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Lexar Dual Drive D70E: USB-Stick/SSD mit Doppelstecker im ungewöhnlichen Design


Lexar Dual Drive D70E: USB-Stick/SSD mit Doppelstecker im ungewöhnlichen Design

Bild: Lexar

Lexar bringt mit der Dual Drive Portable SSD D70E einen kompakten Datenträger mit integriertem USB-A- und USB-C-Stecker auf den Markt. Verpackt in einem Metallgehäuse werden bis zu 2 TB Speicherplatz geboten. Über USB-C können Daten mit bis zu 2.000 MB/s übertragen werden; über USB-A sind es noch 1.000 MB/s.

Der Hersteller bewirbt das neue Produkt als „kompakte und praktische Backup-Lösung“, bei der die „maximale Mobilität“ im Vordergrund stehe. Anders als bei vielen anderen externen SSDs erinnert das Design eher an einen USB-Stick. Die Stecker sind nämlich integriert, sodass kein Anschlusskabel benötigt wird. Kürzlich hatte ComputerBase mit dem Sandisk Extreme Pro Dual Drive (Test) einen ähnlichen Ansatz getestet.

Neuartiges Doppelstecker-Design

Der Mechanismus für den Zugriff auf einen der beiden Stecker ist bei Lexar allerdings ein ganz anderer als das typische „Flip“-Design. Auf beiden Seiten des Datenträgers befindet sich eine Art Schublade, die bei Gebrauch aufgeschoben und umgeklappt wird, um einen der Stecker freizulegen. Im geschlossenen Zustand sind die Anschlüsse geschützt, allerdings nicht vor Staub und Wasser, wie es bei Outdoor-Datenträgern der Fall ist. An einem Ende sitzt eine Öse zur Befestigung (etwa am Schlüsselband).

Lexar Dual Drive D70E SSD
Lexar Dual Drive D70E SSD (Bild: Lexar)

Angaben zu Größe und Gewicht macht Lexar keine. Stattdessen werden die sequenziellen Transferraten je nach Modell und Anschlusstyp aufgeführt. Den maximalen Durchsatz von 2.000 MB/s beim Lesen und 1.800 MB/s beim Schreiben gibt es bei den Modellen mit 1 TB und 2 TB über USB-C. Das 512-GB-Modell ist auf 2.000/1.300 MB/s beschränkt. Wird der USB-A-Stecker genutzt, sind es bei allen Modellen maximal 1.000 MB/s lesend und 900 MB/s schreibend. Die Gegenstelle muss aber ihrerseits ausreichend schnell sein, sodass es USB mit 20 Gbit/s (USB-C) und mit 10 Gbit/s (USB-A) für diese Geschwindigkeiten braucht.

Lexar Dual Drive D70E SSD (Bild: Lexar)

Neben PCs und Macs werden Smartphones mit Android und iOS sowie Spielkonsolen und Tablets unterstützt, wie Lexar auf den Produktseiten angibt. Die Herstellergarantie beträgt 5 Jahre.

Preise und Verfügbarkeit

Die Lexar D70E wird zu Preisen von rund 130 Euro* für 512 GB, 200 Euro* für 1 TB und 320 Euro* für 2 TB angeboten und ist kurzfristig lieferbar.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Mit neuem Textmode-Installer: Erste Beta von MX Linux 25.2 steht zum Download bereit


Mit neuem Textmode-Installer: Erste Beta von MX Linux 25.2 steht zum Download bereit

Bild: MX Linux

Die ISO-Dateien der ersten Beta-Version von MX Linux 25.2 können ab sofort heruntergeladen werden. Weil der Installer umfangreiche Überarbeitungen inklusive eines Text-Modus erhalten hat, gibt es ausnahmsweise für ein Minor-Release einen Beta-Test.

Die Debian-basierte Distribution MX Linux 25.2 kann jetzt in Form der Beta 1 ausprobiert werden. Für gewöhnlich stellt das Entwicklerteam Beta-Versionen bei großen Versionssprüngen zur Verfügung, aber weil der Installer neben einem neuen textbasierten Modus zahlreiche Fehlerbehebungen erhalten hat, gibt es beim aktuellen kleineren Versionssprung ebenfalls einen Vorabtest.

Die Neuerungen von MX Linux 25.2 im Überblick

Dabei gibt es jeweils ISO-Dateien von MX Linux 25.2 für die Varianten mit den Desktop-Umgebungen Xfce, KDE und Fluxbox, wobei die Downloadlinks dafür in einem Blogbeitrag auf der Projektwebsite zu finden sind. Version 25.2 von MX Linux basiert auf Debian 13 „Trixie“ und wird mit dem Kernel 6.12.86 ausgeliefert. Derzeit stehen keine Dateien der AHS-Ausgabe (Advanced Hardware Support) zur Verfügung, die in der Vergangenheit neben einem frischeren Kernel auch neuere Versionen von Grafikbibliotheken wie Mesa mitbrachten.

