Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

CB-Fotowettbewerb: Im Februar geht es um Sitzgelegenheiten


CB-Fotowettbewerb: Im Februar geht es um Sitzgelegenheiten

Bild: Sony

Der monatliche Fotowettbewerb der ComputerBase-Community geht in die nächste Runde. Im Februar 2026 werden Aufnahmen zum Thema „Sitzgelegenheiten“ gesucht. Bilder können wie üblich bis zum 20. Tag des Monats eingereicht werden, dann beginnt die Abstimmung innerhalb der Community.

Zeit, sich hinzusetzen

Im vergangenen Januar konnte sich zum Thema „Uhren“ Community-Mitglied Dallas90 durchsetzen. Seine Schwarz-Weiß-Aufnahme ist im Musée d’Orsay in Paris entstanden und zeigt dessen monumentale Uhr an der Fassade von innen. Insgesamt rund 43 Prozent der Teilnehmer an der Abstimmung gaben dem Foto eine ihrer drei Stimmen.

Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Januar 2026
Sieger-Aufnahme des Fotowettbewerbs im Januar 2026 (Bild: Community-Mitglied Dallas90)

Die Redaktion gratuliert zum gelungenen Foto und dem ersten Platz. Wie üblich gebührt Dallas90 damit einhergehend das Recht, das Thema für den nachfolgenden Monat zu setzen. Gesucht sind diesmal Bilder zum Thema „Sitzgelegenheiten“.

Sitzgelegenheiten – als Anregung sollte da vieles möglich sein, egal ob Stuhl, Barhocker, Parkbank … Lasst der Kreativität freien Lauf!

Community-Mitglied Dallas90

Damit sind alle interessierten Community-Mitglieder aufgefordert, bis zum 20. Februar 2026 um 23:59 Uhr eine Aufnahme (JPEG oder PNG) zum Thema per E-Mail mitsamt dem eigenen Benutzernamen im ComputerBase-Forum an Initiator lowrider20 einzusenden.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Je registriertem Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine neuntägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Der zum Ende des Monats feststehende Gewinner darf erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Crimson Desert: Kein Spielstart auf Intel Arc und auch keine Abhilfe in Sicht


Crimson Desert: Kein Spielstart auf Intel Arc und auch keine Abhilfe in Sicht

Crimson Desert (Test) läuft nicht auf Grafikkarten vom Typ Intel Arc, das hat bereits der Technik-Test der Redaktion gezeigt. Und „läuft nicht“ bedeutet in diesem Fall wirklich „läuft nicht“: Der Titel verweigert aktiv mit Verweis auf die nicht unterstützte Grafikkarte seinen Dienst. Schnelle Abhilfe scheint nicht in Sicht.

Denn anders ist es nicht zu erklären, dass die offiziellen FAQ auf die Frage „Unterstützt Crimson Desert Intel Arc?“ die Antwort liefern: „Nein, informiert euch über die Rückerstattungsrichtlinien“:

Crimson Desert läuft nicht auf Intel Arc und das dürfte vorerst auch so bleiben
Crimson Desert läuft nicht auf Intel Arc und das dürfte vorerst auch so bleiben (Bild: Pearl Abyss)

Dass ein Spiel davor warnt, dass der installierte Treiber zu alt ist oder eine Plattform nicht unterstützt wird, ist durchaus nichts ungewöhnliches. Pioneers of Pagonia warnt beispielsweise beim Ausführen auf iGPUs davor, dass die Plattform keinen Support hat. Doch das Spiel (und auch andere) startet trotzdem.

Bei Crimson Desert ist das nicht der Fall. Nach der Bestätigung der Fehlermeldung endet der Ladeprozess. Inhaber einer Intel Arc sind aktuell also wirklich raus.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Fanlieblinge zurück! Kann Netflix das Finale retten?


