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Künstliche Intelligenz

E-Auto-Prämie: Endgültig verabschiedet, auch Bundesrat hat zugestimmt


Das neue Förderprogramm für Elektroautos kann wie geplant rückwirkend für Zulassungen seit Jahresanfang genutzt werden. Dem hat nach dem Bundestag auch der Bundesrat in Berlin zugestimmt. Vorgesehen ist, dass die staatliche Förderung von Privatkunden beim Kauf von batterieelektrische Autos, Plug-in-Hybriden und Elektroautos mit Range Extender beantragt werden kann.

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Shenxing Akku CATL

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(Bild: 

Florian Pillau

)

Je nach Fahrzeugart und persönlichen Umständen liegt die Förderung zwischen 500 und 6000 Euro. Allerdings gibt es Einkommensobergrenzen, bis zu denen sie ausgezahlt wird. Diese liegen bei 80.000 Euro Haushaltseinkommen im Jahr, mit zwei Kindern bei 90.000 Euro.

Die Basisförderung beträgt für batterieelektrische Autos 3000 Euro. Für Haushalte mit einem Einkommen von maximal 60.000 Euro gibt es 4000 Euro, für Haushalte mit einem Maximal-Einkommen von 45.000 Euro sind 5000 Euro vorgesehen. Pro Kind steigt die Förderung um 500 Euro, insgesamt um höchstens 1000 Euro.

Die Regelung für den Zeitpunkt 1. Januar, ab dem die Förderung frühestens in Anspruch genommen werden kann, war angehängt an das Gesetz zur Verbesserung des Verbraucherschutzes beim Abschluss von Kreditverträgen. Der Bundesrat stimmte also nicht getrennt über die E-Auto-Förderung ab. Den inhaltlichen Details der neuen Kaufprämie mussten Bundestag und Bundesrat nicht zustimmen.


(fpi)



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Meta Glasses: Neue KI-Brillenmarke löst sich vom Ray-Ban-Design


Mark Zuckerberg persönlich hat auf Instagram den Verkaufsstart der neuen Meta Glasses verkündet. Die smarten Brillen entstehen erneut aus einer Zusammenarbeit mit dem Brillenkonzern EssilorLuxottica. Anders als bei den Ray-Ban Meta Smart Glasses tritt Meta hier allerdings erstmals unter eigenem Namen als Brillenmarke auf. Preislich liegen die neuen Modelle unterhalb der zweiten Ray-Ban-Generation.

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Zum Start gibt es drei Rahmenformen. Die rechteckige Form „Adventurer“ in zwei Größen, die kantigere „Fury“ und ein ovales Modell, das gemeinsam mit Kylie Jenner entworfen wurde. Insgesamt stehen 26 Kombinationen aus acht Farben und verschiedenen Gläsern zur Wahl, darunter Sonnen- und Transitionsgläser, polarisierte und klare Varianten. Wer Korrekturgläser braucht, kann sie nachträglich beim Optiker einsetzen lassen, ohne die Garantie zu verlieren.

An den Grundfunktionen ändert sich wenig gegenüber den bestehenden Modellen. Die Meta Glasses bieten freihändige Foto- und Videoaufnahme, offene Lautsprecher, Windgeräuschunterdrückung über mehrere Mikrofone und gut acht Stunden Akkulaufzeit. Das mitgelieferte Lade-Etui soll die Gesamtlaufzeit auf bis zu 40 Stunden erweitern können und einen neuen „Meta Glasses Charging Stand“ gibt es jetzt ebenfalls. Ein Knopf am Bügel oder ein Sprachbefehl ruft den KI-Assistenten Meta AI auf.

Der eigentlich spannende Unterschied steckt in der Software. Die Meta Glasses sind die ersten Brillen im Sortiment, die ab Werk mit „Muse Spark“, dem neuen KI-Modell aus Metas Superintelligence Labs laufen. Es soll besser erkennen, was Nutzer gerade sehen, und im Alltag gezielter unterstützen, etwa bei Terminen oder Ernährungsfragen. Das Modell kommt per Update auch auf die Ray-Ban Meta- und Oakley Meta-Brillen in Nordamerika.

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Dazu kündigt Meta einige Software-Neuerungen an, die alle Brillen betreffen. Eine „Dynamic Photo“-Funktion soll automatisch mehrere Bilder schießen und das Beste vorschlagen. Eine Fußgängernavigation mit Sprachanweisungen kommt bald auch auf Brillen ohne Display. Die Echtzeit-Übersetzung wächst von bislang sechs auf zwanzig Sprachen. Neu dabei sind unter anderem Japanisch, Mandarin und Koreanisch.

