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Multi Flame Generation: Wie geht ihr mit dem missratenen 12V-2×6-Stecker um?


Angeschmorte 12V-2×6-Stecker an teuren GeForce-Grafikkarten bleiben ein wiederkehrendes Thema. Habt ihr selbst auch eine Grafikkarte mit diesem oder dem älteren 12VHPWR-Stecker in Betrieb? Falls ja, wie geht ihr damit um und bereitet euch der Anschluss sorgen? Vielleicht so sehr, dass es kaufentscheidend wird?

Der 12V-2×6 bleibt ein heißes Thema

Der 12VHPWR- und auch dessen Neuauflage, der 12V-2×6-Stromstecker, sorgen immer wieder für Schäden an Grafikkarten. Vor allem die teuren Nvidia-Modelle mit gleichzeitig sehr hoher Leistungs­aufnahme, also insbesondere GeForce RTX 5090 und GeForce RTX 4090, sind davon betroffen. Aber ganz gleich welche Grafikkarte im Rechner steckt, welches Netzteil verbaut ist, welches Kabel als Verbindung genutzt wird und wie fest das Kabel in den Stecker gedrückt wird: Die 12V-2×6-Verbindung kann unbemerkt kritisch werden. Und kritisch bedeutet dann leider oft schmorende Stecker, beschädigte Grafikkarten und je nachdem auch ein beschädigtes Netzteil.

Diese Woche hat sich ComputerBase zwei Drittanbieter-Produkte im Detail angesehen, die das Problem der ungleichmäßigen Lastenverteilung über die verschiedenen Adern des Steckers zwar nicht lösen, aber zumindest vor den Gefahren warnen und gegebenenfalls eingreifen können.

  • Das „Anti-Melt-Kabel“ im Test: Die einfache Kabel-Lösung für das 12V-2×6-Stecker-Problem
  • Thermal Grizzly WireView Pro II im Test: Der Luxus-Schutz für das 12V-2×6-Stecker-Problem

Eine passende Sonntagsfrage zum leidigen Schmorstecker-Thema liegt folglich auf der Hand. Und in der Tat soll es heute darum gehen, wie die Community es mit dem 12V-2×6-Stecker hält – und wie ihr mit dem Anschluss umgeht, falls ihr selbst eine entsprechende Grafikkarte verbaut habt. Apropos, habt ihr?

Nutzt du selbst eine Grafikkarte mit 12VHPWR- oder 12V-2×6-Stecker?
  • Ja, eine GeForce RTX 30

  • Ja, eine GeForce RTX 40

  • Ja, eine GeForce RTX 50

  • Ja, eine Radeon RX 9000

Wart ihr schon akut von den Stecker-Problemen betroffen?

Und falls ja, wart ihr schon selbst von einem angeschmorten oder schlimmstenfalls durchgebrannten 12VHPWR- oder 12V-2×6-Stecker betroffen?

Bist du von den Problemen mit dem 12V-2×6-Stecker persönlich betroffen?
  • Ja, ich habe bei meiner Grafikkarte bzw. dem Kabel eine stark ungleichmäßige Auslastung der Adern festgestellt.

  • Ja, bei mir ist schon einmal ein solcher 12V-Stecker angeschmort bzw. verkohlt – er war schwarz, mehr ist nicht passiert.

  • Ja, bei mir ist schon einmal ein solcher 12V-Stecker verschmort – er war teilweise geschmolzen bzw. deutlich verformt.

  • Ja, bei mir hat ein solcher 12V-Stecker schon einmal Feuer gefangen – es hat im PC tatsächlich angefangen zu brennen.

  • Nein, aber ich nutze einen der 12V-Stecker.

  • Nein, ich nutze allerdings auch gar keinen der 12V-Stecker.

Das Spiel mit dem Feuer

Jetzt aber einen Schritt zurück. Falls ihr eine Grafikkarte mit 12V-Stecker habt, wie habt ihr euer Modell ans Netzteil angeschlossen?

