Apps & Mobile Entwicklung
Mobilfunktarife: Setzt ihr schon auf eine eSIM und wie teuer sind 1 GB Daten?
Bei welchem Netzanbieter seid ihr in Deutschland, Österreich oder der Schweiz? Welche Art Tarif habt ihr abgeschlossen, unterstützt der 5G und wie viel kostet das im Monat? In der heutigen Sonntagsfrage geht es zum dritten Mal um Mobilfunktarife, was eine Historie über zwei Jahre erlaubt. Aber auch neue Umfragen sind dabei.
Bereits im Sommer 2023 und zuletzt im Herbst 2024 hat die Redaktion nach den Mobilfunktarifen der Community auf ComputerBase gefragt. Damals bündelten die entsprechenden Artikel das Thema mit allgemeinen Fragen zur Hardware, dieses Jahr ist daraus aber bereits die dedizierte Smartphone-Sonntagsfrage von vor zwei Wochen hervorgegangen. Heute soll es dementsprechend mit ausgebautem Fragenkatalog nur um Mobilfunk gehen. Und los geht es mit der Art eures Tarifs: Klassisch oder Prepaid?
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Einen klassischen Mobilfunkvertrag (d.h. via Lastschrift, Überweisung oder Rechnungsstellung) mit Mindestlaufzeit.
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Einen klassischen Mobilfunkvertrag (d.h. via Lastschrift, Überweisung oder Rechnungsstellung), der aber ohne Mindestlaufzeit kam, ich hätte also schon seit Beginn zu jedem Monat kündigen können.
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Einen Prepaid-Tarif auf Guthaben-Basis, der folgerichtig keine Mindestlaufzeit hat.
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Ich habe gar keinen Mobilfunkvertrag.
Auf welchen Mobilfunkanbieter setzt ihr?
Naheliegend ist außerdem die Frage nach dem tatsächlichen Netzanbieter, der selbstredend nicht unbedingt der Vertragspartner sein muss. Aber in welches Netz seid ihr mit dem Smartphone eingewählt? Falls ihr über mehrere Mobiltelefone verfügt oder auf verschiedene Netze zurückgreift, wählt bitte den Anbieter aus, auf den ihr meistens zurückgreift. Die Umfrage bezieht sich auf den deutschsprachigen Raum, Teilnehmer mit Tarifen aus anderen Ländern sollten sich entsprechend enthalten.
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Telekom (Deutschland)
Historie: 45,4 %
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Vodafone (Deutschland)
Historie: 19,3 %
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O2 (Deutschland)
Historie: 23,5 %
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1&1 (Deutschland)
Historie: 4,4 %
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T-Mobile (Österreich)
Historie: 1,2 %
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A1 (Österreich)
Historie: 2,1 %
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Drei (Österreich)
Historie: 1,8 %
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Swisscom (Schweiz)
Historie: 0,9 %
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Sunrise (Schweiz)
Historie: 0,9 %
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Salt Mobile (Schweiz)
Historie: 0,4 %
Seid ihr bei eSIM und 5G mit dabei?
Immer mehr Anbieter stellen Kunden als Alternative zur physischen SIM-Karte eine eSIM zur Verfügung; teilweise ist sie bereits Standard. Mit dem iPhone Air, das gar keinen Schacht für physische Karten mehr bietet, dürfte der Umstieg weiter Fahrt aufnehmen. In einigen Ländern setzt Apple gar für die gesamte aktuelle iPhone-Generation voll auf eSIMs, hierzulande bieten die herkömmlichen Modelle aber allesamt noch einen SIM-Schacht. Und bei anderen Herstellern ist er aktuell auch noch üblich. Aber nutzt ihr ihn überhaupt noch?
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Ich habe eine klassische, physische SIM-Karte ins Smartphone eingelegt.
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Ich habe sogar zwei physische SIM-Karten eingelegt (Dual-SIM).
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Ich setze auf eine digital installierte eSIM.
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Ich habe mehrere eSIM-Profile installiert (Dual-SIM, ggf. weitere (inaktive) Profile).
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Ich nutze in einem Gerät sowohl eine physische SIM als auch eine eSIM (Dual-SIM) oder habe zusätzlich zur physischen Karte sogar mehrere eSIM-Profile installiert.