Das neue textbasierte Installationsprogramm ist die größte Neuerung von MX Linux 25.2. Hierbei kann der Textmode-Installer in einem grafischen Terminal-Emulator über den Befehl sudo minstall --tui aufgerufen werden, während in einer reinen Textkonsole minstall-launcher verwendet werden muss. Der Funktionsumfang des grafischen und des textbasierten Installers ist laut den Entwicklern identisch, lediglich im Aufbau unterscheiden sich die beiden Installationsprogramme.

Zudem enthält der aktualisierte Installer von MX Linux 25.2 eine Vielzahl an Fehlerbehebungen. Demnach ist die Benutzeroberfläche bei Fertigstellung der Installation verbessert worden, es werden vor der Installation des Grub-Bootloaders beschädigte „Locale“-Ordner entfernt und der textbasierte Installer hat bereits Updates in Form von besserer Tastaturnavigation und beim Partitions-Assistenten erhalten.

Allerdings weisen die Entwickler darauf hin, dass die Beta-Version von MX Linux 25.2 im Willkommensbildschirm noch fälschlicherweise als Version 25.1 gekennzeichnet wird. Ferner kann beim Live-System aktuell noch das Papierformat bei Druckern falsch eingestellt sein. Und wie üblich gilt: Beta-Versionen sollten nicht auf Produktivsystemen genutzt werden. Wer MX Linux 25.2 Beta 1 trotzdem testen möchte, kann Fehler in einem Feedback-Thread im offiziellen Forum posten.



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Sony Reon Pocket Pro Plus: Diese Klimaanlage trägt man unter Hemd, Bluse oder T-Shirt


Sony stellt mit dem Reon Pocket Pro Plus ein neues tragbares Klimagerät vor. Wie das Reon Pocket Pro wird das Plus-Modell im Nacken unter der Kleidung getragen und soll Nutzer unterwegs noch effizienter kühlen oder wärmen. Das geschieht über einen Luftstrom, aber auch über eine Kontaktfläche.

Reon Pocket Pro Plus vs. Reon Pocket Pro

Die Besonderheit des neuen Modells ist seine verbesserte Kühlleistung. Sony spricht von einem weiterentwickelten Kühlalgorithmus und einem effizienteren Design. Im Vergleich zum Vorgängermodell soll die Kühlleistung um bis zu 20 Prozent steigen. Im „Smart-Cool-Modus“ soll die Oberflächentemperatur dafür um bis zu 2 Grad Celsius sinken. Damit positioniert Sony das Reon Pocket Pro Plus als bislang leistungsstärkstes Modell der Serie.

Reon Pocket Pro Plus
Reon Pocket Pro Plus (Bild: Sony)

Das Gerät wird mit einem speziellen Nackenband unter dem oder am Kragen befestigt und soll dadurch diskret im Alltag getragen werden können. Sony hat dafür das sogenannte „Adaptive Hold Design“ überarbeitet. Die flexiblen Arme des Nackenbands sollen einen stabileren Sitz ermöglichen. Laut Hersteller wurde die Haltekraft um rund 40 Prozent verbessert. Gerade beim Gehen oder bei leichter Bewegung soll das Gerät dadurch besser Kontakt zur Haut halten.

Ebenfalls neu ist die überarbeitete Abluftführung. Sie lässt sich verlängern und im Winkel anpassen, damit warme Abluft besser vom Körper weggeführt wird – auch dann, wenn Hemdkragen oder Kleidung im Weg sind. Das klingt nach einem kleinen Detail, dürfte im Alltag aber entscheidend sein, denn ein Wearable-Kühlsystem funktioniert nur dann angenehm, wenn es nicht an anderer Stelle wieder störende Wärme erzeugt.

Reon Pocket Pro Plus
Reon Pocket Pro Plus (Bild: Sony)

Zum Lieferumfang gehört außerdem der „Reon Pocket Tag 2“. Der kompakte Sensor misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Nähe des Trägers und soll dem System helfen, die Kühlleistung genauer anzupassen. Sony gibt an, dass der neue Sensor rund 18 Prozent kleiner ist als sein Vorgänger. Dank Bandloch und Karabiner kann er etwa an Tasche oder Gürtelschlaufe getragen werden.

