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Digital Business & Startups

Die größte Bremse der Mobilitätsrevolution ist nicht Technologie


Wer die Zukunft der Mobilität in Europa etablieren will, muss auf andere Finanzierungsmechanismen setzen. Und diese vor allem vereinfachen, damit Geld schneller fließen kann.

Die größte Bremse der Mobilitätsrevolution ist nicht Technologie

E-Scooter Startups leiden besonders unter eine hohen Kostenstruktur und starken Regulierungen.
Getty Images / fhm

Europa würde gerne Spitzenreiter bei der Zukunft der Mobilität sein. Aber es ist eine dieser Wahrheiten, die in jeder Mobility-Keynote freundlich übergangen werden: Die Innovation ist da, die Finanzierung nicht. Zumindest nicht in der Form, die diese Branche benötigt. Denn „Future of Mobility“ ist selten Software. Es ist fast immer Infrastruktur. Und Infrastruktur stirbt nicht an fehlenden Ideen, sondern an Behörden und zögerlichen und nervösen Investoren.

Wer heute ein Mobilitäts-Startup baut, baut in der Regel an mindestens einem dieser drei Kostentreiber: Hardware, Betrieb, Regulierung. Und jeder dieser Treiber ist ein VC-Problem – weil Venture Capital auf schnelle Skalierung, hohe Bruttomargen und planbare Exits getrimmt ist. Mobilität liefert stattdessen: hohe Vorlaufkosten, lange Amortisation, politisch-regulatorische Abhängigkeiten.

Es fehlt an Geduld

Nehmen wir Trojan Energy aus Aberdeen. Das Unternehmen wollte ein praktisches Problem lösen: Laden am Straßenrand, integriert in den Gehweg. Trojan war nach acht Jahren nicht mehr in der Lage, die erforderliche Finanzierung sicherzustellen, um seine langfristigen Wachstumspläne voranzutreiben. Das Unternehmen musste schließlich Insolvenz anmelden, die Technologie wurde immerhin aufgekauft. Das Problem des schottischen Unternehmens lag vor allem am schleppenden Rollout, weil behördliche Genehmigungen zu viel Zeit wegnahmen.

Oder schauen wir nach Deutschland: HeyCharge aus München erhält gerade eine EIC-Accelerator-Förderung (2,5 Mio. Euro), um offlinefähiges Laden in Tiefgaragen zu skalieren. Bemerkenswert ist weniger die Technik, als das Signal: Selbst für ein vergleichsweise „kleines“ Charging-Setup braucht es öffentliche Risikopuffer, weil die Kosten in der Fläche an Installationskosten, Zertifizierung, Piloten und langen Sales-Cycles hängen.

In der Mikromobilität sieht man denselben Mechanismus. Dott meldet gerade erstmals Profitabilität auf Adjusted-EBITDA-Basis, aber der Weg dahin liest sich wie ein Lehrbuch über Kapitalstruktur: Markt-Exits, harte Kostenschnitte, Restrukturierung und eine Finanzierung, die längst nicht mehr „nur VC“ ist. Dott arbeitet sichtbar mit Schuldenkomponenten und Refinanzierung, weil Flottenaufbau und City-Deals eben kapitalintensiv sind. Auch wenn das Modell funktioniert, frisst das Kapital die Romantik.

Und dann gibt es die Kategorie, in der Europa am lautesten von Zukunft spricht und am brutalsten von Kapitalkosten eingeholt wird: Urban Air Mobility. Volocopter landete im Insolvenzverfahren; bei Lilium war das Grundproblem schon 2024 offen benannt: hoher Kapitalbedarf bis Zertifizierung, kaum Umsatz, politisch umkämpfte Förderlogik. Das sind keine „bad founders“. Das sind Industrialisierungsprojekte mit Startup-Label aber finanziert mit Instrumenten, die für Apps und E-Commerce gebaut wurden.

Finanzierungen mit dem falschen Gedanken

Der Punkt ist: Wir werfen zu viele Mobility-Startups in denselben Finanzierungs-Trichter, obwohl sie unterschiedliche Kapitalanforderungen haben. Wer Ladeinfrastruktur, Flotten, Sharing-Netze oder Zukunftstechnologien baut, braucht nicht nur Eigenkapital, sondern Mischformen: Projektfinanzierung, abgesicherte Kredite, Leasing-Strukturen, öffentliche Gelder, Corporate-CVC als Anker und vor allem Investoren, die Infrastruktur-Renditen akzeptieren und nicht auf einen Gewinn nach drei Jahren setzen.

