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CMC Print-Mailing Studie 2026: Darum zahlen sich niedrigere Gutscheinwerte in Print-Mailings aus
Postalische Werbesendungen können Kunden zum Kauf anregen
Print-Mailings wirken sich positiv auf den Umsatz von Unternehmen aus, bestätigt die aktuelle CMC Print-Mailing Studie der Deutschen Post und des Collaborative Marketing Club erneut. Im Fokus standen dieses Jahr Gutscheine und die Frage, wie sich unterschiedliche Gutscheinwerte auf den Werbeertrag auswirken.
Im Fokus der diesjährigen CMC Print-Mailing Studie der Deutschen Post und des Collaborative Marketing Club steht die Wirtschaftlichkeit von Gutscheinen. Die Studie zeigt: Hohe Rabatte treiben zwar die Conversion Rate nach oben, zahlen sich jedoch am Ende nicht immer aus. Bei den Top-Bestandskunden erzielten die teilnehmenden Online-Shops mit niedrigeren Gutscheinwerten sogar einen höheren Werbeertrag.
Methodik
Für die CMC Print-Mailing-Studie 2026 haben 35 teilnehmende Online-Händler insgesamt 858.490 Print-Mailings an ihre Bestandskundschaft versendet. Die Studie lief zwischen dem 26. September 2025 und dem 28. Februar 2026 (Feldzeit). Die Ergebnisse der CMC Print-Mailing-Studien aus verschiedenen Jahren sind nur bedingt miteinander vergleichbar, da jeweils andere Unternehmen aus verschiedenen Branchen teilgenommen haben. Die gesamte Studie kann hier eingesehen werden.
In Bezug auf das diesjährige Fokusthema Gutscheine hat die Print-Mailing-Studie untersucht, wie sich verschiedene Gutscheinhöhen in unterschiedlichen Kundensegmenten auswirken. Dafür wurden die Teilnehmenden anhand ihres Umsatzbeitrags in die drei Gruppen Top-, Standard- und Gelegenheitskunden unterteilt. Die Grundlage dafür bildet eine RFM-Analyse, die Kundinnen und Kunden nach dem Termin des letzten Kaufs (Recency), der Kaufhäufigkeit (Frequency) und der Warenkorbhöhe (Monetary Value) einstuft. Ein Teil der Teilnehmenden erhielt unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit einen Gutschein mit einem Standardwert (zum Beispiel 20 Prozent Rabatt). Zusätzlich erhielt ein Teil der Gelegenheitskunden einen höheren Rabatt (z.B. 25 Prozent) und ein Teil der Top-Kundschaft einen niedrigeren (z.B. 15 Prozent).Die Untersuchung liefert drei wichtige Erkentnisse: Insgesamt hat in allen Segmenten die Gutscheinhöhe einen starken Effekt auf CVR und Warenkorbhöhe. Bei weniger umsatzstarken Kunden lösen höhere Gutscheine einen deutlichen Anstieg der CVR (plus 33 Prozent) und der Warenkorbhöhe aus. Selbst nach Abzug der Gutscheinkosten bleibt ein höherer ROAS – hier zahlen sich höhere Gutscheine also aus. Bei Top-Kunden hingegen wirken sich niedrigere Gutscheine positiv auf das Gesamtergebnis aus: Da sie geringere Gutscheinkosten verursachen, ergibt sich insgesamt ein höherer Werbeertrag als bei höheren Gutscheinen.
CMC Print-Mailing-Studie 2025
Print-Mailings wirken auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
Print-Mailings motivieren zum Kauf und sorgen für höhere Warenkörbe – das ist eine der zentralen Erkenntnisse der diesjährigen CMC Print-Mailing-Studie der Deutschen Post und des Collaborative Marketing Clubs. …
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Das können Blueskys neue Group Chats
Auf dem Smartphone können Nutzer:innen durch Wischen über eine Nachricht direkt darauf antworten. Auf dem Desktop ist die Funktion über das Drei-Punkte-Menü neben einer Nachricht zu finden. So wird direkt sichtbar, auf welche Nachricht sich eine Antwort bezieht. Gerade in aktiven Gruppen-Chats mit vielen Teilnehmenden lassen sich Gespräche dadurch deutlich leichter verfolgen.
Bluesky hat bereits weitere Community Features angekündigt und zuletzt mehrfach bewiesen, dass Feedback aus der Community schnell in Produkt-Updates münden kann. Anfang Juni erhöhte die Plattform etwa das Fotolimit auf zehn Bilder und führte neue Galerieansichten für Foto-Posts ein.