Preis und Verfügbarkeit

Preislich bewegt sich das Reon Pocket Pro Plus im gehobenen Segment: 229 Euro sind es im Sony Online Store. Das Modell Reon Rock Pro gibt es ab sofort für 199 Euro.

Könntest du dir vorstellen das Sony Reon Pocket Pro Plus im Alltag zu tragen?
  • Ja, das könnte ich.

  • Nein, eher nicht.



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Anker Solix Solarbank 4 Pro: 5.000-Watt-Balkon­kraft­werk mit 5-kWh-Akku liefert 2,5 kW


Mit der Solarbank 4 Pro erhöht Anker Solix die Leistung und Kapazität des Balkon­kraft­werks mit Akku erneut. Das System bietet nun 5 kWh statt der 2,7 kWh der Solarbank 3 Pro (Test). Über 4 MPPT können bis zu 5.000 Watt Solarenergie aufgenommen werden, über eine zusätzliche AC-Steckdose stehen 2.500 Watt Off-Grid bereit.

5.000 Watt über 4 MPPT

Ist die Solarbank 3 Pro noch bis 3.600 Watt über 4 MPPT ausgelegt, so können bei der Solarbank 4 Pro nun über 4 MPPT Solarmodule je Eingang mit insgesamt bis zu 1.250 Watt angeschlossen werden, die zusammen bis zu 5.000 Watt in die Solarbank 4 Pro einspeisen können. So lassen sich bis zu 12 aktuelle Solarmodule an der Solarbank 4 Pro anschließen. Über ein klassisches Balkonkraftwerk geht die Solarbank 4 Pro somit weit hinaus und ist vor allem auch für leistungsfähigere Anlagen gedacht, die die Grenze zwischen Balkonkraftwerk und Dach-PV-Anlage verschwimmen lassen.

Anker Solix Solarbank 4 Pro
Technische Daten der Solarbank 4 Pro im Vergleich
Anker Solix Solarbank 4 Pro
Anker Solix Solarbank 4 Pro

5 kWh statt 2,7 kWh

Der LFP-Akku der Solarbank 4 Pro fällt mit 5.024 Wh deutlich größer aus als bei der Solarbank 3 Pro, bei der die Basiseinheit 2.688 Wh bietet. Anker Solix gibt für den Akku eine Lebensdauer von 10.000 Ladezyklen an. Die Liste der Schutzklassen der Solarbank 4 Pro ist erneut lang, unterscheidet sich per se jedoch nicht von der des Vorgängers: Überspannungsschutz, Unterspannungsschutz, Überstromschutz, Kurzschlussschutz, Überhitzungsschutz, Überladeschutz, Überentladungsschutz, Inselerkennung und Isolationsimpedanz-Erkennung. Sie verfügt zudem über eine C5-Zertifizierung für Korrosionsbeständigkeit, wodurch die Solarbank 4 Pro auch in Küstennähe aufgestellt werden kann.

Technische Daten des Akkus der Solarbank 4 Pro im Vergleich
Solarbank 4 Pro
Solarbank 4 Pro (Bild: Anker Solix)

AC-Laden mit 2.500 Watt

Und wer beispielsweise dynamische Stromtarife nutzt, kann über den bidirektionalen On-Grid-AC-Stecker der Solarbank 4 Pro diese mit bis zu 2.500 Watt aufladen. Als Bypass-Leistung, also wenn die Solarbank 4 Pro mit dem Stromnetz verbunden und an ihr wiederum elektrische Geräte angeschlossen sind, lassen sich über die AC-Steckdose auch bis zu 3.600 Watt durchschleifen. Die Off-Grid-AC-Steckdose direkt an der Solarbank 4 Pro liefert bis zu 2.500 Watt und schaltet im Falle eines Stromausfalls innerhalb von 10 ms auf den integrierten Akku um, um Geräte nahtlos weiter mit Strom zu versorgen.

Spezifikationen der AC-Anschlüsse der Solarbank 4 Pro im Vergleich
Solarbank 4 Pro (Bild: Anker Solix)

Über Wieland-Stecker bis zu 2.500 Watt

Im regulären 800-Watt-Netzbetrieb kann die Solarbank 4 Pro über Solar oder den Akku bis zu 800 Watt an den Haushalt abgeben. Wenn 800 Watt nicht ausreichen, können Nutzer auf PluginPower 2.0 aufrüsten. Hierfür ist ein dedizierter Stromkreis, der Anschluss über einen qualifizierten Elektriker mittels Wieland-Stecker und eine Registrierung der Anlage erforderlich. Dann bietet das Gerät im netzgekoppelten Modus eine Leistung von bis zu 2.500 Watt, um die erzeugte Solarenergie voll auszuschöpfen.

