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CB-Funk-Podcast #161: Nvidia DLSS 5 und alles zur Technik von Crimson Desert


CB-Funk-Podcast #161: Nvidia DLSS 5 und alles zur Technik von Crimson Desert

Zum Auftakt der GTC 2026 hat Nvidia CEO Jensen Huang am Montag überraschend DLSS 5 gezeigt. Seitdem „brennt das Internet“, der Shitstorm ist riesig – und Jensen sagt: Spieler haben das falsch verstanden! Jan und Fabian haben sich diese Woche natürlich DLSS 5 sowie die Technik der PC-Version von Crimson Desert (Test) vorgenommen.

CB-Funk: Die einhunderteinundsechzigste Episode

Gepresst haben das beide diese Woche in 52 Minuten. Der ganze Stress hat einen Hintergrund: Jan musste zum Zahnarzt. Aber nur zur Kontrolle. Und dabei blieb es auch. 😎 Viel Spaß beim Zuhören!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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Sandisk Optimus GX PRO 850P: Neuer Name, neuer Kühler, neuer Preis mit alter Technik


Sandisk Optimus GX PRO 850P: Neuer Name, neuer Kühler, neuer Preis mit alter Technik

Bild: Sandisk

Medien berichten über eine „neue“ Sandisk-SSD für die PlayStation 5 mit einem extrem hohen Preis. Die Sandisk Optimus GX PRO 850P kostet in der 8-TB-Version mehr als 3.000 Euro. Allerdings sind nur der Name und das Kühlerdesign neu. Es handelt sich um die umbenannte WD_Black SN850P.

Seit gut einem Jahr ist Sandisk wieder von Western Digital getrennt und Anfang dieses Jahres wurde im Zuge der neuen Eigenständigkeit eine Umbenennung diverser Marken angekündigt. Aus WD_Black wird zum Beispiel Optimus GX (Pro). Und so wird auch die einstige „PlayStation-SSD“ WD_Black SN850P neuerdings als Optimus GX PRO 850P vermarktet.

In diesem Fall gibt es aber nicht nur einen neuen Namen und einen neuen Aufkleber, sondern auch ein leicht verändertes Kühlerdesign. An den Spezifikationen ändert sich wiederum nichts und so bleibt es bei der gleichen SSD-Technik mit PCIe 4.0, die auch schon die WD_Black SN850X (Test) bietet, nur eben nicht mit offizieller PlayStation-Lizenz.

Bildvergleich: Sandisk Optimus GX PRO 850P (Bild: Sandisk) WD_Black SN850P (Bild: Sandisk)

„Neu“ betrifft in diesem Fall aber auch das Preisniveau, denn für die Optimus GX PRO 850P verlangt Sandisk noch einmal deutlich mehr als für die WD_Black SN850P – Fehler im Sandisk-Shop sind allerdings nicht ausgeschlossen. Zumindest gestaltet sich die Preisgestaltung am 17. Juni 2026 wie folgt:

Sandisk Optimus GX PRO 850P
Sandisk Optimus GX PRO 850P (Bild: Sandisk)
WD_Black SN850P
WD_Black SN850P (Bild: Sandisk)

Sofern unbedingt auf eine PlayStation-Lizenz wert gelegt wird, sollten Spieler die alte WD_Black SN850P vorziehen, da diese die gleiche Technik zum kleineren Preis bietet. Im freien Online-Handel lässt sich noch einmal viel Geld sparen, denn dort gibt es die 8 TB zurzeit noch für unter 1.000 Euro.

Alternativ kann auch die WD_Black SN850X erworben werden, deren Kühler ebenfalls in die PlayStation 5 passt. Die WD-Black SN850X wird wiederum in Optimus GX Pro 850X umbenannt und im Zuge dessen wohl ebenso kaum günstiger als das Original.



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Sama S50: Versetztes Netzteil soll die Kühlung verbes­sern


Sama S50: Versetztes Netzteil soll die Kühlung verbes­sern

Bild: Sama

Das Sama S50 will kompakte ATX-Gehäuse „neu definieren“. Dazu muss das Netzteil umziehen. Die Neudefinition beinhaltet jedoch keine Verschiebung von Grenzen, sondern ist mehr als mehr oder minder großer Remix eines Standard-Meshgehäuses zu verstehen.

