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Instagram Reels pausieren mit Single Tap endlich möglich
Der Test für die Funktion lief schon einmal Ende Januar 2025, nun folgt der Roll-out. Bislang diente der einfache Tap auf das Reel zum Stummschalten. Laut einer Mitteilung im Creators Channel erscheint die Mute Option, die durch den Single Tap ersetzt wird, künftig nach dem Pausieren im Interface. In der Meldung heißt es konkret:
Starting today, you now can pause any Reel with a single tap – providing more control, more ways to connect, and more time to enjoy the content you love. With this change, users will see the ‚Mute‘ option after tapping to pause. With the new feature, your audience can pause and ensure they don’t miss a moment of your content.
Tap statt Hold:
Instagram Reels endlich mit nur einem Tippen pausieren

Instagram zieht beim Shortvideo-Standard endlich nach
Bislang ließ sich ein Reel nur durch Gedrückthalten anhalten. Gerade bei längeren Clips mit Text Overlays, gesprochenen Erklärungen, Rezeptschritten oder Produktaufnahmen war das im Alltag umständlich. Wer kurz etwas nachlesen oder einen Moment genauer betrachten wollte, musste den Finger auf dem Display lassen. Sonst lief das Video weiter und die entscheidende Stelle war schnell vorbei. Je länger Reels wurden, desto deutlicher zeigte sich, wie unzeitgemäß diese Logik war.
Mit der neuen Pause per Tap-Funktion reagiert Instagram nun auf genau diese Schwäche. Das Update ist mehr als ein kleiner Komfort-Fix, weil Reels längst nicht mehr nur für den schnellen Swipe gebaut werden. Viele Clips sollen heute erklären, Produkte zeigen, Geschichten erzählen oder auf Conversion einzahlen. Wenn sich Inhalte leichter anhalten lassen, steigt die Chance, dass sie genauer betrachtet werden und im Strom der Clips nicht sofort wieder verschwinden. Im Creators Post auf Threads heißt es, die neue Funktion solle dafür sorgen, dass User „keinen Moment eines Reels verpassen“.
Die neue Nutzung von Reels als Inhalte zum genaueren Hinsehen passt auch zu der Richtung, die Instagram für 2026 einschlägt. Adam Mosseri erklärte zum Jahresbeginn, der „Feed of polished images“ sei tot. Statt Hochglanz und Perfektion sollen nun stärker Echtheit, Vertrauen und eine erkennbare menschliche Handschrift im Vordergrund stehen. In einer solchen Logik zählt nicht nur, was im ersten Moment Aufmerksamkeit erzeugt, sondern auch, was einen zweiten Blick trägt.
Gleichzeitig holt Instagram damit bei einem etablierten Shortvideo-Standard auf, der auf TikTok und bei YouTube Shorts seit Langem selbstverständlich ist. Dort gehört es längst zum Scrollen dazu, Clips mit einem Tap kurz zu stoppen. Auf Instagram fiel das Fehlen der Option, Reels mit einem Klick aufs Video zu pausieren, umso stärker auf. Auch für Creator ist das Update relevant, weil wichtige Einblendungen, Produktdetails oder Erklärmomente so eher hängenbleiben. Wenn Reels leichter pausiert werden können, bleiben Texttafeln, Untertitel und Calls-to-Action eher haften. Gerade informationsdichte, erklärende oder conversionnahe Reels könnten davon profitieren. Für Meta ist das relevant, weil Reels eines der wichtigsten Formate im Plattformgeschäft des Konzerns sind.
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Brutto-Bilanz im Mai: Sorgenkind TV-Werbung legt im Mai deutlich zu, Printmarkt bricht ein
Die Fußball-WM beflügelt auch den Werbemarkt
Die Fußball-WM wurde zwar erst am 11. Juni offiziell angepfiffen. Doch kommunikativ warf das Mega-Event schon im Mai seine Schatten voraus. Das gilt vor allem für die TV-Werbeblöcke. Das Spot-Aufkommen war dort im letzten Monat deutlich höher als zuletzt. Die Nachfrage nach Printanzeigen hat sich dagegen abgeschwächt.
Exakt 3,03 Milliarden Euro brutto haben Unternehmen im Mai hierzulande für Werbung ausgegeben. Diese Zahl, die der Hamburger Werbeforscher Nielse
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Codex Updates für Europa: Vom Agent zur Assistenz
Dank neuer Features wird Codex in Europa vom Coding Agent zur AI-Assistenz. Es kommen personalisierte Memorys, Computer Use, Chronicle und eine Chrome-Erweiterung.
