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Künstliche Intelligenz

Freitag: Anzeige wegen Online-Traumatisierung, Google-Plan für App-Sideloading


Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll sie in sozialen Netzen traumatisierend hintergangen haben, indem er unter ihrem Namen Online-Profile angelegt und diese zu Sexkontakten genutzt haben soll. Dafür hat er wohl Bilder von Frauen genutzt, die Fernandes ähnlich sahen. Derweil soll der neue Prozess für die App-Installation auf Android-Geräten ohne den Google Play Store vor allem Scam-Versuche erschweren. Die Hürden werden höher, für Power-User gibt es Ausnahmen. Denn laut Google richtet sich das erschwerte Sideloading an unerfahrene Nutzer. Dies wird unter anderem zunächst in Brasilien gelten. Dort führt ein gerade in Kraft getretenes neues Digitalgesetz Altersverifikationen ein und verbietet Endlosvideos, um Jugendliche vor Social-Media-Sucht zu schützen. Dazu gehören automatisch startende Videos und zielgerichtete Werbung. Bei Verstößen drohen den Betreibern Strafen in Millionenhöhe – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Schauspielerin Collien Fernandes, die sich in den vergangenen Jahren öffentlich gegen Deepfakes engagiert hat, hat Anzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erstattet. Er soll in sozialen Netzwerken unter ihrem Namen Profile angelegt und diese für erotische Konversationen missbraucht haben. Fernandes reichte die Anzeige Ende vergangenen Jahres beim Bezirksgericht Palma de Mallorca ein, wohin das Paar vor drei Jahren ausgewandert war. Bereits Jahre zuvor hatte sie erfahren, dass unter ihrem Namen Profile auf LinkedIn angelegt worden waren, über die Unbekannte sich mit fremden Männern zum Telefonsex verabredeten. Zudem seien pornografische Bilder und Videos von Frauen verschickt worden, die ihr täuschend ähnlich sahen: Schauspielerin Collien Fernandes zeigt Ex-Mann wegen „virtueller Vergewaltigung“ an.

Google hat den nächsten Schritt bei der Änderung von Sideloading auf Android-Geräten gemacht und den kommenden Prozess für die Installation von Apps unverifizierter Entwickler außerhalb des Play Stores dargelegt. Neben der gewohnten Aktivierung der Android-Entwickleroptionen wird künftig ein Neustart mit neuer Anmeldung sowie eine 24-stündige Wartezeit gefordert. Das ist vor allem gegen Scam-Versuche per Telefon gerichtet, bei denen Betrüger die Opfer unter Druck zur Installation von Malware verleiten wollen. Dass dieses Sideloading unverifizierter Android-Apps aufwendiger wird, hatte sich bereits Anfang dieses Jahres abgezeichnet. Jetzt hat Google den neuen Prozess im eigenen Blog für Android-Entwickler erstmals dargestellt: Googles neuer Ablauf für Android-Sideloading erfordert Neustart und Wartezeit.


Neuer Prozess für das Sideloading von Android-Apps ungeprüfter Entwickler

Neuer Prozess für das Sideloading von Android-Apps ungeprüfter Entwickler

Neuer Prozess für das Sideloading von Android-Apps ungeprüfter Entwickler

(Bild: Google)

Das erschwerte Sideloading wird zunächst unter anderem in Brasilien eingeführt, wo am Dienstag ein Gesetz zum Schutz von Minderjährigen im digitalen Raum in Kraft getreten ist. Es führt strengere Regeln für Kinder und Jugendliche ein, insbesondere in sozialen Netzwerken sowie in digitalen Gaming- und Wettanwendungen. Das „Digitale Statut für Kinder und Jugendliche“ ist das erste seiner Art in Lateinamerika und schreibt Tech-Unternehmen vor, Elemente zu entfernen, die dazu beitragen, dass brasilianische Minderjährige soziale Medien zwanghaft nutzen oder eine Abhängigkeit entwickeln. Zudem werden Betreiber verpflichtet, zuverlässige Mechanismen zur Altersverifikation einzuführen, um Minderjährige vor dem Zugriff auf ungeeignete Umgebungen und Inhalte zu schützen: Brasilien verschärft den Schutz von Minderjährigen im Internet.

Der ChatGPT-Hersteller OpenAI übernimmt Astral, ein Start-up, das etablierte Open-Source-Programme für Python entwickelt, und integriert dessen Software in die Plattform Codex. OpenAI baut damit sein Engagement in dem schnell wachsenden Markt für Coding- und Entwicklerdienstleistungen weiter aus. Ziel ist, Codex über das Programmieren hinaus zu einem umfassenderen Angebot an Entwicklerdienstleistungen auszubauen. Codex soll über reine Codegenerierung hinaus zu einem System werden, das den gesamten Entwicklungsprozess unterstützt – von der Planung von Änderungen über die Modifizierung von Codebasen und die Ausführung von Tools bis hin zur Ergebnisprüfung und der langfristigen Softwarewartung. Dazu werden Astral-Tools in Codex integriert: OpenAI übernimmt das Start-up Astral.