Die unbequeme Wahrheit ist im Moment: Die Mobilitätsrevolution wird nicht daran scheitern, dass Europa keine Ideen hat. Sie scheitert daran, dass Europa zu oft versucht, Infrastruktur mit dem Kapitalmodell von Social Media zu finanzieren. Und solange wir das nicht ändern, werden wir weiterhin dieselbe Schlagzeile lesen – nur mit wechselnden Namen: „vielversprechendes Startup“, „Pilot erfolgreich“, „Anschlussfinanzierung fehlt“. In dieser Reihenfolge.





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+++ Big-Tech +++ Martin Andree +++ VoxDesk.ai +++ Marvel Fusion +++ Q-Summit +++ amberra +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Das Internet der Monopole – wie wir uns das Netz zurückholen +++ Startup der Woche: VoxDesk.ai +++ Auf dem Weg zum Unicorn: Marvel Fusion +++ Eventtipp: Q-Summit +++ So tickt der junge Berliner Investor amberra +++

+++ Big-Tech +++ Martin Andree +++ VoxDesk.ai +++ Marvel Fusion +++ Q-Summit +++ amberra +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 2. März).

#STARTUPLAND: Noch 16 Tage!

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: Big-Tech-Kritiker Martin Andree

Deutschland und Europa haben die Kontrolle im Digitalen verloren. US-Plattformen bestimmen, was wir sehen, worüber wir diskutieren – und auf welchen Infrastrukturen Innovation überhaupt entsteht. Eine Entwicklung, die nicht nur Demokratien, sondern auch die Spielräume von Startups massiv beeinflusst. Im STARTUPLAND spricht Martin Andree, Medienwissenschaftler an der Universität zu Köln, Autor des Bestsellers Big Tech muss weg! und Gründer der AMP Digital Ventures GmbH, über die strukturelle Abhängigkeit Europas von US-Digitalinfrastrukturen – und darüber, wie sich diese Entwicklung noch aufhalten lässt. Ein analytischer, klarer Blick auf die Machtstrukturen hinter Big Tech – und eine Diskussion darüber, was digitale Souveränität konkret bedeutet: für Politik, Wirtschaft und die nächste Generation von Gründer:innen. Für alle, die verstehen wollen, wie tiefgreifend sich das digitale Spielfeld verändert hat – und welche Rolle Europa künftig noch spielen kann. Sein Thema im STARTUPLAND: Das Internet der Monopole – wie wir uns das Netz zurückholen.

#STARTUPTICKER

VoxDesk.ai
+++ Die Jungfirma VoxDesk.ai ist unser Startup der Woche! Die noch junge Wiener Firma, die von Christian Baliko und Alexander Clems gegründet wurde, entwickelt „Voice-basierte KI-Agenten, die reale Aufgaben in Unternehmen übernehmen, etwa im Customer Support, in der Lead-Qualifizierung, im Recruiting oder in administrativen Backoffice-Prozessen“. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Soonicorn: Marvel Fusion
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere Marvel Fusion. Das DeepTech-Unternehmen aus München, 2019 von Moritz von der Linden, Karl-Georg Schlesinger, Georg Korn und Pasha Shabalin gegründet, „arbeitet an einer neuartigen Fusionstechnologie, welche die Kommerzialisierung von Fusion als Energiequelle erheblich beschleunigen könnte“. EQT Ventures, Siemens Energy Ventures und European Innovation Council (EIC) Fund sowie die Altinvestoren Tengelmann Ventures und Bayern Kapital investieren zuletzt 50 Millionen Euro in Marvel Fusion. Insgesamt sammelte das Marvel-Fusion-Team bisher 170 Millionen Venture Capital in Marvel Fusion. Mehr über Marvel Fusion

