Apps & Mobile Entwicklung
vPro vs. AMD Pro: Intel zieht die „Unsere Plattform ist viel sicherer“-Karte

Intel spürt AMDs wachsenden Einfluss im Geschäftsumfeld und greift den Konkurrenten jetzt über den wichtigen Aspekt Gerätesicherheit an. Intel sieht sich in diesem Punkt weit vorne, biete nicht nur die moderneren Features, sondern auch viel weniger Angriffsfläche und in Folge dessen weniger erfolgreiche Plattform-Einbrüche.
vPro ist „viel sicherer“ als AMD Pro
Im Rahmen eines Events in New York hat Intel nicht nur die Neuvorstellung von Intel Core Ultra 3 alias Panther Lake für das Geschäftsumfeld gefeiert, die Arc Pro B70/B65 „Big Battlemage“ an den Start gebracht und neue Xeon 600 „Granite Ridge“ für Workstation (z.B. HP Z8 Fury G6i) in den Markt entlassen, Intel hat auch den Fokus auf die unter der Bezeichnung „vPro“ gebündelten Business-Features von Geräte-Management bis erweiterter Plattformsicherheit in den Fokus gerückt. Und zum 20-jährigen Jubiläum von vPro teilte Intel dabei vor allem gegen AMD als aufstrebenden Mitbewerber im Business-Umfeld ordentlich aus.
Der Zeitpunkt ist günstig
AMD hatte die letzten Jahre durchaus mit so einigen größeren Lücken wie beispielsweise SinkClose zu kämpfen. Und weil immer mehr Kunden auch im Geschäftsumfeld, auf dem Intel am längsten gegen Ryzen bestehen konnte, zu AMD-Produkten greifen, hatten die gefundenen Lücken auch potenziell größere Auswirkungen. Der Zeitpunkt für Intel zum verbalen Gegenschlag ist also günstig.
Und so griff Intel AMD über den Punkt Sicherheit in New York außergewöhnlich stark an. Nicht nur sei Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ das bessere Produkt, es sei auch das sichere Komplettpaket.
Untermauert werden die Aussagen von Intel mit einem 42-seitigen PDF sowie vielen weiteren Dokumente, die jedes der einzelnen vPro-Plattformfeatures noch näher beleuchten.
Kein Produkt ist jemals völlig sicher
Wie immer bleibt bei derart aggressivem Marketing-Material, das die Konkurrenz direkt beim Namen nennt, festzuhalten, dass die präsentierten Informationen einer rechtlichen Prüfung standhalten dürften, also zutreffend sind – aber dennoch nur eine Seite der Medaille zeigen. Auch Intels Plattform ist weiterhin von Sicherheitslücken betroffen.
Doch nach dem Meltdown-Spectre-Fiasko im Jahr 2018 hat das Unternehmen in der Tat einen anderen, offeneren Ansatz verfolgt und dabei viele zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, um Probleme und Sicherheitslücken am besten schon direkt im eigenen Haus aufzuspüren. Das war zuletzt gut erkennbar: Fast immer waren Intel-Mitarbeiter bereits beim Auffinden von Problemen beteiligt.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Intel im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Apps & Mobile Entwicklung
Gemini 3.5 Flash: Google integriert Computersteuerung für KI-Agenten

Google integriert die bislang separat verfügbare Funktion „Computer Use“ nun nativ in Gemini 3.5 Flash. Entwickler können damit KI-Agenten erstellen, die Browser, mobile Anwendungen und Desktop-Programme selbstständig bedienen. Ergänzt wird die Integration durch Sicherheitsmechanismen für den Unternehmenseinsatz.
Wandel zu einer zentralen Plattform für KI-Agenten
Mit der nativen Integration von Computer Use will Google die Fähigkeiten von Gemini 3.5 Flash deutlich erweitert haben. Das KI-Modell kann dadurch grafische Benutzeroberflächen analysieren, Aufgaben planen und diese plattformübergreifend ausführen. Ein separates Computer-Use-Modell, wie es für Entwickler bislang lange Zeit auf Basis der Vorschau-Version von Gemini 2.5 erforderlich war, entfällt damit.
Mit dem Update entwickelt sich Gemini 3.5 Flash zunehmend weg von einem reinen Sprachmodell hin zu einer zentralen Plattform für agentische Anwendungen, mithilfe von Function Calling sowie den integrierten Werkzeugen für Google Search und Maps können KI-Agenten künftig direkt mit Benutzeroberflächen interagieren. Damit schafft Google die Grundlage für individuelle Automatisierungslösungen, die Informationen selbstständig erfassen, Entscheidungen treffen und Aktionen ausführen. Die eigentliche Ausführung erfolgt dabei weiterhin durch die Anwendung des Entwicklers.