Wie hast du deine Grafikkarte mit 12V-Stromstecker angeschlossen?
  • Mit einem der Grafikkarte beigelegten, kurzen Adapterkabel auf mehrere 8-Pin-Anschlüsse („Kabelpeitsche“)

  • Mit einem separat beschafften (etwas längerem) Adapterkabel, das an die 8-Pin-Kabel des Netzteil angeschlossen wird

  • Mit einem separat beschafften Adapterkabel in voller Länge, dessen 8-Pin-Enden direkt in das Netzteil gesteckt werden

  • Mit einem nativen 12VHWPR- bzw. 12V-2×6-Kabel, das von der Grafikkarte direkt ins Netzteil geht

Und bereitet euch der 12V-Stecker eurer Grafikkarte Sorgen?

Wie gehst du mit deiner Grafikkarte mit 12V-Stecker um?
  • Ich begrüße den 12VHPWR- bzw. 12V-2×6-Stecker meiner Grafikkarte, so habe ich weniger Kabel-Wirrwarr und es sieht auch besser aus.

  • Für mich ist das ein ganz normaler Stecker, ich mache mir da keine Gedanken oder Sorgen.

  • Ich nutze die Grafikkarte wie gehabt, mache mir aber durchaus Sorgen, dass da auf Dauer etwas passieren könnte.

  • Ich sorge mich sehr und habe Maßnahmen getroffen, wie etwa ein reduziertes Power-Limit oder eine regelmäßige manuelle Überprüfung der Steckverbindung bzw. des Kabels.

  • Ich sorge mich sehr und habe sogar systematisch Maßnahmen ergriffen, bspw. mit einem WireView Pro II oder ähnlichem Zubehör.

Wenn der Stromstecker kaufentscheidend wird

Einmal angenommen, ihr bräuchtet eine neue Grafikkarte und würdet jetzt neu kaufen – würdet ihr mit dem aktuellen Kenntnisstand auch ein Modell in die engere Auswahl fassen, das auf den 12V-2×6-Stecker setzt?

Würdest du eine Grafikkarte mit 12V-2×6-Stecker kaufen?
  • Ja, das würde ich wieder tun.

  • Nein, das würde ich nicht wieder tun.

  • Ja, das würde ich tun. Bisher hatte ich so eine Grafikkarte noch nicht.

  • Nein, das würde ich nicht tun. Bisher hatte ich so eine Grafikkarte auch noch nicht.

Und zurückblickend, hat euch der verbaute Stromstecker bei der Entscheidung zwischen einer GeForce-, Radeon- oder Arc-Grafikkarte beeinflusst?

Hat der 12V-2×6-Stecker die Wahl des GPU-Herstellers beeinflusst?
  • Ja – ich wollte eigentlich eine GeForce, aber nicht diesen Stecker. So wurde es dann gezwungenermaßen eine Radeon.

  • Ja – ich wollte aber ohnehin eine Radeon, der Stecker hat mich darin nur bestärkt.

  • Nein, hat er nicht (maßgeblich).

Hauptsächlich setzt Nvidia auf den 12V-2×6-Stecker, vereinzelt gibt es aber auch Custom-Designs der Radeon RX 9070 (XT), die den neuen Anschluss verbaut haben. Auch hier kam es schon zu Komplikationen. Falls ihr euch eine Radeon RX 9070 XT gekauft habt, war der verbaute Stecker bei der Wahl des konkreten Modells ein relevantes Kriterium?

Hast du die Wahl deines Custom-Designs der RX 9070 (XT), falls vorhanden, auch vom Stromstecker abhängig gemacht?
  • Ja, der 12V-2×6-Stecker war ein K.-o.-Kriterium – entsprechende Custom-Designs waren von vornherein keine Option für mich.

  • Ja, ich habe den 12V-2×6-Stecker gemieden, das war aber kein absolutes Kriterium.

  • Ja, der 12V-2×6-Stecker war ein Pluspunkt, aber nicht allein kaufentscheidend.

  • Ja, ich habe mich bewusst für ein Custom-Design mit 12V-2×6-Stecker entschieden – eben deswegen.

  • Nein, das war für mich kein Thema.

Besserung mit der nächsten Generation?

Nach dem Rückblick folgt abschließend der Ausblick: Geht ihr davon aus, dass Nvidia mit der nächsten Grafikkarten-Generation nachbessern und die Probleme mit dem gegenwärtigen 12V-2×6-Standard aus der Welt räumen wird?