Q-Summit 2026
+++ Eventtipp: Am 9. und 10. April 2026 verwandelt sich die Universität Mannheim wieder in den Place-to-be für Gründer, Investoren und ambitionierte Studierende. Der Q-Summit ist Deutschlands größte studentisch organisierte Entrepreneurship- & Innovation-Konferenz und bringt führende Köpfe aus Startups, Venture Capital und etablierten Unternehmen zusammen. Auf der Bühne: 30+ Top-Speaker, darunter Benjamin Kremer (yfood) und Daniel Jung. Im Publikum: 1.500+ Teilnehmende und 80+ starke Partner wie McKinsey & Co, Lovable und Picus Capital. Dazu kommen Hands-on-Workshops, Speeddatings & Side Events mit echtem Career-Impact, free Food & Drinks, Goodiebags – und eine legendäre Afterparty mit über 1.500 Gästen. Tickets sind jetzt live: jetzt 30 % Rabatt (streng limitiert) mit dem Code „Earlybird“ sichern. 

amberra
+++ „Gründerinnen und Gründern würde ich aktuell drei Dinge raten: Klarheit, Fokus und Kapitaldisziplin“, sagt Moritz Otterbach, Head of Investments bei amberra. In den vergangenen Jahren investierte der Geldgeber in Unternehmen wie LillianCare, ubiMaster und nuuEnergy. Mehr über amberra

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ SAP investiert in HealthTech Avelios Medical +++ HealthTech Oska sammelt 11 Millionen ein +++ KI-Startup foodforecast bekommt 8 Millionen +++ HealthTech YOU(th) erhält 4,5 Millionen +++ Finanzspritze für MedTech Clee Medical. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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+++ Tytan +++ nyra.health +++ FLEXOO +++ Oska +++ Secfix +++ Avelios Medical +++


Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Blueberg Scientific, Deepslate, Nuno Labs, lingomatch, Augmedi, GeneralMind, monco.ai, nevalu, Sparkli, Vestio, Linq Photonics, Nexus Politics, Vakanzio, reltix, Food be Good, Onthego, Unlock AI, AV8, Typus und FreshX Technology. Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: Cognee, OctoClaw, Aenders, mirasu, Immoly, YOU(th), Mardu, TensorFive, we connect work, Quickly, Soforce, Messpunkt.io, Octagon Data, Bauvio und CiviReach. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

Tytan Technologies
+++ Nato Innovation Fund, Amira, sowie Altinvestoren wie OTB Ventures und Lakestar investieren 30 Millionen Euro in Tytan Technologies. Mehr über Tytan Technologies

nyra.health
+++ Die Münchner Investmentholding Armira Growth, Wellington Partners, Crane Venture Partners und EVER Pharma investieren 20 Millionen Euro in nyra health. Mehr über nyra.health

FLEXOO
+++ eCAPITAL und AUMOVIO investieren 11 Millionen Euro in FLEXOO. Mehr über FLEXOO

Oska
+++ Der belgische Investor Capricorn Partners, SwissHealth Ventures, Revent, Calm Storm, BMH, LBBW Venture Capital, GoHub Ventures und Aurum Impact investieren 11 Millionen Euro in Oska. Mehr über Oska

Secfix
+++ Alstin Capital, Bayern Kapital und Altinvestor neosfer, der Frühphaseninvestor der Commerzbank-Gruppe, investieren 12 Millionen US-Dollar in Secfix. Mehr über Secfix

VoiceLine
+++ Alstin Capital, Peak, Scalehouse Capital, Venture Stars und NAP investieren 10 Millionen Euro in VoiceLine. Mehr über VoiceLine

foodforecast
+++ Der niederländische Impact-Investor SHIFT Invest, European Circular Bioeconomy Fund (ECBF), Future Food Fund und Aeronaut Invest investieren 8 Millionen Euro in foodforecast. Mehr über foodforecast

Rapidata
+++ Canaan Partners, IA Ventures, Acequia Capital und BlueYard Capital investieren 8,5 Millionen US-Dollar in Rapidata. Mehr über Rapidata

YOU(th)
+++ Der Münchner Health-Investor CallistoHealth (Henrich Blase, Stefan Eckhardt, Matthias Orlopp), caesar, adesso Ventures, Antler, Moonstone und 1024 Ventures sowie Business Angels wie Jean-Charles Samuelian und Patrick Andrae investieren 4,5 Millionen US-Dollar in YOU(th). Mehr über YOU(th)

Avelios Medical
+++ Der deutsche Softwaregigant SAP investiert eine ungenannte Summe in Avelios Medical. Mehr über Avelios Medical

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Foto (oben): Shutterstock



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Ohne dein Team wird es nichts


#Interview

AVES Reality erzeugt aus Weltraumaufnahmen „digitale, dreidimensionale Replikas und Straßenkarten von ganzen Städten“. Matterwave Ventures, XISTA Science Ventures und investierten zuletzt 2,7 Millionen Euro in das Startup aus Garmisch-Partenkirchen.

