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GPT-5.5 Instant ist da: ChatGPT versteht User jetzt besser
Messi gilt für viele als bester Fußballer aller Zeiten und wird oft mit dem Prädikat GOAT (Greates of All Time) versehen. In anderen Kontexten könnte die Anfrage auch auf andere Personen abzielen, etwa wenn am Geburtstag von Tom Brady gefragt würde, der im American Football oft als GOAT bezeichnet wird
Das bessere Verständnis von Nutzer:innenabsichten ist jedoch nur ein Teil des Updates. OpenAI verspricht außerdem Fortschritte bei komplexen Aufgaben, der Faktentreue und der Personalisierung.
Weniger Fehler, bessere Empfehlungen und mehr Personalisierung
Wer ChatGPT längere Arbeitsaufträge mit mehreren Vorgaben gibt, musste bislang häufig nachbessern, weil einzelne Anforderungen vergessen oder missverstanden wurden. Genau das soll künftig deutlich seltener passieren.
Auch bei der Faktentreue verspricht OpenAI Fortschritte. In internen Tests soll GPT-5.5 Instant bei sensiblen Themen wie Medizin, Recht und Finanzen 52,5 Prozent weniger Halluzinationen erzeugen als GPT-5.3 Instant.
Darüber hinaus soll ChatGPT künftig stärker auf den individuellen Kontext eingehen. Wer die KI nach einem neuen Laptop, einem Restaurant für ein Geschäftsessen oder Handwerker:innen in der Nähe fragt, soll passendere und besser aufeinander abgestimmte Empfehlungen erhalten. Dafür nutzt das Modell frühere Chats, Erinnerungen, Dateien und verbundene Dienste stärker als bisher.
Zusätzlich führt OpenAI sogenannte Kontextquellen für Erinnerungen ein. Nutzer:innen können künftig nachvollziehen, welche gespeicherten Erinnerungen, früheren Chats oder verbundenen Dienste in eine personalisierte Antwort eingeflossen sind. Dadurch soll die Personalisierung transparenter und einfacher kontrollierbar werden.

Der Roll-out startet zunächst für Pro- und Plus-Nutzer:innen. Kostenlose Nutzer:innen sollen laut OpenAI bereits am Folgetag Zugriff erhalten.
Schon bald GPT-5.6 statt GPT-5.5?
Die neue Instant-Version basiert auf OpenAIs GPT-5.5-Modellfamilie. GPT-5.5 wurde im Frühjahr als bislang leistungsfähigstes Modell des Unternehmens vorgestellt und ist insbesondere für Coding, Computer Use und komplexe Arbeitsaufträge optimiert. Das Modell kann mehrstufige Aufgaben eigenständig bearbeiten und soll dabei schneller zu brauchbaren Ergebnissen kommen.
Sollten sich die Hinweise auf einen baldigen Start von GPT-5.6 und GPT-5.6 Pro jedoch bestätigen, könnte GPT-5.5 Instant nur ein kurzes Intermezzo werden. Erste Nutzer:innen haben bereits Testergebnisse und Beispiele zu GPT-5.6 und GPT-5.6 Pro veröffentlicht. Offiziell angekündigt hat OpenAI die Modelle bislang jedoch nicht. OpenAI veröffentlicht neue Modellversionen inzwischen in einem Tempo, das selbst für die KI-Branche ungewöhnlich hoch ist.
Jalapeño: Der KI-Chip, der ChatGPT schneller und günstiger machen soll
Neben GPT-5.5 Instant hat OpenAI mit Jalapeño erstmals einen eigenen KI-Chip vorgestellt. Der gemeinsam mit Broadcom entwickelte Prozessor soll künftig ChatGPT, Codex, die API und weitere KI-Produkte antreiben. Laut OpenAI wurde Jalapeño speziell für die Anforderungen moderner Large Language Models entwickelt und ist damit nicht als universeller Prozessor gedacht.
Genau wie Google, Amazon und andere Tech-Konzerne möchte sich auch OpenAI damit unabhängiger von NVIDIA machen. Eigene KI-Chips sollen helfen, die Kosten für den Betrieb leistungsfähiger Modelle zu senken, mehr Rechenleistung bereitzustellen und die Infrastruktur besser auf die eigenen Systeme abzustimmen. Greg Brockman, Mitbegründer und Präsident von OpenAI, erklärt dazu:
By designing more of the stack ourselves, we can serve more intelligence with greater efficiency.
Langfristig sollen Nutzer:innen von schnelleren Antworten, leistungsfähigeren Modellen und günstigeren KI-Diensten profitieren.