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Ich weiß es nicht.
Selbst günstige Smartphones unterstützen im Jahr 2025 in der Regel 5G, nur bei günstigen Tarifen gibt es nach wie vor Ausnahmen. Seid ihr im 5G-Netz unterwegs?
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Ja, sowohl Smartphone als auch Tarif unterstützen bei mir 5G.
Historie: 39,3 % ➚ 67,8 %
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Nein. Mein Smartphone ist zwar 5G-fähig, mein Tarif gibt das aber nicht her.
Historie: 29,2 % ➘ 17,3 %
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Nein. Mein Tarif bietet zwar 5G, mein Smartphone kann das aber nicht.
Historie: 10,2 % ➘ 8,9 %
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Nein. Weder Smartphone noch Tarif bieten diese Möglichkeit.
Historie: 21,4 % ➘ 5,9 %
Wie viel Datenvolumen habt ihr und kommt das mit in den nächsten Monat?
Die wichtigste Kennzahl bei Mobilfunktarifen ist neben dem Preis die Menge an High-Speed-Volumen. Wie viele GB stehen euch monatlich zur Verfügung und wie groß ist der Anteil in der Community, der einen Tarif mit unlimitiertem High-Speed-Volumen nutzt?
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Mein Mobilfunktarif bietet gar kein Datenvolumen
Historie: 3,2 % ➘ 1,7 %
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1 GB bis 9 GB
Historie: 36,0 % ➘ 20,2 %
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10 GB bis 19 GB
Historie: 18,2 % ➚ 23,0 %
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20 GB bis 29 GB
Historie: 12,9 % ➚ 14,8 %
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30 GB bis 39 GB
Historie: 5,4 % ➚ 6,4 %
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40 GB bis 49 GB
Historie: 6,1 % ➘ 5,8 %
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50 GB bis 59 GB
Historie: 2,8 % ➚ 5,0 %
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60 GB bis 69 GB
Historie: 0,8 % ➚ 4,8 %
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70 GB oder mehr, aber nicht unlimitiert
Historie: 2,5 % ➚ 5,1 %
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Ich habe einen Tarif mit unbegrenztem High-Speed-Volumen
Historie: 10,3 % ➚ 11,9 %
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Das entscheide ich jeden Monat neu (Prepaid)
Historie: 1,9 % ➘ 1,5 %
Und falls ihr nicht über diesen Luxus verfügt, könnt ihr das in einem Monat nicht aufgebrauchte Datenvolumen gegebenenfalls in den nächsten Abrechnungszeitraum mitnehmen? Oder wird es vielleicht sogar auf 365 Tage gebucht?
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Ja, bis in den nächsten Monat.
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Ja, sogar länger.
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Ich habe einen Tarif mit jährlichem Datenvolumen.
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Mein Tarif ist unlimitiert, das Thema entfällt für mich also.
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Nein.
Wie nutzt ihr dieses Volumen?
Die nächste Frage zielt darauf ab, wie viele GB High-Speed-Datenvolumen ihr im Monat tatsächlich verbraucht. Die meisten Anbieter geben per App oder online Auskunft über die Nutzung im aktuellen oder vorherigen Abrechnungszeitraum. Wer sich nicht sicher ist, sollte sich besser enthalten, um das Bild nach Möglichkeit nicht zu verzerren.
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0,1 bis 5 inklusive 5 GB
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Ab 5 bis inklusive 10 GB
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Ab 10 bis inklusive 20 GB
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Ab 20 bis inklusive 30 GB
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Ab 30 bis inklusive 40 GB
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Ab 40 bis inklusive 50 GB
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Ab 50 bis inklusive 60 GB
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Ab 60 bis inklusive 70 GB
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Ab 80 bis inklusive 90 GB
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Ab 90 bis inklusive 100 GB
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Über 100 GB
Erfahrungsgemäß reichen schon wenige GB High-Speed-Volumen pro Monat vielen Anwendern locker aus, solange unterwegs keine Videos geschaut werden – seien es Filme, Serien oder auch nur Kurzvideos via Social Media. Mit Bewegtbildern explodieren die Anforderungen allerdings, was mitunter nur unlimitierte Tarife stillen können.
