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iX-Workshop: Microsoft Teams sicher und effizient administrieren


Microsoft Teams bietet zahlreiche Funktionen, die für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und Kommunikation im Unternehmen entscheidend sind, und ist darüber hinaus mit umfassenden Sicherheits- und Compliance-Funktionen ausgestattet.

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Der zweitägige iX-Workshop Microsoft Teams für Administratoren zeigt Ihnen, wie Sie Teams optimal für Ihr Unternehmen einrichten und verwalten. Sie erhalten einen fundierten Einblick in die Architektur von Microsoft Teams und lernen, wie Sie die Plattform effizient mit Microsoft-365-Diensten wie SharePoint, Exchange und Entra ID integrieren.

Darüber hinaus behandelt der Workshop zentrale Themen wie Sicherheit, Compliance und Troubleshooting. So stellen Sie sicher, dass Ihre Teams-Umgebung den organisatorischen und gesetzlichen Anforderungen entspricht und Sie Störungen schnell identifizieren und beheben können.

In interaktiven Praxisübungen wenden Sie Ihr neu erworbenes Wissen direkt an. Sie binden beispielsweise Exchange Online an, konfigurieren zentrale Tenant-Einstellungen oder analysieren typische Fehlerbilder in Microsoft Teams. Auf diese Weise übertragen Sie die Inhalte unmittelbar in konkrete Anwendungsszenarien und sind nach dem Workshop in der Lage, eine stabile und sichere Teams-Umgebung in Ihrem Unternehmen aufzubauen und zu betreiben.

Juni
26.06.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 29. Mai 2026

Sie profitieren dabei von der direkten Anleitung durch Ihren Trainer Aaron Siller. Als Cloud-Architekt und erfahrener Berater mit Schwerpunkt auf Microsoft-Technologien wie Azure, Microsoft 365 und Intune vermittelt er nicht nur die relevanten Funktionen und Konzepte, sondern ordnet diese in typische Projektsituationen ein. Dabei erhalten Sie konkrete Hinweise aus der Praxis, bewährte Vorgehensweisen sowie hilfreiche Tipps für den sicheren und effizienten Betrieb von Microsoft Teams.

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Der Workshop richtet sich an IT-Administratoren, die neu im Teams-Umfeld sind oder bereits eine bestehende Umgebung betreiben und diese gezielt weiterentwickeln möchten. Durch die auf maximal 12 Teilnehmende begrenzte Gruppengröße ist ein intensiver Austausch mit dem Trainer sowie untereinander gewährleistet.


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(sfe)



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Maker-Projekt: Bilder auf Platinen platzieren


In verschiedenen Projekten haben wir bereits beschrieben, wie man PCBs – Printed Circuit Boards, also geätzte Platinen – mit Onlineeditoren entwerfen und dann für kleines Geld herstellen lassen kann.

Fünf Platinen in Visitenkartengröße kosten inklusive Versand rund 5 Euro, bei größerer Stückzahl sogar unter 50 Cent pro Stück. Damit eignen sie sich auch hervorragend als Visitenkarten zum Verschenken – und genau die dienen in diesem Artikel als Beispielprojekt.

  • Platinenebenen als Gestaltungsfläche nutzen
  • Bilder in Farbkanäle zerlegen
  • Zerlegte Bilder ins PCB-Layout importieren

Checkliste

Zeitaufwand: ca. 2 – 3 Stunden

Kosten: ab 5 Euro für 5 Platinen inkl. Versand

Material

  • Platine (vom Fertiger, zum Beispiel JLCPCB)
  • SMD-LEDs (Bauform 0805 mit automatischem Farbwechseleffekt)

Werkzeug

  • Heizplatte für SMD-Löten

Software

Mehr zum Thema

Wer ein Bild möglichst originalgetreu auf einer Platine benötigt, kann sich vom Platinenfertiger einfach ein mehrfarbiges Bild per Tintenstrahldrucker aufbringen lassen. Das ist aber keine Herausforderung. Viel reizvoller ist es, seine künstlerische Gestaltungsfreiheit auf die sehr begrenzte „Palette“ der Platine einzuschränken. Wer auf eine Platine „malen“ möchte, hat sich nämlich ein äußerst herausforderndes Medium ausgesucht.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Maker-Projekt: Bilder auf Platinen platzieren“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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Künstliche Intelligenz

FBI nimmt Phishing-as-a-Service-Plattform „Outsider“ hops


Am vergangenen Wochenende hat das FBI Cleveland einen Schlag gegen Cyberkriminelle versetzt. Die chinesisch verortete Phishing-as-a-Service-Plattform (PhaaS) war seit dem Jahr 2023 aktiv. Jetzt ziert die Webseiten ein FBI-Banner, das auf die Beschlagnahme hinweist.

