Apps & Mobile Entwicklung
Der Pelican startet: Intels riesiger Packaging-Komplex in Malaysia geht in Betrieb

Packaging ist ein Flaschenhals in der Halbleiterfertigung. Intels lange geplanter neuer Komplex in Malaysia wird nun endlich den Betrieb aufnehmen. Eigentlich war Intel mit diesem Bau einmal sogar sehr früh dran, doch das Straucheln des Konzerns brachte diese Vorhaben an den Rande des Scheiterns.
Der Premierminister plaudert ..
Der Premierminister Malaysias Anwar Ibrahim bestätigte in dieser Woche nach einem Briefing von Intel-CEO Lip-Bu Tan und seinem Team, dass die Advanced-Packaging-Einrichtung auf der Insel Penang in diesem Jahr in Betrieb gehen soll.
Das Intel-Projekt namens „Pelican“ sollte eigentlich schon lange fertig sein. Doch Intels Probleme in den letzten Jahren wirkten sich auch auf die Nachfrage nach Advanced Packaging aus: Ein riesiger Komplex inmitten von Penang im Norden des Landes wurde erst einmal nicht gebraucht.
Im Dezember 2025 kam jedoch erstmals ein Lebenszeichen. Intels CEO besuchte Malaysia und es wurde klargestellt, dass der Komplex fertiggestellt werden soll. Insgesamt ist das Projekt rund 7 Milliarden US-Dollar schwer.
Zuvor erklärte Intel bereits, den Standort bei Bedarf schnell online bringen zu können. Die theoretisch zur Verfügung stehende zusätzliche Kapazität im Neubau in Malaysia würde die bisher geplante Kapazität in New Mexico als Stammwerk für aktuelles Packaging von Intel quasi verdoppeln.
.. und Intel bestätigt
Auf Nachfrage von ComputerBase bei Intel bestätigte das Unternehmen am Nachmittag die initiale Inbetriebnahme des neuen Komplexes. Demnach sei Packaging auch von Intel Foundry gefragt.
Intel Foundry has activated additional assembly & test capacity in Penang, Malaysia as part of our new “Pelican” facility. This initial phase will support customer products amid rising global demand for Intel Foundry packaging solutions while increasing global semiconductor supply chain resilience.
Intel gegenüber ComputerBase
Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte, Intels Packaging-Technologien wie EMIB könnten bei externer Kundschaft zum Zuge kommen. Dabei wurden Namen wie Apple, Qualcomm, Broadcom, Marvell und MediaTek genannt. EMIB wird in Zukunft zwar auch von Amkor angeboten, doch könnte dies als Sprungbrett zu Intels Packaging genutzt werden. Intel warb zuletzt bereits des Öfteren für EMIB und das Packaging für externe Kundschaft, schließlich sei es eine günstige Alternative zu CoWoS von TSMC – und man habe freie Kapazitäten.
Malaysia hat lange Tradition für Intels Packaging
Schon im Jahr 2023 hatte Intel unter anderem ComputerBase nach Malaysia eingeladen, um dort die Packaging-Anlagen begutachten zu können. Der größte Neubau zu dieser Zeit war bereits Pelican, damals noch am Anfang, bei Google Maps ein Jahr später im Rohbau nahezu fertiggestellt. Doch dann kam Intels Misere, die Arbeiten am Komplex wurden nicht abgeschlossen, da er nicht gebraucht wurde.
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Microsoft-Geräte: Surface Pro und Surface Laptop wechseln zu Snapdragon X2

Microsoft erneuert Surface Pro und Surface Laptop mit den aktuellen Snapdragon-X2-Prozessoren von Qualcomm. Die sollen im Vergleich zur letzten Generation deutliche Vorteile bei CPU- und GPU-Leistung mit sich bringen. Das Surface Pro startet in Deutschland ab 1.599 Euro, der Surface Laptop ab 1.699 Euro respektive 1.799 Euro.
Surface Pro 8. Edition startet für 1.599 Euro
Das neue Surface Pro führt Microsoft als 8. Edition ab 1.599 Euro mit Snapdragon X2 Plus, 16 GB RAM und 256-GB-SSD. Das Gerät lässt sich maximal auf 24 GB RAM und 512-GB-SSD für 2.149 Euro aufrüsten.
Darüber sitzt das Surface Pro mit Snapdragon X2 Elite ab 1.899 Euro mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD. Diese Variante erlaubt größere Konfigurationen bis hinauf zu 64 GB RAM und 1-TB-SSD für 3.699 Euro. Hinzu kommen (optional) Kosten für Tastatur (159,99 Euro) und Surface Slim Pen (129,99 Euro).
