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Erstes NBA-Spiel in Deutschland: Orlando Magic und Memphis Grizzlies feiern historische Premiere


Beim Spiel gegen die Philadelphia 76ers im November war Franz Wagner noch am Start, sein Einsatz in Berlin ist fraglich

In Berlin wird Basketball-Geschichte geschrieben: Am 15. Januar steigt das erste offizielle NBA-Spiel auf deutschem Boden – Orlando Magic trifft auf die Memphis Grizzlies. Mit zahlreichen Aktivierungsmodulen will vor allem Orlando Magic den NBA-Spirit in die Hauptstadt bringen.

Es ist das erste reguläre NBA-Spiel auf deutschem Boden. In der Berliner Mercedes-Benz Arena bestreiten die Orlando Magic und die Memphis Grizzlies das erste Spiel der US-Basketball-Serie, das hierzulande stattfindet. Begleitet wird das Event von einer umfassenden Aktivierungskampagne des Orlando-Magic-Teams. Geplant sind zahlreiche Fan-Interaktionen wie das „Magic Kiez“ im Magenta Mitte, Meet & Greets mit Club-Legenden, Kinder- und Jugendcamps sowie Watch-Partys in Köln, Hamburg, München und Frankfurt. Werbepartner wie die Telekom, Kellogg’s und Visit Orlando sind mit eigenen Aktionen eingebunden.

Die Wagner-Brüder stehen im Fokus der Fanaktivierung in Deutschland, sind derzeit aber beide verletzt

Aus sportlicher Sicht gibt es für Fans angesichts des historischen Spiels leider noch eine Unklarheit: Ob die beiden deutschen NBA-Stars der Orlando Magic, Franz und Moritz Wagner, auf dem Parkett stehen werden, ist bislang noch unklar. Verletzungsbedingt waren beide bei den letzten Spielen vor dem Deutschland-Tripp „out“ gemeldet, also nicht einsatzfähig.

Orlando Magic Fan-Erlebnis

Das Spektakel sollte dennoch einiges zum Ausgleich zu bieten haben, schließlich ist es erklärtes Ziel, die Marke Orlando Magic mit dem Auftritt in Deutschland näher an die Fans heranzubringen beziehungsweise sie erlebbar zu machen.

Dafür wurde von Partner Visit Orlando beispielsweise das Magic Kiez installiert, ein offizieller Fan-Hotspot in Berlin. Er hat für die Zeit der NBA Global Games 2026 geöffnet, einer Serie internationaler NBA-Spiele, bei denen Teams außerhalb der USA und Kanadas antreten. Der Begriff „Kiez“ spielt natürlich auf die Berliner Nachbarschaftskultur an und soll ein offenes Wohn- und Community-Gefühl für die Fans schaffen. Im Kiez selbst können Besucher:innen schon seit dem vergangenen Wochenende einen Mix aus Meet & Greets mit Magic-Legenden, Autogrammstunden, Gewinnspielen und weiteren Aktionen erleben.

Schon vor dem historischen Spiel in Berlin fliegt STUFF, das Club-Maskottchen von Orlando Magic, über die Stadt

Auch die Telekom hat solche Meet & Greets in zwei ihrer Telekom Shops im Begleitprogramm. Neben den Spielern Nick Anderson und Bo Outlaw ermöglicht der Telekommunikationsdienstleister auch das persönliche Treffen mit STUFF, dem offiziellen Maskottchen der Orlando Magic. Der magische Drache, dessen Name eine Anspielung auf den Song „Puff, the Magic Dragon“ ist steht außerdem für den Basketball-Begriff „stuff“, also einen spektakulären Wurf – auch dunk genannt –, bei dem der Spieler den Ball mit viel Kraft von oben direkt durch den Korb stopft.

NBA-Vermarktung in Europa

Ähnlich wie die NFL, die National Football League der USA, zeigt auch die NBA vermehrt Ambitionen, die Vermarktung außerhalb des Heimatmarktes voranzubringen. Im vergangenen Jahr wurden dazu einige Schritte in Angriff genommen, darunter die Vergabe von Streaming- und TV-Rechten. So verfügt Prime Video seit der Saison 2025/26 über ein exklusives Paket mit 66 Regular-Season-Spielen, 20 Playoff-Partien, Conference Finals und NBA-Finals. Sky beziehungsweise NBC Universal haben die Rechte für bis zu 100 Regular-Season-Spiele, das jährliche All-Star-Game, Playoffs und Teile der Finals. Zudem verfügen Disney und ESPN über Rechte für ausgewählte Spiele. Der Gesamtwert der globalen Rechte liegt bei rund 76 bis 77 Milliarden US-Doller über einen Zeitraum von elf Jahren.

Deutschland gilt dabei als einer der stärksten Märkte in Europa für NBA League Pass-Abos, ein kostenpflichtiges Abonnement für Basketballfans, das Zugang zu Live-Spielen und Wiederholungen der gesamten NBA-Saison bietet.

