Apps & Mobile Entwicklung
Kündigungswelle: Epic entlässt bis zu 1.000 Mitarbeiter
Epic Games hat unlängst eine öffentlich einsehbare Memo an die eigene Belegschaft verschickt, in der angekündigt wurde, dass bis zu 1.000 Mitarbeiter Ihren Platz räumen müssen. Begründet wird das vor allem mit hohen Ausgaben, denen geschrumpften Einnahmen gegenüber stehen – schon wieder.
Kündigungswellen sind bei Epic Games nicht ungewöhnlich. Zuletzt vor ungefähr 2,5 Jahren kam es schon einmal zu einer größeren Entlassungswelle. Damals mussten ungefähr 830 Angestellte das Unternehmen verlassen. Außerdem wurde die Musik-Plattform Bandcamp verkauft. Für die Tatsache, dass Epic Games nun wieder an der gleichen Stelle steht, entschuldigt sich Epic-CEO Tim Sweeney.
Fortnite schwächelt
Als Hauptgrund für die betriebsbedingten Kündigungen macht Sweeney vor allem die weniger dynamische Entwicklung der Einnahmen aus dem Geschäft mit Fortnite verantwortlich, auch wenn Fortnite weiterhin eines der erfolgreichsten Spiele ist. Konkret angesprochen wird aber die teilweise fehlende „Fortnite-Magie“ der letzten Saisons, von denen Live-Service-Spiele wie Fortnite leben. Das heißt die saisonalen Events, mit neuen Karten, kosmetischen Inhalten und Story-Elementen kommen bei vielen Spielern, bald neun Jahre nach Release, nicht mehr so an wie noch früher.
Ein weiterer Punkt ist, dass Fortnite seit August 2020 nur noch über Umwege auf mobilen Endgeräten spielbar war. Grund hierfür war ein Rechtsstreit mit Google und Apple. Zwar war es zwischendurch möglich Fortnite über Umwege zu installieren, aber das Fehlen eines direkten Zugangs zum Spiel war in jedem Fall nicht förderlich. Zumindest im Google Play Store ist Fortnite seit Kurzem wieder ohne Umwege verfügbar. Epic arbeitet aktuell an der Optimierung von Fortnite für mobile Endgeräte, worauf in den letzten Jahren kein Fokus lag.
Weitere Hürden bei den Einnahmen betreffen die gesamte Branche: Die Rede ist von langsamerem Wachstum und aufgrund der allgemeinen Marktlage auch von weniger Investitionen. Hinzu kommt, dass sich die aktuelle Konsolen-Generation weniger gut verkaufen als die vorhergehenden, und natürlich kommen immer neue Spiele auf den Markt, die weitere Spieler von Fortnite abziehen. Die geplanten Einsparungen unter anderem durch den Wegfall der Stellen sollen sich auf geschätzte 500 Millionen US-Dollar belaufen.
Es liegt nicht an der KI
Epic-CEO Tim Sweeney betont in dem Memo ausdrücklich, dass der Stellenabbau nicht durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz begründet ist. Man möchte auch weiterhin so viele „Entwickler wie möglich beschäftigen, die großartige Inhalte und Technologien entwickeln.“
Ausblick
Sweeney nennt mehrere Punkte, um das Steuer herumzureißen, dazu gehören:
- neue „großartige“ Fortnite-Erlebnisse mit neuen saisonalen Inhalten, Gameplay, Story und Live-Events
- Entwickler-Tools (Unreal Engine; Unreal Engine for Fortnite) weiter ausbauen
- Weiterentwicklung der Unreal Engine 5 zu Version 6
- Weiterentwicklung des Epic Games Launchers
Abfindungspaket für entlasse Mitarbeiter
Des Weiteren kündigt Sweeney an, dass die „heute“ entlassenen Mitarbeiter ein Abfindungspaket erhalten sollen, das mindestens vier Grundgehälter umfasst, dazu zusätzliche Leistungen je nach Betriebszugehörigkeit, und die Krankenkasse wird weiter bezahlt. Dazu muss man wissen, dass es in den USA keinen flächendeckenden gesetzlichen Kündigungsschutz wie in Deutschland gibt. Arbeitgeber können Mitarbeiter jederzeit fristlos und ohne Angabe von Gründen entlassen, solange dies nicht aus diskriminierenden Motiven erfolgt. Kündigungsfristen oder Abfindungen sind gesetzlich kaum geregelt und oft Verhandlungssache.
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Optionales Juni-Update: Wie Microsoft den Updatestress in Windows 11 reduzieren will
Mit dem optionalen Juni-Update für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5095093) bringt Microsoft eine Reihe von Neuerungen, zu denen etwa die bessere Planbarkeit von Updates zählt. Über ein Kalendermenü lassen sich Updates künftig bis zu 35 Tage pausieren. Diese Phase ist beliebig oft wiederholbar.