Surface Laptop beginnt bei 1.699 Euro
Den Surface Laptop der 8. Edition bietet Microsoft erneut in 13,8 Zoll und in 15 Zoll an. Im Vorfeld kursierende Gerüchte, wonach Microsoft für Consumer nur noch die kleineren Modelle anbieten sollte, haben sich damit nicht bewahrheitet. Genau genommen sind für Consumer die neuen Snapdragon-X2-Modelle und für Geschäftskunden die Neuauflagen aus dem Mai mit Intel Panther Lake vorgesehen. Beide Zielgruppen können aber auch im gegenüberliegenden Lager einkaufen.
16 GB RAM für 700 Euro
Beim Surface Laptop mit 13,8 Zoll reicht die Preisspanne von 1.699 Euro mit Snapdragon X2 Plus, 16 GB RAM und 512-GB-SSD bis hinauf zu 32 GB RAM und gleich großer 512-GB-SSD für 2.399 Euro – demnach kosten nur die 16 GB mehr RAM 700 Euro Aufpreis. Auch hier steht ab 1.799 Euro der schnellere Snapdragon X2 Elite zur Auswahl, dann ebenfalls mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD. Die Skala reicht hinauf bis 32 GB RAM und 1-TB-SSD für 2.749 Euro.
Der größere Surface Laptop mit 15 Zoll startet für 1.799 Euro mit Snapdragon X2 Plus und 1.899 Euro mit Snapdragon X2 Elite. Mit dem X2 Plus gibt es nur eine einzelne Konfiguration mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD, alles andere ist dem Snapdragon X2 Elite vorbehalten, der sich mit bis zu 64 GB RAM und 2-TB-SSD für dann 4.199 Euro kombinieren lässt. Vom Basismodell zur 24-GB-Variante sind es hier 500 Euro Aufpreis.
OLED nur mit Snapdragon X2 Elite
Abseits der grundlegenden Prozessor-Spezifikationen und Preise wirbt Microsoft für das Surface Pro mit bis zu 53 Prozent höherer Grafikleistung im Vergleich zum Vorgänger mit Snapdragon X1, bis zu 15,5 Stunden Akkulaufzeit und einer 1440p-Webcam mit ultrabreitem Sichtfeld. Mit dem Snapdragon X2 Plus verbaut Microsoft ein LCD, nur mit dem Snapdragon X2 Elite ein OLED.
Der Surface Laptop kommt laut Microsoft auf eine bis zu 58 Prozent höhere Grafikleistung und soll bis zu 20 Stunden Batterielaufzeit in 13,8 Zoll und bis zu 19 Stunden in 15 Zoll erreichen. Beide Varianten setzen auf LCD, für den größeren Bildschirm hat Microsoft die Auflösung angehoben, um eine Pixeldichte von 262 ppi statt 201 pp zu erreichen.
Haptisches Feedback für Touchpad und Stylus
Microsoft hebt außerdem das haptische Feedback des Touchpads des Surface Laptop und des Slim Pen des Surface Pro hervor. Unter Windows geben diese jetzt haptisches Feedback ab, wenn ein Fenster positioniert, durch ein Video gescrollt oder in Affinity gearbeitet wird. Affinity ist bei beiden Geräten jetzt ab Werk im Startmenü zu finden.
Der Copilot glänzt durch Abwesenheit
Was nicht mehr in der Ankündigung zu finden ist: die Begriffe Copilot oder Copilot+ PC, obwohl Microsoft weiterhin Qualcomms dedizierte NPU für KI-Workloads hervorhebt.
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Intel 18A-P im Detail: Intels HPC-Prozess ist schneller, effizienter, kühler und einfacher

Der neue Fertigungsprozess Intel 18A-P ist in sogenannter „risk production“. Mit vielen Optimierungen im Gepäck wird er 2027 erwartet, da er viele Gemeinsamkeiten mit Intel 18A bietet, soll der Umstieg ganz einfach sein. Und er wird dann wohl der erste, den auch externe Kunden nehmen könnten – die nennt Intel aber noch nicht.
Auf Intel 18A als Basisprozess folgt nun das „Superset“, Intel 18A-P genannt. Und das hat schonmal einen großen Vorteil: Alles was für 18A entwickelt wurde, funktioniert auch mit A-P. Und das Endergebnis vieler Optimierungen und auch Korrekturen in gewissen Bereichen des Basisprozesses bedeutet bei gleicher Leistung einen 18 Prozent geringeren Energieverbrauch oder alternativ bei gleichem Energiebedarf neun Prozent mehr Leistung.
