5 Milliarden US-Dollar bedeutet.
Davon geht der Großteil von 27,7 Billionen KRW auf das DRAM-Segment zurück, während das NAND-Geschäft die restlichen 9,7 Billionen KRW beisteuert, berichtet Counterpoint Research und hat eine Grafik für den Vergleich mit den nächstgrößten Herstellern SK Hynix und Micron angefertigt.
Für die kommenden Monate wird insbesondere beim DRAM ein weiterhin enormes Wachstum erwartet, denn die Nachfrage im Servermarkt ist durch den Auf- und Ausbau großer KI-Rechenzentren sehr hoch. Bald kommt auch der neue HBM4 für KI-Rechenbeschleuniger ins Spiel.
Mit den oben genannten Zahlen macht Samsungs Speichersparte momentan etwa 40 Prozent des gesamten Konzernumsatzes aus. Samsung Electronics verkauft schließlich auch noch Endprodukte wie Smartphones, Fernseher und Waschmaschinen.
Der Umsatz des ganzen Konzerns für das gesamte Jahr 2025 wird voraussichtlich 332,7 Billionen KRW betragen, was den bisherigen Rekord von 302,2 Billionen KRW aus dem Jahr 2022 um 10 Prozent übertreffen würde.
2025 übernahm erstmals SK Hynix die Führung
Vor allem durch den Vorsprung beim trendigen HBM konnte SK Hynix im vergangenen Jahr erstmals nach 33 Jahren Samsung-Regentschaft die Führung beim DRAM-Umsatz für sich beanspruchen. Mit 36 Prozent Marktanteil vor 34 Prozent bei Samsung war der Vorsprung allerdings knapp.
Inzwischen hat Samsung aber auch bei HBM aufgeholt und es wird davon ausgegangen, dass es in Kürze eine Ankündigung zur Abnahme vom KI-Chip-Marktführer Nvidia geben wird. Ein solcher Großauftrag wird Samsungs Umsatz sicher weiter beflügeln.
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HBO Max: Welche Geräte sind kompatibel?
Der Start von HBO Max steht kurz bevor. Wenn Ihr diese Woche direkt losstreamen wollt, solltet Ihr vorher prüfen, ob App und Features auf Euren Geräten laufen. Und welche Kombination nötig ist, wenn’s um 4K und moderne HDR-Formate geht.
Am morgigen Dienstag (13. Januar 2026) geht HBO Max in Deutschland an den Start. Für Euch heißt das vor allem: Klärt vorher, ob Euer Fernseher, Streaming-Stick oder Eure Konsole unterstützt wird – und ob die gewünschte Bildqualität überhaupt möglich ist. Denn UHD und Dolby Vision gibt’s nicht automatisch überall, sondern nur unter bestimmten Bedingungen. Und wer ein vernünftiges Heimkino zu Hause hat, legt sicherlich Wert darauf, dieses auch mit den hochwertigen HBO-Inhalten nutzen zu können.
So könnt Ihr HBO Max schauen
Der Standardweg ist simpel: App installieren und einloggen. Falls es für Euer Gerät keine App gibt, bleibt der Umweg über den Browser am Computer oder – fürs Wohnzimmer – über bekannte Brücken wie AirPlay, Chromecast oder ein HDMI-Kabel vom Laptop. In der Praxis ist das oft die schnellste Lösung, wenn ein Smart-TV-System nicht (oder nicht mehr) versorgt wird.
Wichtig: Dass die „App verfügbar“ ist, heißt nicht automatisch „alles verfügbar“. Gerade bei 4K und HDR hängt viel davon ab, welche Plattform Ihr nutzt, welches Modell Ihr habt.
