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Digital Business & Startups

Bis zu 330.000 Euro für neue Ideen


#Eventtipp

Für gemeinsame Innovationsprojekte sind im aktuellen IGP-Förderaufruf Zuschüsse von bis zu 330.000 Euro möglich. Welche Vorhaben gefördert werden und worauf es bei der Bewerbung ankommt, erfahren Interessierte Ende Juni in einem kostenlosen Webcast.

Bis zu 330.000 Euro für neue Ideen

Wer Innovationen nicht allein, sondern gemeinsam entwickelt, kann auf staatliche Unterstützung hoffen. Mit der siebten Runde des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) fördert das Bundeswirtschaftsministerium erneut Projekte, bei denen Unternehmen ihre Kompetenzen bündeln und gemeinsam neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle entwickeln.

Im Mittelpunkt des aktuellen Aufrufs stehen sogenannte Cross-Innovationen. Dabei arbeiten Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zusammen, um neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln. Angesprochen sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, Startups, Selbstständige und gemeinwohlorientierte Unternehmen.

Je nach Projektphase sind Förderungen von bis zu 330.000 Euro möglich. Unterstützt werden sowohl Machbarkeitsprojekte als auch Vorhaben auf dem Weg zur Marktreife. Gefördert werden neben technologischen Entwicklungen auch neue Geschäftsmodelle, digitale Services, Plattformkonzepte und innovative Formen der Zusammenarbeit.

Das IGP zählt damit zu den wenigen Bundesprogrammen, die gezielt nichttechnische Innovationen in den Mittelpunkt stellen.

Kostenloser Webcast für innovative Unternehmen

Wie funktioniert die Förderung? Welche Projekte haben Chancen? Und worauf kommt es bei der Antragstellung an? Antworten auf diese Fragen liefern KölnBusiness und die NRW.BANK in einem kostenlosen Webcast zum aktuellen IGP-Aufruf. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Startups, kleine und mittlere Unternehmen sowie andere innovative Akteure aus Köln und der Region.

30. Juni 2026 | 14:30 Uhr | Jetzt anmelden

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI





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SAP investiert in Palantir-Mafia-Startup – Business Insider


Jede Änderung in großen Konzernen kann Wochen dauern. Conduct will das mit KI lösen, überzeugt damit SAP und bekommt 60 Millionen.

SAP investiert in Palantir-Mafia-Startup – Business Insider

Philipp Höfer, Henry Thompson und Jan Philipp Haas (von l. nach r.) sind das Gründerteam von Conduct.
Andrew Urwin

Drei ehemalige Palantir-Mitarbeiter wollen eines der größten Probleme von Unternehmen lösen: Software, die so komplex geworden ist, dass jede Veränderung ewig dauert. Mit ihrem Startup Conduct haben sie nun 60 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Die Series-A-Finanzierungsrunde wird von Index Ventures und Iconiq angeführt. Auch der deutsche Softwarekonzern SAP beteiligt sich an der Runde. Weitere Investoren sind unter anderem Creandum, Lucid Capital und Booom.

SAP investiert nicht nur Geld

Für SAP geht es dabei um mehr als ein Finanzinvestment: Der Konzern aus Walldorf geht zugleich eine strategische Partnerschaft mit Conduct ein. Zur Erinnerung: SAP stellt Programme her, mit denen man Geschäftsprozesse erfassen kann. Gerade bei Konzernen mit jahrzehntelang gewachsenen Softwarelandschaften können selbst kleinere Anpassungen lange dauern, weil Prozesse und Programme eng miteinander verknüpft sind. Jetzt kommen die drei Gründer ins Spiel.

SAP ist eines der wertvollsten Unternehmen Europas.

SAP ist eines der wertvollsten Unternehmen Europas.
picture alliance / imageBROKER | Arnulf Hettrich

Conduct verspricht, diesen Aufwand mithilfe von KI drastisch zu reduzieren. Entscheidungen aus dem Business sollen schneller in technische Änderungen übersetzt werden können, ohne dass sich Entwickler wochenlang durch komplexe Systeme wie SAP oder Salesforce arbeiten müssen.

Was lernt man so bei Palantir?

Hinter Conduct stehen die Deutschen Jan Philipp „JP“ Haas und Philipp Höfer sowie der Brite Henry Thompson. Alle drei arbeiteten zuvor bei einem der geheimnisvollsten Software-Unternehmen unserer Zeit: Palantir mit dem CEO Alex Karp. Gehören also zu Palantir-Mafia, wie man das so nennt.

Palantir-Chef Alex Karp.

Palantir-Chef Alex Karp.
picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres

Haas war dort Manager für die DACH-Region, Höfer für die KI-Plattform-Strategie und Thompson in einer technischeren Rolle für den japanischen Markt.

Bei Palantir hätten die Gründer aus nächster Nähe erlebt, wie schwierig es für große Organisationen sei, komplexe Software zu verändern, sagt Haas im Gespräch mit Gründerszene. Ein wichtiges Learning von dort: „Das Chaos der Welt anzuerkennen“, sagt Haas. „Unternehmen sind inhärent komplex. Wir bringen Übersicht und Kontrolle in dieses Chaos.“

Mitarbeiterzahl soll verdreifacht werden

Es gehe nicht darum, die alte Software „rauszureißen und durch KI zu ersetzen. Wir nutzen KI um den Unterhalt und die Komplexität zu minimieren.“ Entscheidend sei dabei auch die Nähe zum Kunden. Zwar werde nicht für jeden von ihnen ein angepasstes Produkt gebaut wie bei Palantir. Aber: „Der große Durchbruch waren Partnerschaften mit BCG oder NTT Data.“ Weitere Kooperationen stünden in Kürze an.