Staffel 5 von „The Witcher“ bringt die Live-Action-Fantasy-Serie zu einem Abschluss. Doch wird es ein würdiger sein? Um zum Schluss noch mal die Zuschauerzahlen anzukurbeln, greift Netflix nun auf einige Figuren zurück, die die Fans besonders lieben.

Die fünfte Staffel von „The Witcher“ bringt die einst so gehypte Netflix-Serie zum finalen Abschluss. Das Fantasy-Epos ist Teil eines weit größeren Franchises, beginnend mit den Büchern von Andrezej Sapkowski bis hin zu den mehrfach ausgezeichneten Video-Spielen. 2019 erhörte Netflix dann den Wunsch der Fans und brachte das Fantasy-Drama endlich auch in den Stream. Was als ein sagenhafter Erfolg begann, hat in den Folgejahren stetig an Relevanz verloren. 76 Millionen Haushalte verfolgten die erste Staffel in den ersten vier Wochen, der Nachfolger wurde in der Woche nach Veröffentlichung von über 18 Millionen Zuschauern gestreamt. Doch Staffel 3 (15 Millionen) und Staffel 4 (7 Millionen) blieben immer weiter hinter den Erwartungen zurück. Jetzt, mit Staffel 5 in der Mache, stellt sich die Frage: Wie will Netflix das Serien-Ende retten? Die Antwort: Anscheinend mit der Rückkehr einiger Fanlieblinge.

Wiedersehen bei „The Witcher“ Staffel 5

Ein Grund für den starken Abfall der Zuschauerzahlen dürfte der Weggang von Henry Cavill gewesen sein. Er verkörperte bis Staffel 4 eine der Hauptfiguren, den Hexer Gerald von Riva. Schauspieler Cavill, vor allem bekannt als Superman, war ein großer Fan der Buchvorlage und brannte deshalb spürbar für die Rolle. Doch als sich diese zusehends davon entfernte, kam es offenbar zu Spannungen. Cavill verließ das Set und Liam Hemsworth ersetzte ihn für die noch aktuelle Staffel. Das sorgte unter anderem für einen Umbruch und die Abnahme des Interesses der Zuschauer.

Nur Fanlieblinge wie Anya Chalotra (Yennefer) und Freya Allan (Ciri) halten die Fahne weiter hoch. Allerdings dürften ihre Auftritte nicht ausreichen, um das Ruder noch einmal herumzureißen. Um die finale Staffel zu retten, greift Netflix nun auf Charaktere zurück, die teilweise vor fünf Jahren das letzte Mal in der Serie aufgetaucht sind. Bei Staffel 5 erwartet Zuschauer unter anderem ein Wiedersehen mit Hexer Lambert (Paul Bullion), Hexer Coën (Zates Atour) und Jarre (Joseph Payne).

Netflix lässt sich noch nicht in die Karten schauen

Während Netflix die Rückkehr von Zates Atour als Coën bereits bestätigt hat, sind die anderen beiden Besetzungs-Reveals noch ein Gerücht. Ganz besonders überrascht jedoch das Wiedersehen mit Charakter Jarre. Dieser kam in der zweiten Staffel im Jahr 2021 in einer einzigen Folge vor – und jetzt wieder? Yarpen Zigirin (Jeremy Crawford) und Zoltan Chivay (Danny Woodburn) könnten ebenfalls für das Staffelfinale zurückkehren.

>>> Preis explodiert: Dieses Streaming-Abo wird 30 Prozent teurer <<<

Laut Informationen von Redanian Intelligence dürfte im Finale erstmals auch Shani vorkommen, ein Fan-Favorite aus „The Witcher 3: Hearts of Stone“. Als Besetzung wird hier Emily-Jo Young („Sexy Beast“, 2024) ins Spiel gebracht. Wer die Buchvorlage von Sapkowski kennt, dem dürfte nun ein Licht aufgehen: Wird Staffel 5 die Schlacht von Brenna thematisieren? Bestätigt ist noch nichts, aber die Zeichen verdichten sich. Ein Startdatum für das Finale ist ebenfalls noch nicht bekannt, es soll aber noch 2026 bei Netflix erscheinen.

