Online Marketing & SEO
Google filtert markenbezogene Suchanfragen für SEOs
Dabei gilt eine Anfrage als markenbezogen, wenn sie den Markennamen (etwa Google) – auch in anderen Sprachen –, eine erkennbare Fehlschreibung des Markennamens (etwa Gogle) oder ein Produkt oder eine Dienstleistung der Marke (etwa Gmail) beinhaltet. Googles Michael Huzman, Software Engineer für die Search Console, erklärt, dass der Vorteil der Unterscheidung der Suchanfragen in der Ermittlung verschiedener Suchmuster und -intentionen liegen kann:
[…] Wenn ihr euch separat auf markenbezogene und nicht markenbezogene Suchanfragen konzentriert, könnt ihr Traffic-Muster besser nachvollziehen. Markenbezogene Suchanfragen führen in der Regel zu Seiten mit einem höheren Ranking auf eurer Website und zu höheren Klickraten. Nicht markenbezogene Suchanfragen bieten organisches Wachstum, da sie zeigen, wie neue Nutzer eure Inhalte finden, ohne dass sie von Anfang an die Absicht haben, eure Website zu besuchen.
Der Filter lässt sich im Leistungsbericht für alle Suchtypen anwenden, also Web, Bilder, Videos und Nachrichten. Impressionen, Klicks, durchschnittliche Position und CTR werden dann passend zur ausgewählten Gruppe angezeigt.

Im Statistikbericht wiederum zeigt Google jetzt die Gesamtzahl der Klicks aufgeschlüsselt nach markenbezogenem und nicht markenbezogenem Traffic. Die Ansicht kann dabei helfen, die Markenwiedererkennung zu analysieren.

Was letztlich als markenbezogen gilt, können die User nicht selbst mit einem Filter für Keywords festlegen. Googles KI ermittelt die Zugehörigkeit. Dabei kann es in Einzelfällen zu Fehlzuordnungen kommen, gibt das Unternehmen an.
Das Feature wird in der Search Console in den kommenden Wochen schrittweise eingeführt. Wer die Unterteilung auch in Zukunft im Leistungsbericht noch nicht finden kann, kann zwei Ursachen dafür identifizieren:
- Diese Option ist nur für Properties auf höchster Ebene verfügbar, nicht für Properties mit URL-Pfaden wie
https://example.com/pathoder Subdomain-Properties wiedevelopers.google.com. - Diese Funktion ist nur für Websites mit einem ausreichenden Volumen an Suchanfragen und Impressionen für unsere Signale verfügbar.
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Online Marketing & SEO
Instagram Edits erhält KI-Assistant und Desktopversion
Was soll ich posten? Genau darauf soll Edits künftig Antworten liefern. Meta erweitert die App um einen KI-Assistant, eine Desktopversion und neue Features für Analyse, Testing und Content-Planung.
Content-Ideen in ChatGPT suchen, Videos in CapCut schneiden und anschließend auf Instagram veröffentlichen? Genau diesen Workflow möchte Meta künftig verkürzen und Nutzer:innen stärker im eigenen Ökosystem halten. Deshalb bekommt das CapCut-Pendant Edits einen KI-Assistant sowie eine Desktopversion. Darauf macht der Social-Media-Experte Matt Navarra aufmerksam. Die Details zu den Neuerungen stammen aus einem Bericht von TechCrunch über ein exklusives Meta Event in Los Angeles. Dort erhielten ausgewählte Creator als Erste Zugriff auf den neuen KI-Assistant.
Zusätzlich starten neue Features wie ein Betabereich für experimentelle Funktionen, detailliertere Zielgruppen-Insights, eine Themensuche im Inspiration Feed und Tools zum Testen verschiedener Content-Varianten. Die Investitionen in die App scheinen sich bereits auszuzahlen. Nach Angaben von Meta erzielen mit Edits erstellte Inhalte eine zehn Prozent höhere Save Rate und eine zwei Prozent höhere Reshare Rate als Inhalte, die nicht mit dem Tool erstellt wurden.
Story Editing bald möglich?
Auch das ist neu für Instagram und Edits

