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Apps & Mobile Entwicklung

Dieses Chat-Feature soll euren Alltag erleichtern » nextpit


Die Entwickler von WhatsApp arbeiten weiterhin fleißig an kleinen aber gleichzeitig nützlichen Features für den Messenger. Jetzt testen sie eine Funktion, die Gruppen-Chats in Zukunft deutlich verbessern könnte.

Neben privaten Chats mit einzelnen Kontakten sind vor allem Gruppenunterhaltungen ein beliebtes Feature von WhatsApp. Diese Gruppen-Chats geben euch etwa die Möglichkeit, gleichzeitig mit Freunden ein Event zu planen oder euch einfach nur zu verabreden. Ein Problem entsteht jedoch, wenn ihr eine neue Person in eine bereits existierende Gruppe hinzufügt. Hier wollen die Entwickler nun nachbessern.

WhatsApp testet neues Feature für Gruppen-Chats

Ein Problem von Gruppen-Chats ist, dass neue Mitglieder nur Nachrichten sehen können, die nach dem Beitreten der Gruppe geschrieben wurden. Einen Blick in die Vergangenheit erlaubt WhatsApp nicht. Das sorgt dafür, dass die neuen Mitglieder oftmals etwas verloren sind, weil ihnen der Kontext zu alten Unterhaltungen fehlt. Um diesen Kontext herzustellen, testen die Macher nun eine neue Funktion für die Nutzer von Gruppen.

Wie WABetaInfo berichtet, können sich existierende Gruppenmitglieder beim Hinzufügen neuer Kontakte dazu entscheiden, bis zu 100 vergangene Nachrichten aus der Chat-Historie zu teilen. Wenn ihr also als neuer Kontakt eingeladen werdet, kann euch die Person, die euch einlädt, in Zukunft also auf die Sprünge helfen. Damit entfällt möglicherweise das Wiederholen von bereits beantworteten Fragen. Ihr könnt euch stattdessen einfach selbst einlesen.

Nutzer von Gruppen-Chats in WhatsApp können Teile der Chat-Historie teilen
Nutzer von Gruppen-Chats in WhatsApp können bei neuen Einladungen Teile der Chat-Historie teilen Bildquelle: WABetaInfo

Für die neuen Mitglieder werden die alten WhatsApp-Nachrichten in einer anderen Farbe dargestellt. Existierende Mitglieder erhalten zudem einen Hinweis, dass die Chat-Geschichte mit einem neuen Kontakt geteilt wurde.

Laut dem Bericht teilt WhatsApp auf Wunsch lediglich Nachrichten aus den letzten 14 Tagen. Wenn also zum Beispiel in den vergangenen 2 Wochen 60 Nachrichten in einer Gruppe veröffentlicht wurden und in der Zeit davor 40 weitere Posts, werden lediglich maximal die 60 Nachrichten mit einem neuen Mitglied geteilt. Dadurch will man ein Verteilen von veralteten Informationen einschränken.

Neue Funktion standardmäßig deaktiviert

Gruppen-Nutzer müssen das neue Feature beim Einladen neuer Mitglieder explizit aktivieren. Standardmäßig teilt der Messenger weiterhin keine alten Nachrichten. Die ersten drei Mal fragt euch WhatsApp außerdem nochmal, ob ihr wirklich alte Unterhaltungen teilen wollt. Beim vierten Mal entfällt diese erneute Sicherheitsabfrage, da die Entwickler davon ausgehen, dass ihr jetzt wisst, was ihr macht.

Erste Nutzer der Android-Beta von WhatsApp können das neue Feature bereits testen. Wann es für alle Anwender verfügbar sein wird, steht aktuell noch in den Sternen. Die Entwickler des Messengers nehmen sich immer wieder viel Zeit, um neue Optionen zu testen. Erste Hinweise auf die hier beschriebene Funktion gab es bereits im August 2023.



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Aliro startet: Digitaler Smartphone-Schlüssel per NFC, UWB und BLE


Die Connectivity Standards Alliance (CSA) hat den Start des neuen Kommunikationsstandards Aliro in Version 1.0 bekanntgegeben. Aliro ist ein neuer, offener Standard der CSA für sichere, mobile Zutrittskontrollen, der Smartphones und Wearables als Schlüssel nutzt. Es wird erwartet, dass Smart Locks künftig diesen Standard nutzen.

