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GPU-Gerüchte: AMD RDNA 5 (UDNA) erscheint Mitte 2027


GPU-Gerüchte: AMD RDNA 5 (UDNA) erscheint Mitte 2027

Ein treffsicherer Informant erteilte Gerüchten um eine Fertigung der neuen Radeon-GPUs alias RDNA 5 (oder UDNA?) bei Samsung eine deutliche Absage. Stattdessen soll auch diese GPU-Generation bei TSMC vom Band laufen. Das Tape-out im N3P-Prozess sei bereits erfolgt. Als grober Zeitraum für den Marktstart wird Mitte 2027 genannt.

Als „Blödsinn“ bezeichnete der bekannte „Leaker“ Kepler die Vermutung, dass AMD bei der nächsten Generation von Radeon-CPUs auf Samsung statt TSMC als Auftragsfertiger wechseln könnte. Stattdessen sei „bereits alles auf N3P taped out“. Mit dem Tape-Out ist die finale Design-Phase bei der Entwicklung neuer Mikroprozessoren gemeint, die als letzter Schritt auf dem Weg zur Fertigung gilt. Bis zur Serienfertigung kann dann aber noch ein Jahr oder mehr vergehen.

Genau das besagt auch die Prognose von Kepler für die Veröffentlichung („Release“) von den neuen AMD-Grafikchips. Diese sei erst für Mitte 2027 zu erwarten. Wirklich neue Radeon-Grafikkarten sind damit im kommenden Jahr unwahrscheinlich. Jedoch könnte AMD noch Produktpflege betreiben und hier und dort neue Modelle mit RDNA-4-Technik einführen. Erst kürzlich war die Radeon RX 9060 XT LP, eine sparsamere Version der herkömmlichen RX 9060 XT (Test), aufgetaucht.

Bisher ist die Gerüchtelage zu RDNA 5 aber ohnehin noch sehr vage. Vier GPU-Versionen wurden schon einmal grob umrissen. Der größte Chip wurde als „AT0“ mit 96 Compute-Units beschrieben und soll laut Kepler für die „XCloud“, also Microsofts Xbox Cloud Gaming, bestimmt sein. Damit liegt die Vermutung nahe, dass AMD auch bei den Nachfolgern der RX-9000-Serie nicht das High-End-Segment anpeilen wird, wenn nur die kleineren Chips im Endkundengeschäft gegen Nvidia GeForce antreten werden.

Bei „AT1“ sei die Entscheidung noch offen, schreibt Kepler. Diese Version, die zwischen dem größten AT0 (96 CUs) und der Variante AT2 (40 CUs) stehen müsste, wurde in den früheren Gerüchten gar nicht erwähnt.





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Dieses Update solltet ihr installieren


Apple hat in den vergangenen Stunden die jüngsten Updates für iPhone, iPad, Mac und weitere Geräte vorgestellt. Neben neuen Funktionen enthalten sie auch Bugfixes für eine lange Liste teils kritischer Sicherheitslücken.

Mit den aktuellen Updates auf iOS 26.3, iPadOS 26.3, macOS 26.3 und Co. hat sich Apple in diesem Jahr etwas mehr Zeit genommen als in den Vorjahren. Üblicherweise erscheint das .3-Update bereits Ende Januar. In diesem Jahr beinhalten die neuen Betriebssysteme neben vielen Sicherheitsupdates auch einige neue Features. Manche davon richten sich ausschließlich an iPhone-Nutzer in der EU.

iOS 26.3: Die Verbesserungen für iPhone-Nutzer

Eine der größten Neuheiten in iOS 26.3 ist ein verbessertes Werkzeug zum Wechseln zwischen iPhone und Android-Smartphones. Dazu genügt es nun, wenn ihr das alte und das neue Handy nebeneinander legt. Dadurch könnt ihr den Transfer eurer Daten initiieren. Eine separate App soll nicht länger nötig sein. Google arbeitet an einer ähnlichen Lösung, um den Prozess in die andere Richtung zu ermöglichen.

Die zweite Neuheit ist eine Erweiterung für den Sperrbildschirm. Hier gibt es jetzt ein Wetter-Wallpaper, das euch im gesperrten Zustand das aktuelle Wetter auf dem Display anzeigt. Apple hat eurem iPhone drei vordefinierte Hintergründe vorinstalliert, die ihr selbst personalisieren könnt.

Für Besitzer eines iPhone 16e oder Air mit Apples hauseigenem C1- beziehungsweise C1X-Modem bietet das Unternehmen einen verbesserten Datenschutz. Das Feature reduziert die Möglichkeiten eures Mobilfunkanbieters den Standort des Smartphones zu identifizieren. Statt einer genauen Adresse sieht der Provider, nach Aktivierung des Features in den Mobilfunkeinstellungen, nur noch die grobe Nachbarschaft. In Deutschland unterstützt aktuell lediglich die Telekom diese Option.

