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MacBook Neo: Bewegt Apples Billig-Mac PC-Nutzer zum Umstieg?


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Motiviert das neue MacBook Neo tatsächlich Menschen, die bislang einen PC genutzt haben, erstmals einen Mac zu kaufen? Ein X-Post von Apple-Chef Tim Cook scheint diese Vermutung zu bestätigen. Der Mac habe gerade seine beste Startwoche bei Erstkäufern erlebt, die es jemals gegeben hat, frohlockte Cook, ohne präzise das Modell zu benennen.

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Da zusammen mit dem Neo das MacBook Air mit M5 und das MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max an den Start gingen, die beide Fortschreibungen der vorhandenen Modelle sind, dürfte hier vor allem das Neo den Ausschlag gegeben haben. Mit Preisen von 699 und 799 Euro für Speicher-Ausstattungen mit 256 bzw. 512 GByte unterbietet Apple mit dem Neo deutlich seinen bisherigen Startpreis für Macs. Das Gerät ist damit das günstigste MacBook, das Apple je verkauft hat. Das bunte MacBook Neo soll den Laptop-Markt aufwirbeln und richtet sich gezielt an preisbewusste Käufer.

Mit dem neuen Modell ist Apple in den Wettbewerb gegen günstige PC-Notebooks eingetreten und versucht dort, mit dem Einsatz eines Aluminiumgehäuses, dem A18-Pro-Chip und dem 13-Zoll-Liquid-Retina-Display die Standards für Geräte in dieser Preisklasse hochzusetzen. Laut Asus-Finanzchef Nick Wu schockt das preiswerte MacBook Neo den gesamten Markt und zwingt die Windows-Konkurrenz zu neuen Strategien. Natürlich gibt es allerlei Abstriche gegenüber Apples höherpreisigen MacBooks, die unter anderem bessere Anschlüsse, andere Bildschirmgrößen und -qualitäten und höhere Leistung bieten. Zudem zeigen erste Benchmarks, dass das MacBook Neo bei der SSD-Geschwindigkeit deutlich hinter den M5-Modellen zurückbleibt.

Trotzdem scheint das neue Modell bei der Zielgruppe zumindest zum Auftakt recht gut zu funktionieren. Bei Onlinebestellungen auf Apples Website sind die Lieferzeiten bereits auf Mitte April gerutscht. Der Name soll dabei laut Apple ein „frisches“ Gefühl vermitteln; warum das MacBook Neo so heißt, erklärte kürzlich eine Marketingdirektorin des Konzerns. Längere Wartezeiten sind für gewöhnlich ein Indiz, dass Apple der Nachfrage kaum nachkommt. Auch sollen Inzahlungnahmen alter Geräte in der Startwoche deutlich nach oben geschnellt sein, berichtet die Website MacRumors. Es sei gar der größte Anstieg der Mac-Inzahlungnahmen seit Veröffentlichung der Apple-Silicon-Macs zwischen 2020 und 2021 gewesen. Wer sich für das Gerät interessiert, sollte jedoch die technischen Nachteile des MacBook Neo genau prüfen, da Apple unter anderem beim Display-Farbraum und der Tastaturbeleuchtung gespart hat.

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(mki)



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Kaufberatung: Welchen Mac brauche ich?


Zunächst sollten Sie sich überlegen, was der Mac alles können muss und welche Aufgaben Sie mit ihm erledigen wollen. Brauchen Sie einen Rechner unterwegs im Zug, im Hörsaal oder abwechselnd im Büro und im Homeoffice, dann kommt nur ein MacBook infrage. Bleibt der Mac immer am gleichen Ort, kann man mit einem Desktop eventuell Geld sparen, weil man Akku und Display nicht mitbezahlen muss.

Zwei getrennte Rechner für Schreibtisch und Mobileinsatz zu kaufen, ergibt nur dann Sinn, wenn man einen besonders leistungsfähigen Desktop-Boliden für anspruchsvollere Berechnungen benötigt. Ansonsten kauft man zu seinem MacBook einen oder zwei externe Monitore, Tastatur und Maus hinzu, um es auch stationär zu nutzen.

  • MacBook Neo und Mac Mini sind die günstigsten Macs und ideal für den Einstieg.
  • MacBooks lassen sich mit externen Monitoren als Desktop-Ersatz verwenden.
  • Durch Apples eigene Chips sind Macs leistungsfähig, sparsam und leise.