Der Einstieg ins Chip-Geschäft dürfte auch mit Blick auf den erwarteten Börsengang von Bedeutung sein. OpenAI hat kürzlich vertraulich die Unterlagen für ein IPO eingereicht und könnte mit einer Rekordsumme von einer Billion US-Dollar bewertet werden. Doch Investor:innen wollen nicht nur Wachstum sehen, sondern auch einen glaubwürdigen Weg zu niedrigeren Kosten und höheren Margen. Eigene Chips gelten dabei als wichtiger Hebel, weil ein Großteil der laufenden KI-Kosten auf die benötigte Rechenleistung entfällt.
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Memes für die Ewigkeit mit Hall of Fame für Videokultur
Die Sammlung umfasst virale YouTube-Klassiker, frühe Livestreams, Flash-Animationen und Internet-Memes. Bei aller Lustigkeit vieler Clips steckt dahinter eine wichtige Frage: Welche digitalen Inhalte erzählen in Zukunft, wie Menschen heute leben, kommunizieren und Kultur erleben?
Forbes Top Creators 2026:
So krass stiegen die Einnahmen der Top 50 in nur 4 Jahren
Vom Viralhit zum Kulturerbe
Für das BFI sind Online-Videos längst mehr als Unterhaltung. Das Institut spricht vom „dritten Zeitalter des Bewegtbilds“ – nach Kino und Fernsehen. Denn sie prägen inzwischen, wie Menschen kommunizieren, lernen, lachen und Kultur erleben. Jedoch drohen viele dieser digitalen Zeitdokumente verloren zu gehen. Plattformen wie etwa Vine existieren nicht mehr und auch viele Flash-Inhalte lassen sich heute nicht mehr aufrufen. Will Swinburne, Kurator des Instituts, erklärte gegenüber der New York Times:
The videos have this almost scary ability to document so much of modern life. If you imagine losing that, you would lose access to what life was like at this time and how people were expressing themselves.
Mit dem Archiv will das Institut genau das verhindern und ein Stück Internetgeschichte für kommende Generationen bewahren. Die Sammlung umfasst ausschließlich britische Online-Kultur. Das Archiv erzählt die Geschichte eines Mediums, das in 30 Jahren vom Nischenphänomen zum wichtigsten Schauplatz für Unterhaltung, Information und Popkultur geworden ist. Welche Videos das BFI dabei für besonders prägend hält, zeigt ein Blick in die Sammlung.
Diese Videos erzählen 30 Jahre Internetgeschichte
Insgesamt hat das British Film Institute hunderte Online-Videos aus 30 Jahren Internetgeschichte in das Archiv aufgenommen. Über die Plattform BFI Replay sind derzeit jedoch nur 60 kuratierte Highlights der Sammlung öffentlich zugänglich. Alle öffentlich zugänglichen Videos der Sammlung stellt das British Film Institute kostenlos über BFI Replay bereit.
Das Video „Charlie Bit My Finger“ aus dem Jahr 2007 zählt zu den ersten globalen Viralhits des Internets und durfte deshalb auch im Archiv des BFI nicht fehlen. Der Clip zeigt einen Säugling, der seinem älteren Bruder in den Finger beißt. Was ursprünglich als privates Familienvideo gedacht war, entwickelte sich zu einem der bekanntesten viralen Videos der Internetgeschichte und erreichte fast 900 Millionen Aufrufe auf YouTube. 2021 verkaufte die Familie das Video zudem als NFT für 760.999 US-Dollar.
Noch weiter zurück reicht die Geschichte der sogenannten Trojan Room Coffee Pot Camera. Das Projekt entstand 1991 an der Universität Cambridge. Forschende installierten eine Kamera vor einer Kaffeemaschine, um aus der Ferne prüfen zu können, ob noch Kaffee verfügbar war. Das System gilt als eine der ersten Webcams der Welt und wird häufig als Vorläufer moderner Livestreams bezeichnet.
Ebenfalls Teil der Sammlung ist die Flash-Animation „Badgers“. Die Endlosschleife mit tanzenden Dachsen wurde Anfang der 2000er-Jahre millionenfach verbreitet – lange bevor Plattformen wie YouTube oder TikTok existierten.
Zu den archivierten Werken gehören auch das interaktive Web-Projekt „Online Caroline“ aus dem Jahr 2000, frühe Creator-Formate, Musikprojekte, Web-Serien und politische Satire.
Besonders kurios ist der Livestream „Will Liz Truss Outlast This Lettuce?“. Die britische Boulevardzeitung Daily Star stellte 2022 einen Salatkopf ins Netz und verfolgte live, ob dieser länger haltbar sein würde als die Amtszeit der damaligen Premierministerin Liz Truss. Der Salat gewann.
Welche deutschen Internetklassiker würden in ein Archiv gehören?
