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Elektronikhandel: JD.com sieht bei Ceconomy Luft nach oben


JD.com setzt in seinen Malls auf Gaming – ähnlich wie Media-Markt und Saturn.

Die Übernahme von Ceconomy durch den chinesischen Handelsriesen JD.com ist noch nicht in trockenen Tüchern. Konzernchefin Sandy Xu hat aber bereits Potenzial für Verbesserungen beim Elektronikhändler ausgemacht – auch, weil in der Vergangenheit daran gespart wurde.

Der chinesische Onlineriese JD.com sieht bei Ceconomy auf einigen Feldern Nachholbedarf und will den Konzern nach dem Abschluss der Übernahme ent

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Das können Blueskys neue Group Chats


Auf dem Smartphone können Nutzer:innen durch Wischen über eine Nachricht direkt darauf antworten. Auf dem Desktop ist die Funktion über das Drei-Punkte-Menü neben einer Nachricht zu finden. So wird direkt sichtbar, auf welche Nachricht sich eine Antwort bezieht. Gerade in aktiven Gruppen-Chats mit vielen Teilnehmenden lassen sich Gespräche dadurch deutlich leichter verfolgen.

Bluesky hat bereits weitere Community Features angekündigt und zuletzt mehrfach bewiesen, dass Feedback aus der Community schnell in Produkt-Updates münden kann. Anfang Juni erhöhte die Plattform etwa das Fotolimit auf zehn Bilder und führte neue Galerieansichten für Foto-Posts ein.


10 Bilder statt 4:
Bluesky erfüllt einen der häufigsten Community-Wünsche

Blaues Bluesky-Illustrationsmotiv mit Maskottchen und geschwungenen Linien. Das Bild visualisiert das neue Update für Bildergalerien und Foto-Posts auf der Social-Media-Plattform.
© Bluesky via Canva

Das bieten die neuen Group Chats auf Bluesky schon jetzt

Mit den Group Chats erweitert Bluesky die bislang eher auf öffentliche Diskussionen ausgerichtete Plattform um einen privaten Kommunikationskanal. Nutzer:innen können Gruppen direkt im Chat-Bereich erstellen und dort mit mehreren Personen gleichzeitig kommunizieren. Zum Start bieten die Group Chats unter anderem:

  • Bis zu 50 Personen pro Gruppen-Chat
  • Verwaltung von Mitgliedern durch die Ersteller:innen
  • Individuelle Privatsphäreeinstellungen für jede Gruppe
  • Einladungs-Links für Gruppen-Chats
  • Teilen der Einladungs-Links innerhalb und außerhalb von Bluesky
  • Darstellung der Einladungen als eingebettete Karten in Bluesky Posts
  • Individuelle Einstellungen dafür, wer Gruppeneinladungen senden darf
  • Auswahl zwischen „alle“, „nur Personen, denen du folgst“ oder „niemand“
  • Chat-Anfragen landen zunächst im Anfragepostfach und können angenommen oder ignoriert werden
Bluesky zeigt die neuen Group Chats. Links ist die Verwaltung eines Gruppen-Chats mit Einladungs-Link und Freigabeoptionen zu sehen. Rechts erscheint der Gruppen-Chat als eingebettete Vorschau in einem Bluesky Post mit Beitrittsbutton.
Gruppen-Chats können per Einladungs-Link geteilt und als klickbare Vorschau direkt in Bluesky Posts eingebettet werden, ©  Bluesky

Einige Funktionen, die Nutzer:innen von WhatsApp, Telegram oder Discord kennen, fehlen allerdings noch. Bilder, Videos und andere Medien lassen sich derzeit weder in Direktnachrichten noch in Gruppen-Chats versenden. Laut Bluesky soll sich das künftig ändern. Zuvor will die Plattform jedoch zusätzliche Sicherheits- und Moderationsmechanismen entwickeln.


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Weniger Status-Updates: Claude Code bekommt Artifacts


Und das vielleicht das Spannendste: Anders als ein einmal erstellter Report bleibt ein Artifact in Claude Code immer aktuell. Wird an einer Aufgabe weitergearbeitet, erscheinen neue Erkenntnisse automatisch unter derselben URL. Statt Ergebnisse immer wieder in Meetings, Chats oder Dokumenten zusammenzutragen, greifen Teams auf dieselbe aktuelle Ansicht zu. Das könnte nicht nur Abstimmungsaufwand reduzieren, sondern auch manche Status-Meetings überflüssig machen.

