Digital Business & Startups
Das Hirn läuft im Hintergrund weiter
#Interview
Gründeralltag – gibt es das überhaupt? „Direkt nach dem Aufwachen checke ich am Handy die über Nacht eingegangenen Nachrichten und erledige Dringendes sofort. Am Schreibtisch angekommen: Kaffee, kurzer Lage-Check“, erzählt René Fergen, Gründer des Kölner Statups Jupus.

Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Dieses Mal antwortet René Fergen, Gründer von Jupus. Das Kölner Startup möchte “als juristisches KI-Sekretariat” die Mandatsaufnahme bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten automatisieren – “vom ersten Kontakt bis zur vollständigen Akte, ohne dabei die persönliche Betreuung durch den Rechtsanwalt zu ersetzen”.
Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?
Direkt nach dem Aufwachen checke ich am Handy die über Nacht eingegangenen Nachrichten und erledige Dringendes sofort. Am Schreibtisch angekommen: Kaffee, kurzer Lage-Check – was ist neu, welche Termine stehen an, und welche drei To-dos sind heute wirklich entscheidend? Ich blocke diese To-dos direkt im Kalender, damit sie garantiert passieren, und starte so mit einem klaren Plan.
Wie schaltest Du nach der Arbeit ab?
Ehrlich gesagt schalte ich selten komplett ab. Das Hirn läuft im Hintergrund weiter und echte Off-Zeit ist rar. Das gehört für mich dazu. Ich setze stattdessen auf Mikromomente: kurzer Spaziergang ohne Handy, Essen mit Freunden, 20 Minuten Lesen oder Podcast (nichts mit Tech). Das reicht, um den Kopf zu sortieren und mit frischer Energie weiterzumachen.
Was über das Gründer:innen-Dasein hättest Du gerne vor der Gründung gewusst?
Ich hätte gern früher gewusst, dass Team & Culture die 10× Hebel und wichtiger als (fast) alles andere sind. Die ersten zehn Einstellungen prägen die nächsten tausend Entscheidungen: Geschwindigkeit, Qualität, wie wir mit Fehlern umgehen und wie hoch wir unsere Ziele stecken.
Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstest?
Vertrauen im konservativen Rechtsmarkt aufzubauen – Compliance erklären, Trust schaffen, zuhören. Parallel dazu: Hiring unter Zeitdruck, Fundraising während des Bauens und die Kunst, “Nein” zu sagen, obwohl überall Chancen blinken.
Was waren die größten Fehler, die Du bisher gemacht hast – und was hast Du aus diesen gelernt?
Ich dachte zu Beginn, dass Zahlen und gute Arbeit genügen. Tun sie nicht. Ohne Kontext werden Prioritäten diffus, das Momentum versiegt und Chancen bleiben ungenutzt. Noch wichtiger: Die Motivation leidet, wenn nicht klar ist, wofür der Extrasprint gerade zählt. In dieser Unsicherheit fehlt die Richtung – dadurch treffen Teammitglieder im Alltag nicht die besten Entscheidungen. Klare Kommunikation schafft Richtung, Sinn und Tempo. Erst dann entfalten Zahlen und Arbeit ihre volle Wirkung.
Wie findet man die passenden Mitarbeiter:innen für sein Startup?
Wir nutzen drei harte Kriterien: fachliche Exzellenz, starker Drive und kompromissloser Culture-Fit. Gerade Letzteres entscheidet darüber, wie eine Organisation langfristig performt. Unsere Principles/Values dienen dabei als Guideline und Filter. Sie müssen die DNA der Company abbilden – und das heißt auch: Sie gefallen nicht jedem. Gute Werte polarisieren; dadurch ziehen sie die Richtigen an und schrecken die Falschen ab.
Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?
Kultiviert ein bulletproof Mindset. Der Gründeralltag ist Dauergegenwind – Rückschläge, Zweifel, Kritik. Das sollte man als Journey voller Learnings sehen. Bleibt emotional nüchtern: kein Höhenrausch bei Erfolgen, kein Selbstmitleid bei Tiefs. Disziplin schlägt Motivation – ihr taucht jeden Tag verlässlich auf, auch wenn es hart ist. Resilienz ist eine Superpower.