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Das FBI berichtet auf Linkedin von der „Operation Ghost Hook“. Demnach haben die Strafverfolger zusammen mit Google und Lumen an den Maßnahmen gegen das kriminelle Angebot gearbeitet. „Outsider“ oder auch „Outsider Enterprise“ bot als Phishing-as-a-Service-Plattform „schlüsselfertige“ Phishingseiten mitsamt Infrastruktur gegen Geld an. Die Phishing-Kits konnten komplexe Angriffe gegen Bürger der USA und mindestens 54 weiterer Länder ausführen. Alles automatisch und KI-gestützt. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die Outsider-PhaaS-Plattform seit Juli 2023 mehr als 8000 einzigartige Phishing-Domains aufgesetzt hat. Die zeichnen für geschätzte 3.870.000 gestohlene Kreditkartendaten und damit verbunden rund 1,9 Milliarden US-Dollar an Verlusten verantwortlich.

Bei der gemeinsamen Aktion haben das FBI und die Partner mehrere Domains der Hauptverwaltungsserver beschlagnahmt. Außerdem eine Shopify-Geschäftsseite mitsamt Konto, die zum Testen des Phishing-Dienstes genutzt wurden. Auch 100.000 Tether (USDT) haben die Ermittler aus den Outsider-Wallets eingefroren. Tausende Phishing-Domains bei US-Providern wurden beschlagnahmt, sie zeigen nun das FBI-Banner zur Beschlagnahme im Rahmen von „Operation Ghost Hook“. Über einen „Outsider“-Telegram-Bot haben die Strafverfolger außerdem Informationen über Kunden des kriminellen Angebots erhalten.

Die Operation ist Teil der übergeordneten „Operation Riptide“, einer andauernden FBI-Kampagne, die die Drahtzieher, Infrastruktur und Finanznetzwerke hinter Cybercrime zum Gegenstand hat.

In dem Zusammenhang hat Google zudem erläutert, dass das Unternehmen gegen KI-Betrug auch mittels juristischer Schritte vorgehen will, das Ganze nennt sich grob übersetzt „proaktive Rechtsdurchsetzung“ (Affirmative Litigation). Neben dem Patchen von Sicherheitslücken und Sperren betrügerischer Konten geht das Unternehmen zusammen mit Strafverfolgern auch zivilrechtlich gegen Cyberkriminelle vor. Dazu gehört das Einklagen von Domain-Sperren, um deren Infrastruktur zu zerlegen, und das Einfrieren von Finanzmitteln.


(dmk)



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Testautomatisierung in einem ERP-Migrationsprojekt – Ein Erfahrungsbericht


Das betrachtete Projekt umfasste die Ablöse eines ERP-Systems (Enterprise-Resource-Planning), eine umfangreiche Datenmigration sowie funktionale Erweiterungen gegenüber dem Bestandssystem.

ERP-Migrationsprojekte erhöhen den Testdruck massiv: neue Funktionen, Datenmigration, Schnittstellen, enge Release-Zyklen und meist hohe fachliche Risiken. Der Beitrag zeigt aus der Praxis, wie Testautomatisierung (TA) in einem solchen Umfeld funktioniert: nicht als Selbstzweck, sondern als Ergebnis einer klaren Testautomatisierungsstrategie und einer risikobasierten Auswahl der richtigen Szenarien.

Der Auftragnehmer (AN) verantwortete die Qualität in den internen Teststufen, einschließlich System- und Systemintegrationstest. Der Auftraggeber (AG) trug die Verantwortung für den Abnahmetest und die damit verbundenen QS-Aktivitäten.




Dipl.-Ing. Franz Schiller ist Senior Test Consultant und ISTQB-Trainer bei Software Quality Lab. Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Qualität in der Softwareentwicklung. Im Projektgeschäft liegen seine Schwerpunkte oft auch auf operativen Aspekten des Softwaretests. Testautomatisierung ist dabei ein wesentlicher Themenbereich. Als Trainer bereitet er die Seminarteilnehmer auf die tägliche Praxis des Softwaretests vor (z. B. nach ISTQB Foundation Level, Testmanagement und Test Automation Engineering).




Hooman Tayebi ist Test-Engineer, Testautomatisierer und Requirements-Engineer bei Software Quality Lab. Er hat seine Schwerpunkte in der Software-Qualitätssicherung, im manuellen und automatisierten Testing, im Qualitätsmanagement und im Requirements-Engineering. Er bringt zudem langjährige Erfahrung in der Automotive-Branche und im Bereich funktionalen Sicherheit mit.




Johannes Bergsmann ist Geschäftsführer und Lead Consultant bei Software Quality Lab. Er hat langjährige Erfahrung im Softwareumfeld. Er berät unter anderem bei der Optimierung von Softwareprozessen mit Schwerpunkten im Requirements-Engineering, Architektur, Testen und strategischen Themen. QS- und Testautomatisierungsstrategien und Vorgehensweisen in ERP-Ablöseprojekten sind einer seiner Schwerpunkte.

Um nach der Inbetriebnahme die späteren Regressionstests bei neuen Versionen effizienter testen zu können, war der AG bereit, schon frühzeitig im Laufe des ERP-Projekts die Testautomatisierung vorzubereiten und auch schon in den laufenden Projekt-Sprints zu evaluieren und zu nutzen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Testautomatisierung in einem ERP-Migrationsprojekt – Ein Erfahrungsbericht“.
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