Um die Jahrtausendwende war der Platz hinter der Frontblende eines Gehäuses mit 5,25″-Laufwerken belegt, die nach heutigen Maßstäben Antiquitäten sind. Den freien Platz füllt Sama mit dem Netzteil, das hängend und quer zur Front montiert wird. So spart das S50 etwas Höhe ein, ohne gleichzeitig auf zusätzlichen Platz über dem Mainboard für die Montage eines Radiators zu verzichten. Neu ist das Konzept nicht, es findet sich im Micro-ATX- und Mini-ITX-Bereich häufig.

Das bringt die Netzteil-Position

Darüber hinaus können aufgrund der Ausrichtung des Netzteils weiterhin Lüfter auf Höhe der gesamten Vorderseite eingesetzt werden – zumindest hinter dem Mesh-Teil. Der Netzteil-Bereich wird auch visuell abgegrenzt und lässt sich von vorne erkennen. Weitere Lüfter passen an Ober- und Unterseite sowie ins Heck. Am Boden können durch die Verlagerung des Netzteils ebenfalls durchgehend Lüfter montiert werden, die der Grafikkarte zuarbeiten. Zur Serienausstattung gehören insgesamt vier 120-mm-Lüfter (700 bis 1.500 U/Min, 28,5 dBA), die an einem Lüfter- und LED-Hub für maximal sechs Geräte angeschlossen werden.

Sama S50 (Bild: Sama)

Platz ist im S50 außerdem für 165 Millimeter hohe CPU-Kühler, Grafikkarten können in quasi unbeschränkter Länge verbaut werden. Festplatten steckt Soma in eine Halterung hinter dem Mainboard, die vier 2,5″- oder drei 3,5″-HDDs aufnimmt.

Damit bleibt das S50 im weiteren Aufbau ein typischer ATX-Midi-Tower. Das zeigt am Ende auch das Volumen von rund 48 Litern. Das sind herkömmliche ATX-Werte, die beispielsweise auch ein konservativ aufgebautes Fractal Design North erreicht. Ein Jonsbo U4 Pro kommt unter Verzicht auf Wasserkühlungen und extrem lange Grafikkarten auf etwa 35 Liter.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann das S50 bereits erworben werden. Zur Auswahl steht das Modell in Schwarz ab etwa 90 Euro Kaufpreis und in Weiß für 5 Euro mehr.

Billboard März 2026



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GOG Summer Sale: Sommerliche Rabattschlacht startet mit Neuzugang


Heute startet die sommerliche Rabattaktion beim digitalen Spielevertrieb GOG. Im GOG Summer Sale 2026 soll es mehr als 8.000 Titel günstiger geben. Die Rabatte reichen je nach Angebot hinauf auf bis zu 95 Prozent. Zudem gibt es einen Neuzugang im Spielekatalog.

GOG hebt einige Angebote gesondert hervor, die aber nicht unbedingt als absolute Schnäppchen einzuordnen sind, da es durchaus schon bessere Angebote gegeben hat. Dennoch lässt sich gegenüber dem Normalpreis im GOG-Shop viel Geld sparen.

  • Fallout 4: Game of the Year Edition (-60%)
  • Resident Evil 3 (-50%)
  • DOOM Eternal: Deluxe Edition (-67%)
  • MENACE (-25%)
  • Tainted Grail: The Fall of Avalon (-30%)
  • Yakuza Complete Series (-60%)
  • Dino Crisis (-50%)

Ein Vorteil bei GOG im Vergleich zu Steam und Co. ist immer: Die Spiele werden DRM-frei ausgeliefert und es muss kein spezieller Client für Download und Spielstart verwendet werden. Zudem sind die Daten der Spieler besser vor einer Weitergabe geschützt.

Der GOG Summer Sale 2026 läuft noch bis zum 9. Juli 2026 um 9 Uhr morgens.

Neuzugang Kena: Bridge of Spirits

GOG vermeldet parallel, dass mit Kena: Bridge of Spirits von Ember Lab ein vielfach gelobtes Action-Adventure aus dem Jahr 2021 in den Katalog aufgenommen wurde. Dieses Spiel ist im Zuge der aktuellen Rabattaktion um 50 Prozent günstiger zu haben.



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