Auch wenn Smart Locks und der Ersatz des physischen Schlüssels für die Haustür das bekannteste Anwendungsgebiet für Aliro sind, ist der Standard sehr viel umfassender ausgelegt und soll auch den Zugang etwa zu Büros, Universitäten, Wohnanlagen oder in der Gastronomie regeln.

Integration in die Wallets von Apple, Google und Samsung

Eine weite Verbreitung und die Durchsetzung des Standards wird auch deshalb erwartet, da Apple, Google und Samsung seine Unterstützung und die Integration in die mobilen Wallets der Unternehmen angekündigt haben. Dies erleichtert die Nutzung per Smartphone im Alltag enorm, da Nutzer nicht zwischen verschiedenen Plattformen oder Apps hin und her wechseln müssen, sondern die native Wallets des Geräts nutzen können.

Bluetooth, NFC oder UWB zur Erkennung

Der herstellerübergreifende Standard unterstützt Bluetooth Low Energy (BLE), NFC und Ultra-Wideband (UWB), so dass eine breite Interoperabilität gewährleistet ist. Eine asymmetrische Kryptografie gewährleistet die sichere Übertragung zwischen Endgerät und Lesegerät. Für die Zukunft arbeitet die CSA bereits an einer Erweiterung des Standards, der auch die sichere Weitergabe digitaler Schlüssel beinhalten soll.

Aliro erfordert in den Geräten wie Smart Locks, die den Standard nutzen wollen, in der Regel allerdings neue Hardware, da ein spezifischer Funkchip notwendig ist. Ein einfaches Softwareupdate für bestehende Produkte ist deshalb in der Regel nicht möglich.

Laut CSA werden zu den ersten Unternehmen, die Produkte mit Aliro auf den Markt bringen, die folgenden Unternehmen gehören, die auch an der Entwicklung beteiligt waren: Apple, Allegion, Aqara, Google, HID, Kastle, Kwikset, Last Lock, Nordic, Nuki, NXP, Qorvo, Samsung und STMicroelectronics.

Unterschied zu Matter

Die CSA ist dieselbe Organisation, die auch den Smart-Home-Standard Matter entwickelt hat und fortwährend weiterentwickelt. Der Unterschied zwischen Matter und Aliro liegt darin, dass Matter auf die Steuerung von Smart-Home-Geräten beispielsweise über WLAN oder Thread ausgerichtet ist, während Aliro speziell auf die direkte Nahfeldkommunikation zwischen Türschloss und Endgerät ausgelegt ist.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von der Connectivity Standards Alliance unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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FreeBuds Pro 5: Neues Design und neue Technik für die ANC-In-Ears


Huawei bringt mit den FreeBuds Pro 5 neue In-Ear-Kopfhörer, die mit einer verbesserten Technik, einem kleineren Design und einem unveränderten Preis seit der ersten Generation um die Käufer buhlen. Auch bei der Audio-App von Huawei gibt es Veränderungen.

Neues Design für bessere Verbindung und Halt

Das neue ovale Design der FreeBuds Pro 5 setzt auf ein neues ovales Element an der Außenseite, das zugleich als Antenne fungiert und die Bluetooth-Verbindung deutlich verbessern soll. Huawei spricht von einer um 38 Prozent verbesserten Reichweite und einer doppelt so guten Verbindung. Gleichzeitig sind die FreeBuds Pro 5 10 Prozent kleiner und 6 Prozent leichter als der Vorgänger, die FreeBuds Pro 4 (Test). Doch nicht nur die Größe hat sich verändert, sondern auch die Form, denn Huawei hat bei den FreeBuds Pro 5 die Proportionen geändert und die Ohrhörer an manchen Stellen schmaler, an anderen dafür dicker gemacht, was den Tragekomfort und Halt verbessern soll, indem der Schwerpunkt weiter nach vorne verlagert wird.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Besser gegen Wasser geschützt

Wie die FreeClip 2 (Test) verfügen auch die FreeBuds Pro 5 nun über ein IP57-Zertifizierung, während die Vorgänger noch mit IP54 auskommen mussten. Der Schutz gegen Wasser hat sich somit von „Spritzwasser“ auf „zeitweiliges Untertauchen“ verbessert.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Zwei Treiber mit eigenem DAC und DSP