Diese Geräte werden unterstützt
HBO Max nennt eine Reihe an Plattformen, auf denen der Dienst in Deutschland laufen soll. Dazu gehören unter anderem:
- Smartphones und Tablets: iPhone/iPad sowie ausgewählte Android-Geräte (typisch ist die Vorgabe „aktuelles Betriebssystem oder bis zu zwei Vorgänger“; Huawei-Geräte sind bei Android explizit außen vor)
- Computer und Browser: Streaming über die Website, auf PC/Mac/Chromebook (auf Chromebooks soll die mobile App nicht laufen, hier ist der Browser der vorgesehene Weg)
- Smart-TVs und Streaming-Geräte: Amazon Fire TV, Android TV (inklusive Chromecast mit Google TV), Apple TV, LG (webOS), Samsung, Hisense (VIDAA), Philips (Titan OS), Vestel/TiVo sowie Roku
- Konsolen: PlayStation 4/5 und Xbox One sowie Xbox Series X|S
Wenn Ihr auf Android-TV-Geräten unterwegs seid: Installationen außerhalb des offiziellen App-Stores (Sideloading) sind in der Regel nicht vorgesehen. Und bei einzelnen TV-Modellen kann es Ausnahmen geben. Selbst wenn „Android TV“ grundsätzlich genannt wird.
UHD, HDR10 und Dolby Vision: Das bekommt Ihr wirklich
UHD (4K) ist bei HBO Max an mehrere Bedingungen geknüpft. Entscheidend sind drei Punkte: der richtige Tarif, das richtige Gerät und der richtige Inhalt. 4K gibt es nur im Premium-Abo – und auch dort nur bei ausgewählten Titeln. Ob ein Film oder eine Serie in 4K UHD, HDR10 oder Dolby Vision verfügbar ist, solltet Ihr direkt in den Detailinfos des jeweiligen Titels sehen.
Für Dolby Vision ist die Hürde oft noch höher: Nicht jede Plattform, die 4K kann, liefert automatisch auch Dolby Vision. Bei manchen Geräten ist „nur“ HDR10 drin, bei anderen beides – und bei wieder anderen hängt es davon ab, wie Ihr den Stream zum TV bringt (z. B. Stick direkt am TV statt Konsole).
- Amazon Fire TV (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Android TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Apple TV 4K (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Apple Vision Pro (4K, HDR10)
- AirPlay 2-kompatible 4K-TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Google Chromecast Ultra und Chromecast mit Google TV (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Hisense VIDAA TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- LG CineBeam (4K, HDR10)
- 4K LG Smart TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- iPhone und iPad (4K, HDR10, Dolby Vision)
- PlayStation 5 (4K, HDR10)
- Roku Ultra / Roku Ultra LT / Roku Streaming Stick 4K+ / Roku Streaming Stick 4K / Roku 4K-TVs / Roku 8K-TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Roku Express 4K+ / Roku Express 4K / Roku Premiere+ / Roku Premiere / Roku Smart Soundbar / Roku Streambar (4K, HDR10)
- Roku Streaming Stick+ / Roku 4 (4K)
- Samsung Tizen 4K TVs (4K, HDR10)
- Sharp TiVo 4K TVs (2025 und später) (4K, HDR10, Dolby Vision)
- VIZIO 4K Smart TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Xbox One X|S / Xbox Series X|S (4K, HDR10, Dolby Vision)
Das sind die Abos
Auch die Rahmenbedingungen zählen: Für stabiles 4K-Streaming braucht Ihr eine schnelle Leitung. Als Mindestwert werden 25 Mbit/s genannt, besser deutlich mehr. Bei Zuspielern über HDMI spielen HDMI-Standard und Kopierschutz (HDCP) mit rein. Und: Die App wählt die Qualität automatisch passend zu Abo und Gerät.
Zum Start bietet HBO Max in Deutschland drei monatlich kündbare Tarife an: „Basis mit Werbung“ kostet 5,99 Euro pro Monat (Full HD, 2 parallele Streams) und steigt ab dem 1. Januar 2027 auf 6,99 Euro. „Standard“ liegt bei 11,99 Euro pro Monat (Full HD, 2 Streams, 30 Downloads) und steigt ab dem 1. Januar 2027 auf 12,99 Euro. „Premium“ kostet 16,99 Euro/Monat (4K Ultra HD, Dolby Atmos, 4 Streams, bis zu 100 Downloads) und steigt ab dem 1. Januar 2027 auf 17,99 Euro. Zusätzlich gibt es ein Sport-Paket für 3 Euro pro Monat, das Ihr zu jedem Abo dazubuchen könnt.
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