Gemini 3.5 Flash wurde ursprünglich als leistungsfähiges und zugleich kosteneffizientes Modell für Programmierung und agentische Workflows entwickelt. Es unterstützt dabei ein Kontextfenster von bis zu einer Million Tokens sowie bis zu 65.000 Ausgabe-Tokens, zusätzlich können Entwickler verschiedene Denkstufen konfigurieren und damit zwischen einer höheren Genauigkeit, geringeren Kosten oder niedrigeren Antwortzeiten abwägen.
Zeitintensive Arbeiten an Agenten abgeben
Zu den von Google in der Vorstellung genannten Einsatzgebieten zählen unter anderem kontinuierliche Software-Tests, langfristige Automatisierungsprozesse sowie wissensintensive Unternehmensaufgaben über verschiedene professionelle Anwendungen hinweg. Insbesondere komplexe Enterprise-Workflows, aber auch wiederkehrende Büroaufgaben sollen von der Integration profitieren.
Google will Sicherheit ebenfalls erhöht haben
Mit den neuen Möglichkeiten autonomer Agenten wachsen naturgemäß auch die Risiken für Unternehmen, etwa durch Prompt-Injection-Angriffe. Diesen Gefahren will Google mit einer erweiterten Sicherheitsarchitektur begegnen. Dafür wurde Gemini 3.5 Flash speziell für Computer-Use-Szenarien durch gezieltes adversariales Training vorbereitet. Darüber hinaus wurden zwei weitere Schutzmechanismen eingeführt: Nutzer können verpflichtet werden, sensible oder nicht rückgängig zu machende Aktionen ausdrücklich zu bestätigen. Zudem lassen sich Arbeitsabläufe automatisch stoppen, wenn das System Anzeichen einer indirekten Prompt Injection erkennt.
Google empfiehlt darüber hinaus einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz („Defense in Depth“). Dazu gehören isolierte Ausführungsumgebungen wie Sandboxing, menschliche Freigaben bei kritischen Schritten sowie streng kontrollierte Zugriffsrechte.
Apps & Mobile Entwicklung
Oppo Reno16-Serie: Gen-Z-Smartphones sparen nicht mit Kamera-Features
Oppo erneuert mit der Reno16-Serie die Smartphones unterhalb der teureren Find-Geräte und unterteilt die Neuauflage in drei Modelle: Reno16 F, Reno16 und Reno16 Pro. Alle drei Varianten bezeichnet Oppo als Smartphones entwickelt für die Gen Z. Damit einher gehen umfangreiche Funktionen der Kamera und zum Bearbeiten.
Reno16-Serie kommt in zwei Größen: 6,57 und 6,32 Zoll
Das Reno16 F nimmt die Rolle des günstigsten und zugleich größten Neuzugangs ein. Der AMOLED-Bildschirm versammelt 1.080 × 2.372 Pixel auf 6,57 Zoll, während Reno16 und Reno16 Pro auf kleinere 6,32 Zoll setzen, die mit 1.216 × 2.640 Pixeln aber eine höhere Pixeldichte erreichen (460 ppi vs. 397 ppi). Dem Reno16 Pro bleibt die maximale Bildwiederholfrequenz von 144 Hz vorbehalten, die anderen Modelle bieten 120 Hz.
SoCs in drei Leistungsklassen
Die Unterteilung setzt sich bei Prozessoren und Speicher fort. In der zuvor genannten Reihenfolge verbaut Oppo den MediaTek Dimensity 7300, Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4 und MediaTek Dimensity 8550. Die teureren Modelle kommen mit schnelleren CPU-Kernen wie Cortex-A720 und A725, auch die Grafikeinheiten fallen leistungsfähiger aus. Und während beim Reno16 F 8 GB LPDDR4X gesetzt sind, wechselt das Reno16 auf LPDDR5X mit bis zu 12 GB, die beim Reno16 Pro standardmäßig verbaut sind.
Smartphones für die Generation Z
Abstufungen sieht Oppo auch bei den Kameras vor, doch wird in diesem Punkt aufseiten der Kamera-Features und Optionen zur nachträglichen Bearbeitung durch die Bank in allen Preisklassen sehr viel geboten. Angesprochen werden soll damit die Generation Z, die Oppo für die Reno16-Serie primär ins Visier genommen hat.