Auch mit den FreeBuds Pro 5 hält Huawei an der Audio-Architektur mit zwei Audio-Treibern je Ohrhörer fest. Neu ist, dass nun jeder Treiber über einen eigenen DAC und eine eigene DSP verfügt. Darüber hinaus wurden auch die Treiber neu entwickelt. Der Hochtöner misst 6 mm im Durchmesser und sitzt vor dem dynamischen Treiber mit 11 mm Durchmesser. Letzterer soll 45 Prozent weniger Verzerrung aufweisen und für klarere Bässe sorgen.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Bluetooth 6.0 und bis zu 2,3 Mbit/s

Besitzer eines Huawei Mate X7 (Test) oder eines Mate 80 Pro können bei den FreeBuds Pro 5 erneut über L2HC 4.0 mit 2,3 Mbit/s das Audiosignal verlustfrei übertragen. Für andere Android-Smartphones ist mit LDAC ein HD-Codec verfügbar. Für die Funkverbindung setzen die FreeBuds Pro 5 auf Bluetooth 6.0, Auracast wird von diesen jedoch nicht unterstützt.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Um 220 % verbessertes ANC

Beim Active Noise Cancelling (ANC) wirbt Huawei mit einer Verbesserung um 220 Prozent im Vergleich zu den FreeBuds Pro 4. Für die Geräuschfilterung sind erneut drei Mikrofone in jedem Ohrhörer verbaut. Der Frequenzbereich des ANC wurde jedoch auf 6 kHz erweitert, so dass auch höherfrequente Töne besser gefiltert werden sollen. Eine NPU mit MIMO AI unterstützt die Erkennung und Eliminierung der Hintergrundgeräusche.

Dies soll auch der Sprachqualität bei Anrufen zugute kommen, denn Huawei möchte Windgeräusche besser als bei der letzten Generation eliminieren können.

Adaptive Lautstärke und Spatial Audio

Neben Spatial Audio unterstützen die FreeBuds Pro 5 auch adaptive Lautstärke, so dass sich diese automatisch der Lautstärke der Umgebungsgeräusche anpasst.

Längere Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit der FreeBuds Pro 5 soll länger ausfallen als bei den FreeBuds Pro 4. Huawei gibt sie mit bis zu 9 Stunden ohne ANC allein für die Ohrhörer und bis zu 38 Stunden in Verbindung mit dem Ladecase an. Beim Vorgänger liegt sie hingegen bei 7 respektive 33 Stunden.

Huawei FreeBuds Pro 5 (Bild: Huawei)

Huawei Audio Connect statt AI Life App

Neu ist auch, dass für die Konfiguration und Einstellungen der FreeBuds Pro 5 über das Smartphone nicht mehr die AI-Life-App von Huawei genutzt wird, sondern nun auf die Huawei Audio Connect App zurückgegriffen werden kann. Sie ist kostenlos sowohl für Android als auch iOS verfügbar und bietet im Bereich Audio grundsätzlich dieselben Funktionen wie die AI-Life-App, die nun nur in eine eigene App ausgelagert wurden.

Preis und Verfügbarkeit

Die Huawei FreeBuds Pro 5 sind ab sofort für 199 Euro erhältlich – seit der ersten Generation hält Huawei diesen Preis, was de facto einer kontinuierlichen Preissenkung gleichkommt. Bis zum 5. April erhalten Käufer zudem 30 Euro Rabatt. Als Farben stehen Weiß, Grau, Dunkelblau und Sand zur Auswahl. Nur das dunkelblaue Modell ist dabei mit einem Ladecase aus veganem Kunstleder ausgestattet.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Huawei unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Humble Bundle: Gegen Ratten, Ritter, Monster und Vampire


Humble Bundle: Gegen Ratten, Ritter, Monster und Vampire

Humble Bundle feiert aktuell seinen 15. Geburtstag und lässt nicht nur verlautbaren, dass in den letzten 15 Jahren umgerechnet rund 233 Millionen Euro für wohltätige Zwecke gespendet wurden, es wurde auch 15 spezielle Bundles angekündigt, die in den nächsten 12 Monaten erscheinen sollen.