Welche deutschen Internetklassiker hätten einen Platz in einem solchen Archiv verdient? Neben dem weltbekannten Meme Technoviking und dem Viralhit Angry German Kid dürfte vor allem Coldmirrors Coldmirrors „Harry Potter und ein Stein“ nicht fehlen – ein Stück YouTube-Geschichte, das eine ganze Generation deutschsprachiger Internetnutzer:innen unterhalten hat.
Das Internet vergisst nie. Oder?
Viele prägende Momente der Internetgeschichte sind heute bereits verschwunden oder nur noch über Umwege auffindbar. Mit dem Ende von Flash wurden zahlreiche frühe Web-Inhalte unzugänglich, Plattformen wie Vine verschwanden komplett und mit ihnen zahllose Videos, Memes und digitale Kulturzeugnisse. Für Will Swinburne ist das ein grundlegendes Problem der Plattformökonomie:
None of these websites and platforms serve an archival purpose. They make no promise to preserve and save the work.
Anders als Bibliotheken, Museen oder Filmarchive verfolgen Plattformen primär wirtschaftliche Interessen. Inhalte bleiben verfügbar, solange Unternehmen darin einen Nutzen sehen. Eine langfristige Bewahrung digitaler Kultur gehört dagegen meist nicht zum Geschäftsmodell.
Doch wenn niemand diese Inhalte bewahrt, könnte ein Teil unserer digitalen Gegenwart verloren gehen. Während frühere Generationen ihre Zeit über Bücher, Filme und Fernsehsendungen dokumentierten, erzählen heute oft digitale Inhalte davon, wie Menschen leben, kommunizieren und Kultur erleben. Das macht die Archivierung digitaler Kultur umso wichtiger. Denn anders als im Fernsehzeitalter, als Millionen Menschen dieselben Sendungen sahen, erlebt heute jedoch kaum noch jemand exakt dieselbe Interneterfahrung. Inhalte, die fast jede:r kennt, gibt es zwar weiterhin. Die schiere Vielfalt des Internets sorgt jedoch dafür, dass kaum zwei Menschen dieselben digitalen Erinnerungen teilen, so das BFI.
Das Projekt gewinnt im Zeitalter generativer KI zusätzlich an Relevanz. Während immer mehr KI-generierte Videos das Netz fluten, dienen große Archive menschlich produzierter Online-Inhalte als wichtige Trainings- und Referenzgrundlage für moderne KI-Systeme. Die Frage, welche Inhalte bewahrt werden, entscheidet damit nicht nur darüber, wie wir uns an das Internet erinnern – sondern auch darüber, womit künftige KI-Modelle lernen.
Das BFI ist nicht die einzige Institution, die digitale Inhalte für die Nachwelt bewahren möchte. Zu den bekanntesten Projekten gehört das 1996 gegründete Internet Archive, das Milliarden Webseiten, Bücher, Software-Programme, Audioaufnahmen und Videos archiviert. Über die Wayback Machine lassen sich dort sogar frühere Versionen vieler Websites aufrufen.
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„Also hier funkt’s“: So macht sich Sixt über das Chaos bei der Deutschen Bahn lustig
So veräppelt Sixt die Deutsche Bahn
Macht die Trinkpause bei der Fußball-WM Schule? Es sieht danach aus. Wegen der Hitzewelle wird darüber diskutiert, ob Arbeitnehmer zusätzliche Pausen erhalten sollen. Das Marketingteam von Sixt kann sich das abschminken. Es gibt schlicht zu viele Ereignisse, auf die reagiert werden muss. Wie etwa das Chaos bei der Deutschen Bahn.
Es kam völlig unerwartet: Am Dienstagabend ging plötzlich nichts mehr auf den Schienen in Deutschland. Wegen einer Störung des Bah
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Google rollt June 2026 Spam Update aus: Was du wissen musst
Für die SEOs und Seitenbetreiber:innen gibt es während eines großen Search Updates grundsätzlich nicht viel zu tun, außer die Auswirkungen zu beobachten und zu analysieren. Unmittelbare Korrekturen sind kaum möglich. Gerade bei Spam Updates sollte man auch laut Google die Ruhe bewahren. Denn diese sollen im Grunde nur dafür sorgen, die Suchergebnisse von irrelevanten und unseriösen Inhalten zu befreien, so gut es geht. Deshalb sollten Seitenbetreiber:innen mit einwandfreien Inhalten wenig negative Auswirkungen spüren, so Google. Auf der Hilfeseite zu den Spam Updates heißt es:
Für Websites, für die nach einem Spam-Update eine Änderung zu sehen ist, solltest du prüfen, ob sie den Spam-Richtlinien entsprechen. Websites, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, erhalten möglicherweise ein niedrigeres Ranking oder werden gar nicht in den Suchergebnissen angezeigt. Wenn unsere automatisierten Systeme im Laufe der Monate feststellen, dass die Website unseren Spam-Richtlinien entspricht, kann dies das Ranking positiv beeinflussen.
