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Künstliche Intelligenz

ISAC und 6G: Datenschützer warnen vor Massenüberwachung und fordern Regeln


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Integrated Sensing and Communication (ISAC) soll künftige Mobilfunk- und WLAN-Netze zu einer Art Radarsystem machen, das Bewegungen und Vitaldaten erfasst. In einem aktuellen Beschluss warnen Datenschutzaufsichtsbehörden von Bund und Ländern (DSK) nun vor den erheblichen Grundrechtsrisiken dieser Technologie. Sie befürchten, dass durch die tiefe Integration in die Netzinfrastruktur eine neue, schwer kontrollierbare Form der Massenüberwachung entstehen könnte, noch bevor die Technologie in den breiten Einsatz geht.

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Während die Standardisierung für 6G läuft, zeigen Netzbetreiber wie Vodafone bereits heute im 5G-Netz, wie handelsübliche Antennen in großflächige Sensoren verwandelt werden können. Das Prinzip ähnelt der Echoortung von Fledermäusen: Funkreflexionen werden genutzt, um Objekte, Entfernungen, Geschwindigkeiten und sogar menschliche Bewegungen in Echtzeit zu erfassen.

Doch genau hier setzt die Kritik der DSK an. Anders als bei klassischen Tracking-Methoden, die auf die Nutzung von Endgeräten wie Smartphones angewiesen sind, arbeitet ISAC rein physikalisch über reflektierte Funkwellen. Betroffen sind damit potenziell alle Personen im Strahlungsbereich, unabhängig davon, ob sie ein technisches Gerät bei sich tragen oder nicht.

Tobias Keber, Vorsitzender der DSK, verdeutlicht im Gespräch mit heise online die möglichen Auswirkungen der Erfassung: „Die Technologie macht keinen Unterschied, ob man ein Endgerät bei sich trägt oder nicht. Da sie auf Funkwellen basiert, kann sie Bewegungen von jedem erfassen, der sich im Bereich aufhält – ganz ohne aktive Teilnahme der betroffenen Person. Auch die Erfassung von Vitaldaten ist denkbar.“

Diese Einschätzung wird durch aktuelle Berichte der EU-Telekommunikationsnormungsbehörde ETSI gestützt. Die Experten identifizierten 19 kritische Punkte, darunter das Risiko des „unbefugten Sensing“: Kriminelle könnten 6G-Signale missbrauchen, um ohne Erlaubnis Karten von Gebäuden zu erstellen, die Position von Personen zu tracken oder durch das Abgreifen von Radarsignalen vertrauliche Informationen zu gewinnen.

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Da die Sensorik als Basisdienst in die Netzinfrastruktur eingebettet werden soll, sind Konzepte wie eine informierte Zustimmung der Betroffenen kaum praktikabel. „Das Konzept einer individuellen Einwilligung stößt hier schlicht an seine Grenzen. Es ist bei einer flächendeckenden Infrastruktur-Technologie unmöglich, von jedem Einzelnen eine Zustimmung einzuholen“, so Keber auf Nachfrage.

Um das Risiko einer totalen Transparenz zu minimieren, fordert die DSK ein proaktives Handeln bereits während der Standardisierung von 6G. Keber plädiert hierbei für das Prinzip Datenschutz by Design: „Wir müssen den Datenschutz bereits in die technischen Standards und gesetzlichen Rahmenbedingungen integrieren, statt ihn als nachträgliches Korrektiv zu begreifen“.

Der jeweilige Anwendungsfall der Technik müsse genau geprüft werden, etwa wenn Sensorik zur Unfallvermeidung im Straßenverkehr oder in der industriellen Automatisierung eingesetzt wird. „Man kann die Technologie nicht pauschal verurteilen oder als generell unzulässig einstufen. Es wird Szenarien geben, zum Beispiel beim Flug- und Schiffsverkehr und im Automobilbereich, etwa für automatische Abstandshalter oder Einparkhilfen, in denen ein solcher Einsatz sinnvoll ist. Entscheidend bleibt jedoch eine strenge Prüfung des jeweiligen Einzelfalls“, so Keber.


(mack)



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Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur einzelne Codezeilen – sie übernimmt zunehmend ganze Entwicklungsaufgaben. Mit den richtigen Prompting-Strategien, gezielter Kontextverwaltung und Tool-Integrationen steigert Claude Code als agentisches Werkzeug die Effizienz von Entwicklungsprojekten.

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Dieser praxisnahe Workshop ist auf erfahrene Softwareentwickler zugeschnitten, die bereits erste Kenntnisse im Umgang mit der KI-gestützen Entwicklung gemacht haben und ihre Workflows mit KI-Agenten automatisieren möchten.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Zweisam, einsam, still : Die Bilder der Woche 25


Diese Woche ziehen uns die Arbeiten der c’t-Foto-Community buchstäblich in ihren Bann. Fluchtpunkte und geschickt gesetzte Lichtakzente spannen den Bogen von epischen Szenerien bis zu den kleinsten Strukturen und beweisen: In der Stille steckt Bewegung, in der Bewegung Stille. Eine bittersüße Symphonie, die lange nachhallt.

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Dabei folgen die Bilder mit ihrer Linienführung, Bildaufteilung und Farbgebung den Gesetzen der visuellen Harmonie. Auf diese Weise sprechen sie sowohl unser ästhetisches Empfinden als auch unsere Emotionen an.


Palmenblatt

Palmenblatt

Grün, grün, grün, sind alle meine….