Neues für Nutzer in der EU

Wer die AirPods kennt, weiß, wie leicht es ist, diese Kopfhörer mit einem iPhone zu koppeln. Einfach beide Geräte nebeneinander legen und innerhalb weniger Sekunden erscheint auf dem Smartphone ein Hinweis zur Verbindungsaufnahme. Diese als „Proximity Pairing“ bekannte Funktion muss Apple in der EU nun auch Drittherstellern ermöglichen. Mit iOS 26.3 kommt Apple dieser Verpflichtung nach. Ob und wann weitere Anbieter davon Gebrauch machen, ist bislang unbekannt.

Ein Feature, das in der Beta noch vorhanden war, hat es jedoch nicht in die finale Version von iOS 26.3 geschafft. Das sogenannte „Notification Forwarding“ sollte Benachrichtigungen nicht mehr nur an eine Apple Watch weiterleiten können, sondern auch an Geräte von Drittanbietern. Vor allem Smartwatch-Hersteller könnten davon profitieren. Möglicherweise wird das Feature in der EU Teil von iOS 26.4 sein.

Viele Sicherheitsupdates – nicht nur fürs iPhone

Wie üblich, schließt auch das aktuelle Update wieder eine Reihe von Sicherheitslücken. Allein für iOS 26.3 und iPadOS 26.3 erwähnt Apple mehr als 30 geschlossene Lücken. Viele dieser Fehler betreffen auch andere Plattformen, sodass die Updates in allen Fällen zeitnah installiert werden sollten.

Apple ist bei einer Lücke bereits bekannt, dass sie aktiv ausgenutzt wurde. Der iPhone-Hersteller beschreibt sie als einen „äußerst raffinierten Angriff“.

Die neuen Betriebssysteme können wie üblich über das integrierte Software-Update installiert werden.



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Make RT Great Again: AMD macht mit Mesa 26.0 Raytracing unter Linux schneller


Make RT Great Again: AMD macht mit Mesa 26.0 Raytracing unter Linux schneller

Das in der Linux-(Gaming-)Community heiß ersehnte Mesa 26.0 ist da. Es bringt massive Verbesserungen, insbesondere für RT mit AMD Radeon. Bugfixes und neue Feature gibt es aber auch für Intel und den freien Nvidia-Treiber NVK. Zahlreiche neue Schnittstellen und eine Vulkan-zu-Metal-Schicht für macOS bringt Mesa 26 ebenfalls.

Von Mesa 26.0 profitiert insbesondere AMD

Eine große Baustelle beim Linux-Gaming war bislang Raytracing mit AMD-Grafikkarten. Zu diesem Schluss kam die Redaktion auch im letzten Linux-Benchmarktest aus dem Sommer 2025.

Während das normale Rendering auf Augenhöhe mit Windows lag, hinkten Raytracing-Ergebnisse oft hinterher. Hinzu kam, dass bis vor Kurzem sogar zwei Vulkan-Treiber für AMD zur Verfügung standen: Wer mehr RT-Leistung wollte, musste zum mittlerweile eingestellten AMDVLK-Treiber von AMD greifen, während Mesa mit besserer Kompatibilität aufwarten konnte.

Doch Mesa 26.0 überwindet nun viele der Probleme und dürfte die Raytracing-Leistung ein merkliches Stück nach vorne bringen. Schon im Vorfeld der Veröffentlichung gab es Berichte, welche teilweise von 75 Prozent mehr Leistung in Unreal-Engine-Spielen gesprochen haben. Auch allgemeine Verbesserungen für ältere Radeon-Generationen wie RDNA 2 sollen im zweistelligen Prozentbereich an Leistung gewinnen.

Wie genau diese Leistungssteigerungen zustande kommen, erklärt Natalie Vock in ihrem Blog (Englisch). ComputerBase bereitet aktuell einen neuen Linux-Gaming-Benchmark-Test vor.

Weitere Verbesserungen für AMD umfassen den ACO-Compiler für RadeonSI als neuen Standard, wodurch nicht nur mehr Leistung, sondern auch kürzere Shader-Kompilierzeiten entstehen sollen.

Nicht nur AMD im Fokus

Mesa ist eine umfangreiche Software und stellt unter anderem Umsetzungen der Schnittstellen Vulkan 1.4, OpenGL 4.6, OpenGL ES 3.2 und OpenCL 3.0 bereit. Neu mit Version 26.0 ist KosmicKrisp, eine Vulkan-zu-Metal-Schicht als Treiber für macOS.