Für den Europäischen Wirtschaftsraum, die Schweiz und das Vereinigte Königreich liefert OpenAI eine Reihe neuer Codex-Funktionen. Damit soll Codex über seinen ursprünglichen Einsatz als Coding Agent hinausgehen und künftig im Arbeitsalltag als umfängliche AI-Assistenz arbeiten. Denn obwohl Codex als Coding Agent startete, können viele der KI-Fähigkeiten des für OpenAI inzwischen so wichtigen Tools für zahlreiche Aufgaben verwendet werden, nicht nur die Software-Entwicklung. Das zeigt sich auch bei den Nutzungszahlen. Weltweit setzen inzwischen mehr als fünf Millionen Menschen pro Woche auf Codex. In Deutschland war die Zahl der wöchentlich aktiven Codex-Nutzer:innen bis zum 8. Juni rund fünfmal so hoch wie zum Launch der Desktop App am 2. Februar. Zudem entfallen auch hierzulande laut OpenAI inzwischen fast 40 Prozent der Codex-Anfragen auf Aufgaben außerhalb des Programmierens – ein Hinweis darauf, dass Codex zunehmend auch für breitere Wissensarbeit genutzt wird.
More of Codex is rolling out across Europe this week.
We’re bringing Computer use, the Codex Chrome extension, personalized memory, and Chronicle to Codex users in the EEA, UK, and Switzerland.https://t.co/tsriEswcyY
— OpenAI Developers (@OpenAIDevs) June 16, 2026
Codex Sites baut deine Apps und Seiten:
Kern-Feature in OpenAIs Geschäft

Die neuen Codex Features für Europa im Überblick
Vier neue Funktionen können die User in Europa fortan nutzen.
1 Computer Use
Mit einem eigenen Cursor kann Codex Desktop Apps auf macOS und Windows bedienen – durch Erkennen, Klicken und Tippen. Dabei lassen sich graphische Interfaces auf dem Desktop anwählen, etwa auch der Browser. Allerdings müssen bei bestimmten Nutzungskontexten Berechtigungen von der KI eingeholt werden.
2 Codex Chrome Extension
Du kannst Codex jetzt direkt in Chrome auf macOS und Windows nutzen. Die Erweiterung eignet sich, wenn Codex Websites oder Apps in Chrome lesen oder dort Aktionen ausführen soll – parallel über mehrere Tabs hinweg im Hintergrund, ohne den Browser zu übernehmen.
Codex now works directly in Chrome on macOS and Windows.
It’s even better at working with apps and sites in Chrome, and now works in parallel across tabs in the background without taking over your browser.
To get started, install the Chrome plugin in the Codex app. pic.twitter.com/pjtHd9gC69
— OpenAI (@OpenAI) May 7, 2026
3 Personalized Memory (Research Preview)
Mit dieser Funktion können User selbst entscheiden, ob Codex sich Präferenzen, wiederkehrende Workflows, Tech Stacks, Repo-Konventionen und individuelle Arbeitsweisen merken soll. In Europa und Großbritannien sind Memories allerdings standardmäßig deaktiviert. Du kannst sie in den Einstellungen aktivieren oder im Config-based Setup (config.toml) einstellen, durch die Ergänzung:
[features]
memories = true
4. Chronicle (Research Preview für Pro-Abonnenten)
Chronicle bietet Erinnerungen aus dem Bildschirmkontext und ergänzt somit die Codex-Erinnerungen um Informationen aus dem aktuellen Bildschirm. So versteht Codex bei neuen Aufgaben schneller, woran du gerade arbeitest. Du musst den Kontext nicht jedes Mal neu erklären.
With Chronicle, Codex can better understand what you mean by “this” or “that.”
Like an error on screen, a doc you have open, or that “thing” you were working on two weeks ago.
Over time, it helps Codex learn how you work: the tools you use, the projects you return to, and the…
— OpenAI Developers (@OpenAIDevs) April 20, 2026
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Metricool-Studie: Instagram-Sichtbarkeit: Ohne Reels und Karussells geht nichts mehr
Instagram zählt zu den stärksten Kanälen, um neue Follower zu gewinnen – wenn Formate richtig eingesetzt werden
Einzelbilder und Hashtags sind tot, Video-Content und Multibild-Posts gewinnen: Wer auf Instagram sichtbar sein will, kommt an Reels und Karussells nicht mehr vorbei. Welches Format das Engagement pusht und welches für mehr Reichweite und neue Zielgruppen sorgt, zeigt eine aktuelle Studie.
Instagram hat sich in den letzten Jahren immer mehr zur Video-Plattform entwickelt. Sichtbarkeit entsteht dort 2026 nur noch über Reels und Karus
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