Meta und EssilorLuxottica haben im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben sieben Millionen smarte Brillen abgesetzt. Ob die günstigere Eigenmarke diesen Vorsprung weiter ausbaut, hängt auch vom regulatorischen Umfeld ab. In der EU geraten Kamerabrillen zunehmend ins Visier von Datenschützern und Parlamentariern.

Sie kritisieren Risiken durch heimliche Aufnahmen und mögliche Gesichtserkennung. EssilorLuxottica glaubt offenbar nicht an einen Abschwung. Ab 2027 sollen smarte Brillen auch in Italien gefertigt werden, was in Bezug auf drohende EU-Regulierungen kein Nachteil sein dürfte.

Die Meta Glasses sind ab sofort in 17 Ländern erhältlich, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Für die Modelle „Adventurerer“ und „Fury“ nennt Meta jeweils Preise ab 309 Euro, die „Starfire Kylie Edition“ beginnt bei 419 Euro.


(joe)



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heise+ Expertentalk: Balkonkraftwerk – Solarenergie leicht gemacht




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BenQ Creative Pro PV3250U: Kontraststarker Profi-Monitor mit hoher Farbtreue


Das bislang überschaubare Angebot an farbtreuen High-End-Monitoren mit 4K-Auflösung und 120 Hertz bekommt Zuwachs. BenQ will voraussichtlich ab September den Creative Pro PV3250U ausliefern, an dessen Spezifikationen bislang nur zwei andere Modelle herankommen.

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Die Basis bildet ein für IPS-Verhältnisse ungewöhnlich kontraststarkes 31,5-Zoll-Panel, das ein Verhältnis von 3000:1 schafft. Diesen Wert erreicht erst eine Handvoll neuere Panels, häufig unter der Bezeichnung IPS Black. Früher war das Territorium von VA-Panels mit geringerer Blickwinkelstabilität.

Laut BenQ fiel die Entscheidung gegen OLED bewusst, da der PV3250U primär für Inhalte mit normalem Dynamikumfang (SDR) gedacht ist. IPS stelle SDR-Farben originalgetreuer wieder, ohne sie ungewollt aufzubauschen.

Der PV3250U stellt 3840 x 2160 Pixel dar und deckt den sRGB-Farbraum komplett ab; DCI-P3 nahezu vollständig mit 99 Prozent. Der Monitor ist ab Werk vorkalibriert. BenQ nennt eine durchschnittliche Farbgenauigkeit von Delta E < 1, was selbst für vorkalibrierte Profi-Monitore ein guter Wert ist. Häufiger sind Maxima von 2 oder 1,5 anzutreffen. Die kalibrierten Werte werden in einer Lookup-Tabelle (LUT) auf dem Gerät gespeichert. Die durchschnittliche Helligkeit beziffert der Hersteller auf bis zu 450 Candela pro Quadratmeter (cd/m²), den Maximalwert auf 600. Eine Blende lässt sich über Magnete befestigen.

Als Bildeingänge stehen Displayport 1.4 und HDMI 2.1 bereit. Alternativ gibt es einen Thunderbolt-4-Anschluss, der neben einem Displayport-Signal auch Daten überträgt und ein Gerät mit bis zu 96 Watt laden kann. Über einen Thunderbolt-4-Ausgang lassen sich weitere Monitore in Reihe schalten.

Ein integrierter USB-Hub umfasst vier Downstream-Ports mit je 10 Gbit/s (USB 3.2 Gen 2), darunter dreimal Typ A und einmal Typ C. Ein Typ-C-Anschluss mit USB 3.2 Gen 2 stellt als Alternative zu Thunderbolt 4 die Upstream-Verbindung zum Host her.

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Der PV3250U integriert zwei Funktionen, die die Bildbearbeitung erleichtern können. Zum einen kann der Monitor Rahmen-Overlays in verschiedenen Seitenformaten über Bilder legen, zum anderen erhöht „Shadow Check“ die Details in dunklen Bildinhalten. Dazu erhöht der Monitor temporär die Gammakurve.

Das Monitormenü (OSD) lässt sich über Tasten und einen Joystick am Display steuern. Alternativ gibt es einen kleinen, runden Zusatzcontroller, den Nutzer auf den Schreibtisch stellen können.

Über die Preisgestaltung des Creative Pro PV3250U schweigt sich BenQ bislang aus. Der vergleichbare HP Series 7 Pro 732xk kostet fast 1000 Euro – in diesem Bereich dürfte auch das BenQ-Modell liegen.


(mma)



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