In der neuen Episode des c’t-Datenschutz-Podcasts dreht sich alles um smarte Brillen und die Frage, ob man sie bedenkenlos tragen darf. Die Ray-Ban Meta etwa sieht aus wie eine gewöhnliche Ray-Ban Wayfarer, hat aber eine Kamera, Mikrofone, Lautsprecher und einen Akku in den etwas breiteren Bügeln versteckt. Per Sprachbefehl oder Knopfdruck macht sie Fotos und Videos, übersetzt Sprachen in Echtzeit, liest Nachrichten vor und erkennt Objekte. Von außen erkennt man die smarte Brille kaum – und genau das macht sie aus Datenschutzsicht so problematisch. Obwohl aus einem praktischen Assistenten wie der Ray-Ban-Brille eine mobile Überwachungskamera werden kann, sprechen sich alle gegen ein generelles Verbot aus. Denn auch Smartphones werden trotz der Möglichkeit geheimer Aufnahmen nicht verboten, heißt es in der Auslegungssache 155: Der Spion auf der Nase.

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Auch noch wichtig:


(fds)



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iX-Workshop: Lokales Active Directory gegen Angriffe absichern


Als zentraler Bestandteil vieler Unternehmensnetzwerke ist Active Directory (AD) ein häufiges Angriffsziel für Ransomware und andere Cyberangriffe. Im iX-Workshop Angriffsziel lokales Active Directory: Effiziente Absicherung lernen Sie, wie Sie AD-Umgebungen gezielt analysieren und wirksam schützen.

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Zu Beginn erhalten Sie einen fundierten Überblick über AD-Objekte sowie Authentifizierungsprotokolle wie Kerberos und Net-NTLM. Darauf aufbauend lernen Sie typische Angriffswege kennen, von der initialen Informationssammlung über Fehlkonfigurationen bis hin zu verbreiteten Angriffstechniken wie Pass-the-Hash, Kerberoasting, Lateral Movement und Delegierungsangriffen. Auch angrenzende Dienste wie SQL Server und Exchange werden in diesem Zusammenhang betrachtet.

Darauf aufbauend werden konkrete Schutzmaßnahmen vermittelt: das Aufspüren und Beheben von Schwachstellen mit Tools wie PowerView, BloodHound und PingCastle, Härtung durch Rechtevergabe, Tiering, LAPS und Schutz administrativer Konten.

Darüber hinaus lernen Sie, Angriffe frühzeitig zu erkennen und zu analysieren. Dazu gehören unter anderem geeignete Logging- und Auditing-Strategien, zentrale Protokollauswertung sowie der Einsatz moderner Sicherheitslösungen und Deception-Technologien wie Honeypots.

Sie profitieren von der direkten Anleitung durch Ihren Trainer Frank Ully. Als Pentester und Security Consultant ist er auf offensive IT-Sicherheit spezialisiert und analysiert regelmäßig reale Angriffsszenarien in Unternehmensumgebungen. Im Workshop zeigt er, wie Angreifer tatsächlich vorgehen, welche Schwachstellen sie gezielt ausnutzen und wie sich diese in der Praxis wirksam absichern lassen.

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Dabei erhalten Sie konkrete Einblicke aus realen Projekten, bewährte Vorgehensweisen sowie praxisnahe Empfehlungen für den sicheren Betrieb Ihrer Active-Directory-Infrastruktur.

Der Workshop richtet sich an Administrierende, IT-Sicherheitsverantwortliche sowie Security-Fachleute, die Active Directory besser verstehen, absichern und überwachen möchten.

Wenn Sie sich speziell für die Absicherung von Microsoft Entra ID interessieren, empfehlen wir den Workshop Azure und Entra ID: Angriffsszenarien und Schutzmaßnahmen.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Bosch-E-Bikes: Upgrade auf 120 Nm für Performance Line CX und Cargo Line


Das Wettrennen um immer stärkere Antriebe für E-Bikes schreitet voran. Nachdem DJI sein neues Avinox-System mit noch mehr Power vorgestellt hat, zieht Marktführer Bosch nun nach und spendiert mit einem Update seinen Mountain- und Cargobikes mehr Leistung und Unterstützung.

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Gleichziehen mit DJI und seinen 150 Newtonmetern wird Bosch zwar nicht, doch man rückt näher heran. Ein Software-Update verschafft den Bosch-Motoren ein höheres maximales Drehmoment von 120 Nm. Der Basiswert bleibt weiter bei 85 Nm, alles darüber hinaus können die Anwender in der eBike-Flow-App von Bosch für die Fahrmodi individuell einstellen. Mit der vollen Leistung geht allerdings ein höherer Verschleiß ein, nicht nur beim Motor, sondern auch bei der Kette, den Zahnrädern und weiteren Teilen im Antriebsstrang. Das Update bekommen die Motoren der Baureihen Performance Line CX (BDU38), Performance Line CX-R (BDU38) und Cargo Line (BDU38).