(Bild: Banshee66)

Diese grafische Makroaufnahme zeigt die feinen Strukturen eines Blattes. Die Blattlinien fächern sich über das gesamte Bild auf und wirken fast wie gezeichnet. Kräftige Grün- und Blautöne wechseln sich ab und verleihen der Fläche Tiefe. Die Linien laufen auf einen Punkt außerhalb des Bildzentrums zu, wodurch eine starke Dynamik erzeugt wird. So wird aus einer Zimmerpflanze ein abstraktes Muster. Das Foto lebt nicht von einem spektakulären Motiv, sondern von seiner ruhigen Wirkung und der Schönheit im Detail.


Geislerspitzen

Geislerspitzen

Geislerspitzen

(Bild: mr.p.parker)

Das warme Licht trifft auf die markanten Geislerspitzen in den Dolomiten und lässt die Felsen in kräftigen Orange- und Rosatönen erstrahlen. Dunkle Waldhänge liegen im Schatten und bilden einen starken Kontrast zu den hell angeleuchteten Bergflanken. Durch die Staffelung der Landschaft in mehrere Ebenen wird der Blick vom Vordergrund über die bewaldeten Hänge bis zu den schroffen Gipfeln geführt. Auf diese Weise zeigt das Bild nicht nur die Form der Berge, sondern auch die beeindruckende Struktur des Gesteins. Es ist ein ruhiger Moment, der die besondere Wirkung des Lichts in den Bergen sichtbar macht.

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lovers

lovers

lovers

(Bild: saaga)

Hand in Hand geht ein Pärchen durch einen dunklen Tunnel. Die nasse Asphaltfläche spiegelt das Licht der Lampen und zieht den Blick tief in das Bild hinein. Die Zentralperspektive betont die Enge des Gewölbes und verstärkt die Wirkung der sich wiederholenden Bögen. Durch die Schwarz-Weiß-Umsetzung werden Kontraste und Strukturen hervorgehoben und die Stimmung verdichtet. Das Paar bildet einen stimmungsvollen Gegenpol zur Dunkelheit und verleiht der Szene Nähe und Zuversicht.


Ruhe am See

Ruhe am See

Ruhe am See

(Bild: Uschi Hermann)

An einem Steg auf einem stillen See liegt ein kleines Boot. Darüber breitet sich ein dramatischer Himmel mit mächtigen Wolkenstrukturen aus. Die Montage verbindet die Bildelemente zu einem stimmigen Panorama und verstärkt die Wirkung der Szene. Die weite Wasserfläche spiegelt Licht und Wolken wider und erzeugt so viel Tiefe. Boot und Steg bilden einen klaren Ruhepunkt in der Bildmitte. Durch die gedeckten Farben der Abendstimmung werden Himmel, Spiegelung und Atmosphäre in den Fokus gerückt. So entsteht ein Bild, das Landschaft und Bildgestaltung vereint und Ruhe und Spannung zugleich ausstrahlt.


Ein Streit unter Nachbarn

Ein Streit unter Nachbarn

Ein Streit unter Nachbarn

(Bild: katzefudder)

Zwei Seeschwalben liefern sich mitten in der Luft ein Gefecht um einen kleinen Fisch. Der starke Ausschnitt rückt Schnäbel, Beute und Flügel ganz nah heran. Durch die ungewöhnliche Komposition werden die Vögel bewusst angeschnitten, wodurch die Dynamik des Moments verstärkt wird. Das helle Licht hebt das weiße Gefieder der Vögel klar vom Hintergrund ab und lenkt den Blick direkt auf den tierischen Konflikt.


Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

(Bild: Marbele)

Die Vasco-da-Gama-Brücke spannt sich durch die Morgendämmerung in Lissabon. Rosa und blaue Farbtöne prägen den dramatischen Himmel, der sich im Wasser spiegelt. Mit ihren klaren Linien zieht die Brücke den Blick bis zum Horizont. Die weichgezeichnete Wasseroberfläche wirkt fast wie Glas und verstärkt die starke Spiegelung. So entsteht ein ruhiger Gegenpol zu dem markanten Bauwerk.


so isses

so isses

so isses

(Bild: metapix)

Zwei reglose Figuren, die überraschend lebendig wirken und fast wie Charaktere aus einer grafischen Bildwelt erscheinen. Diese Schaufensterpuppen stehen vor einem intensiv blauen Hintergrund. Die eine leuchtet in Blau, die andere in Orange mit blauen Punkten. Die besprühten Oberflächen setzen kräftige Farbakzente und machen aus den Puppen ein außergewöhnliches Motiv. Die enge Bildgestaltung lenkt den Blick direkt auf Formen, Farben und Gesichtszüge. Insgesamt erinnert das Bild an Pop-Art.


(vat)



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Notebook-Prozessoren: Stand der Dinge, Technik und Ausblick | c’t uplink


Der Markt der Notebookprozessoren ist in Bewegung: Intel und AMD erreichen mit ihren x86-Prozessoren nur noch kleine Performancesprünge, Qualcomm hängt sie mit seinen Snapdragon-X2-CPUs meistens ab und Apples M-Chips laufen ohnehin allen davon. Hinzu kommt im Laufe des Jahres die Firma Nvidia, die mit dem RTX Spark ein SoC für (zunächst recht teure) Notebooks bringt.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über die kommenden CPUs von Nvidia, die aktuellen von Qualcomm und was für ARM-CPUs noch kommen könnten (und welche eher nicht). Außerdem: Warum die Situation bei Linux-Treibern bei Nvidia erquicklicher werden könnte als bei Qualcomm, was AMD so plant, was Intels Panther-Lake-Chips doch ganz gut hinbekommen und mehr.

Zu Gast im Studio: Florian Müssig
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

►Mehr zu Nvidia RTX Spark und Intel Panther Lake lesen Sie bei heise+ (€):

Analyse: Wie Nvidias Einstieg bei Notebookprozessoren den Markt verändert

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Vergleichstest: Vier Notebooks mit Core Ultra 300 alias Panther Lake 

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(jss)





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