Ohne welches externes Tool würde Dein Startup quasi nicht mehr existieren?
ChatGPT. Unser 24/7-Sparringspartner für Denken und Tempo: von schnellen First Drafts (Produkttexte, E-Mails, Pitches) über Ideation, Research-Verdichtung und Prompt-/Architektur-Skizzen bis zu Code-Erklärungen und Debug-Hinweisen. Es halbiert unsere Iterationszeiten und hält die Qualität hoch. // Kaffeemaschine?
Wie sorgt Ihr bei Eurem Team für gute Stimmung?
Wir feiern jeden Win als Ritual – laut, gemeinsam und mit Humor. Gleichzeitig herrscht klare Richtung: Alle wissen, wohin wir wollen. Wenn etwas schiefgeht, ist das Learning-Material – wir bleiben ruhig, suchen Lösungen zusammen und machen es beim nächsten Mal besser. Kurz: viel Lachen, viel Klarheit, und wir brennen für die Mission.
Was war Dein bisher wildestes Startup-Erlebnis?
Es gab einige wilde Geschichten. Eine davon: Beim Testing/Launch unserer Telefon-KI kamen die absurdesten Live-Reaktionen rein – von Flirtversuchen bis zu euphorischen Rufen wie “Das ist ja geil, komm mal her!” in der anderen Leitung. Das hat uns sehr amüsiert.
Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Jupus
Digital Business & Startups
+++ Konux +++ Hades Mining +++ The Customization Group +++ Stark Defence +++ Lovebrands +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Networking is King and Queen +++ Auf dem Weg zum Unicorn: Konux +++ StartupsToWatch: Hades Mining +++ Ein Blick hinter die Kulissen von The Customization Group +++ Stark Defence geht weiter auf Expansionskurs +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 13. Februar).
#STARTUPLAND

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND.
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
STARTUPLAND: Networking is King and Queen
+++ Im STARTUPLAND gehören alle Teilnehmenden zum Programm! Denn ein besonders wichtiger Punkt auf unserer Startup- und VC-Konferenz ist das Thema Networking. Schon zwei Wochen vor der Konferenz können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über unsere Konferenz-App miteinander in Kontakt treten und Termine in unserer großen Meeting Area (40 Tische) ausmachen. Im vergangenen Jahr zählten wir über den Tag verteilt rund 1.700 Meetings. Eine beeindruckende Zahl, die zeigt, wie wichtig der persönliche Austausch im STARTUPLAND ist.
#STARTUPTICKER
Soonicorn: Konux
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere Konux. In den vergangenen Jahren wanderten über 130 Millionen US-Dollar in Konux. Zuletzt investierten Sanno Capital, Athos und Co, 80 Millionen Dollar in das Münchner Unternehmen. Das 2014 gegründete Grownup baut intelligente Sensorsysteme für Industrie 4.0-Anwendungen, insbesondere SaaS-Lösungen, die Kapazität, Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz von Bahnnetzen verbessern. „Wir machen Bahnfahren zuverlässiger und pünktlicher und nutzen dazu neueste Technologien“, fasst Gründer Andreas Kunze das Konzept von Konux zusammen. Mehr über Konux
Hades Mining
+++ StartupsToWatch: Hades Mining. Das Münchner IndustrialTech sammelte in den vergangenen Monaten (Pre-Seed und Seed) bereits 20,5 Millionen Euro ein. Und eine Seed-Investmentrunde in Höhe von 15 Millionen ist auf jeden Fall einmal eine Ansage. Zu den Investoren der Jungfirma gehören unter anderem HV Capital, Headline und Project A Ventures. Beim IndustrialTech, 2025 von Max Werner und Björn Dressler gegründet, geht es um eine neue Art von Bergbau. Das Team möchte mit seinen Laserbohrern Tiefbohrungen in hartem Gestein wirtschaftlicher machen. „Since drilling is the single largest cost driver in both ISR mining and geothermal energy, shifting drilling economics unlocks entirely new possibilities for Europe’s energy and critical mineral independence“, teilt das Team mit. Mehr über Hades Mining