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Videotelefonie
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Messenger-Apps
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Karten und Navigation, ÖPNV-Apps
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Übersetzer-Dienste
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KI-Chatbots
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Social Media (weitestgehend ohne Videos)
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Kurzvideos (bspw. Shorts, Tiktok oder Reels)
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Streaming von Musik, Podcasts oder Hörbüchern
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Streaming von Filmen, Serien, Videos oder Livestreams
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Arbeiten unterwegs oder nomadisch
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Multiplayer oder Cloud-Gaming
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Zugriff aufs Smart Home, Auto etc.
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Cloud-Synchronisation oder -Backups, geteilte Fotos
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App- oder Systemupdates
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Allgemeines Browsen
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WLAN-Unterstützung zuhause oder bei Familie und Freunden
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Permanenter Ersatz für eine stationäre Internetanbindung
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Etwas anderes, siehe meinen Kommentar im Forum
Was kostet der Spaß?
Abschließend soll es um die Kosten gehen. Zunächst ist stumpf nach dem Preis pro Monat bezahlt. Wer einen Prepaid-Tarif abgeschlossen hat, kann entweder die Kosten im vergangenen Abrechnungszeitraum oder aber den monatlichen Durchschnitt des letzten Jahres eintragen. Letzteres gilt auch für Anwender mit Jahrestarifen.
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Weniger als 10 Euro
Historie: 33,6 % ➘ 30,8 %
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10 bis 19 Euro
Historie: 26,8 % ➚ 28,6 %
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20 bis 29 Euro
Historie: 16,0 % ➚ 16,4 %
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30 bis 39 Euro
Historie: 8,2 % ➘ 8,1 %
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40 bis 49 Euro
Historie: 4,3 % ➙ 4,3 %
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50 bis 59 Euro
Historie: 2,9 % ➘ 2,8 %
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60 Euro oder mehr
Historie: 3,5 % ➚ 4,6 %
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(Kein Text)
Historie: 1,2 % ➘ 0,8 %
Die nächste Frage geht bei den Kosten ins Detail: Wie teuer ist bei eurem Tarif ein einzelnes GB an High-Speed-Volumen? Dividiert also den monatlichen Preis eures Mobilfunktarifes durch die Anzahl an GB High-Speed-Volumen, die euch monatlich zur Verfügung stehen: monatliche Kosten ÷ Datenvolumen in GB = Euro pro GB.
Bei einem beispielhaften Preis von 12 Euro pro Monat und 20 GB Datenvolumen wäre das Ergebnis 60 Cent pro GB. Achtung: Falls ihr mit eurem Vertrag ein Smartphone abbezahlt, solltet ihr die dadurch entstehenden Mehrkosten von der monatlichen Rechnung abziehen, um das Ergebnis nicht zu verfälschen.
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Weniger als 25 Cent
Historie: 7,0 % ➚ 9,7 %
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25 Cent bis 49 Cent
Historie: 8,9 % ➚ 16,5 %
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50 Cent bis 74 Cent
Historie: 9,3 % ➚ 14,9 %
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75 Cent bis 99 Cent
Historie: 13,0 % ➚ 13,9 %
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1 Euro bis 1,24 Euro
Historie: 12,0 % ➘ 10,2 %
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1,25 Euro bis 1,49 Euro
Historie: 4,9 % ➘ 2,9 %
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1,50 Euro bis 1,74 Euro
Historie: 2,7 % ➘ 1,8 %
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1,75 Euro bis 1,99 Euro
Historie: 3,2 % ➘ 1,7 %
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2 Euro bis 2,24 Euro
Historie: 3,4 % ➘ 2,5 %
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2,25 Euro bis 2,49 Euro
Historie: 2,6 % ➘ 0,9 %
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2,50 Euro oder mehr
Historie: 13,2 % ➘ 5,7 %
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Ich habe einen Tarif mit unbegrenztem High-Speed-Volumen
Historie: 19,6 % ➘ 19,4 %
Insbesondere in Deutschland gelten Mobilfunktarife nach wie vor als vergleichsweise teuer. Versucht ihr auf dem ein oder anderen Weg, diese Kosten zu senken?
