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In eigener Sache: Markiere uns in Google (News) als bevorzugte Quelle


In eigener Sache: Markiere uns in Google (News) als bevorzugte Quelle

Wer möchte, der kann ComputerBase in Google als bevorzugte Quelle hinzufügen und ComputerBase auf Google News folgen. Beides wirkt sich darauf aus, wie regelmäßig ihr in der Google-Suche und in Google News unsere ComputerBase-Artikel zu Gesicht bekommt.

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Mars Gaming MC-LCD: Gehäuse setzt Display nach außen oder innen


Mars Gaming MC-LCD: Gehäuse setzt Display nach außen oder innen

Bild: Mars Gaming

Um aufzufallen, baut das Mars Gaming MC-LCD auf ein 8 Zoll großes Display mit vielfältigen Nutzungsoptionen. Die umfassen neben Anzeigeinhalten auch den Ort: Wo es am Micro-ATX-Gehäuse sitzt, entscheidet letztlich der Anwender selbst. Auch der Preis bleibt verhältnismäßig im Rahmen.

Der ungewöhnlich große IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 × 800 Pixeln und einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz muss nicht, wie sonst eigentlich die Norm, an der Vorderseite des Gehäuses sitzen. Alternativ kann er auch im Innenraum direkt hinter der Front montiert werden um das Netzteil zu verdecken. Für die jeweils nicht genutzte Display-Position liegt eine Blende bei.

Software: Nach Wahl

Bildsignale bekommt der Bildschirm über ein 1,4 Meter langes Mini-HDMI- auf HDMI-Kabel, Strom stellt ein USB-A- auf USB-C-Kabel, die beide durch eine Slotblende mit Aussparung an das I/O-Panel des Mainboards geführt werden. Software hat Mars Gaming für das Display nicht parat, es fungiert zunächst als zweiter Bildschirm. Für Anzeigen und Co braucht es Widgets oder zusätzliche Software.

Mars Gaming MC-LCD (Bild: Mars Gaming)

Abseits des flexiblen Displays handelt es sich um einen typischen Micro-ATX-Tower. Der legt zu Gunsten der GPU-Kühlung das Netzteil hinter die Front, wo es in der Höhe verschoben werden kann. Je nach Länge und Position bleiben der Grafikkarte 324 oder 417 Millimeter in der Länge. CPU-Kühler dürfen 170 Millimeter hoch werden.

Lüfter werden nicht mitgeliefert, sie können an Deckel, Boden und Heck montiert werden, wo sich maximal sieben 120-mm-Lüfter verteilen lassen. An die Oberseite passen alternativ zu drei 120-mm-Ventilatoren zwei 140-mm-Modelle oder ein 360-mm-Radiator. Festplatten setzt Mars Gaming hinter das Mainboard, wo eine 2,5″-HDD verbaut werden kann, und hinter die Front anstelle eines Lüfters.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann das MC-LCD bereits für rund 125 Euro erworben werden. Damit gehört es zu den günstigsten Gehäusen am Markt, die mehr als nur eine Segmentanzeige oder einen schmalen Anzeige-Streifen besitzen – oder den Bildschirm gar als Zubehör anbieten. Günstiger ist aktuell nur das Jonsbo D41 Screen für knapp 100 Euro, bei dem der Bildschirm allerdings fest an der Front verbaut wurde.



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Weiterer Konsolen-Nachbau aus Bausteinen: Lego Sega Mega Drive soll im Juni erscheinen


Weiterer Konsolen-Nachbau aus Bausteinen: Lego Sega Mega Drive soll im Juni erscheinen

Bild: Lego

Lego setzt seine Retro-Offensive fort: Nach dem Nintendo Game Boy im vergangenen Jahr und dem darauf folgenden Genesis-Controller als Giveaway ergänzt nun das Sega Mega Drive (40926) als passende Konsole das Line-up. Der offizielle Verkaufsstart ist für den 1. Juni 2026 angesetzt.

Zwei Varianten baubar

Für die vom dänischen Marktführer angesetzten 39,99 Euro erhalten sowohl jüngere als auch ältere Baumeister und Retro-Fans ein 479-teiliges Set, aus dem sich neben der Konsole selbst auch zwei Controller plus Spielemodul zusammensetzen lassen. Anders als der Game Boy von Nintendo, der als „18+“-Set vermarktet wurde, ist das Sega Mega Drive lediglich mit einem Mindestalter von 12 Jahren versehen.

Das Set ermöglicht zudem den Nachbau von zwei Varianten der damaligen Kult-Konsole: wahlweise die 1988 zunächst in Japan erschienene Version oder das 1989 in Nordamerika veröffentlichte Modell. Während die Konsole im Land der aufgehenden Sonne als Sega Mega Drive mit goldenem „16-BIT“-Schriftzug erschien, wurde sie in Nordamerika aufgrund fehlender Namensrechte unter der Bezeichnung Sega Genesis vertrieben. Darüber hinaus verfügte das japanische Modell über einen Schiebeschalter für den Kopfhörerausgang, während spätere amerikanische Varianten stattdessen mit einem Druckschalter ausgestattet waren.