The Customization Group
+++ Lesenswert: Das Handelsblatt wirft einen intensiven Blick auf den Kölner Hidden Champion The Customization Group (Picanova, MeinFoto.de und Co.). Spannend dabei: „Seit der Gründung vor etwa 20 Jahren wurde die Gruppe mit externem Investorenkapital von lediglich 1,6 Millionen Euro zur heutigen Customization Group ausgebaut“. Derzeit arbeiten rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen. 2022 erwirtschaftete The Customization Group rund 150 Millionen Euro Umsatz. (Handelsblatt) Mehr über The Customization Group
Stark Defence
+++ Expansion! Das umtriebige DefenseTech Stark Defence expandiert munter weiter. Nun schlägt die Jungfirma in Griechenland auf. Zudem eröffnet das Unternehmen einen R&D-Hub in der Ukraine. „Die Eröffnung des ukrainischen R&D-Hubs, die Einrichtung einer neuen Niederlassung in Griechenland und die jüngsten Expansionen in Großbritannien und Schweden spiegeln die Mission Starks wider: die Systeme zu liefern, die Europa und die NATO jetzt brauchen“, teilt das Team mit. Die junge Firma, 2024 vom Quantum Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet, setzt auf Kampfdrohnen (Loitering Munition System). Startk Defence, bei dem Seibel keine aktive Rolle inne hat, wird nach mehreren Medienberichten bereits mit 500 Millionen Euro bewertet. Zu den Investoren zählen Project A, Sequoia und der Nato Innovation Fonds. Mehr als 350 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Stark. Mehr über Stark
Lovebrands
+++ Lovebrands haben eine klare Identität. Sie wissen, was sie ausmacht – und kommunizieren das konsequent. Sie zeigen nicht nur, was sie machen, sondern warum es ihnen wichtig ist. Sie wissen, wofür sie notfalls auch Kund:innen verlieren würden. Mehr im Gastbeitrag von Can Kupfermann-Gezer (Laika)
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Andercore sammelt 40 Millionen ein +++ Blockbrain erhält 17,5 Millionen +++ Twentyfour Industries bekommt 11,8 Millionen +++ Circle Health streicht 9 Millionen ein +++ Wealth Collect Holding übernimmt Sushi Bikes. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
27 Gründe gegen das „Gen-Z-ist-faul“-Klischee

Beim „27 Talents Award“ werden junge Gründer ausgezeichnet. Das Ergebnis: ein überzeugendes Gegenargument zum „Gen Z ist faul“-Klischee.
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Digital Business & Startups
Echte Konsumenten zeigen, was sie wirklich kaufen würden
#Interview
„Am Anfang mussten wir immer wieder beweisen, dass unsere Ergebnisse wirklich verlässlich sind und Kunden sich bei wichtigen Entscheidungen darauf verlassen können“, sagt Florian Knieß, Gründer des Münchner Market Research-Startups Aybee.

Das Münchner Startup Aybee, 2024 von Ben Machek, Florian Knieß und Benjamin Klimpel gegründet, ermöglicht es E-Commerce-Unternehmen, „neue Produktideen mit realen Konsumenten zu testen“. Das Zauberwort dabei lautet: „Marketplace Intelligence Platform.“
Im Interview mit deutsche-startups.de stellt Aybee-Macher Florian Knieß sein Unternehmen einmal ganz genau vor.
Wie würdest Du Deiner Großmutter Aybee erklären?
Stell dir vor, du würdest ein Auto produziere und verkaufen, ohne es vorher Probe zu fahren – riskant. Genau so ist es bei neuen Consumer-Produkten. Aybee ist eine Software, mit der Consumer Brands neue Produktideen, Verpackungen, Preise oder Werbebotschaften in einer realistischen Shop-Simulation – wie Amazon oder dm/Rossmann – testen können. Echte Konsumenten zeigen, was sie wirklich kaufen würden und was am Ende funktioniert – bevor die Firma viel Geld in Produktion und Werbung steckt.