Der exklusive Vermarktungspartner für Sponsoring in Deutschland ist die Agentur Sportfive. Strategisch setzt die NBA in hierzulande auf eine Kombination aus Premium-Streaming, TV-Präsenz, lokaler Content-Produktion und starken Markenpartnerschaften, um die Reichweite auszubauen und die Community durch digitale Angebote und Live-Events intensiver einzubinden.



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Zäsur am Werbemarkt: Erstmals fließt jeder zweite deutsche Werbe-Euro an Google, Amazon & Meta


Google, Amazon und Meta beherrschen den Werbemarkt

Dass digitale Kanäle den klassischen Medien im Werbegeschäft den Rang ablaufen, ist bekannt. Erst kürzlich zeigte eine WARC-Analyse, dass weltweit bereits deutlich mehr Geld in digitale wie in klassische Werbung fließt. In Deutschland fiel der Absturz von TV, Print & Co bislang vergleichsweise glimpflich aus. Doch die Zeiten ändern sich.

Der deutsche Werbemarkt tut sich derzeit schwer. Zwar haben zuletzt Werbeforscher wie

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KI übernimmt: Online Shopping jetzt für immer verändert


Zusammen mit Commerce-Größen wie Shopify und Walmart startet Google das offene Universal Commerce Protocol (UCP), das Shopping mit Agents überall möglich und zu einem neuen Standard macht. Damit wird der Weg in die Zukunft digitaler Einkäufe geebnet.

Das Online Shopping übernehmen schon jetzt einige Agents für User. Immerhin haben sowohl ChatGPT und Perplexity als auch neuerdings der Microsoft Copilot dedizierte Checkout-Lösungen mit PayPal entwickelt, um Einkäufe direkt aus dem AI Chat zu ermöglichen. Doch während die AI-Plattformen Shopping-Optionen integrieren, möchten Retailer oft nicht auf ihre personalisierten Checkout-Optionen für User verzichten. Das Universal Commerce Protocol soll als neuer Standard für diese zeitgemäße Art des E-Commerce Abhilfe schaffen. Google hat es zusammen mit großen Playern entwickelt und für die Kompatibilität mit verschiedenen Protokollen ausgelegt, sodass es die Grundlage des Agentic Commerce werden kann.

AI agents will be a big part of how we shop in the not-so-distant future,

erklärt Google CEO Sundar Pichai auf X. Deshalb liefert Google passend zum UCP die neue gebrandete AI-Assistenz des Business Agent. Von diesem können auch Marken profitieren, die sich ohnehin im Merchant Center mit neuen Hinweisen auf die Zukunft des Shoppings im KI-Zeitalter einstellen können. Dazu gehört bald ebenso der native Checkout direkt in der Gemini App und im AI Mode.


AI Shopping ohne Shop-Zugriff:

Copilot Checkout mit PayPal

Microsoft Copilot Titelbild, Logo und Text
© Microsoft

Agentic Commerce ist die Zukunft: Universal Commerce Protocol nur ein Startpunkt

Vom Konzept zur Realität, so beschreibt Googles Vidhya Srinivasan, Vice President und General Manager für Ads & Commerce, die Entwicklung im Agentic Commerce. Mit dem neuen Universal Commerce Protocol wird die entsprechende Shopping Journey von der Entdeckung über den Einkauf bis zum Support im KI-Kontext abgedeckt. Das gilt für Googles Umgebung, aber ebenso andere AI Assistants. Und diverse Retailer können davon profitieren, immerhin ist das Protokoll offen. Das UCP bietet eine Art gemeinsame Sprache für Agents und KI-Systeme, damit alle Agents interagieren können. Es ist kompatibel mit zentralen Protokollen wie Agent2Agent (A2A), das Agent Payments Protocol (AP2) und Model Context Protocol (MCP). Entwickelt in Kooperation mit Shopify, Etsy, Wayfair und Walmart, wird das UCP bereits von bekannten E-Commerce-Größen wie Flipkart, Shopee, American Express und Co. unterstützt.

Diese E-Commerce-Marken unterstützen das UCP, © Google, Logos auf blauem Hintergrund
Diese E-Commerce-Marken unterstützen das UCP, © Google

Der Shopify-Gründer Tobias Lütke freut sich auf X über die Vielfältigkeit des neuen Protokolls, das Transaktionen für diverse KI-Shopping-Kontexte erleichtert.

Lütke erwähnt bereits, dass User bald direkt via Gemini App und AI Mode Produkte kaufen können. Der native Checkout wird in den kommenden Monaten ausgerollt, zunächst in den USA. Dann können Nutzer:innen via Google Pay und bald darauf via PayPal direkt im AI Chat einkaufen, genauso wie bei ChatGPT, Perplexity und beim Copilot. Qualifizierte Produkt-Listings auf Google werden den Usern dann zum Einkaufen bereitgestellt.