„Ohne dein Team wird es nichts“

Das DeepTech-Startup Aves Reality aus Garmisch-Partenkirchen, 2022 von Florian Albert, Severin Knebel und Matthias Heger gegründet, entwickelt „KI-basierte 3D-Digitale Zwillinge“. Konkret geht es um „Computergrafik-Algorithmen, mit denen sich die reale Welt automatisch und hochpräzise in 3D rekonstruieren lässt“.

Der Münchner DeepTech-Investor Matterwave Ventures, XISTA Science Ventures, xdeck und Lightfield Equity sowie die Altinvestoren Bayern Kapital und Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF) investierten zuletzt 2,7 Millionen Euro in die Jungfirma.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Florian Albert einmal ausführlich über den Stand der Dinge bei AVES Reality.

Wie würdest Du Deiner Großmutter AVES Reality erklären?
Wir erzeugen aus Weltraumaufnahmen digitale, dreidimensionale Replikas und Straßenkarten von ganzen Städten, um KI-gesteuerte Zukunftstechnologien wie beispielsweise selbstfahrende Autos in einer virtuellen, sicheren Umgebung zu simulieren und zu testen.

War dies von Anfang an Euer Konzept?
Ehrlich gesagt sind wir nach wie vor weitestgehend auf der selben Vision unterwegs, auch wenn sich über die Zeit der Fokus deutlich geschärft hat. Einen richtigen 180-Grad Pivot oder sowas hatten wir nicht.

Wie hat sich AVES Reality seit der Gründung entwickelt?
Ausgehend vom EXIST-Gründerstipendium in 2021/22 mit drei Gründern sind wir heute 12 Mitarbeitende verteilt in zwei Büros in Deutschland und Bulgarien. Kundennähe und zahlende Kunden waren für uns schon immer wichtig, daher hatten wir es direkt in 2022 geschafft erste Umsätze zu erzielen. Das letzte Jahr haben wir gerade mit einem hohen sechsstelligen Jahresumsatz abgeschlossen.

Zuletzt konntet Ihr Millionen einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Investor:innen in Kontakt gekommen?
Netzwerken, netzwerken, netzwerken. Ähnlich wie mit Kunden, ist auch die Kontaktpflege und der Netzwerkaufbau in die Investorenwelt seit Gründung ein zentrales Thema bei uns. Da nutzen wir ganz klassisch alles von den üblichen Businessplan-Wettbewerben am Anfang über Accelerator-Programme in den ersten Jahren bis hin zu Messen wie der Slush oder Vivatech heute, um unsere Kontakte ständig auszubauen. 

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen? 
Wir hatten natürlich immer wieder Themen die nicht so liefen wie geplant, wir haben aber jedes Mal versucht was draus zu lernen. Ein solches Thema war beispielsweise das ein oder andere Hiring, das einfach nicht ganz gepasst hat und wir lernen mussten auch wieder getrennte Wege zu gehen. Oder mal ein Rechenfehler im ersten Finanzmodell, der uns zwei Monate weniger Runway erst spät erkennen hat lassen. Existenzielle Fuck-Ups hatten wir bisher zum Glück keine. 

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht? 
Poah, das ist ein weiter Begriff. „Alles“ haben wir bestimmt noch nie richtig gemacht. Aber ich glaube wir haben bisher immer gut daran getan, Dinge aus unterschiedlichen Brillen zu betrachten und im Zweifel konstruktiv zu diskutieren und Planungen anzupassen anstatt stur weiter zu rennen. 

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer;innen mit auf den Weg?
Ohne dein Team wird es nichts, hab immer gute Leute um dich herum!

Wo steht AVES Reality in einem Jahr?
Ein Jahr näher an unserer Vision, die beste 3D digital twin platform für Physical AI Simulation zu bauen. 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): AVES Reality



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