Seit dem Übergang auf eigene Apple-Chips sind die Leistungsunterschiede von Macs hauptsächlich am Prozessor und nicht so sehr am Rechnertyp festzumachen, weshalb wir uns in dieser Mac-Kaufberatung auch diesem Thema widmen. Wir stellen zudem die verschiedenen Modellreihen mit ihren Vorzügen und Nachteilen vor. Auf den Mac Pro, den letzten Mac mit Apple Silicon, der noch erweiterbar ist, gehen wir hier nicht ein. Er wurde nur bis Anfang 2026 gebaut und ihn werden nur wenige Käufer dem neueren Mac Studio vorziehen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kaufberatung: Welchen Mac brauche ich?“.
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Kassettenspieler-Kaufberatung: Das richtige Gerät für das Tape-Comeback


Die eigentlich schon totgeglaubte Musikkassette sorgt seit einigen Jahren erneut für Nostalgiegefühle. Das warme Klackern beim Einlegen, die rotierenden Spulen und der Reiz des imperfekten Lo-Fi-Klangs wecken bei Künstlern und Musikliebhabern die Neugier. Von Taylor Swift bis hin zu Indie-Interpreten auf Bandcamp veröffentlichen immer mehr Künstler ihre Alben auch auf Kassette. Einzelne Releases entwickeln sich auf Auktionsplattformen zu begehrten Sammlerstücken. In Zeiten von Musikstreaming und stetiger Verfügbarkeit sehnen sich vor allem junge Hörer nach einem bewussteren Musikkonsum.

Doch wer heute dem Charme von Taylor Swift oder Indie-Labels auf Bandcamp verfällt, tappt schnell in eine teure Nostalgie-Falle. Das Bandrauschen, eine reparaturanfällige Mechanik, ein begrenztes Frequenzspektrum und „Bandsalat” sorgten schon früher regelmäßig für Frust. Beim Kauf eines Kassettendecks oder eines tragbaren Geräts gibt es daher einiges zu beachten. Ergibt es überhaupt Sinn, sich ein neues Gerät zuzulegen, das laut Zeitzeugen viel schlechter klingt als Modelle aus der Hochzeit in den späten Achtzigern? Oder ist eine neue Maschine die bessere Wahl, weil sie viele Jahre ohne Reparaturen auskommt?

  • Die Kompaktkassette erlebt ein überraschendes Comeback – getragen von Nostalgie, Sammlerleidenschaft und dem Wunsch nach bewussterem Musikhören abseits von Streaming.
  • Doch wer heute einen Kassettenspieler kaufen will, steht vor einer schwierigen Entscheidung zwischen neuen Geräten mit Einschränkungen und klangstarken, aber oft reparaturanfälligen Klassikern.
  • Diese Kaufberatung zeigt, worauf es wirklich ankommt – von Technik und Klang bis hin zur Wartung, Digitalisierung und aktuellen Marktoptionen.

Wir haben getestet, wie sich das moderne Tapedeck „Teac W-890 R MK II” im Vergleich zum alten Yamaha KX-690 sowie zu den neuen Mobilgeräten Fiio CP 13 und Klim K10 schlägt. Dabei hat sich eines der Geräte als Totalausfall erwiesen: Es eignet sich allenfalls zum Kassettenspulen oder zur Erzeugung zitternder Gruselstimmen. In unserem Artikel erklären wir, wie sich Audiokassetten am besten mit alten und neuen Modellen abspielen oder digitalisieren lassen. Zusätzlich klären wir, wie man die Geräte richtig pflegt und einstellt, wie sich ein dumpfer Ton vermeiden lässt und welche Leerkassetten es noch gibt.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kassettenspieler-Kaufberatung: Das richtige Gerät für das Tape-Comeback“.
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Dienstag: Amazon als Logistik-Anbieter, Strafen für autonome Autos