Die Lernkurve setzt dabei an vielen Punkten an und bietet so mehr Entfaltungsspielraum beim Prozess. Designs können aus einem breiteren Spektrum zwischen Power und/oder Leistung wählen. Intel 18A und A-P sind aber explizit für das HPC-Segment ausgelegt, stellte Intel auf Nachfrage klar. Es sind keine Prozesse beispielsweise für einen Smartphone-Chip. Deshalb scheut Intel auch direkte Vergleiche zu TSMC. Power Boost als zusätzliche Lösung für noch mehr Takt und Leistung auf Kosten von Energie, spielt in diese Kategorie mit hinein. Das überrascht nicht, Intel Diamond Rapids als Next-Gen-Xeon mit nur P-Cores wurde für Intel 18A-P bereits offiziell für 2027 bestätigt.
Intel 18A-P packt dabei auch an Problemstellen an, die Intel so bisher kaum öffentlich ausgebreitet hat. Die sogenannten Skew Corner werden deutlich verringert und man nähert sich hier nun langsam dem industriellen Standard an, erklärte Intel, was aber auch heißt, dass man hier bisher noch ziemlich weit darüber lag. Als Skew Corner versteht die Industrie und damit auch Intel die Grenzen des Designs, wie groß die Abweichung von gewissen Werten einschließlich Spannung und auch Temperatur sowohl nach oben als auch unten sein darf und wie viele Grenzen ein Designer auf diesem Prozess beachten muss. Weniger Variationen im Prozess brauchen so nun auch weniger Grenzfälle, am Ende kann auch das letztlich zu gesteigerter Leistung führen.
Weitere Optimierungen betreffen auch die Produktion an sich. Der Thermal Handler Wafer besteht aus neuem Material und ist dünner, hier gab es einigen Spielraum für Optimierungen. Das wirkt sich positiv auf die Wärmeentwicklung unter Last aus. Hintergrund: In der Fertigung mit der Stromversorgung über die Rückseite, wird der Wafer in der Produktion einmal um 180 Grad gedreht und auf den Kopf gestellt. Dafür kommt ein Carrier Wafer zum Einsatz.
Intels neu bereitgestellte Folie zeigt den Zustand mit den Anpassungen deshalb bereits im gedrehten Zustand: Die Backside Power Delivery ist hier schon oben dargestellt. Dass es letztlich bei der Aufteilung in eine Vorderseite und der rückseitigen Stromversorgung schnell zu Anpassungen kommen würde, war vorab aber bereits erwartet worden. Schließlich ist so etwas vor dem Serienprodukt in Panther Lake noch nie in Großserie gefertigt worden, gewisse Dinge werden erst dann im Zeitverlauf klarer sichtbar und entsprechend in nächster Generation angepasst.
Partner wollen jedoch zuverlässige Vorhersagen, Prognosen und Roadmaps, die so umgesetzt werden, wie sie geplant wurde. Genau hier lagen in den letzten Jahren Intels Probleme, an denen das Unternehmen arbeitet. Intel fasst es nun unter „Trust“ zusammen (Vertrauen). Intel 18A-P soll der erste dieser Meilensteine sein. Partner wurden aber auch heute auf Nachfrage keine genannt, die Gerüchte jonglieren seit Monaten mit großen Namen wie Apple, Nvidia und anderen.
Und nochmal zur Einordnungs des Zeitplans: Im April 2025 hatte Intel bekannt gegeben, dass Intel 18A in risk production gegangen ist. Von da an hat es ungefähr acht, neun Monate gedauert, bis die Produktion hochlief, so richtig große Volumen kamen dann letztlich rund ein Jahr später seit diesem Frühjahr heraus. Auch wenn einige Dinge nun eventuell etwas zügiger gehen könnten, Ende 2026/Anfang 2027 ist und bleibt das realistische Ziel für den Start der Massenproduktion von Intel 18A-P. Denn bei 18A hatte Intel wohl im Nachgang betrachtet – und kürzlich bereits berichtet – die Balken noch ziemlich gebogen, so wirklich gut war die Ausbeute seinerzeit nämlich noch nicht. Intels eigene Yield-Kurve untermauert das heute auch.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Intel unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Snapdragon Reality Elite: Qualcomm bringt VR/MR-Topmodell und gibt STARThilfe
Qualcomm setzt den neuen Snapdragon Reality Elite an die Spitze der SoC-Plattformen für MR/VR-Headsets und liefert damit vor allem mehr CPU-, GPU- und NPU-Leistung bei gleichzeitig geringerem Verbrauch und reduzierter Wärmeentwicklung. Anbietern von XR-Produkten will Qualcomm zudem mit dem START-Programm Unterstützung geben.
Auch bei den Chipsätzen für MR/VR-Headsets zieht bei Qualcomm jetzt die Bezeichnung „Elite“ ein. Anders als bei den Smartphone- und PC-Lösungen des Unternehmens steht der Name aber nicht für den Einsatz der eigens entwickelten Oryon-CPU-Kerne, sondern soll vielmehr das Topmodell in einer Produktkategorie markieren. Der Snapdragon Reality Elite folgt auf den vorherigen Snapdragon XR2+ Gen 2 von 2024.
