Apps & Mobile Entwicklung
Gaming-PCs im Eigenbau: Von welchen Herstellern stammt eure Wahl-Hardware?
Von welchem Hersteller kommt eure CPU im Eigenbau-Gaming-PC, von welchem das Mainboard, was ist mit dem Gehäuse und wer zeichnet sich für die Grafikkarte verantwortlich? Diese Woche geht es in der Sonntagsfrage um die Hersteller eurer Wahl, wenn es um die Konfiguration eines Gaming-Rechners geht.
Unterhaltet ihr einen Eigenbau-PC?
Immer wieder fragt die Redaktion sonntags nach, welche Grafikkarten-Klasse im heimischen Gaming-Rechner verbaut ist, wie hochauflösend die Bildschirme sind oder wie viele RGB-LEDs verbaut sind. Selten geht es abseits der Spezifikationen aber auch um die Hersteller eurer Wahl-Komponenten. Ganz anders diese Woche, heute stehen nach einem Jahr erneut die Fabrikanten von zentralen Bestandteilen eines Gaming-PCs im Fokus. Von besonderer Relevanz sind solche Fragen aber selbstverständlich nur, wenn beim Kauf auch eine entsprechende Auswahl bestand, weil der Rechner komplett selbst konfiguriert und zusammengebaut wurde. Ist das bei euch der Fall?
-
Ja, mein Gaming-PC ist selbst konfiguriert und zusammengebaut.
Historie: 95,1 %
-
Nein, aber ich habe einen Gaming-PC.
Historie: 1,9 %
-
Nein, ich habe ein Gaming-Notebook.
Historie: 0,8 %
-
Nein, ich habe gar keinen Gaming-Computer.
Historie: 2,3 %
Wer bei dieser Umfrage nicht mit „Ja“ geantwortet hat, für den ist die heutige Sonntagsfrage an dieser Stelle leider tatsächlich schon vorbei. Eine Enthaltung bei den nächsten sieben Umfragen liefert das Ergebnis, wie die PC-Bastler abgestimmt haben.
Von welchem Hersteller kommt die Hardware im Eigenbau-PC?
Los geht es – wenig überraschend – mit dem Prozessor. Die Auswahl fällt hier nach wie vor sehr überschaubar aus, wenn es konkret um Gaming-PCs der Marke Eigenbau geht – zwar ist Apple inzwischen etablierter CPU-Hersteller und auch Qualcomm drängt in den Markt, für Selbstbauer sind aber nach wie vor Intel und AMD alternativlos.
-
AMD
Historie: 77,8 %
-
Intel
Historie: 22,2 %
Nach dem CPU-Kühler wird an dieser Stelle nicht erneut gefragt, schließlich war das Thema Kühlung erst vor einigen Wochen Gegenstand einer Sonntagsfrage.
Bei den weiteren Fragen gibt es deutlich mehr Wahlfreiheit. Der Übersichtlichkeit halber sind daher als separate Antwortmöglichkeit nur diejenigen Hersteller vertreten, bei denen mit einer hohen Beteiligung potenziell zu rechnen ist. Wer seine Komponenten nicht wiederfindet, kann gerne im Forum berichten, von welchem Hersteller sie stammen. Bei der Mainboard-Umfrage sollten die allermeisten Gaming-PCs aber noch abgedeckt sein.
-
ASRock
Historie: 15,3 %
-
Asus
Historie: 33,7 %
-
Biostar
Historie: 0,3 %
-
Gigabyte
Historie: 20,9 %
-
MSI
Historie: 28,8 %
-
NZXT
Historie: 0,3 %
-
Sapphire
-
anderer Hersteller
Historie: 0,7 %
Es folgt der Arbeitsspeicher. Diesbezüglich gab es erst vor wenigen Wochen eine dedizierte Sonntagsfrage, deren Umfrage zu den Herstellern an dieser Stelle ein zweites Mal eingebettet ist.
