Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Deep Dive in die OpenAI API – KI in eigene Anwendungen integrieren
Die OpenAI API ermöglicht es Entwicklern, leistungsfähige KI-Funktionen direkt in eigene Anwendungen zu integrieren und so innovative, KI-gestützte Softwarelösungen zu realisieren. Sie bildet eine zentrale Schnittstelle für moderne KI-Anwendungsentwicklung und eignet sich besonders für komplexe Sprach- und Datenverarbeitungsaufgaben.
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Im Workshop Deep Dive in die OpenAI API: KI in eigene Anwendungen integrieren erhalten Sie eine umfassende Einführung in die Architektur und grundlegenden Funktionen der OpenAI API. Sie lernen Authentifizierungsmechanismen kennen und arbeiten praxisnah mit den offiziellen TypeScript-SDKs.
Darüber hinaus entwickeln Sie System Prompts für unterschiedliche Anwendungsfälle und setzen die Assistant API gezielt für individuelle Szenarien ein. Aufbauend darauf werden fortgeschrittene Funktionen wie Streaming, Function Calling, der Einsatz von Embedding-Vektoren sowie das Retrieval-Augmented-Generation- (RAG-) Muster behandelt.
Interaktives Lernen
Der Workshop verbindet theoretische Grundlagen mit intensiven praktischen Übungen, in denen Sie die API direkt in realistischen Anwendungsszenarien einsetzen.
Sie arbeiten unter anderem mit Attachments und dem Vector Store, um flexible Datenzugriffe zu realisieren, und nutzen Embeddings zur semantischen Verarbeitung von Inhalten. Auf dieser Basis implementieren Sie das RAG-Designmuster, um externe Wissensquellen effizient in Ihre Anwendungen zu integrieren.
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Juni 23.06. – 24.06.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 26. Mai 2026 |
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Oktober 19.10. – 20.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 21. September 2026 |
Von Erfahrungen aus der Praxis lernen
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Sie profitieren von der direkten Anleitung durch Ihren Trainer Rainer Stropek, Experte für Softwareentwicklung, Softwarearchitektur und Cloud Computing.
Er hat mit seinem Team die preisgekrönte SaaS-Zeiterfassung „time cockpit“ entwickelt und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung skalierbarer, cloudbasierter Anwendungen. Im Workshop vermittelt er praxisnahe Einblicke aus realen Projekten und zeigt, wie sich die OpenAI API effizient und nachhaltig in professionelle Softwarelösungen integrieren lässt.
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Der Workshop richtet sich an Entwickler, die KI-Funktionen in ihre Anwendungen integrieren möchten, an Backend- und Frontend-Entwickler sowie an technische Architekten, die ein fundiertes Verständnis für den praktischen Einsatz moderner KI-APIs aufbauen wollen.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
Google Chrome: Großes Update schließt erneut Hunderte Sicherheitslücken
Google hat im Chrome-Browser erneut 382 Sicherheitslücken geschlossen, das sind nur 47 weniger als beim Rekordupdate vor einem Monat. Bei insgesamt 15 der gestopften Lücken hat es sich um solche mit der Einstufung „kritisch“ gehandelt. Details zu den zahlreichen behobenen Fehlern finden sich in der Bekanntmachung von Google, mit dem Update wird Chrome auf Version 150.0.7871.46 (Linux), auf Version 150.0.7871.46 (Mac) beziehungsweise 150.0.7871.47 (Windows) gehoben. Ein rasches Updaten wird empfohlen, zumeist wird das aber automatisch installiert. Aktualisiert wurde auch Chrome für Android, hier sollte man nun Version 150.0.7871.63 nutzen. Die darin geschlossenen Lücken entsprechen jenen der Desktopversion.
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KI sorgt für Flut an bekannten Lücken
Mit der erneut riesigen Anzahl an geschlossenen Lücken setzt sich auch bei Chrome ein Trend fort, der darauf zurückzuführen ist, dass die leistungsfähigsten KI-Modelle seit einigen Monaten deutlich besser darin sind, Lücken und darüber mögliche Cyberangriffe zu finden. Auch im Firefox-Browser wurden damit zuletzt jeden Monat Hunderte Sicherheitslücken gefunden und geschlossen, bislang waren es in solch einem Zeitraum immer maximal wenige Dutzend. Dem aktuellen Riesenupdate von Chrome stehen sogar nur genau drei Lücken gegenüber, die bei der entsprechenden Aktualisierung im Stable Channel ein Jahr vorher geschlossen wurden.
Das Chrome-Update kommt jetzt mittels Versionsdialog auf den Rechner. Dazu das Browser-Menü öffnen und auf „Hilfe“ und dort auf „Über
(mho)
Künstliche Intelligenz
Smart-TV OLED65G66 im Test: Besseres Bild, KI-Funktionen mäßig
Die neue Smart-TV-Generation von LG mit OLED-Panels kommt unter der Bezeichnung „G6“. Der Vorgänger G5 überzeugte mit Kontrast, patzte aber bei feinen Farbverläufen – genau dort setzt LG beim neuen G6 an. Der Hersteller nutzt im aktuellen Topmodell eine überarbeitete Version des Primary RGB Tandem OLED-Panels, das letztes Jahr im G5 debütierte. Das Panel leuchtet jetzt noch etwas heller – ein stets willkommener Bonus bei OLED-Displays.
Mit dem neuen Prozessor namens Alpha 11 Gen 3 Prozessor geht LG einen der prominentesten Kritikpunkte am G5 an: Er verarbeitet die eingehenden Signale mit 12 statt mit 10 Bit pro Farbe, um Stufen in Farbverläufen zu eliminieren. Die Luminanzverarbeitung hat LG sogar auf 13 Bit angehoben. Der neue Prozessor optimiert außerdem die Surround-Sound-Wiedergabe. Beim Bedienkomfort gibt es kleinere Verbesserungen, das webOS- Betriebssystem des Smart-TVs webOS hat LG dagegen nur geringfügig angepasst.
Wir konzentrieren uns im Test neben der Bildqualität auf die KI-Integration und gehen der entscheidenden Frage nach: Sind LGs neue KI-Funktionen mehr als Marketing?
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Smart-TV OLED65G66 im Test: Besseres Bild, KI-Funktionen mäßig“.
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Künstliche Intelligenz
Kurznachrichtendienst W Social: Mehr Marketing als Souveränität
W Social präsentiert sich als europäische Alternative zu X: ein Kurznachrichtendienst, der Desinformation und US-Abhängigkeit zugleich bekämpfen soll. Hinter dem neuen Angebot steht eine gleichnamige schwedische Firma. Deren größter bekannter Anteilseigner ist das schwedische Climate-Media-Unternehmen „We Don’t Have Time“.
Als Gesicht von W Social fungiert die Geschäftsführerin Anna Zeiter, die zuvor für eBay tätig war und seit Längerem mit großem PR-Aufwand die Werbetrommel rührt. Geld soll die Plattform vorerst keines verdienen. Ab 2027 sind Werbeeinnahmen und Micropayments für Nachrichtenartikel hinter einer Paywall geplant.
Technisch setzt das Unternehmen nicht auf eine eigene Plattformarchitektur, sondern auf das AT-Protokoll. Auf dieses offene Fundament baut etwa auch Bluesky auf. Wer sich anmeldet, landet also technisch betrachtet auf einem Ableger des etablierten Dienstes: Bluesky-Inhalte lassen sich abonnieren und kommentieren. Optisch sieht die App von W Social ohnehin aus wie Bluesky.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kurznachrichtendienst W Social: Mehr Marketing als Souveränität“.
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