Dass Nutzer die Updates künftig anhalten und besser kontrollieren können, verkündete Microsoft im Rahmen der Runderneuerung von Windows 11. Generell will der Konzern den Update-Prozess straffen. Die Installation soll eher im Hintergrund laufen und die Nutzer sollen zudem weniger Benachrichtigungen erhalten. Zusätzlich kann man ein System neu starten oder herunterfahren, ohne ein anstehendes Update zu installieren. „Update noise“ reduzieren lautet die Vorgabe von Microsoft.
- Windows 11: Nutzer können bald Termin für Update-Installation wählen
- Taskleiste, weniger KI, schnellerer Explorer: Wie Microsoft Windows 11 wieder reparieren will
Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen bei Bluetooth, Druckertreibern und dem Datei-Explorer
Eine weitere Neuerung im Juni-Update ist eine „Point-in-Time“-Wiederherstellung. Mit dieser Funktion lässt sich ein PC samt Apps, Einstellungen und persönlichen Dateien schnell wieder auf einen automatisch gewählten Wiederherstellungspunkt zurücksetzen. Das beschleunigt das Verfahren oder soll Nutzern den Umgang mit Problemen erleichtern, sofern diese auftreten.
Zur Liste der Update-Features zählen zudem noch:
- Widgets öffnen sich nicht mehr von allein, wenn man mit der Maus über die Schaltfläche in der Taskleiste fährt. Benachrichtigungen und Hinweissymbole werden reduziert. Nutzer erhalten zudem mehr Optionen, um Widgets nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen.
- Bei Bluetooth-Verbindungen verspricht Microsoft eine verbesserte Zuverlässigkeit und Performance, wenn Geräte via Bluetooth angebunden werden.
- Neue Drucker nutzen standardmäßig Internet Printing Protocol (IPP), wenn es unterstützt wird. Das soll die Einrichtung und Zuverlässigkeit erleichtern. Zudem ist es Teil von Microsofts End-of-Servicing-Plan, der vorsieht, Drucktreiber von Drittanbietern nicht mehr direkt über Windows-Updates auszuliefern.
Mit dem optionalen Juni-Update arbeitet Microsoft auch am Datei-Explorer. So wird etwa die Hover-Funktion ausgeweitet: Wenn Nutzer im Datei-Explorer mit der Maus über eine Datei fahren, erscheinen „Dateispeicherort öffnen“ und „Frage Copilot“ als Auswahl. Im Europäischen Wirtschaftsraum – und damit auch in Deutschland – ist diese Funktion aber noch nicht verfügbar.
- Windows Insider Program: Wie Microsoft den Datei-Explorer beschleunigen will
Ebenso soll der Datei-Explorer nun schneller starten. Eine Vorladefunktion wird schon seit geraumer Zeit im Windows-Insider-Programm getestet. Analysen wie die von Windows Latest bewerten das Vorgehen aber kritisch, weil der Effekt nur einmalig beim Start des Explorers auftritt, der RAM-Verbrauch aber steigt.
Die Adressleiste im Datei-Explorer akzeptiert nun Pfade mit doppelte Backslashes oder Anführungszeichen, also etwa C:\\Users\\user oder „C:\Users\user“. Zudem wurden noch allerlei Fehler behoben, die etwa Duplikate von OneDrive-Dateien betreffen.
Fehlerbereinigungen und Verbesserungen gibt es auch sonst noch im Juni-Update. Das gilt etwa für die Taskleiste, wenn das Startmenü an die linke Seite angeheftet ist. Einen vollständigen Überblick aller Neuerungen bietet Microsoft in der Dokumentation.
Bekannte Bugs bei OLE-Automation
Ein bekannter Bug, der bereits beim Patchday-Update im Juni auftrat, existiert nun auch noch im optionalen Funktionsupdate. Über bestimmte Drittanbieter-Apps lassen sich Microsofts Office-Anwendungen nicht starten oder Dokumente öffnen. Ein Grund sind Probleme mit der OLE-Automation.
Zu den weiteren Bugs wie den Boot-Problemen auf HP- und Dell-Geräten, über die infolge des Patchday-Updates berichtet wurde, sagt Microsoft nichts. Dazu finden sich auch keine Einträge in der Fehler-Dokumentation für Windows 11.
Dort wird lediglich ein weiteres Problem mit der Benennung von Dateien im Papierkorb beschrieben.
Optionale Installation und schrittweiser Feature-Rollout
Weil das Funktionsupdate für den Juni wie gewohnt optional ist, erfolgt die Installation nicht automatisch. Nutzer müssen diese anstoßen. Die Funktionen werden im Rahmen eines schrittweisen Rollouts verteilt. Das bedeutet: Nur weil das Update installiert wurde, sind die Funktionen also nicht zwangsläufig direkt freigeschaltet. Teilweise kann es Wochen oder Monate dauern.