Wird Nvidia die Stecker-Problematik mit GeForce RTX 60 beheben?
  • Ja, Nvidia und Partner werden den 12V-2×6-Stecker konstruktiv weiterentwickeln und die Probleme mit einer neuen Version aus der Welt räumen.

  • Ja, Nvidia wird den problematischen 12V-2×6-Stecker hinter sich lassen und zu einem ganz neuen Stecker wechseln.

  • Ja, Nvidia wird wieder zurück zum bewährten 8-Pin-Stecker gehen.

  • Nein, Nvidia wird es auch bei GeForce RTX 60 nicht nötig haben, Privatkunden ordnungsgemäß funktionierende Hardware zu verkaufen.

  • GeForce RTX 60? Wird es gar nicht mehr geben.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Großer Philips-Ambilight-TV bei MediaMarkt reduziert


Ein großer OLED-Fernseher hinterlässt im Wohnzimmer direkt einen Eindruck. Noch krasser wird es jedoch, wenn man sich einen Ambilight-TV holt, der mit seiner Hintergrundbeleuchtung die ganze Atmosphäre beim Filmabend verändert. Einen solchen gibt’s jetzt zum Sonderpreis bei MediaMarkt.

Die Ambilight-Fernseher von Philips sind echte Stimmungs-Garanten. Das namensgebende Ambilight macht jeden Film-, Serien- und Gaming-Abend zu etwas Besonderem. Gleichzeitig ist der Philips 65OLED760/12 – also ein 65 Zoll großer OLED der Marke – bei MediaMarkt jetzt deutlich reduziert.

Philips Ambilight-TV: Kino-Effekt fürs Wohnzimmer

Mit seinem dreiseitigen Ambilight schafft er etwas, das viele Fernseher in dieser Preisklasse nicht einmal ansatzweise erreichen: Er bezieht den ganzen Raum in das Geschehen ein. Die Farben des Bildes wandern sanft über die Wand, die Atmosphäre verändert sich mit jeder Szene, und selbst alltägliche Inhalte wirken plötzlich größer, lebendiger und intensiver.

Das 65‑Zoll‑Panel liefert dank OLED‑Technologie perfektes Schwarz, kräftige Farben und eine sehr hohe Bildhomogenität. Unterstützt werden alle wichtigen HDR‑Formate wie Dolby Vision, HDR10+ und HLG, sodass Filme und Serien ihr volles Kontrast‑ und Farbspektrum ausspielen können. Das Ambilight verstärkt die Immersion zusätzlich, indem es die Farben des Bildes dynamisch auf die Wand projiziert. So sorgt der Fernseher für ein deutlich intensiveres Seherlebnis.

Auch für Gamer ist der Fernseher gut geeignet: Mit HDMI 2.1, VRR und 120 Hz ist er optimal für PS5, Xbox Series X und schnelle PC‑Games ausgelegt. Bewegungen wirken flüssig, der Input‑Lag bleibt niedrig und das Panel zeigt auch in actionreichen Szenen eine stabile Darstellung. Die Smart‑TV‑Oberfläche reagiert schnell, Apps starten ohne Verzögerung und die Bedienung bleibt intuitiv.

Besonders attraktiv wird das Gesamtpaket durch den aktuellen Preis, der den Fernseher weit unter das Niveau vergleichbarer OLED‑Modelle drückt. Statt der ursprünglichen UVP von 2.499 Euro kostet der Philips-TV derzeit 999 Euro, was einem Rabatt von 60 Prozent entspricht. Der Preisverlauf zeigt vor allem eines: Das aktuelle Angebot sticht klar aus dem üblichen Niveau heraus, auch dank der Gratis-Lieferung.

Der Ambilight-TV hat in diesem Angebot den Tiefstpreis geknackt, er war noch nie günstiger. Auch sonst: Billiger könnt Ihr ihn gerade nirgends bekommen. Der Fernseher wird bei MediaMarkt oft angesehen – Ihr solltet also nicht zu lange warten. Übrigens: In der aktuellen „Lieferluxus“-Aktion von MediaMarkt könnt Ihr Euch Geräte wie diesen Fernseher gratis nach Hause liefern lassen. Die Aktion läuft noch bis zum 9. März.

Wie gefällt Euch dieses Angebot? Würdet Ihr für diesen Preis zuschlagen? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen!