Weitere Verbesserungen umfassen zahlreiche Bugfixes und auch Neuerungen für Intel und den freien Nvidia-Treiber NVK. Daneben stellt Mesa 26.0 eine Reihe neuer Erweiterungen zur Verfügung.

Die neuen Erweiterungen in Mesa 26.0

Mesa 26.x dürfte bald in die Repositories der diversen Linux-Distributionen wandern. In der Regel wird allerdings erst ab der Version 26.1 veröffentlicht, um mögliche Fehlerbereinigungen einfließen zu lassen. Die Veröffentlichung dürfte in der kommenden Woche erfolgen.



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Amazon schmeißt 8-kg-Waschmaschine zum Sparpreis raus


Große Haushaltsgeräte zu kaufen, ist oft eine echte Herausforderung. Wer nach einer bezahlbaren Komplettlösung bestehend aus Waschmaschine und Trockner sucht, sollte einen Blick auf die Midea V3 Series werfen. Alles, was Ihr wissen müsst, erfahrt Ihr hier.

Das Duo aus Waschmaschine und passendem Trockner richtet sich an alle, die solide Technik, komfortable Bedienung und ein faires Preisniveau miteinander verbinden möchten. Trotz des günstigen Gesamtpreises bietet die Serie zahlreiche Programme und praktische Funktionen für den Alltag. Wir stellen Euch die Geräte mal im Detail vor.

Waschmaschine von Midea: Bei Amazon aktuell mit Rabatt

Die Midea V3 Series Waschmaschine punktet mit einem großen Fassungsvermögen über acht Kilogramm. Ihr könnt sie also nicht nur in Singlehaushalten, sondern auch in Familien verwenden. Wenn Euch das nicht ausreicht, gibt es die Maschine ebenfalls mit zehn Kilogramm.

14 unterschiedliche Programme sorgen für optimale Waschergebnisse, je nachdem, welches Bedürfnis Eure Kleidung hat. Solltet Ihr Haustiere besitzen, könnt Ihr beispielsweise das Tierhaar-Entfernungsprogramm einstellen. Dank intensiver Vorwäsche und einem extra Spülvorgang soll so das Fell Eurer Lieblinge von Hosen, Oberteilen und Co. beseitigt werden. Wenn Ihr es eilig habt, könnt Ihr Eure Klamotten ebenfalls einfach nur im Schnellwaschprogramm innerhalb von 15 Minuten reinigen lassen. Mit einem Verbrauch von 0,462 kWh pro Waschzyklus landet die Maschine in der Energieeffizienzklasse A, was langfristig nicht nur die Umwelt, sondern auch Euren Geldbeutel schont.

Bei Amazon kostet die Waschmaschine normalerweise 379,99 Euro. Bis zum 15. Februar bekommt Ihr sie aber noch mit einem Rabatt von 18 Prozent. Für Euch stehen damit nur noch 311,59 Euro auf der Rechnung, was für eine Maschine mit einem Fassungsvermögen von acht Kilogramm ziemlich fair ist. Das Modell mit zehn Kilogramm kostet 349,99 Euro (UVP: 419,99 Euro).

Den passenden Trockner gibt’s gleich dazu

Wie eingangs bereits erwähnt gibt’s von Midea auch direkt den passenden Trockner der V3 Series. Das Gerät fasst ganze zehn Kilogramm, womit Ihr auch große Wäschemengen in einem Durchgang trocknen könnt. Hier stehen Euch 13 verschiedene Programme zur Auswahl. Außerdem lassen sich noch der Trocknungsgrad sowie die Startzeit manuell einstellen.

Je nachdem, welche Kleidung Ihr zum Trocknen in das Gerät gebt, könnt Ihr beispielsweise den Modus für Sportwäsche oder Bettwäsche einstellen. Auch empfindliche Hemden und Blusen sind im Nu trocken und bereit für den nächsten Arbeitstag. Ein großer Vorteil des V3-Series-Trockners ist der integrierte Knitterschutz, der die Bügelzeit im Anschluss deutlich reduzieren soll. Für besondere Hygiene sorgt ein UV-Licht, das laut Midea Bakterien und Allergene effizient aus der Wäsche beseitigt.

Der Trockner ist damit nicht nur praktisch, sondern kann auch eine echte Erleichterung sein, wenn Ihr mit Allergikern zusammenlebt, Euch der Platz zum Wäscheaufhängen fehlt oder Ihr einfach keine Lust auf stundenlange Bügelsessions habt. Mit einem UVP von 499,99 Euro ist der Wärmepumpentrockner von Midea etwas teurer als die Waschmaschine, im Vergleich mit anderen Geräten aber noch immer ein echtes Schnäppchen. Aktuell könnt Ihr ihn Euch im Angebot für 424,98 Euro schnappen.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Midea.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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