Anker Solix Solarbank 4 Pro

Maße, Gewicht und IP-Zertifizierung

Der nahezu verdoppelte LiFePO4-Akku mit 5.024 Wh sorgt auch für größere Abmessungen und ein höheres Gewicht. Die Anker Solix Solarbank 4 Pro bringt es auf rund 50 kg Eigengewicht und misst 460 × 305 × 355 mm. Zum Vergleich: Bei einer Größe von 460 × 254 × 279 mm bringt es die Solarbank 3 Pro mit 2.688 Wh auf ein Gewicht von 29,2 kg.

Die Solarbank 4 Pro ist nach IP66 gegen Staub und Wasser geschützt und kann auch im Außenbereich eingesetzt werden. Der Betriebstemperaturbereich liegt dank integrierter Heizung, die den Akku im Winter mit der ersten Solarenergie auf über 0 °C hievt, bei -20 bis 55 Grad Celsius.

Solarbank 4 Pro
Solarbank 4 Pro (Bild: Anker Solix)

Abwärtskompatibilität und aufwärtskompatibel

Die Solarbank 4 Pro ist auch mit den Erweiterungsakkus der vorherigen Generation BP1600 und BP2700 der Solarbank 2 und Solarbank 3 kompatibel, während der neue BP5000-Akku mit 5 kWh Kapazität auch mit den vorherigen Modellen Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro kompatibel ist. Die Solarbank 4 Pro wird künftig darüber hinaus auch mit dem Power Dock kompatibel sein.

Bluetooth und WLAN zur Steuerung

Wie bei den Vorgängern nimmt das System wahlweise über Bluetooth und WLAN (2,4 GHz) Verbindung mit dem Smartphone und der App bzw. dem heimischen Netzwerk auf, um auch aus der Ferne gesteuert werden zu können.

Je nach Gegebenheiten vor Ort kann die Solarbank 4 Pro ihre Energie entweder direkt mit einem Smart Meter und somit dem tatsächlichen Verbrauch des Haushalts gekoppelt abgeben, oder die Einspeisung an smarte Steckdose koppeln oder nach einem Zeitplan und vorgegebenen Leistungswerten steuern. Hier hat der Nutzer wie bei der Solarbank 3 Pro (Test) wieder viele Möglichkeiten, um die Energieabgabe ans Hausnetz den eigenen Anforderungen entsprechend anzupassen.

Anker Solix Solarbank 4 Pro

Integration in Home Assistant möglich

Die Solarbank 4 Pro kann auch mit dem KI-Sprachassistenten Anka gesteuert werden. Das Betriebssystem Anker PowerOS optimiert das Laden und Entladen zudem autonom auf Basis von Echtzeit-Wetterdaten. Die Unterstützung offener Programmierschnittstellen (APIs) ermöglicht darüber hinaus die Integration in Home Assistant, während eine lokale Datenverarbeitung und Verschlüsselung den Schutz der Daten gewährleisten soll.

Solarbank 4 Pro
Solarbank 4 Pro (Bild: Anker Solix)

Erweiterungsakku BP5000 für bis zu 30 kWh

Auch die Solarbank 4 Pro kann mit einer Erweiterungsbatterie namens Anker Solix BP5000 um zusätzliche Akkukapazität erweitert werden. Insgesamt bis zu 30 kWh lassen sich durch fünf gestapelte Erweiterungsakkus erzielen. Denn die BP5000 besitzt dieselben technischen Daten wie die Basiseinheit, also insbesondere ebenfalls 5.024 Wh Kapazität.

Mit Abmessungen von 460 × 254 × 332,5 mm und 42 kg ist sie ohne die notwendigen Anschlüsse wie MC4-Stecker und AC-Ein- und –Ausgang jedoch etwas kleiner und leichter.

Preis und Verfügbarkeit

Anker Solix gewährt auf die Solarbank 4 Pro und die BP5000 jeweils eine Garantie von 10 Jahren.

Die Anker Solix Solarbank 4 E5000 Pro kann ab heute für 1.499 Euro zum Einführungspreis (1.999 Euro UVP) auf der Website von Anker Solix für die Vorbestellung vorgemerkt werden*. Vorbesteller erhalten zudem ein Smart Meter Gen2 kostenlos. Die Solarbank 4 BP5000-Erweiterungsbatterie wird ebenfalls ab diesem Zeitpunkt für 1.049 Euro (1.399 Euro UVP) erhältlich sein. Wann die Auslieferung der Solarbank 4 Pro beginnt, ist vorab noch nicht bekannt.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Anker Solix unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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