Xreal Project Aura setzt auf neuen Snapdragon
Der Snapdragon Reality Elite ist für den Einsatz in offenen und geschlossenen Mixed-Reality- und Virtual-Reality-Headsets vorgesehen, demnach nicht für leichtere Brillen wie die Ray-Ban Meta, wo stattdessen auf Lösungen wie den Snapdragon AR1 Gen 1 gesetzt wird. Headsets wie Meta Quest 3(S) oder Apple Vision Pro lassen sich beispielhaft als designierte Produktkategorie des Snapdragon Reality Elite nennen, auch wenn Apple auf eigene Chips setzt. Der Ersteinsatz des Snapdragon Reality Elite soll im Xreal Project Aura mit Android XR erfolgen, einer halboffenen, „tethered“ XR-Brille mit Displays. Qualcomm bezeichnet sie auch als Headset mit „video-see-through“ (VST) und „optical-see-through“ (OST).
Deutliche Upgrades für CPU, GPU und NPU
Qualcomm gibt für die neue Plattform eine bis zu 30 Prozent höhere CPU-Leistung bei gleichem Verbrauch oder einen 45 Prozent niedrigeren Verbrauch bei gleicher Leistung im Vergleich zum direkten Vorgänger an. Aufseiten der Adreno-GPU liegt der Leistungs- respektive Effizienzzuwachs bei 60 Prozent bei gleichem Verbrauch oder 64 Prozent geringerem Verbrauch bei gleicher Leistung. Qualcomm konnte der Redaktion auf Nachfrage nicht erläutern, auf welche CPU-Kerne von Arm, welche eigene Adreno-GPU oder welchen effizienteren Fertigungsprozess für die Zugewinne gewechselt wurde. Bekannt ist aber, dass der Arbeitsspeicher einen 30 Prozent höheren Durchsatz bietet.
Bei den bisherigen MR/VR-Plattformen von Qualcomm stand eine leistungsfähige NPU für generative KI-Anwendungen noch nicht derart im Fokus der Entwicklung, wie es aktuell der Fall ist. Deshalb erfährt die NPU des Snapdragon Reality Elite mit 48 TOPS (INT8) einen Schub von 160 Prozent zum Vorgänger, was sie laut Qualcomm für Einsatzgebiete wie fotorealistische Avatare, Gaussian Splatting, LLM-basierte Agenten oder Echtzeit-Large-Vision-Models qualifiziere. Das ist vergleichbar zum Snapdragon X1 Elite. Alternativ könne auch hier der Verbrauch um 84 Prozent bei dann gleicher Leistung des Vorgängers reduziert werden.
Der Snapdragon Reality Elite kann Displays mit einer Auflösung von bis zu 4,4K bei 90 FPS pro Auge bespielen. Alternativ sind geringere Auflösungen bei höheren FPS und umgekehrt möglich. Ein optimierter EVA-Block (Engine for Visual Analytics) soll zudem weiter in den Raum sehen und bei geringerem Verbrauch eine 3D-Rekonstruktion erstellen können. Die Plattform ermögliche bis zu 20 Prozent längere Batterielaufzeiten bei gleichzeitig bis zu 12 °C geringerer Oberflächentemperatur unter Last.
Qualcomm gibt STARThilfe für neue XR-Produkte
Die Augmented World Expo in Long Beach, Kalifornien nutzt Qualcomm auch für die Vorstellung des „Snapdragon Scalable Turnkey AI-Ready Toolkit“, kurz START. Im Zentrum des Starthilfe-Programms stehen Hardware-Module, Software-Stacks und White-Label-Skalierungsoptionen von Qualcomm und Partnern, die kleinere Unternehmen dabei unterstützen sollen, einfacher und schneller eigene Wearables wie smarte Brillen auf den Markt zu bringen. Dazu gehören unter anderem vorgefertigte PCBs mit Qualcomms SoCs und weiteren für den Betrieb benötigten Chips. Zum Beispiel wird Qualcomm ein Hardware-Modul mit Snapdragon AR1+ Gen 1 anbieten, das 42,5 mm lang, 8,9 mm breit und 3,08 mm hoch baut und damit kleiner als das PCB eines führenden Anbieters von AR-Brillen ausfalle.
Das START-Programm umfasst aber auch die Software-Stacks von Qualcomm und Unterstützung bei der Skalierung mit White-Label-Produkten. Für Audio und Kameras ist Thundercomm an Bord, für die Integration von Displays ist Applied Materials der Partner. Beim Skalieren der Produktion unterstützen die Fertiger Jorjin und Pegatron.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Qualcomm unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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