-
Adata
Historie: 0,9 %
-
Corsair
Historie: 23,4 %
-
Crucial
Historie: 17,7 %
-
G.Skill
Historie: 41,5 %
-
Kingston
Historie: 9,4 %
-
Micron
Historie: 1,0 %
-
Mushkin
Historie: 0,6 %
-
Patriot
-
Samsung
Historie: 0,7 %
-
TeamGroup
Historie: 1,3 %
-
ein anderer Hersteller
Historie: 3,5 %
Gretchenfrage Grafikkarte
Weiter geht es mit der für Spieler vielleicht wichtigsten, prestigeträchtigsten und vermutlich auch teuersten Komponente im Gaming-PC, der Grafikkarte. Es soll dabei explizit nicht um den Hersteller des GPU-Chips selbst gehen, sondern um den Boardpartner des Custom-Designs. Die Antwortmöglichkeiten Nvidia, AMD und Intel beziehen sich dementsprechend ausschließlich auf die Referenzdesigns der drei GPU-Hersteller, also Nvidia Founders Edition, Made by AMD und Arc Limited Edition.
-
Acer
Historie: 0,2 %
-
AMD (nur Referenzdesign / MBA)
Historie: 6,2 %
-
ASRock
Historie: 2,1 %
-
Asus
Historie: 16,0 %
-
EVGA
Historie: 2,1 %
-
Gainward
Historie: 3,2 %
-
Gigabyte
Historie: 9,7 %
-
Inno3D
Historie: 2,8 %
-
Intel (nur Referenzdesign / LE)
Historie: 0,4 %
-
KFA2
Historie: 3,2 %
-
Manli
Historie: 0,3 %
-
MSI
Historie: 13,4 %
-
Nvidia (nur Referenzdesign / FE)
Historie: 4,3 %
-
Palit
Historie: 5,0 %
-
PNY
Historie: 1,3 %
-
PowerColor
Historie: 7,7 %
-
Sapphire
Historie: 11,1 %
-
XFX
Historie: 5,7 %
-
Zotac
Historie: 4,7 %
-
anderer Hersteller
Historie: 0,9 %
In der Erstauflage der Hersteller-Umfrage vor rund einem Jahr wurde lediglich nach dem Hersteller der primären SSD gefragt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit habt ihr aber mehr als nur ein NAND-Laufwerk im Rechner verbaut – oder?
Von welchen Herstellern kommen wie viele SSDs?
-
1
-
2
-
3
-
4
-
5
-
mehr als 5
-
gar keine
Und von welchen Herstellern stammen die?
-
Adata
-
Corsair
-
Crucial
-
Intel
-
Kingston
-
Kioxia
-
Lexar
-
Micron
-
Sabrent
-
Samsung
-
Seagate
-
Solidigm
-
Western Digital
-
anderer Hersteller
Damit fehlt im Grunde genommen nur noch eine Komponente, bis der Gaming-PC funktionsfähig ist – das Netzteil. Von welchem Hersteller stammt euer Modell?
-
Asus
Historie: 2,1 %
-
be quiet!
Historie: 49,5 %
-
Cooler Master
Historie: 1,2 %
-
Corsair
Historie: 16,6 %
-
Enermax
Historie: 2,9 %
-
EVGA
Historie: 0,9 %
-
Fractal Design
Historie: 1,9 %
-
Gigabyte
Historie: 0,4 %
-
MSI
Historie: 1,8 %
-
NZXT
Historie: 0,7 %
-
Phanteks
Historie: 0,3 %
-
Seasonic
Historie: 14,4 %
-
Silverstone
Historie: 0,5 %
-
Super Flower
Historie: 0,8 %
-
Thermalright
Historie: 0,3 %
-
Thermaltake
Historie: 1,3 %
-
Xilence
Historie: 0,4 %
-
anderer Hersteller
Historie: 3,8 %
Prinzipiell nicht nötig, aber doch meistens ganz nützlich: Gehäuse
Es bleibt noch eine weitere Komponente, die für den Betrieb eines funktionstüchtigen Gaming-PCs grundsätzlich unverzichtbar ist, in der Regel doch ganz nützlich sein kann und entsprechend verwendet wird. Die Rede ist vom Gehäuse – und das kommt bei euch von welchem Hersteller?
Und auch Gehäuselüfter sind im Grunde genommen nicht von Nöten, um einen PC zum Laufen zu bringen. Die meisten werden aber wohl dennoch welche verbaut haben. Von welchem Hersteller?
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Apps & Mobile Entwicklung
Hardware-Monitoring: HWiNFO 8.40 erkennt jetzt u.a. Core Ultra 300 und 200 Plus

Martin Malik hat die Diagnose-Software HWiNFO 8.40 um die Erkennung von Core Ultra 300 & 200 Plus sowie besseren Nova-Lake-Support ergänzt. Darüber hinaus wurden mehrere Fehlerkorrekturen vorgenommen, um Stabilität und Funktionalität weiter zu verbessern.