Der neue Business Agent als Sales Assistant

Passend zur AI Shopping Experience führt Google einen AI Agent namens Business Agent ein. Dieser soll als Einkaufsberatung gelten und unmittelbar in der Suche verfügbar sein. Dieser Agent beantwortet Fragen rund um Produkte und hilft beim Einkauf weiter, indem er als gebrandete Version einer KI-Assistenz sogar im Stil einer Marke korrespondieren kann. Der Business Agent kann von ersten Marken – in den USA zunächst aber nur – im Merchant Center aktiviert und personalisiert werden, um potentielle Käufer:innen zu überzeugen. Marken wie Lowe’s, Michael’s, Poshmark und Reebok starten bereits damit. Demnächst können die Brands dann basierend auf eigenen Daten und Interaktionen mit Usern den Agent trainieren und personalisierte Angebote für User bereitstellen, die diese dann in Googles neuem Checkout gleich im AI Chat kaufen könnten.

Im Merchant Center finden Brands und Retailer daher neuerdings zahlreiche neue Attribute, die ihre Sichtbarkeit in der Agentic Era optimieren können. Sie können zur Komplimentierung von Daten-Feeds genutzt werden und gehen über klassische Keywords hinaus, um in Umgebungen wie dem AI Mode oder beim Business Agent gefunden zu werden. Beispielsweise lassen sich Antworten zu oft gestellten Produktfragen hinterlegen. Allerdings werden die Attribute vorerst nur für einige Retailer bereitgestellt – und in Europa müssen E-Commerce-Unternehmen wohl noch etwas auf diese neuen Features warten.

Klar ist aber: Die Zukunft des Online Shoppings ist da. Und im AI-Kontext ist sie mit dem Universal Commerce Protocol so vielschichtig wie nie.


ChatGPT Shopping Checkout direkt in der App:

Shopify und Etsy starten

Einkaufstaschen-Icon mit Haken darin, Farbverlauf violett-blau im Hintergrund
© OpenAI via Canva





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Edits Inisghts Tab zeigt jetzt, was Reels erfolgreich macht


Ziel ist es, dass Creator direkt in Edits sehen, was funktioniert, ihre Inhalte darauf anpassen können und dafür weder zwischen verschiedenen Apps noch zwischen Analyse-Tools, Tabs oder externen Plattformen wechseln müssen.

Was jetzt alles im Insights Tab steckt

Mit dem überarbeiteten Insights Tab rückt Instagram Edits stärker in Richtung Analyse- und Strategie-Tool. Creator bekommen endlich einen Überblick darüber, welche Reels funktionieren und vor allem, warum sie funktionieren. Und wir liefern dir die Übersicht über die einzelnen Funktionen:

Reels sortieren und vergleichen: Im Insights Tab lassen sich Reels jetzt weiter analysieren. Creator können ihre Inhalte nach Views, Likes, Kommentaren, Reposts, Saves oder Skip Rate sortieren und zusätzlich nach Zeiträumen filtern, etwa für die vergangenen sieben, 14 oder 30 Tage. So wird schnell sichtbar, welche Videos Reichweite bringen und welche schlechter performen.

Einzelne Reel Insights exportieren: Nicht nur der gesamte Account, auch einzelne Reels können jetzt inklusive ihrer Leistungsdaten geteilt werden. Views, Engagement und Entwicklung werden übersichtlich aufbereitet und eignen sich damit besonders für Pitches oder laufende Kampagnen.

KI fasst Kommentare zusammen: Mit der AI Comment Summary bündelt Edits Kommentare thematisch. Creator sehen auf einen Blick, worüber gesprochen wird, welche Fragen wiederkehren und welche Inhalte besonders gut ankommen. Das erleichtert es, Formate gezielt weiterzuentwickeln.

Reels direkt vergleichen: Ein weiteres neues Feature ist der direkte Vergleich zwischen Reels. Per Wischen lässt sich erkennen, welches Video überdurchschnittlich performt, etwa bei Watchtime, Engagement oder Skip Rate.

Account Insights teilen: Nicht neu, aber in diesem Kontext relevant, ist außerdem das Feature zum Export von Account Insights als Bild oder PDF. Performance-Daten lassen sich damit direkt per Nachricht oder E-Mail mit Marken und Kooperationspartner:innen teilen. Für Creator ist das ein relevanter Schritt hin zu strukturierter, professioneller Zusammenarbeit.

Edits avanciert vom Schnitt- zum Strategie-Tool

Creator bekommen mit Edits Insights Tab Update jetzt nicht nur mehr kreative Funktionen, sondern zugleich auch mehr Orientierung darüber, was funktioniert und warum. Denn Instagram verzahnt Analyse, Kreation und Wachstum zunehmend enger, um Creator im eigenen App-Ökosystem zu halten, anstatt sie zwischen verschiedenen Tools wechseln zu lassen. Ergänzend dazu hat Instagram in den vergangenen Monaten mehrere neue Edits-Funktionen eingeführt, darunter AI Lip Sync, Reverse Clips, einen erweiterten Captions-Editor sowie neue Audioeffekte. Besonders das im November 2025 gelaunchte Volume Ducking Feature stieß in der Creator Community auf große Zustimmung.


Neues Edits Feature löst nerviges Reels-Problem

© Meta





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