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Ich reduziere aktiv meinen mobilen Datenverbrauch und respektive oder nehme bewusst Kompromisse bei der Geschwindigkeit in Kauf
Historie: 11,9 %
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Ich wechsele meinen Anbieter regelmäßig (alle zwei Jahre)
Historie: 19,2 %
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Ich kündige meinen Tarif regelmäßig, um ein Rückholangebot auszulösen.
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Ich nutze ein Kombi-Angebot mit Festnetz, TV o.ä.
Historie: 15,0 %
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Ich nutze ein Kombi-Angebot mit Familienmitglieder oder Freunden
Historie: 8,3 %
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Ich habe meinen Mobilfunktarif mit einem zeitlich begrenzten Sonderrabatt/Angebot abgeschlossen
Historie: 21,3 %
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Ich greife auf Kunden-werben-Kunden-Rabatte zurück
Historie: 5,4 %
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Mein Tarif läuft mit einem Mitarbeiterrabatt o.ä.
Historie: 7,7 %
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Mein Tarif enthält einen Rabatt für „junge Leute“, Studenten oder Selbstständige
Historie: 2,9 %
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Ich greife auf Mobilfunkangebote von virtuellen Netzbetreibern zurück (in Deutschland bspw. Congstar, Freenet, Klarmobil etc.)
Historie: 25,2 %
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Ich greife auf Discounter-Tarife zurück (bspw. Aldi Talk, Lidl Connect etc.)
Historie: 10,0 %
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Ich verkaufe das zu meinem Tarif erhaltene Smartphone
Historie: 3,0 %
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Ich habe meinen Tarif über ein Preisvergleichsportal abgeschlossen (bspw. Check24)
Historie: 7,0 %
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etwas anderes, siehe meinen Kommentar im Forum
Historie: 2,6 %
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gar keiner
Historie: 22,1 %
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Dieses Bosch-Gerät darf auf keiner Baustelle fehlen
Ob beim Hausbau oder für das nächste Umbauprojekt: Mit diesem Bosch Gerät fällt Euch die Arbeit direkt leichter. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein besonders praktisches Werkzeug. Worum es geht, erfahrt Ihr hier.
Die Rede ist von einem Baustellen-Lautsprecher aus dem Hause Bosch. Er eignet sich prima als Alternative zu herkömmlichen Bluetooth-Boxen, wenn Teufel, Bose und Co. auf der Baustelle nicht in Mitleidenschaft gezogen werden sollen. So müsst Ihr trotzdem nicht auf Musik verzichten und könnt Euren Lieblingssongs beim Handwerken lauschen.
Bosch GPB 18V-1 C: Damit punktet der Lautsprecher
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So viel müsst Ihr bei Amazon zahlen
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Ein Blick auf den Preisvergleich zeigt, dass der Händler Galaxus mit einem Preis von 69,95 Euro (für das Modell ohne Abdeckung) noch etwas günstiger ist. Allerdings ist hier nur noch ein Gerät auf Lager – Amazon scheint also doch die bessere Alternative zu sein.
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Micron 9650: Erste PCIe-6.0-SSD geht in Serie, Plattformen folgen erst

Micron fertigt die erste PCIe-6.0-SSD jetzt in Serie. Die Micron 9650 schafft bis zu 28 GB/s und 5,5 Millionen IOPS beim Lesen und ist damit fast doppelt so schnell wie vorherige Flaggschiffe. Damit sollen primär KI-Anwendungen beschleunigt werden. Für Endkunden ist PCIe 6.0 noch lange kein Thema.
PCIe 6.0 bei SSDs noch vor den Mainboards
„Die Micron 9650 NVMe SSD befindet sich nun in Serienproduktion und ist damit das erste PCIe Gen6-Laufwerk, das diesen Meilenstein erreicht“, erklärt Alvaro Toledo im Micron-Blog. Solch Hochleistungsspeicher sei im KI-Zeitalter relevant geworden, während Massenspeicher zuvor gerade so mithalten konnte, ohne zu stark zu bremsen, so Toledo. „In einer KI-gesteuerten Welt, in der Daten kontinuierlich, vorhersehbar und in großem Umfang bewegt werden müssen, ist die Speicherleistung zu einer zentralen Designbedingung geworden“.