Zahlreiche Kamera-Features und Effekte
Direkt in der Kamera-App steht die „Pop Cam“ als neuer Modus zur Verfügung, über den sich verschiedene Stile wie „Light Leak“, „Digicam“ oder „Instant Film“ abrufen lassen. Insgesamt stehen neun „Styles“ zur Auswahl, die sich bei Farben, Belichtung, Körnung oder Effekten unterscheiden. Für die neuen Modi stehen außerdem drei Blitzstufen zur Verfügung, die das Bild in eine jeweils unterschiedliche Stimmung versetzen sollen.
Auf den Smartphones wird auch die „AI Remix Collage“ angeboten, über die sich Fotos, „Motion Photos“ und Videos zu Collagen zusammenführen lassen, die außerdem um bis zu fünf animierte Sticker ergänzt werden können. Für Collagen stehen darüber hinaus Effekte, Schriftarten, Doodles und Einstellungen für jeden Layer zur Verfügung.
Mit Hilfe des „Popout 2.0“ wiederum lassen sich Fotos erstellen, auf denen ausgewählte Objekte aus dem Bild hervorstehen, etwa Personen oder Gebäude. Über die Fotos-App können Nutzer festlegen, welche Fotos in welcher Reihenfolge und ob diese senkrecht oder waagerecht für das finale Bild angeordnet werden und welche Bildbereiche dabei hervorstehen sollen.
Kameras mit 50 MP und Dual-Video in 4K
Videoaufnahmen werden sowohl rück- als auch vorderseitig in bis zu 4K unterstützt, wobei optional eine automatische Horizontausrichtung von bis zu 5 Grad zur Verfügung steht. Mit Dual‑View Video 2.0 lassen sich außerdem parallel Aufnahmen mit beiden Seiten des Smartphones aufnehmen. Die Selfie-Kamera erscheint dabei als kleines schwebendes Fenster über der Hauptkamera oder nimmt wahlweise eine gesamte Bildschirmhälfte ein.
Aufseiten der Hardware sind für die Aufnahmen Kameras mit (fast) durchweg 50 MP zuständig, die einzigen Ausnahmen bilden die 8-MP-Ultraweitwinkelkamera des Reno16 F und die 200-MP-Hauptkamera des Reno16 Pro. Auch die bei allen drei Modellen identische Selfie-Kamera kommt auf 50 MP und bietet stets einen Autofokus. Letzteres gilt auch immer für die Ultraweitwinkelkamera, sodass sich diese auch für Makrofotos eignet. Anstatt nur über einen Crop der Hauptkamera eine Vergrößerung zu erreichen, vertraut Oppo zudem durchweg auf native Teleobjektive mit 92 mm respektive 80 mm.
Wasserfeste Gehäuse mit „3D Pop Planet Design“
Die Technik bringt Oppo in Gehäusen unter, die sich in erster Linie durch das rückseitige Design mit „3D Pop Planet Design“ auszeichnen. Die geschwungenen Linien und Muster sollen einen 3D-Effekt erzeugen, als würden sie im Glas der Rückseite schweben. Je nach Blickwinkel und Umgebungslicht soll sich der Effekt verändern. Mit diesem Design kommen die Smartphones in „Pop Whi te“, während „Dream Purple“ nur auf geschwungene Linien setzt und „Twilight Violet“ einfarbig und somit ohne diese Spielereien kommt. Alle drei Modelle bieten eine IP69K-Zertifizierung gegen das Eindringen von Staub und Wasser.
AI-Taste mit vielen AI-Funktionen
Die gesamte Reno16-Serie kommt seitlich im Rahmen mit dem „AI Snap Key“ für einen schnellen Zugriff auf den „AI Mind Space“, wo alle Bildschirmanalysen und Sprachnotizen gespeichert werden. Die Taste lässt sich auch mit anderen Funktionen wie Kamera oder Taschenlampe belegen. Zu den KI-Funktionen in ColorOS 16 (Android 16) gehören unter anderem der „AI Bill Manager“ (Rechnungen speichern und teilen), „AI Mind Pilot“ (mehrere KI-Modelle unter einem Dach), „AI Menu Translation“ (Speisekarten übersetzen) und „AI Scan and AI Extract“ (KI-gestütztes OCR).
Preis und Verfügbarkeit
Die Reno16-Serie kann ab sofort direkt über Oppo in Deutschland und in Österreich vorbestellt werden und soll am 3. Juli erhältlich sein. Bis zum 31. Juli gelten folgende Einstiegspreise, zudem gibt es bis zum Stichtag kostenlos die Enco Air5 Pro dazu.