Nicht nur das Drehmoment steigt, auch den Aufschlag auf die Muskelkraft der Person im Sattel steigert Bosch deutlich. Jetzt kann der E-Bike-Antrieb mit bis zu 600 Prozent Aufschlag den Beinen helfen, bisher hatte man es bei 400 Prozent belassen. Damit bleibt Bosch zwar auch in dieser Metrik hinter dem Avinox-Motor von DJI zurück, der die Muskelkraft maximal um das Achtfache erhöht, geht aber doch einen deutlichen Schritt nach oben. Auch dieses Update bekommen die CX-, CX-R- und Cargo-Line-Motoren der BDU38-Baureihe. Die BDU37-Generation kann künftig ebenfalls mit 600 Prozent unterstützen, allerdings ohne die Steigerung des maximalen Drehmoments.

Bosch-eBike-Chef Claus Fleischer, in der Vergangenheit ein vehementer Gegner des Wettrennens um immer mehr Leistung bei zulassungsfreien Pedelecs, sagt dazu: „Wir wollen, dass sich jedes Update auf dem Trail spürbar besser anfühlt – nicht nur auf dem Datenblatt.“ Eine mögliche stärkere Regulierung von E-Bikes, die mit immer neuen Leistungsrekorden wahrscheinlicher wird, schwebt weiterhin wie ein Damoklesschwert über der Branche.



Bosch eBike Flow App

(Bild: Bosch)

Um die Mehrleistung möglichst direkt abrufen zu können, führt das Update zudem den Drivetrain Tensioner ein. Der schließt den Freilauf zwischen Motor und Hinterrad und soll so den Leerweg am Pedal auf ein Minimum reduzieren, damit der Motor möglichst ohne Verzögerung seine Unterstützung liefern kann. Mountainbiker bekommen zudem das Feature Extended Boost hinzu, das vor allem auf technischen Passagen eine Hilfe sein soll, wenn keine vollen Pedalumdrehungen möglich sind. Maximal schiebt das Rad dann um bis zu zwei Meter Fahrtstrecke ohne Treten an, ab Mitte 2026 soll dieser Boost mit einem Schieberegler in der App für jeden Fahrmodus getrennt regelbar sein.

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(sht)



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Scrum Master Day 2026: Programm bietet neue Impulse für Teams und Organisationen


Am 14. September 2026 findet der Scrum Master Day statt, eine eintägige Online-Konferenz für Scrum Master, Product Owner und Produktmanagerinnen, die bereits Erfahrung mit agilen Methoden mitbringen. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Praktikerinnen und Praktiker, die neue Impulse suchen, um ihre Teams über bestehende Entwicklungsplateaus hinauszuführen.

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Ziel des Scrum Master Day ist es, frische Perspektiven auf zentrale Aufgabenfelder der Rolle zu bieten – von Produktentwicklung über Zusammenarbeit bis hin zu organisatorischem Wandel. Die Teilnehmenden sollen konkrete Anregungen erhalten, die sich direkt in den Arbeitsalltag übertragen lassen.

Nach einer Begrüßung durch den Programmbeirat Markus Gärtner und Jan Neudecker spricht Michael Kaufmann im ersten Vortrag über Kommunikation und Missverständnisse in Teams und zeigt, warum unterschiedliche Geschichten häufig Ursache für Reibung sind.

Nils Hahn widmet sich danach der Frage, wie Scrum Master das Thema Testen und Qualität in agilen Teams erfolgreich umsetzen können. Diana Bister stellt in ihrem Vortrag emotionale Klarheit als wichtigen Erfolgsfaktor für nachhaltige Veränderungsprozesse vor.

Am Nachmittag zeigt Dominique Winter, wie sich mithilfe von Impact Mapping der Weg von der Produktvision zu erfolgreichen Ergebnissen strukturieren lässt. Lonnie Weaver-Johnson richtet den Blick auf die oft unterschätzte Rolle von Scrum Mastern in agilen Transformationen.

Den Abschluss bildet eine interaktive Fishbowl-Diskussion mit den Speakern, moderiert von Jan Neudecker und Markus Gärtner.

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Inhaltlich deckt die Konferenz zentrale Themenfelder wie Impact Mapping, Testen und Qualität, emotionale Klarheit sowie Storytelling als Werkzeug ab. Neben den Vorträgen bietet das Online-Format Möglichkeiten zum Austausch per Chat und Video sowie Fragerunden mit den Referierenden. Im Nachgang stehen Aufzeichnungen und Präsentationen zur Verfügung.

Die Teilnahme erfolgt vollständig online und ohne zusätzliche Software direkt im Browser. Frühbuchertickets sowie Gruppenrabatte für Teams ab drei Personen sind über die Veranstaltungsseite erhältlich. Bis zum 17. August kosten die Tickets 249 Euro (zzgl. 19 % MwSt.), danach dann 299 Euro.


(mdo)



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