Der US-Onlinehändler Amazon bläst zum Angriff auf Fracht- und Paketdienste. Unternehmen können künftig das Logistik-Netz des Konzerns nutzen, auch wenn sie nicht über Amazon verkaufen. Im US-Bundesstaat Kalifornien dürfen Polizisten nach einer Novelle der Regularien für selbstfahrende Fahrzeuge ab Juli Verkehrsverstöße autonomer Autos bestrafen. Zugleich werden erstmals selbstfahrende Lkws und Autobusse auf Kaliforniens Straßen zugelassen. Und OpenAI und Anthropic sammeln viel Kapital für den Vertrieb ihrer KI-Tools ein – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Der US-amerikanische Amazon-Konzern macht künftig Pakethändlern Konkurrenz. Das Vorgehen ähnelt einem in der Vergangenheit bereits in anderen Branchen praktizierten Schema. So diente die als Amazon Web Services (AWS) bekannte Cloud-Sparte ursprünglich dem Betrieb der konzerneigenen Online-Shops. Später wurde sie schrittweise für Dienstleistungen an Dritte geöffnet. So verkauft Amazon unter anderem Rechenleistung für selbst konfigurierbare Linux-Server nach Bedarf. Nun öffnet der Onlinehändler seine Logistik-Sparte. Unternehmen können Amazons Transportleistungen bestellen, auch wenn sie nichts mit den Online-Shops des Konzerns zu tun haben. Amazon.com wird zum Logistik-Anbieter für alle

Der US-Bundesstaat Kalifornien erlaubt erstmals selbstfahrende Schwerfahrzeuge auf seinen Straßen. Öffentliche Betreiber von Personennahverkehr sowie Universitäten dürfen künftig autonome Autobusse mit einem Gesamtgewicht von bis zu 6,35 Tonnen einsetzen, auch werden autonome Lastkraftwägen mit mehr als 4,5 Tonnen zugelassen. Gleichzeitig gibt es neue Zulassungsbedingungen für autonome Autos, und Einsatzkräfte müssen künftig Zugriff auf die manuelle Steuerung autonomer Fahrzeuge erhalten. Zudem dürfen nach der weitreichenden Novelle der 2017 eingeführten Regulierung selbstfahrender Kraftfahrzeuge durch die kalifornische Verkehrsbehörde DMV Polizisten in dem Bundesstaat ab Juli Verkehrsverstöße autonomer Fahrzeuge ahnden. Strafen für autonome Autos in Kalifornien

KI-Start-ups wie OpenAI oder Anthropic haben Milliardensummen in die Entwicklung ihrer KI-Tools investiert, verdienen damit aber immer noch kein Geld. Das soll sich ändern. Die Genannten nehmen deshalb verstärkt den Vertrieb von KI-Werkzeugen an Unternehmen in Branchen wie Finanzdienstleistungen oder dem Gesundheitswesen in den Blick. Dafür verbünden sich OpenAI und Anthropic nun mit finanzstarken Private-Equity-Firmen und wollen deren Portfoliounternehmen und Kunden bei der Integration von KI in ihre Geschäftsprozesse unterstützen. OpenAI und Anthropic gründen milliardenschwere Joint Ventures

Es ist kein gewöhnlicher Übernahmeplan: Der deutlich kleinere Videospielhändler GameStop will den Online-Marktplatz eBay übernehmen. eBay wurde zuletzt mit rund 46 Milliarden US-Dollar bewertet, GameStop lediglich mit 12 Milliarden US-Dollar. Nun hat GameStop der Unternehmensführung von eBay erstmals ein Angebot unterbreitet. Sollte diese ablehnen, werde man sich direkt an die Aktionäre wenden, kündigte der GameStop-CEO Ryan Cohen an. Er will die Übernahme also notfalls auch gegen den Willen der eBay-Spitze vorantreiben – Ausgang offen. Für 56 Milliarden US-Dollar: GameStop macht Übernahmeangebot für eBay

Im Jahr 2006 wurde in Italien das private Verkehrsunternehmen Italo gegründet; 2012 nahm es den Betrieb auf und hat sich seitdem als Konkurrenz zum Monopolisten der italienischen Staatsbahn positioniert. Nach Medienberichten ist die Zahl der Fahrgäste seit 2008 um 500 Prozent gestiegen; die Ticketpreise dagegen sind seit dem Markteintritt von Italo im Schnitt um etwa 40 Prozent gesunken. Nun nimmt das italienische Unternehmen den deutschen Markt ins Visier. Ab 2028 will Italo mit 30 Hochgeschwindigkeitszügen in den deutschen Fernverkehr einsteigen. Der Fernbus- und Zugbetreiber Flix kritisiert die Pläne. Konkurrenz für Deutsche Bahn: Italienischer Anbieter Italo plant Markteintritt

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(akn)



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