- Reno16 Pro in den Farben Starlight Black und Pop White (12 GB RAM + 512 GB Speicher): 899 Euro statt 1.099 Euro
- Reno16 in Purple Black und Pop White (8 GB RAM + 512 GB Speicher): 799 Euro statt 899 Euro
- Reno16 F in Purple Black und Pop White (8 GB RAM + 512 GB Speicher): 649 Euro statt 799 Euro
- Reno16 F in Purple Black und Pop White (8 GB RAM + 256 GB Speicher): 549 Euro statt 699 Euro
Technische Daten der Reno16-Serie
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Oppo unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Apps & Mobile Entwicklung
GPT-5.5 Instant erhält Update: Bessere Konversation soll zu besseren Ergebnissen führen

OpenAI hat ein Update für GPT-5.5 Instant veröffentlicht, das weniger auf höhere Leistung als auf eine bessere Gesprächsqualität abzielt. Der KI-Spezialist verspricht sich davon vor allem eine präzisere Erkennung der Nutzerabsichten, was sich insbesondere in alltäglichen Anwendungsfällen positiv bemerkbar machen soll.
Der Alltag steht im Vordergrund
Im Gegensatz zu früheren Aktualisierungen konzentriert sich OpenAI dieses Mal weniger auf klassische Leistungskennzahlen wie Programmierung oder mathematische Fähigkeiten, stattdessen stehen Verbesserungen im alltäglichen Einsatz im Fokus. So soll das KI-Modell künftig komplexe Anfragen zuverlässiger bearbeiten und flexibler auf Rückmeldungen reagieren können. Gerade im Alltag sollen sich laut OpenAI dadurch deutliche Vorteile ergeben, etwa bei der Entscheidungsfindung, Beratung, Reise- und Projektplanung, Recherche sowie bei Produktsuche und Shopping.
Bessere Ergebnisse durch gesteigertes Verständnis
Erreicht werden soll dies dadurch, dass das System den eigentlichen Zweck einer Anfrage künftig besser erkennt und den daraus resultierenden Kontext über mehrere Gesprächsrunden hinweg konsistenter berücksichtigt. Dadurch sollen Antworten zielgerichteter ausfallen und den tatsächlichen Bedarf des Nutzers seltener verfehlen. Das soll sich insbesondere bei komplexeren Eingaben mit mehreren Vorgaben oder Einschränkungen bemerkbar machen. GPT-5.5 Instant soll sämtliche Anforderungen vollständiger berücksichtigen und zugleich nachvollziehbarer erläutern, weshalb eine bestimmte Empfehlung geeignet ist.
OpenAI erklärt in seinen Release Notes außerdem, dass das neue Modell zusätzliches Feedback besser in seine Ergebnisfindung einbeziehen kann. Werden beispielsweise während eines Gesprächs die Rahmenbedingungen geändert oder eine Antwort infrage gestellt, soll GPT-5.5 Instant seine Empfehlungen künftig anpassen, anstatt wie bislang häufig frühere Aussagen lediglich zu wiederholen.
Ebenso haben die Entwickler Stil und Präsentation der Antworten überarbeitet. Laut OpenAI sollen die Ausgaben dadurch weniger schematisch wirken, stattdessen bewusster strukturiert, kreativer und zugleich zurückhaltender formuliert sein, um insgesamt natürlicher und hochwertiger zu erscheinen.
Bei Suchanfragen wird die Umgebung mehr eingebunden
Auch die Funktionen für Produktempfehlungen und lokale Suchanfragen hat OpenAI erweitert. Mit dem Update kann das Modell Standortinformationen nun besser in die Suche nach passenden Ergebnissen einbeziehen, beispielsweise um Geschäfte oder Dienstleistungen in der näheren Umgebung vorzuschlagen. Darüber hinaus werden Produktempfehlungen, Unternehmensinformationen und Bilder kohärenter miteinander verknüpft, wenn sie den Nutzer bei seiner Entscheidung unterstützen.
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenEmpfehlungsalgorithmen bei TikTok erklärt: Die Maschine hinter dem Endlos‑Feed
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniX-Workshop Angriffsziel lokales AD − Schwachstellen finden und beheben
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten„Don’t Starve Elsewhere“: Survival‑Hit kehrt nach zehn Jahren zurück
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenKine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
xTool P3 im Test: CO₂-Laser mit 80 Watt schneidet und graviert auch Acryl
-
Social Mediavor 2 MonatenMetas neuer Creative Setup Workflow: Was sich wirklich ändert – und warum das nicht nur eine UI-Frage ist!
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenMega-GPUs für Nvidia, AMD & Co: TSMC zeigt CoWoS-Package mit >11.600 mm² & 24 × HBM5E