Es wird Zeit für den letzten Tanz von Geralt von Riva. Seid ihr noch gehypt auf das große Finale oder habt ihr die Serie nach den letzten Staffeln bereits abgeschrieben? Kann die finale Staffel das Ruder nochmal rumreißen und einen würdigen Abschluss liefern? Oder ist der Zug für euch längst abgefahren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

„Fake-CPUs“: Nicht nur bei Chuwi? Weitere Hinweise dringend gesucht!


Hat Chuwi aus einem Ryzen 5 5500U in CoreBook X und CoreBook Plus einen Ryzen 5 7430U gemacht, oder wurde der Mini-PC- und Notebook-Hersteller selbst Opfer eines Betrugs? Ein neuer Fall nährt den Verdacht, dass Chuwi selbst betrogen wurde, denn im Ninkear A15 Pro soll ebenfalls ein Ryzen 5 5500U als Ryzen 5 7430U stecken.

Ein zweiter OEM ist betroffen

Das berichtet ein Nutzer von Golem.de, dessen Ryzen 5 7430U sich im Ninkear A15 Pro wie der Ryzen 5 7430U in CoreBook X und CoreBook Plus ebenfalls zwar mit dem falschen Namen, aber den Eckdaten (Takt, L3-Cache und Codename) des Ryzen 5 5500U schmücken soll; wobei der Nutzer von „ebenfalls nur 2 × 8 MB L3-Cache“ schreibt, das wäre aber in der Tat eher ein Hinweis auf den Ryzen 5 7430U; ein Tippfehler? Ein weiterer Nutzer will den Betrug im gleichen System hingegen bestätigen können. Einen Screenshot aus CPU-Z liefern beide nicht.

ComputerBase liegt kein Ninkear A15 Pro vor, wohl aber Notebookcheck. Das Testmuster aus Sommer 2025 weist allerdings wirklich einen Ryzen 5 7430U auf. Hinter dem Vorwurf, auch das Ninkear A15 Pro sei betroffen, muss derzeit also noch ein Fragezeichen stehen.

Chuwi CoreBook Plus und Ninkear A15 Pro mit gleichem PCB

Allerdings ist Notebookcheck aufgefallen, dass das Ninkear A15 Pro mit Ryzen 5 7430U das gleiche Mainboard wie das CoreBook Plus mit „Ryzen 5 7430U“ nutzt – das PCB, wahrscheinlich inklusive Bestückung also von Ninkear und Chuwi nur zugekauft wurde. Der eigentlicher Hersteller ist Emdoor Digital (Shenzhen Emdoor Information Technology). Auch das PCB des CoreBook X stammt von diesem ODM.

Bildvergleich: Das PCB des Ninkear A15 Plus (links) vs. das PCB des Chuwi CoreBook Plus (rechts) (Bild: Notebookcheck) Das PCB des Ninkear A15 Plus (links) vs. das PCB des Chuwi CoreBook Plus (rechts) (Bild: Notebookcheck)

Bedeutet das jetzt, dass nicht Chuwi, sondern der Zulieferer den Betrug begangen hat? Möglich ist das, aber nicht gesichert – und nachdem Chuwi bereits als der Schuldige ausgemacht schien, scheint Zurückhaltung bei Schuldzuweisungen mehr denn je angebracht. Zumal der Fall Ninkear A15 Pro noch nicht gesichert zu sein scheint.

Eventuell können weitere Hinweise aus der Community helfen mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Wer besitzt ein System (vorzugsweise Notebook) mit vermeintlichem AMD Ryzen 5 7430U, der sich in CPU-Z allerdings als „Lucienne“ mit nur 2 × 4 MB L3-Cache zu erkennen gibt? Verdachtsfälle sollen mit einem Screenshot aus CPU-Z belegt werden.

Update

Update



Source link

Weiterlesen

Beliebt