Wie genau funktioniert euer Geschäftsmodell?
Man kann bei uns Tests einzeln kaufen, wenn man nur einmal im Quartal etwas prüfen möchte. Oder man kauft eine Art Großpackung für das ganze Jahr: Man zahlt vorher, bekommt mehr Tests auf einmal, es ist günstiger und man bekommt Premium-Extras dazu.
Wie ist die Idee zu Aybee entstanden?
Ich habe jahrelang in der klassischen Marktforschung gesehen, wie große Marken risikoreiche Produktentscheidungen absichern: mit den besten und hochwertigsten Methoden für Konsumententests. Das Problem dabei: Es läuft meist als Agenturprojekt, ist deshalb sehr teuer und dauert lange. Und genau das ist kritisch, weil Produktentscheidungen schnell getroffen werden müssen und Fehlentscheidungen richtig viel Geld kosten – Produktion, Verpackung, Werbung, Lagerbestand. Unsere Idee war, dieses Agenturmodell in eine Self-Service-Software zu übersetzen. Dadurch können Unternehmen Tests sofort starten, bekommen Ergebnisse in ein bis vier Tagen statt fünf bis sechs Wochen und zahlen je nach Test bis zu 90 % weniger. So wird professionelle Marktforschung auch für kleinere Consumer Brands bezahlbar, endlich zugänglich und praktisch nutzbar.
Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?
Erstens: Vertrauen in die Daten aufbauen: Am Anfang mussten wir immer wieder beweisen, dass unsere Ergebnisse wirklich verlässlich sind und Kunden sich bei wichtigen Entscheidungen darauf verlassen können. Zweitens: Die richtigen Leute finden: Recruiting ist bis heute das wichtigste und gleichzeitig zeitintensivste Thema, weil wir sehr hohe Ansprüche an unser Team haben. Als noch kleines und eher unbekanntes Startup müssen wir Talente aktiv ansprechen und überzeugen. Drittens: Als kleines Unternehmen sichtbar werden: Gerade zu Beginn ist es schwer, gegen etablierte Anbieter ernst genommen zu werden. Wir mussten uns Schritt für Schritt Reputation aufbauen und zeigen, dass wir trotz kleiner Marke auf Top-Niveau liefern. Viertens: Kommunikation im Gründerteam: Im Gründerteam mussten und müssen wir weiterhin lernen, wie man wirklich klar und effektiv kommuniziert. Es gibt immer wieder Meinungsverschiedenheiten, und wir arbeiten aktiv daran: Jeder von uns Gründern hat mittlerweile einen Psychologen, zusätzlich haben wir einen Team-Coach, mit dem wir an diesen Themen arbeiten. Auch unsere Mitarbeitenden haben Zugang zu den Coaches. Außerdem machen neue Teammitglieder direkt beim Einstieg einen Personality-Test, damit wir früh verstehen, wie die Person tickt und wie wir am besten miteinander kommunizieren. Absoluter Game-changer und es macht unfassbar Bock mit dem Team zu arbeiten.
Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf eurer Agenda?
Wir sind gerade in den finalen Zügen unserer letzten kleineren Finanzierungsrunde. Ziel ist, bis Ende dieses Jahres profitabel zu werden. Parallel sind wir sehr intensiv im Recruiting und suchen Talente in Sales, Marketing sowie einen Founders Associate. Dieses Jahr sind wir zum ersten Mal auf größeren Branchen-Events präsent und zeigen gemeinsam mit Kunden wie Blackroll, Natural Elements, Animonda und Bears with Benefits, welche messbaren Erfolge wir mit unseren Case Studies erzielen konnten. Außerdem steht der Launch eines größeren neuen Produkts an. Dafür arbeiten wir aktuell mit Fashion Brands an einem neuen Use Case rund um Working Capital: ein bekanntes Problem, das bislang noch nicht überzeugend gelöst wurde.
Wo steht Aybee in einem Jahr?
Bei 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bei profitablen 1,5 Millionen ARR.
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): SL25
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