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Intel zur nahen Zukunft: „The CPU has become cool again this year“


Einen Tag nach AMD hat sich auch Intel positiv über CPU-Verkäufe geäußert. Es wird klarer, dass es ohne Prozessoren eben auch nicht geht. Davon wird auch auch Intel profitieren können, will und muss dafür die Produktion erhöhen. Der Blick in die Zukunft geht als Foundry auf 14A und eventuell 18A-P.

Intels CFO David Zinsner hat sich im Rahmen der Morgan Stanley Technology, Media & Telecom Conference 2026 geäußert. Bei Intel waren es in den vergangenen Monaten oft die Mitarbeiter aus dem finanziellen Umfeld, die mehr über Zukunftspläne, Roadmaps und wie es dem Konzern geht verraten haben, als die eigentlichen Produktbereiche.

18A-Yields werden besser, Panther-Lake-Nachfrage höher als Angebot

Mit dabei ist auch ein Einblick in die Gestaltung der Ausbeute (Yield). Vor allem bei dem aktuell für den Panther-Lake-CPU-Tile genutzte 18A-Prozess gab es da immer wieder Gerüchte, es würde nicht rund laufen. Zinsner bestätigte eine gewisse Streuung im Prozess, in der einige Wafer mit ziemlich schlechter Ausbeute am Ende aus der Maschine kommen, andere wiederum eine sehr hohe Ausbeute an funktionsfähigen Chips haben. Zusammen mit Partnern wird dort an der Optimierung gearbeitet, man liege im Rahmen der Anpassungen vor dem Zeitplan, erklärte Zinsner weiter optimistisch.

14A steht im klaren Fokus

Während sich Intel bei der nächsten Generation der Fertigung eigentlich voll auf Intel 14A fokussieren, haben die Optimierungen am 18A-Prozess, dem daraus auch resultierenden Fertigungsverfahren Intel 18A-P und die ersten Panther-Lake-Erfolge Interesse von externer Kundschaft geweckt, erklärte Zinsner. Final bestätigten wollte Intels Finanzchef da aber nichts, ab dem zweiten Halbjahr oder Anfang 2027 könnte sich das herauskristallisieren – das gilt auch für 14A, das ebenfalls von einigen Kunden bereits als Testchip genutzt wird. Aktuell habe Intel mehr Nachfrage nach 18A für Panther Lake als das Unternehmen bedienen kann, jeder funktionsfähige Chip geht ohnehin deshalb erst einmal dort hin.

The CPU has become cool again this year

Intel muss aktuell den Spagat meistern, verschiedene Prozesse zu rampen und gleichzeitig auch noch ältere Verfahren auszubauen, so gefragt sind die Lösungen aktuell. Intel 7, also jener 10-nm-Fertigung ohne EUV, ist durch Raptor Lake und andere CPUs so gefragt, dass hier mehr Wafer belichtet werden müssen. Intel will aber natürlich lieber auch Kunden bei den neuen Prozessen sehen, Intel 3 und Intel 18A. Die konkurrieren bisher noch in zumeist unterschiedlichen Bereichen, es wird jedoch ein Thema für das ganze Jahr sein. Die Nachfrage nach CPUs in einigen Bereichen sei so groß, dass Kunden nach LTAs, also Langzeitverträgen fragen.

Coral Rapids mit SMT soll schnellstmöglich erscheinen

Intels große Baustelle sind Xeon-CPUs. Dieses Jahr sei die größte Baustelle die Nachfrage zu bedienen, vor allem im ersten Quartal wird man eigenen Aussagen nach damit sehr zu kämpfen haben, ab dem zweiten Quartal soll Besserung eintreten. Es dürfte aber im ganzen Jahr zu Engpässen bei gewissen Produkten kommen.

Zur Sprache kam dabei erneut auch, dass Intels neuer CEO Lip-Bu Tan nicht zufrieden mit dem war, was er beim kommenden Xeon-Prozessor mit dem Codenamen Intel Diamond Rapids gesehen hat. Vor allem das Fehlen von Multi-Threading war ihm so ein Dorn im Auge, dass der Fokus nun auf der schnellstmöglichen Einführung von Intel Coral Rapids liegt, also dem Nachfolger, der SMT wiederbringt. Einige Dinge lassen sich aber nur in gewisser Weise beschleunigen, erklärte Zinsner weiter; und schließlich verkauft man auch heute noch Xeons, die vor fünf Jahren eingeführt wurden.