Die neuen Artifacts für Claude Code sind zunächst als Beta für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.


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UI von Claude Cowork mit Live Artifacts zeigt automatisch aktualisierte Dashboards, KPI-Karten und Report-Module für Analyse und Tracking.
© Claude Anthropic

Das bringen die neuen Artifacts in Claude Code

Wer mit Claude Code arbeitet, kann die Ergebnisse einer Session künftig direkt als interaktive Webseite aufbereiten lassen. Statt Erkenntnisse aus Chats, Logs, Tickets und Code Reviews zusammenzutragen, bündelt ein Artifact die wichtigsten Informationen an einem Ort.

Je nach Aufgabe kann daraus eine nachvollziehbare Erklärung für einen Pull Request, eine Dokumentation zu einem Fehlerfall, eine Übersicht über die Architektur eines Systems oder ein Dashboard mit relevanten Erkenntnissen entstehen. Anthropic sieht zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Security Teams können Prüfberichte mit Verweisen auf konkrete Codezeilen erstellen lassen. Engineering Manager erhalten Zusammenfassungen abgeschlossener Projekte, Architekt:innen Übersichten über Services und deren Abhängigkeiten.

Die Artifacts entwickeln sich dabei mit der Arbeit weiter. Wenn Claude neue Erkenntnisse gewinnt oder zusätzliche Informationen ergänzt, lassen sich diese unter derselben URL veröffentlichen. Frühere Versionen bleiben gespeichert und können bei Bedarf wiederhergestellt werden.

Anders als viele Dashboards oder Reports lassen sich die Artifacts nicht öffentlich freigeben. Sie können ausschließlich innerhalb der eigenen Organisation geteilt werden. Das dürfte auch daran liegen, dass die Seiten je nach Anwendungsfall sensible Informationen über Systeme, Sicherheitslücken oder interne Entwicklungsprozesse enthalten können.


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Nach Viral-Coup bei der WM: Jetzt verhüllt Levi’s sein Logo auch am Flagship-Store in Berlin


Das verhüllte Batwing-Logo gibt es jetzt vorübergehend auch Levi’s-Flagship-Store in Berlin zu bestaunen

Mit der smarten Social-Media-Reaktion auf seine von der FIFA verhüllten Logos im Stadion in Santa Clara hat Levi’s für den Ambush-Marketing-Move der WM gesorgt und einen echten Viralhit gelandet. Jetzt dreht die Modemarke die Aktion im stationären Handel weiter – zu bestaunen in Berlin.

Wer dieser Tage über den Kurfürstendamm schlendert und am Flagship-Store von Levi’s vorbeikommt, wird wahrscheinlich ins Schmunzeln geraten – zumindest dann, wenn er Content rund um die aktuell laufende Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada verfolgt. Denn an dem Geschäft ist das ikonische Batwing-Logo der Marke seit heute unter einem weißen Tuch verborgen.

Das ikonische Batwing-Logo von Levi’s wurde bereits 1967 eingeführt

Die Aktion ist eine Anspielung auf die vorübergehende Verhüllung der Beschilderung des Levi’s Stadium im kalifornischen Santa Clara, das während der WM San-Francisco-Bay-Area-Stadium heißt, weil die Modemarke kein offizieller FIFA-Sponsor ist und eben nur solche mit Werbepräsenzen im direkten WM-Umfeld zugelassen werden. Die Bilder von dem verhüllten Levi’s-Logo gehen seit ein paar Tagen in den sozialen Netzwerken um die Welt, weil die allermeisten trotz der Verhüllung erknennen, um welche traditionsreiche Brand es sich handelt.

Schon jetzt gehören die Bilder von dem unkenntlich gemachten Levi’s-Signet zu den bekanntesten WM-Impressionen mit werblichem Kontext. Das eigene Weiterverbreiten der Posts und die entsprechende Anpassung des Logos in ein weißes Batwing-Zeichen ohne Marken-Schriftzug machen das Ganze zum cleveren Ambush-Marketing-Schachzug, der noch eine Weile in Erinnerung bleiben wird. Und um noch mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen bringt das US-Unternehmen den Live-Marketing-Case jetzt also zeitweise auch in den stationären Handel.
Levi’s hat sein Batwing-Logo bereits 1967 gelauncht. Es ist inspiriert von den charakteristischen Bogen-Nähten auf der Gesäßtasche der Jeans der Marke und gilt rund um den Globus längst  als Symbol für Denim-Kultur.



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