Für Windows 11 26H1 – also die Windows-Version für neuere ARM-Geräte – ist das optionale Juni-Update (KB5095091) ebenfalls verfügbar.
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Bahnfunk-Störung: Wenn ein Update den Bahnverkehr stoppt
Eine bundesweite Störung des digitalen Bahnfunks GSM-R hat den Bahnverkehr der Deutschen Bahn am späten Dienstagabend zeitweise lahmgelegt. Zwar lief der Betrieb in der Nacht wieder an, doch die technische Ursache ist weiter nur in Teilen bekannt.
Was passiert ist
Die Deutsche Bahn meldete am späten Abend eine bundesweite Störung des digitalen Bahnfunks GSM-R. In der Folge wurden Züge vorläufig an Bahnhöfen zurückgehalten. Betroffen waren Fern- und Regionalverkehr, Teile des S-Bahn-Verkehrs, Privatbahnen sowie der Güterverkehr. Gegen Mitternacht war die Ursache laut Bahn identifiziert, kurz darauf lief der Verkehr schrittweise wieder an. Am Morgen sprach die DB von einem weitgehend reibungslosen Betriebsanlauf, einzelne Einschränkungen sollten aber weiterhin möglich sein.
Offiziell nennt die Bahn bislang keine detaillierte technische Ursache. Nach Informationen des RBB gehen Sicherheitsbehörden derzeit nicht von Sabotage aus. Stattdessen werde ein fehlerhaftes Update der Bahn als Ursache vermutet. Auch der SWR berichtet, Bahnmitarbeiter hätten von einem solchen Software-Update gesprochen. Bestätigt ist damit bislang nur: Der Ausfall betraf das GSM-R-System, die Update-These ist noch nicht abschließend aufgeklärt.
Warum GSM-R mehr als nur „Funk“ ist
GSM-R ist nicht mit dem Mobilfunkempfang der Reisenden im Zug zu verwechseln. Das System ist ein eigenes digitales Funknetz für den Bahnbetrieb und dient unter anderem der Kommunikation zwischen Triebfahrzeugführern und Fahrdienstleitern. Darüber laufen betriebliche Gespräche, oder auch der Zugfunk-Notruf.
Fällt diese Kommunikationsschicht großflächig aus, geht es vor allem um Betriebssicherheit. Fahrdienstleiter müssen Triebfahrzeugführer erreichen können, etwa bei Gefahren, Änderungen im Betriebsablauf oder betrieblichen Anweisungen. Umgekehrt müssen Triebfahrzeugführer Notrufe absetzen und die zuständige Betriebsstelle erreichen können. Ohne diese gesicherte Kommunikation ist ein regulärer Zugbetrieb nur stark eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Die eigentliche Frage: Warum bundesweit?
Aus technischer Sicht ist deshalb weniger überraschend, dass ein GSM-R-Ausfall den Zugverkehr stoppt. Spannender ist die Frage, warum ein mutmaßlich fehlerhaftes Update eine derart große Wirkung entfalten konnte. Bei kritischer Infrastruktur wäre zu erwarten, dass Änderungen kontrolliert ausgerollt, regional begrenzt getestet und bei Problemen schnell zurückgerollt werden können.
Ein bundesweiter Effekt deutet nicht zwingend darauf hin, dass „alle Funkmasten“ gleichzeitig ausgefallen sind. Möglich wäre auch ein Fehler in einer zentralen Komponente, etwa in der Netzsteuerung, der Vermittlung, der Authentifizierung, der Leitstellenanbindung oder im Managementsystem. Wird ein solcher zentraler Dienst beschädigt, können viele regional eigentlich getrennte Funkzellen praktisch gleichzeitig unbrauchbar werden.
Der Punkt ist, dass Redundanz nur dann schützen, wenn sie nicht dieselbe fehlerhafte Software, dieselbe Konfiguration oder denselben Steuerpfad nutzt. Zwei Systeme, die zwar physisch getrennt sind, aber logisch gemeinsam verwaltet werden, können durch denselben Fehler gleichzeitig betroffen sein. In der IT spricht man vom „Blast Radius“: Ein einzelner Fehler wirkt weit über die eigentlich erwartete Zone hinaus.
Was jetzt geklärt werden muss
Sollte sich das fehlerhafte Update als Ursache bestätigen, stellen sich mehrere technische und organisatorische Fragen. Welche Komponente wurde aktualisiert? Warum konnte der Fehler bundesweit wirksam werden? Gab es einen gestaffelten Rollout oder wurde die Änderung großflächig gleichzeitig aktiv? Waren Testsysteme und Produktionssystem ausreichend getrennt? Warum griff eine Rückfallebene nicht so, dass zumindest Teile des Netzes weiter regulär betrieben werden konnten? Und wie schnell war ein Rollback möglich?