Neue unterstützte Hardware
Mit dem nun veröffentlichten Update hält die Unterstützung für Intels Arrow Lake Refresh („Core Ultra 200 Plus“) und Panther Lake (Core Ultra 300) Einzug. Auch Nova Lake-H/HX sowie Arrow Lake-S mit 4P+4E- und 6P+12E-Konfigurationen sollen besser erkannt werden – Nova Lake ist dabei nicht vor Ende 2026 zu erwarten. Auch die Mainboard-Serien B650, B850, X870, Z790 und Z890 von Colorful profitieren von einer erweiterten Unterstützung.
Verbesserte Überwachung
Darüber hinaus erkennt die neue Version jetzt auch AMDs Grafikkarte Radeon AI PRO R9700S und R9600D. Neu hinzugekommen sind außerdem die Überwachung der Lüftergeschwindigkeit beim ASUS Vivobook Pro 15 N6506 sowie die generelle Unterstützung für Arctic-Fan-Controller. Zudem kann die Software künftig besser zwischen den Nuvoton-Controllern NCT6799D, NCT6796D-S und NCT5584D unterscheiden.
Neben diesen Erweiterungen wurden auch kleinere Korrekturen an der Anwendung selbst vorgenommen. So wurde ein Fehler beim Durchsuchen der Suchergebnisse im Hauptfenster behoben, und die Werte des integrierten Intel-GPU-Sensors wurden auf einen dedizierten Sensor verschoben. Außerdem wurde ein Problem beseitigt, durch das eine deaktivierte sekundäre NVIDIA-GPU fälschlicherweise als gefälscht gemeldet wurde.
Eine vollständige Übersicht aller Änderungen findet sich wie gewohnt in den Release Notes.
Ab sofort verfügbar
HWiNFO 8.40 steht ab sofort auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Diagnose-Software wie gewohnt auch bequem über den am Ende der Meldung angebrachten Link im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
HWiNFO ist für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch kostenlos. Für die gewerbliche Nutzung in Unternehmen muss hingegen eine Lizenz erworben werden. Weitere Infos hierfür listet der Hersteller auf seiner Website auf.
Downloads
-
4,9 Sterne
HWiNFO informiert über alle Hardware-Komponenten eines PCs und deren Zustand.
- Version 8.40 Deutsch
- Version 7.72 Deutsch
Apps & Mobile Entwicklung
In Win W50: Dieses Glaskasten-Gehäuse lebt die „W“-Form

Rechteckige Glaskästen setzt In Win das W50 entgegen. Das wölbt sein Glas zur Seite und bringt es wie seine gesamten Linien in zackig-auffallende „W“-Form. Überaus geräumig ist es mit einem Volumen von gut 100 Litern obendrein.
Für „mutige Baumeister“ sei das W50, erklärt In Win. Trotz zahlreicher Glasflächen, die in Dreiecksform gestaltet sind, soll der Fokus des Towers auf der Kühlung von Komponenten liegen, unter anderem durch das Platzangebot als Joker.
Kühlung im Detail
Denn das lässt Raum für CPU-Kühler und Grafikkarten praktisch beliebiger Größen und damit der höchsten Leistungsklassen. Festplatten werden hinter dem Mainboard-Tray an einer Halterung aus dem Weg geräumt, die entweder zwei 2,5″- oder 3,5″-Festplatten aufnimmt. Theoretisch reicht das Volumen auch, um mehrere Radiatoren für eine Wasserkühlung zu nutzen. Je ein 360-mm-Wärmetauscher passt an Front und Oberseite.
Beim Blick auf die Belüftung erscheint diese Behauptung für das Gehäuse allerdings erklärungsbedürftig, zumindest wenn sie mit maximierter Kühlleistung der Spitzenklassen gleichgesetzt wird. Als Glaskasten verbietet sich die – hier angeschrägte – Front als Ort für Lüfter, am Boden sitzt bereits das Netzteil.
So bleiben im W50 nur Heck, Deckel und das rechte Seitenteil, um Lüfter mit direktem Zugang zur Außenluft zu installieren. Zwei weitere 120-mm-Lüfter können, sofern überlange Schrauben vorhanden sind, von oben auf dem Netzteil-Shroud zur Unterstützung des GPU-Kühlers montiert werden. Mesh-Gehäuse können mehr, bei Glaskästen liegt der Fokus aber auch primär auf der Präsentation, nicht dem letzten Grad Komponententemperatur.