Mit dem frischen Kapital soll das Team innerhalb der kommenden sechs Monate von derzeit 35 auf mehr als 100 Mitarbeiter fast verdreifachen. Derzeit werden etwa Leute für die Personalabteilung gesucht. Auch Produktdesigner und Rollen im Business Development sind ausgeschrieben (Vollzeit, vor Ort). Neben dem Hauptsitz in London eröffnet Conduct außerdem einen Standort in New York.





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Andreas Herb wird neuer Juror bei „Die Höhle der Löwen“


Aus Versehen kam heraus, dass es zwei neue Investoren für die Castingshow geben soll. Dagmar Wöhrl hatte sie in einer Insta-Story gezeigt.

Andreas Herb wird neuer Juror bei „Die Höhle der Löwen“

Andreas W. Herb, MBG

Neue Löwen im Anmarsch: Das Gründer-Castingformat „Die Höhle der Löwen“ auf Vox bekommt zwei neue Juroren. Johannes Kliesch von der Sockenfirma Snocks und Getränkemacher Andreas Herb werden ab Herbst dabei sein.

Die News kamen dem Anschein nach aus Versehen raus. Die bisher schon involvierte Investorin Dagmar Wöhrl zeigte die beiden Neuen in einer Insta-Story. Die wurde schnell gelöscht, aber die Bild hatte bereits berichtet.

Auf die Bühne. Johannes Kliesch, Geschäftsführer der Unterwäschemarke Snocks.

Auf die Bühne. Johannes Kliesch, Geschäftsführer der Unterwäschemarke Snocks.
picture alliance/dpa | Christian Charisius

Mittlerweile bestätigte auch der Sender Vox, dass Kliesch und Herb dabei sein werden. Die kommende Staffel des Formats, kurz DHDL genannt, wird bereits die zwanzigste sein. Sie kommt im Herbst ins Fernsehen.

Andreas Herb ist im Getränkegeschäft und hat mit seiner Gruppe etwa Scavi & Ray und Salitos auf den Markt gebracht. Johannes Kliesch hat die Sockenmarke Snocks gegründet.

Hoppla. Dagmar Wöhrl hat die Infos geleakt.

Hoppla. Dagmar Wöhrl hat die Infos geleakt.
picture alliance/dpa | Christian Charisius

Bisherige Investoren sind zum Beispiel Janna Ensthaler, Judith Williams, Carsten Maschmeyer und Frank Thelen.





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Kai Wegner will Defense-Tech: Tegel kann das neue Adlershof werden


Im Podcast Royal GS machte Kai Wegner deutlich, dass er in Verteidigungstechnologie großes Potenzial für die Hauptstadt sieht.

Kai Wegner will Defense-Tech: Tegel kann das neue Adlershof werden

Kai Wegner setzt auf Defense-Tech als neue Zukunftsbranche für die Hauptstadt.
picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH

Lange war Berlin vor allem für E-Commerce-, Fintech- und Software-Startups bekannt. Jetzt rückt jedoch eine andere Branche immer stärker in den Mittelpunkt: Verteidigungs- und Sicherheitstechnologie.

Wegner hat große Pläne für Tegel

Im Podcast Royal GS machte Kai Wegner deutlich, dass er in diesem Bereich großes Potenzial für die Hauptstadt sieht. Sein Ziel ist es, den ehemaligen Flughafen Tegel zu einem führenden Standort für Defense-Tech-Unternehmen zu machen. Er sagt: „Sowas kann ich in Tegel auch hinkriegen, wenn ich da ein neues Cluster bilde in dem Bereich.“

Hier könnt ihr den Podcast hören: Spotify und Apple Podcasts

Der Vorstoß kommt zu einem spannenden Zeitpunkt. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine fließen europaweit Milliarden in neue Verteidigungs- und Sicherheitstechnologien. Startups arbeiten an Drohnen, KI-Systemen, Sensorik und Cyberabwehr-Lösungen.

Auch Investoren, die das Thema früher oft gemieden haben, entdecken den Bereich zunehmend für sich.

Warum Tegel für Wegner ideal ist

Aus Sicht Wegners bringt Tegel beste Voraussetzungen mit. Das Gelände bietet große Entwicklungsflächen, eine enge Anbindung an Wissenschaft und Forschung sowie genügend Platz für neue Unternehmen.

Damit könnte Tegel künftig eine ähnliche Rolle einnehmen wie Adlershof, das sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Wissenschafts- und Technologiestandorte Europas entwickelt hat: „Wir haben Tegel als einen richtig guten Ort dafür, mit der Hochschule, die dort jetzt endlich an den Start gehen wird, weil wir die Mittel im Haushalt bereitgestellt haben. Dort kann sich etwas entwickeln wie in Adlershof. Adlershof zeigt doch großartig, was daraus entstehen kann.“

Ein strategischer Vorteil für Berlin

Für die Hauptstadt könnte das ein wichtiger Schritt sein. Berlin würde damit nicht nur seine Position als Startup-Metropole stärken, sondern auch von einem Markt profitieren, der in den kommenden Jahren weiter stark wachsen dürfte.

Während andere Städte um KI- oder Biotech-Unternehmen werben, könnte Berlin mit Defense-Tech seinen eigenen Schwerpunkt setzen. Tegel könnte dabei zum Aushängeschild dieser Entwicklung werden und eine zentrale Rolle für die nächste Generation von Technologie-Startups spielen.





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