Die Bahn hat die Störung vergleichsweise schnell behoben. Das ändert aber nichts an der grundsätzlichen Frage, wie robust ein sicherheitsrelevantes Kommunikationsnetz gegen eigene Änderungen ist. Kritische Infrastruktur muss nicht nur gegen Angriffe geschützt werden. Sie muss auch so gebaut und betrieben werden, dass ein fehlerhaftes internes Update nicht zum bundesweiten Stillstand führt.
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Handheld mit Intel Arc G3: OneXPlayer 3 startet für 1.438,16 US-Dollar auf Indiegogo

Rund einen Monat nach seiner Vorstellung ist die erste Indiegogo-Finanzierungsrunde für den OneXPlayer 3 gestartet. Das Handheld setzt auf leistungsstarke Hardware für anspruchsvolle Spiele, dürfte mit einem Einstiegspreis ab 1.438 US-Dollar für viele Interessenten aber ebenso anspruchsvoll ausfallen.
Hardware-Ausstattung auch für anspruchsvolle Titel
Allen Modellen gemein ist die technische Basis aus einer Intel Arc G3 Extreme-CPU mit integrierter Arc-B390-Grafikkarte, mit der sowohl anspruchsvolle AAA-Spiele als auch alltägliche Anwendungen problemlos bewältigt werden können sollen. Hinzu kommen ein 8,8 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln und 144 Hz Bildwiederholrate sowie ein Akku mit 85 Wh, der für bis zu 25 Stunden Spielspaß sorgen soll.
Auch bei den Anschlüssen wird bei dem Handheld nicht gegeizt: Der OneXPlayer 3 unterstützt Speichererweiterungen per microSD und Mini-SSD und bietet zwei USB4-Typ-C-Anschlüsse sowie USB-A 3.2. Über USB4 lässt sich die mit Windows 11 betriebene Konsole zudem an einen Monitor anschließen, wobei eine Ausgabe mit maximal 4K möglich ist. Ein 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer ist ebenfalls vorhanden. Angaben zu den drahtlosen Schnittstellen macht der Hersteller hingegen nicht.
Abnehmbare Controller und vielfältige Erweiterungen
Ein weiteres Merkmal des OneXPlayer 3 sind die abnehmbaren Controller, die sowohl eine Nutzung als klassisches Handheld als auch getrennt vom Hauptgerät ermöglichen. Während der Indiegogo-Kampagne wird optional eine ansteckbare Tastatur für derzeit 46,16 US-Dollar angeboten, die das Gerät in einen kompakten Hybrid aus Tablet und Notebook verwandeln soll. Das Konzept erinnert an ein verkleinertes Microsoft Surface Pro. Zusätzliche Controller sind zum gleichen Preis erhältlich.
Kein Schnapper!
OneXPlayer bietet das Handheld in drei verschiedenen Varianten zu unterschiedlichen Preisen an. Den Einstieg markiert die Ausführung mit 24 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicherplatz für eigene Inhalte. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels verlangt der Hersteller dafür mit Frühkäufer-Rabatt 1.438,16 US-Dollar. Später soll die Konsole 1.746,56 US-Dollar kosten. Bislang haben sich 59 Backer für diese Variante entschieden.
32 Unterstützer entfallen auf die mittlere Ausstattungsvariante, die ebenfalls 24 GB Arbeitsspeicher, jedoch 1 TB internen Speicher bietet. Hierfür werden aktuell 1.540,96 US-Dollar fällig, später soll der Preis auf 1.849,36 US-Dollar steigen. Die höchste Ausbaustufe kostet derzeit 1.746,56 US-Dollar und später 2.054,96 US-Dollar und verfügt über 32 GB Arbeitsspeicher und 1 TB internen Speicher. Obwohl es sich um die teuerste Ausführung handelt, wurde sie mit bislang 319 Backern am häufigsten geordert.
Insgesamt konnte der Hersteller die Fertigung des OneXPlayer 3 bislang mit 732.731 US-Dollar von 424 Unterstützern finanzieren. Die Kampagne läuft noch 29 Tage, die Auslieferung der Handhelds ist für August 2026 vorgesehen.
Konkurrenz ist auch nicht günstiger
Auf den ersten Blick erscheint der OneXPlayer 3 als recht kostspieliges Vergnügen, doch vergleichbare Handhelds bewegen sich in ähnlichen Preisregionen. So verlangt MSI für das Claw 8 EX AI+ mit identischer CPU- und GPU-Basis in der Kombination aus 32 GB RAM und 1 TB Speicher eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.799 Euro. Im Preisvergleich auf ComputerBase wird das Handheld aktuell mit einem Preis von 1.649 Euro geführt.
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