Mitgeliefert werden vier beleuchtete VX120-Vortex-Lüfter. Sie können über ein PWM-Signal zwischen 600 und 1.600 U/min betrieben werden, die maximale Lautstärke liegt laut Hersteller bei 31,7 dBA. Die Beleuchtung wird an einem integrierten Hub synchronisiert.
Preis und Verfügbarkeit
Wann und zu welchem Kurs das W50 im Handel erhältlich sein wird, ist noch unklar. In Win selbst listet es noch nicht einmal im eigenen Webshop. Da die Spezifikationen bereits feststehen und die Produktseite vollständig ist, kann mit einer Verfügbarkeit in den kommenden Monaten gerechnet werden.
Apps & Mobile Entwicklung
Beliebtes Nuki Smart Lock samt Keypad zum Bestpreis sichern
Das Nuki Smart Lock Pro der 5. Generation zählt zu den schnellsten Geräten seiner Art. Der Hersteller verlangt dafür jedoch eine ordentliche Stange Geld. Allerdings reduziert der Smart-Home-Experte tink das intelligente Türschloss samt Keypad jetzt deutlich.
Smart Locks bilden einen guten Einstieg in die Welt des intelligenten Zuhauses. Sie sind schnell installiert, bieten über die App zahlreiche Funktionen und lassen sich in der Regel problemlos in bestehende Netzwerke integrieren. Auch das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist hier keine Ausnahme, gilt jedoch als eines der schnellsten und beliebtesten Türschlösser. In Kombination mit dem Keypad sind Preise über 400 Euro jedoch keine Seltenheit. Das ändert sich allerdings mit einem aktuellen Angebot bei tink deutlich.
Darum ist das Smart Lock von Nuki so beliebt
Bereits in unserem Test zum Nuki Smart Lock Pro war mein Kollege Thomas mehr als überzeugt. Beim Auspacken fällt direkt das neue Design ins Auge. Während die Vorgänger noch klobige kleine Kästen waren, ist das neue Smart Lock Pro deutlich platzsparender und erinnert eher an einen Türknauf. Im Vergleich zum Nuki Smart Lock Ultra ist die Pro-Variante nicht nur günstiger, sondern verlangt zudem keinen Zylindertausch – Glück gehabt.

Das smarte Türschloss bietet verschiedene Geschwindigkeitsmodi, die bis zum „Insane-Modus“ reichen. Dadurch könnt Ihr selbst darüber entscheiden, wie schnell Eure Tür aufgeschlossen werden soll. In der Nuki-App werden Euch zudem zahlreiche Funktionen geboten. Hier findet Ihr auch eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einbau des Smart Locks. Dank Matter-Integration könnt Ihr das Gerät auch problemlos in Euer Heimnetzwerk einbinden. Ebenfalls an Bord sind Funktionen wie Auto-Unlock und Geo-Fencing.
Jetzt zum Bestpreis bei tink sichern!
Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist nicht gerade günstig. Allerdings bietet es einige geniale Features, die Ihr bei der Konkurrenz vergebens sucht. Einen tatsächlich guten Deal erhaltet Ihr aber erst in Verbindung mit dem Nuki Keypad 2.0. Denn für den Zusatz zahlt Ihr mindestens 146 Euro im Netz, wodurch Ihr auf Gesamtkosten in Höhe von über 400 Euro stoßen würdet. Der Online-Shop verlangt für das Nuki-Paket jetzt allerdings nur noch 339,95 Euro*.
Seid Ihr also schon länger auf der Suche nach einem neuen Smart Lock oder interessiert Euch ohnehin für das Nuki-Bundle, könnt Ihr jetzt ordentlich sparen.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Sind die Nuki-Modelle interessant für Euch oder habt Ihr andere Hersteller in Eurem Zuhause integriert? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenIllustrierte Reise nach New York City › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenAus Softwarefehlern lernen – Teil 3: Eine Marssonde gerät außer Kontrolle
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenSK Rapid Wien erneuert visuelle Identität
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenNeue PC-Spiele im November 2025: „Anno 117: Pax Romana“
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenDonnerstag: Deutsches Flugtaxi-Start-up am Ende, KI-Rechenzentren mit ARM-Chips
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online

