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Mit DAM schneller zum Marketing ROI
Das neue Canto Whitepaper zeigt dir Anhand von Beispielen, Zitaten und Tools, wie DAM deinen Erfolg steigert, auch finanziell. So überzeugst du dein Management. [Anzeige]
Wer ein Digital-Asset-Management-System im Unternehmen durchsetzen will, braucht oft mehr als gute Argumente. Denn der geschäftliche Nutzen von DAM zeigt sich selten in nur einer Kennzahl, sondern über viele indirekte Effekte hinweg – von effizienteren Workflows bis zu konsistenterer Markenführung. Genau das macht DAM-Projekte so erklärungsbedürftig. Umso wichtiger ist ein Business Case, der Effizienzpotenziale, Produktivität und messbaren ROI nachvollziehbar zusammenführt.
Das kostenlose E-Book von Canto liefert dafür die passende Grundlage. Mit Strategien, Daten und Praxisbeispielen zeigt der Leitfaden, wie sich der geschäftliche Nutzen einer DAM-Lösung fundiert belegen lässt – von harten bis zu weichen ROI-Faktoren. So wird Digital Asset Management nicht nur als operative Lösung, sondern als strategischer Enabler für skalierbare Content-Prozesse, effizientere Zusammenarbeit und nachhaltige Wertschöpfung greifbar.

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So zeigst du, dass sich DAM rechnet
Das E-Book zeigt, welche Faktoren bei der Bewertung von DAM-Investitionen besonders relevant sind und welche Argumente in internen Entscheidungsprozessen oft zu kurz kommen. Statt sich auf einzelne Features zu konzentrieren, hilft dir der Leitfaden dabei, den geschäftlichen Nutzen ganzheitlich zu betrachten und belastbar zu kommunizieren. Du erfährst unter anderem:
- wie sich harter und weicher ROI unterscheiden – und warum DAM bei beidem überzeugt
- welche fünf Business Cases für eine DAM-Investition besonders relevant sind
- welche Punkte Entscheider:innen in einer DAM-Präsentation wirklich sehen wollen
- wie DAM Software Teams vom ersten Tag an unterstützt, ROI zu erzielen
So bekommst du eine fundierte Grundlage, um den Mehrwert von Digital Asset Management intern klarer zu vermitteln und Investitionsentscheidungen strategisch vorzubereiten.

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Guerilla Marketing in Düsseldorf: Freixenet prostet Fans zu, die für Bad Bunny Spanisch lernen
Der Spruch ist eine direkte Anspielung auf den puerto-ricanischen Superstar Bad Bunny
Am Wochenende stand Düsseldorf ganz im Zeichen der riesigen Doppelkonzert-Show eines der weltweit erfolgreichsten Musikers: Bad Bunny gab am Samstag und Sonntag zwei exklusives Deutschland-Konzerte in der Merkur-Spiel-Arena. Die spanische Schaumweinmarke Freixenet und die Agentur Social Match by We Are Era nutzten das Event für einen sympathischen Guerilla-Marketing-Stunt.
Den zehntausenden Fans, die am Wochenende nach Düsseldorf pilgerten, um den puerto-ricanischen Latin-Rap-Star auf der Bühne zu sehen
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Ernährungskampagne: Lidl holt HeimatTBWA an Bord und schrumpft Wigald Boning
Lidl wirbt mit Wigald Boning
Die Advertising-Sparte von Omnicom hatte seit der Integration von Interpublic wenig Positives zu verkünden. Den Verlust von Prestigekunden wie Henkel, Hornbach und Teekanne bewerten Experten als Alarmsignal. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer, wie die neue Kampagne von Lidl zeigt.
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Bonussystem: Verbraucherschützer ziehen Klage gegen Rewes Rabatt-Werbung zurück
Die Rewe-Bonus-App sorgt für Streit
Kunden der Supermarktkette können sich in der App Bonus-Coupons sichern. Verbraucherschützer halten die Praxis allerdings für irreführend. Zwei Gerichte kommen zu unterschiedlichen Einschätzungen.
Im Streit um Rabatt-Werbung in der Rewe-App hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eine Klage gegen den Lebensmittelhändler zurückgenommen. Das teilte eine Sprecherin des Oberlandesgerichts (OLG) Köln der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Senat habe eine andere Auffassung als die Vorinstanz, hieß es. Damit ist das Urteil des Landgerichts Köln gegenstandslos.
Das Gericht gab ihnen im November 2025 recht. Rewe legte daraufhin Berufung ein, das Urteil wurde deshalb nicht rechtskräftig. Die Richter des OLG Köln bewerteten den Fall nun anders. Sie sahen in der betreffenden Werbung keine Verpflichtung für Rewe, weitere Preisangaben zu machen, und stuften die Klage als unbegründet ein.
So reagieren Verbraucherschützer und Rewe
Gabriele Bernhardt von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg sagte: „Das OLG hat in der mündlichen Verhandlung sehr deutlich gemacht, dass es auf die Berufung der Gegenseite unsere Klage zurückweisen wird.“ Deshalb habe man sie zurückgenommen. Rewe teilte auf Nachfrage mit: „Wir freuen uns, dass das OLG Köln unsere Rechtsauffassung bestätigt hat.“
Treue-Apps von Lebensmittelhändlern waren zuletzt mehrfach Thema vor Gericht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband verklagte die Discounter Penny und Netto. Moniert wurde, dass nur angemeldete Kunden besondere App-Rabatte erhalten. Die Klagen wurden abgewiesen, im Fall Penny wurde Revision zugelassen.
Umfrage: App-Nutzer kaufen mehr
In den Treue-Apps erhalten Kunden exklusive Vorteile und Rabatte, wenn sie sich registrieren. Händler gewinnen dadurch loyalere Kunden und deren Daten, die zeigen, was Käufer wollen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Handelsforschungsinstituts IFH Köln verwenden gut 90 Prozent der Menschen Bonus-Apps. Ob diese die Kundenbindung stärken, ist jedoch fraglich. Nutzer haben der Befragung zufolge im Schnitt 4,2 Apps von Händlern installiert. Jeder Zweite wechselt nach eigenen Angaben für die besten Vorteile häufig zwischen Apps. Ebenso viele haben das Gefühl, dabei kaum Geld zu sparen. Das IFH befragte im Februar 1.000 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren.
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