Abgestraft wird dagegen unter anderem Content, der in betrügerischem Kontext erstellt und verbreitet wird. Des Weiteren gehören Aspekte wie irreführende Weiterleitungen oder Link Spam zu den betroffenen Inhalten. Die Suchmaschine geht seit 2024 aber beispielsweise auch verstärkt gegen Scaled Content Abuse vor, wobei zahlreiche Seiten mit oft minderwertigen Inhalten generiert werden, schlichtweg, um die Chance, prominent in der Suche aufzutauchen, zu erhöhen. Diese Problematik wird durch KI-Dienste wie ChatGPT, Gemini, Claude und Co., die oft zum schnellen Schreiben eingesetzt werden und auch zum Vibe Coding von Seiten, noch verstärkt. Google erklärte 2024:
Our long-standing spam policy has been that use of automation, including generative AI, is spam if the primary purpose is manipulating ranking in Search results. The updated policy is in the same spirit of our previous policy and based on the same principle. It’s been expanded to account for more sophisticated scaled content creation methods where it isn’t always clear whether low quality content was created purely through automation.
Daneben werden Expired Domain Abuse und Site Reputation Abuse im Rahmen der neuen Richtlinien stärker verfolgt. Wie diese Richtlinien im Detail aussehen und was SEOs zu beachten haben, kannst du in unserem dedizierten Artikel nachlesen.
Achtung, Regeländerung im Spam-Bereich bei Google
Aktuell sollten SEO- und Seitenverantwortliche auf einige spezielle Anpassungen bei Google achten. So könnte Google aufgrund von EU-Regularien in der Europäischen Union die Site Reputation Abuse-Regeln im Spam-Kontext wieder lockern, um einer Strafe zu entgehen. Reuters liegt ein Dokument der EU-Kommission vor, in dem Google eine Anpassung angibt. Wie genau diese aussieht, wird nicht im Detail veröffentlicht. Allerdings könnte die Anpassung schlichtweg bedeuten, dass Site Reputation Abuse in der EU wieder zulässig würde; obwohl Google im Statement klarstellt:
Our priority is to keep Search results helpful and useful for users and protect them from deceptive practices like ‚parasite SEO‘ spam that undermine the web.
Noch ist es aber nicht so weit, dass es eine offizielle Anpassung für die EU gibt. Schon seit dem 14. Juni gilt allerdings uneingeschränkt, dass Google Back Button Hijacking als Spam einstuft und abstraft. Beim Back Button Hijacking brechen Seitenbetreiber:innen mit der Erwartung der User, über den Zurück-Button auf einer Seite tatsächlich zur vorherigen Seite zurückgeführt zu werden. Zum Beispiel kann der Klick darauf dann auf Drittseiten, die ein User noch gar nicht besucht hat, führen. Oder der Klick auf den Zurück-Button führt zur Anzeige von unerwünschten Empfehlungen und Ads. Sofern Websites über den Zurück-Button nicht einfach den Rückweg beim Browsen im Web ermöglichen, sieht Google darin neuerdings die Basis einer Spam-Praktik. Die Suchmaschine stuft das als manipulatives oder irreführendes Verhalten ein und erklärt:
We believe that the user experience comes first. Back button hijacking interferes with the browser’s functionality, breaks the expected user journey, and results in user frustration. People report feeling manipulated and eventually less willing to visit unfamiliar sites […].
Die Unvereinbarkeit von User-Erwartung und tatsächlicher Erfahrung auf einer Seite, die die UX verschlechtert, gilt als Kriterium für Spam. Da Google zuletzt einen Anstieg des Einsatzes dieser Praktik wahrgenommen hat, werden die Richtlinien jetzt angepasst.
Auch gut zu wissen für SEOs und Seitenbetreiber:innen: Google hat neue SEO Best Practices für zusätzliche Snippet Links in der Suche (Read More Links) geliefert, die auf mehr Traffic hoffen lassen. Außerdem lassen sich jetzt bevorzugte Seiten in der Google-Suche auch auf Deutsch einstellen und Publisher können Usern aktiv Hinweise darauf geben. Wie das geht, beschreiben wir in unserem Beitrag zum Thema. Diese bevorzugten Quellen werden neuerdings ebenso für die AI Overviews und den AI Mode herangezogen, was für Publisher besonders relevant ist.
Googles neues „Strongest match“ Label für Ads in der Suche:
Chance für Advertiser

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