Doch sind die Rechenzentren überhaupt schon bereit für PCIe 6.0? Die Grundlagen der bereits seit langem bekannten Spezifikationen dürften bereits berücksichtigt werden, denn die ersten Systeme wird es in Kürze geben. Bei den Mainstream-Produkten wird voraussichtlich AMD im Sommer die erste Basis für PCIe 6.0 auf Server-Mainboards schaffen, denn die neue Generation AMD Epyc mit dem Codenamen Venice soll 96 bis 128 PCIe-Gen6-Lanes pro CPU liefern.
Spezifikationen der Micron 9650 mit PCIe 6.0
Die Eckdaten der Micron 9650, die als „Pro“-Version mit 1 Drive Write Per Day und als „Max“ mit 3 Drive Writes Per Day auf den Markt kommt, sind bereits seit dem vergangenen Sommer bekannt. Die technische Basis bilden ein eigener Controller von Micron, der mit PCIe 6.2 und NVMe 2.0 umgehen kann, sowie der aktuelle TLC-3D-NAND der Generation G9. Auch den DRAM-Cache stellt Micron selbst her, sodass alle Hauptkomponenten aus einem Hause stammen.
Was macht die Konkurrenz?
Selbstverständlich arbeiten auch die anderen Speicherhersteller an ihren ersten PCIe-6.0-SSDs. Samsung wurde bereits konkret und hatte die PM1763 für Anfang 2026 angekündigt. Demnach sollte es hierzu bald eine Meldung geben.
Bei SK Hynix blieb es bisher bei einem Teaser, der aber nun auch schon fast anderthalb Jahre her ist.
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MediaMarkt schmeißt beliebtes Android-Tablet fast zum halben Preis raus
Aktuell laufen bei MediaMarkt die Android Weeks. Bis zum 22. Februar könnt Ihr auf den Kauf von Tablets, Smartphones und Co. kräftig sparen. Ein Angebot ist uns dabei besonders ins Auge gefallen. Hier kommen alle Details.
Ein kompaktes Tablet für Streaming, Surfen und einfache Alltagsaufgaben muss kein Vermögen kosten. Aktuell sorgt MediaMarkt während der Android Weeks einem starken Angebot für Aufmerksamkeit: Das Amazon Fire HD 10 wird dort derzeit für nur 99 Euro angeboten – und damit sogar günstiger als direkt beim Hersteller.
Amazon-Tablet im Angebot: Darum lohnt es sich für Euch
Das Android-Tablet aus dem Jahr 2023 setzt auf ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Im Inneren arbeiten ein Octa-Core-Prozessor und 3 GB Arbeitsspeicher, was für typische Anwendungen wie Video-Streaming, Web-Browsing oder E-Books problemlos ausreicht. Für alle, die ein preiswertes Zweitgerät oder ein Tablet für einfache Aufgaben suchen, ist das Angebot einen Blick wert.
Es handelt sich hierbei um die Variante mit 64 GB internem Speicher, die sich hervorragend als Smart-Home-Zentrale oder Multimedia-Gerät eignet. Serien könnt Ihr in Full-HD genießen, während Ihr beim Surfen im Netz flüssige Bildinhalte geboten bekommt. Auch einige Games laufen bei entsprechenden Einstellungen. Selbst ein 3,5-mm-Klinkenstecker-Anschluss und Bluetooth 5.3 sind mit an Bord.
Das Tablet ist natürlich kein High-End-Gerät. Zu diesem Preis wäre das auch etwas zu viel des Guten. Dennoch erhaltet Ihr ein solides Einsteiger-Modell, das vor allem für Reisen bestens ausgestattet ist. Die UVP liegt bei 194,99 Euro und wird von MediaMarkt gerade um 49 Prozent reduziert. Dadurch zahlt Ihr nur noch 99 Euro für das Amazon Fire HD 10. Versandkosten müsst Ihr ebenfalls keine zahlen. Der nächstbeste Preis für die hier angebotene Version liegt zudem bei 149,00 Euro.
Top-Deals während der Android Weeks bei MediaMarkt
Neben dem Tablet tummeln sich noch deutlich mehr Schnäppchen bei MediaMarkt. Während der Android Weeks, die noch bis zum 22. Februar laufen, gibt es noch einige Angebote, die sich lohnen. Schaut über den nachfolgenden Link also unbedingt in die Aktionsübersicht.
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