Die beiden Controller des Sega-Mega-Drive-Nachbaus
Die beiden Controller des Sega-Mega-Drive-Nachbaus (Bild: Lego)
Das Spielemodul mit Sonic the Hedgehog, wenn auch nur als Aufkleber
Das Spielemodul mit Sonic the Hedgehog, wenn auch nur als Aufkleber (Bild: Lego)
Die Retro-Konsole kann in zwei verschiedenen Ausführungen gebaut werden
Die Retro-Konsole kann in zwei verschiedenen Ausführungen gebaut werden (Bild: Lego)

Erneut viele Aufkleber

Das 16 × 12 × 4 cm große Modell umfasst zudem ein einschiebbares Modul mit dem Konterfei von Sonic the Hedgehog, das jedoch ausschließlich in Form eines Stickers umgesetzt wurde. Gleiches gilt für alle anderen grafischen Elemente, die bereits auf den Produktbildern deutlich als Aufkleber zu erkennen sind.

Für Lego fast schon ein Schnäppchen

Angesichts der aktuellen Preispolitik von Lego wirkt das vorliegende Set beinahe wie ein Schnäppchen. Erst in den vergangenen Tagen sorgte der dänische Spielzeughersteller mit dem Modell „Angriff des AT-RT“ aus der Star-Wars-Reihe für Aufmerksamkeit, das trotz rund 200 Teile weniger mit einer höheren unverbindlichen Preisempfehlung von 44,99 Euro angeboten wird.

Auch das mit großen Erwartungen und Versprechungen Anfang des Jahres gestartete Smart-Play-System entwickelt sich für Lego zunehmend zum Problemfall: Entsprechende Modelle erreichen im Lego-Store kaum mehr als mittelmäßige Bewertungen, wobei Rezensionen mit der Höchstwertung von 5 Sternen häufig den Hinweis „Kostenloses Produkt von der Lego Gruppe erhalten“ tragen und nicht selten selbst mit zahlreichen negativen Bewertungen versehen sind. Unabhängig davon bewegen sich die Bewertungen ohne „Zuwendungen“ von Lego meist nur im Bereich von ein bis zwei Sternen, wobei vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die eingeschränkten Funktionen der Smart Bricks bemängelt werden.



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MemTest86 Free 11.7: RAM-Tester erhält zahlreiche neue Funktionen für Intel-CPUs


MemTest86 Free 11.7: RAM-Tester erhält zahlreiche neue Funktionen für Intel-CPUs

Bild: PassMark Software

Die Entwickler der Speicherdiagnose-Software MemTest86 haben Version 11.7 veröffentlicht und erweitern diese insbesondere um zahlreiche Funktionen für Intel-Prozessoren. Ergänzend wurden wie üblich diverse Fehler behoben, wodurch die Stabilität und Genauigkeit weiter verbessert werden sollen.

Bessere Unterstützung von Intel-CPUs

Die Anwendung bietet nun eine vorläufige Unterstützung zur Dekodierung fehlerhafter Chips bei LPCAMM2-Modulen auf Intel-Plattformen mit Meteor Lake und Arrow Lake. In diesem Zuge wurde auch die fehlerhafte Chip-Dekodierung für 1R-SODIMM-Module korrigiert. Zudem werden die Chipsätze Bartlett Lake, Raptor Lake und Arrow Lake nun im Bezug auf ECC, Timings sowie die entsprechende Dekodierung unterstützt.

Darüber hinaus wurde die Unterstützung für LPCAMM2 erweitert und die Anzahl unbekannter Steckplatzfehler in den grafischen Modulbericht integriert. Zusätzlich kann die TSC-Frequenz nun mithilfe des ACPI-PM-Timers ermittelt werden, sofern HPET oder PIT nicht verfügbar sind.

Auch zahlreiche Fehler behoben

Neben neuen Funktionen adressiert Version 11.7 mehrere Fehlerquellen: Unter anderem wurde die Auflistung physischer Speicherslots korrigiert, wenn das SMBIOS Einträge pro DRAM-Chip beziehungsweise pro Die bereitstellt. Ebenfalls überarbeitet wurde das physische Steckplatz-Layout auf Mainboards mit Intels Arrow Lake und zwei Steckplätzen, bei denen zuvor die Reihenfolge der Speichercontroller vertauscht gewesen ist. Zudem soll die Anzeige der Speichergeschwindigkeit auf Meteor-Lake-Systemen wieder korrekt erfolgen.

Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen und Änderungen liefern wie gewohnt die Release Notes.

Ab sofort verfügbar

MemTest86 Free 11.7 Build 1000 steht ab sofort auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

MemTest86 ist in zwei Varianten erhältlich, die sich in ihrem Funktionsumfang unterscheiden, wobei die kostenlose Free-Version die grundlegenden Funktionen zur Überprüfung von Speichermodulen abdecken soll. Wer hingegen einen erweiterten Funktionsumfang benötigt, muss zur Pro- oder Site-Edition greifen, die mit 58 US-Dollar beziehungsweise 5.557 US-Dollar zu Buche schlagen. Eine Funktionsübersicht der verschiedenen Editionen stellt der Hersteller auf seiner Website bereit.

Downloads

  • MemTest86

    4,8 Sterne

    Memtest86 testet den verbauten Arbeitsspeicher auf seinen Zustand und meldet etwaige Fehler.

    • Version Free 11.7 Build 1000 Deutsch
    • Version Free 4.3.7



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