Was soll ich posten? Der neue KI-Assistant soll helfen
Viele Creator verlassen sich bei der Content-Planung noch auf Bauchgefühl, Erfahrung oder aktuelle Trends. Der neue KI-Assistant in Edits soll diese Entscheidungen künftig mit den Daten der eigenen Community ergänzen. Dafür greift der Assistant auf Instagram-Daten wie Aufrufe, Watchtime oder Retention-Werte zurück und analysiert, welche Inhalte besonders gut funktionieren.
Auf Basis dieser Erkenntnisse schlägt die KI neue Content-Ideen vor, zeigt relevante Trends auf und empfiehlt passende Audios für künftige Beiträge. Creator sollen so schneller erkennen können, welche Formate, Themen und Inhalte bei ihrer Community ankommen und wo Potenzial für neue Posts liegt.
Aktuell wird die Funktion mit ausgewählten Creatorn getestet, die an dem exklusiven Meta Event in Los Angeles teilgenommen haben. Wann der KI-Assistant für mehr Nutzer:innen verfügbar sein wird, hat Meta bislang nicht bekannt gegeben.
Desktopversion, A/B-Tests und Insights: Edits soll alles können
Neben dem KI-Assistant hat Meta auch eine Desktopversion von Edits angekündigt. Creator können damit künftig auf einem größeren Bildschirm arbeiten und Projekte nahtlos zwischen Smartphone und Desktop synchronisieren. Gerade bei aufwendigeren Reels oder längeren Bearbeitungsprozessen dürfte das den Workflow enorm vereinfachen. Zusätzlich führt Meta mehrere neue Funktionen ein:
- Betabereich mit experimentellen Features – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
- Erweiterte Zielgruppen-Insights – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
- Demografische Daten zur Audience – Teil der neuen Zielgruppen-Insights und ab sofort verfügbar
- Insights zu den aktivsten Tageszeiten der Community – ab sofort über die erweiterten Zielgruppen-Insights verfügbar
- Themensuche im Inspiration Feed – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
- Mehrere Content-Versionen zum Testen verschiedener Varianten – startet zunächst als Beta-Feature und wird schrittweise ausgerollt
Für Creator und Social Media Teams dürfte insbesondere die neue Versions-Funktion spannend sein, da sich damit unterschiedliche Hooks, Captions oder Schnitte vor der Veröffentlichung gegeneinander testen lassen.
Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein
Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

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Bier-Ketchup-Sixpack zur WM: Heineken & Heinz: Dieses Team spielt wie eine Flasche leer!
Seit dem Anpfiff des Eröffnungsspiels zwischen Mexiko und Südafrika ist auch für die Fußball-WM-Sponsoren Showtime. Marken, die nicht zu den offiziellen FIFA-Partnern gehören, schauen dagegen in die Röhre. Es sei denn, sie lassen sich etwas einfallen. Dass dabei teils absurde Ideen entstehen, zeigt die Allianz von Heineken und Heinz.
Trittbrettfahrer gibt es bei jeder Fußball-Weltmeisterschaft. Schon 2010 bei der WM in Südafrika gelang es Marken wie der Deutschen Ba
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Online Marketing & SEO
CMO Tobias Seitz im Gespräch: Obi spielt bei der WM nicht mit, investiert in Social und positioniert sich neu
Als Chief Brand & Customer Experience Officer verantwortet Tobias Seitz seit Juni 2025 die internationale Marken- und Kundenerfahrung bei OBI.
Obi verändert sein Marketing. Die Baumarktkette positioniert sich stärker als Lösungsanbieter. Warum? Das erklärt Marketingchef Tobias Seitz im Gespräch mit HORIZONT.
Herr Seitz, Sie hatten für Obi eine WM-Kampagne geplant. Jetzt verzichten Sie darauf. Warum?
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