Ein Datum für Coral Rapids nennt Intel CFO aber nicht. Auf die Frage des Moderators, ob Coral Rapids Ende nächstes Jahr erscheint, antwortete Zinsner diplomatisch „Coral Rapids is out beyond this year.“. Diamond Rapids wird also zumindest ein kleines Zeitfenster für den Markt eingeräumt, es könnte aber ein ziemlich kurzes werden.



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GeForce Hotfix 595.76: Dritter Treiber in einer Woche soll weitere Fehler beseitigen


GeForce Hotfix 595.76: Dritter Treiber in einer Woche soll weitere Fehler beseitigen

Nachdem Nvidias Treiberentwicklung in den letzten Monaten wieder deutlich runder lief als nach dem Start der Blackwell-Generation, ist seit einer Woche wieder der Wurm drin. Mit dem Hotfix-Treiber GeForce 595.76 ist nun der dritte Treiber innerhalb nur einer Woche erschienen, mit dem Probleme behoben werden sollen.

Von 595.59 über 595.71 zu 595.76 Hotfix

Angefangen hat es mit dem GeForce 595.59, der vor einer Woche erschienen ist, aber mit dem Problem zu kämpfen hatte, dass teilweise nicht mehr alle Lüfter auf den Grafikkarten liefen. Betroffen waren potenziell viele RTX-4000- und RTX-5000-Modelle, unabhängig davon, ob eine Drittsoftware für die Lüftersteuerung verwendet worden ist. Nvidia hatte den Treiber binnen Stunden wieder zurückgezogen.

Der GeForce 595.71 hatte dieses Problem am Dienstag dieser Woche dann behoben. Aber Nutzer berichteten von weiteren, darunter auch, dass auf übertakteten Grafikkarten die Spannung niedriger ausfiel als zuvor, so dass der Takt nicht mehr so hoch stieg. Die Leistung fiel entsprechend etwas niedriger aus.

Keine reduzierte Spannung mehr

Das soll der GeForce Hotfix 595.76 nun richten. Dabei handelt es sich nicht um den „normalen“ Treiber, der GeForce 595.71 bleibt aktuell. Der 59576 ist ein Hotfix-Treiber, der eigentlich nur installiert werden soll, wenn man von einem Problem betroffen ist. Der GeForce 595.76 behebt dabei nicht nur das Problem der limitierten Spannung, auch weitere Änderungen sind enthalten.

Resident Evil Requiem mit Pathtracing soll schneller werden

Interessanterweise spricht Nvidia von einer besseren Pathtracing-Performance in Resident Evil Requiem (Test). Eventuell handelt es sich hier um die Leistungsprobleme der RTX-4000-Serie, allen voran der GeForce RTX 4090, die in gewissen Szenen spürbar zu langsam arbeitete. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die generelle Pathtracing-Geschwindigkeit damit gemeint ist, doch erscheint dies eher unwahrscheinlich. Falls wer den neuen Treiber im Pathtracing-Modus auf einer GeForce RTX 4090 testen möchte, der kann die Erfahrung damit gerne im Forum festhalten. Das Problem war auch Thema im Podcast dieser Woche.

Laut Nvidia behebt der GeForce 595.76 darüber hinaus Grafikfehler in Resident Evil Requiem, die leuchtende Punkte bei Nutzung von Subsurface Scattering hervorrufen konnten. Darüber hinaus soll die Software Abstürze in Star Citizen angehen und auch welche beim Abspielen von Multi-Key-DRM-Inhalten in einem Browser auf einem HDCP-1.x-Monitor.

Ob auch die von Nutzern berichteten Stabilitätsprobleme des 595.71 behoben wurden, geht aus den Release Notes nicht hervor.

Der GeForce 595.76 kann bei Nvidia selbst oder auch direkt bei ComputerBase heruntergeladen werden.

Downloads

  • Nvidia GeForce-Treiber

    4,2 Sterne

    Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.

    • Version 595.71
    • Version 595.76 Hotfix Deutsch
    • +4 weitere



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