Bei diesen 15 Spezial-Bundles wird es sich aber nicht nur um Spiele-Bundles handeln. Die Bundles sollen die „überzeugendsten Inhalte überhaupt“ umfassen. Bezogen auf Spiele-Bundles sind damit vermutlich hochkarätige (Triple-A-) Titel gemeint.

Buntes Bundle mit viel Abwechslung

Wann genau das erste Spezial-Bundle erscheint, ist noch nicht klar. Um die Zeit bis dahin zu verkürzen, gibt es aktuell eine ganze Auswahl an Bundles. Eines davon ist das Focus-Entertainment-Bundle, mit sechs Titel des gleichnamigen französischen Publishers. Focus Entertainment ist als Publisher wiederum auf kein bestimmtes Genre festgelegt und hat etliche Spiele im Portfolio, von Rollenspielen, über Indie-Titel, Shooter und mehr.

Genauso bunt gemischt ist auch das aktuelle Focus-Entertainment-Bundle. Es enthält sechs Titel, die auf drei Stufen verteilt sind.

Stufe 1

  • Curse of the Dead Gods – 82 Prozent
  • Shady Part of Me – 90 Prozent

Stufe 2

  • A Plague Tale: Innocence – 92 Prozent
  • Evil West – 73 Prozent

Stufe 3

  • Atlas Fallen: Reign Of Sand – 71 Prozent
  • A Plague Tale: Requiem – 89 Prozent

Mit 90 Prozent eines der bestbewertesten Spiele im Bundle ist „Shady Part of Me“, das bereits in Stufe 1 verfügbar ist. Es handelt sich um einen atmosphärischen Puzzle-Plattformer. Das bekannteste Spiel beziehungsweise die bekannteste Spielserie dürfte „A Plague Tale“ sein. Der erste Teil „A Plague Tale: Innocence“ erschien 2019 und wurde zum Überraschungshit. Der zweite Teil „A Plague Tale: Requiem“ erschien drei Jahre später und wurde allgemein ebenfalls sehr gut bewertet. Auch auf ComputerBase kam der Titel gut weg, vor allem die hübsche Grafik wusste zu überzeugen.

In beiden Teilen steuert man Amicia und ihren Bruder Hugo durch das von der Pest gezeichnete und von Ratten überlaufene Frankreich des 14. Jahrhunderts. Im Kampf unter anderem gegen die Inquisition, liegt der Fokus vor allem auf den Stealth-Elementen, denn Amicia und Hugo müssen den Rittern und Ratten ein ums andere Mal ausweichen. Für dieses Jahr wurde ein dritter Teil angekündigt, der als Prequel allerdings 15 Jahre vor den Ereignissen des ersten Teils spielt.

Curse of the Dead Gods“ ist ein isometrisches Action-Roguelike-Spiel mit Dungeon-Crawling-Elementen. Das heißt, der Spieler kämpft sich durch zufällig generierte Tempel, sammelt Beute, besiegt Feinde und versucht immer wieder tiefer vorzudringen – diverse Tode inklusive. Im Third-Person-Actionspiel „Evil West“ tritt man als Vampirjäger Jesse Rentier gegen Horden von übernatürlichen Wesen in einem alternativen Western-Setting an. Zu guter Letzt ist „Atlas Fallen: Reign Of Sand“ ein Action-Rollenspiel vom deutschen Entwickler Deck13 aus dem Jahr 2023. Die offene Spielwelt ist von verfallenen Städten, magischen Ruinen und allerlei magischen Kreaturen geprägt. Die Kämpfe gegen die teils übergroßen Kreaturen lassen an Monster Hunter erinnern.

Spielen und Gutes tun

Ein Teil der Erlöse geht wie immer bei Humble an eine gemeinnützige Organisation. In diesem Fall ist das NPower. NPower ist eine Organisation, die sich auf berufliche Ausbildung, Berufsberatung und Karriereförderung spezialisiert hat, insbesondere für junge Menschen und Personen aus benachteiligten Verhältnissen.

Preis und Verfügbarkeit

Das Focus-Entertainment-Bundle hat auf Steam einen Gegenwert von 181,60 Euro. Stufe 1 kostet 6,02 Euro, für Stufe 2 werden 18,07 Euro fällig und Stufe 3 schlägt schließlich mit 25,10 Euro zu Buche. Das Bundle ist noch bis zum 14. März 2026 erhältlich.



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