10 Bilder statt 4:
Bluesky erfüllt einen der häufigsten Community-Wünsche

Das bieten die neuen Group Chats auf Bluesky schon jetzt
Mit den Group Chats erweitert Bluesky die bislang eher auf öffentliche Diskussionen ausgerichtete Plattform um einen privaten Kommunikationskanal. Nutzer:innen können Gruppen direkt im Chat-Bereich erstellen und dort mit mehreren Personen gleichzeitig kommunizieren. Zum Start bieten die Group Chats unter anderem:
- Bis zu 50 Personen pro Gruppen-Chat
- Verwaltung von Mitgliedern durch die Ersteller:innen
- Individuelle Privatsphäreeinstellungen für jede Gruppe
- Einladungs-Links für Gruppen-Chats
- Teilen der Einladungs-Links innerhalb und außerhalb von Bluesky
- Darstellung der Einladungen als eingebettete Karten in Bluesky Posts
- Individuelle Einstellungen dafür, wer Gruppeneinladungen senden darf
- Auswahl zwischen „alle“, „nur Personen, denen du folgst“ oder „niemand“
- Chat-Anfragen landen zunächst im Anfragepostfach und können angenommen oder ignoriert werden

Einige Funktionen, die Nutzer:innen von WhatsApp, Telegram oder Discord kennen, fehlen allerdings noch. Bilder, Videos und andere Medien lassen sich derzeit weder in Direktnachrichten noch in Gruppen-Chats versenden. Laut Bluesky soll sich das künftig ändern. Zuvor will die Plattform jedoch zusätzliche Sicherheits- und Moderationsmechanismen entwickeln.
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Elektronikhandel: JD.com sieht bei Ceconomy Luft nach oben
JD.com setzt in seinen Malls auf Gaming – ähnlich wie Media-Markt und Saturn.
Die Übernahme von Ceconomy durch den chinesischen Handelsriesen JD.com ist noch nicht in trockenen Tüchern. Konzernchefin Sandy Xu hat aber bereits Potenzial für Verbesserungen beim Elektronikhändler ausgemacht – auch, weil in der Vergangenheit daran gespart wurde.
Der chinesische Onlineriese JD.com sieht bei Ceconomy auf einigen Feldern Nachholbedarf und will den Konzern nach dem Abschluss der Übernahme ent
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Weniger Status-Updates: Claude Code bekommt Artifacts
Und das vielleicht das Spannendste: Anders als ein einmal erstellter Report bleibt ein Artifact in Claude Code immer aktuell. Wird an einer Aufgabe weitergearbeitet, erscheinen neue Erkenntnisse automatisch unter derselben URL. Statt Ergebnisse immer wieder in Meetings, Chats oder Dokumenten zusammenzutragen, greifen Teams auf dieselbe aktuelle Ansicht zu. Das könnte nicht nur Abstimmungsaufwand reduzieren, sondern auch manche Status-Meetings überflüssig machen.
Die neuen Artifacts für Claude Code sind zunächst als Beta für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.
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Das bringen die neuen Artifacts in Claude Code
Wer mit Claude Code arbeitet, kann die Ergebnisse einer Session künftig direkt als interaktive Webseite aufbereiten lassen. Statt Erkenntnisse aus Chats, Logs, Tickets und Code Reviews zusammenzutragen, bündelt ein Artifact die wichtigsten Informationen an einem Ort.
Je nach Aufgabe kann daraus eine nachvollziehbare Erklärung für einen Pull Request, eine Dokumentation zu einem Fehlerfall, eine Übersicht über die Architektur eines Systems oder ein Dashboard mit relevanten Erkenntnissen entstehen. Anthropic sieht zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Security Teams können Prüfberichte mit Verweisen auf konkrete Codezeilen erstellen lassen. Engineering Manager erhalten Zusammenfassungen abgeschlossener Projekte, Architekt:innen Übersichten über Services und deren Abhängigkeiten.
Die Artifacts entwickeln sich dabei mit der Arbeit weiter. Wenn Claude neue Erkenntnisse gewinnt oder zusätzliche Informationen ergänzt, lassen sich diese unter derselben URL veröffentlichen. Frühere Versionen bleiben gespeichert und können bei Bedarf wiederhergestellt werden.
Anders als viele Dashboards oder Reports lassen sich die Artifacts nicht öffentlich freigeben. Sie können ausschließlich innerhalb der eigenen Organisation geteilt werden. Das dürfte auch daran liegen, dass die Seiten je nach Anwendungsfall sensible Informationen über Systeme, Sicherheitslücken oder interne Entwicklungsprozesse enthalten können.
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