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Digital Business & Startups

NCSoft kauft JustPlay – Schwabe Group übernimmt NeuroNation – NVision bekommt 55 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ NCSoft kauft Mehrheit des Hidden Champions JustPlay (Kaufpreis: 202 Millionen) +++ Schwabe Group übernimmt die Mehrheit an NeuroNation +++ NVision bekommt 55 Millionen +++ Clera erhält 3 Millionen +++ Regulate sammelt 1,4 Millionen ein +++

NCSoft kauft JustPlay – Schwabe Group übernimmt NeuroNation – NVision bekommt 55 Millionen

Im #DealMonitor für den 13. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

NVision
+++ Das Diagnostik- und Medizintechnikunternehmen Abbott, Playground Global, Matterwave Ventures, b2venture und Entrée Capital investieren 55 Millionen US-Dollar in NVision. Das Startup aus Ulm, 2015 von den Ulmer Quantenphysikern Martin Plenio und Fedor Jelezko sowie Alex Retzker von der Hebrew University of Jerusalem gegründet, entwickelt Quantentechnologien für die Medizin. Insgesamt flossen bereits 120 Millionen in das Unternehmen. Mehr über NVision

Clera
+++ Der amerikanische Investor 1984 Ventures, Deel Ventures und Business Angels investieren 3 Millionen US-Dollar in Clera. Das deutsch-amerikanische Startup (San Francisco, Berlin), 2025 von Alexander Farr, Sebastian Scott und Daniel Wintermeyer gegründet, vermittelt Bewerberinnen und Bewerber direkt an Unternehmen. „Statt sich durch ATS-Systeme zu bewerben, erhalten Kandidat:innen eine Auswahl hochrelevanter, warmer Kontakte. Auf Unternehmensseite entfällt aktives Sourcing“, heißt es zum Konzept. Mehr über Clera

Regulate 
+++ Der niederländische Impact-Investor 4impact Capital sowie Business Angels wie Hanno Renner, Michael Wax, Marlena Hien und Felix Haas investieren 1,4 Millionen Euro in Regulate. Das Münchner Startup, 2024 von Peter van Woerkum und Paul Laechelin gegründet, möchte „gesunde, leistungsstarke Organisationen mit einer auf den Arbeitsalltag zugeschnittenen Atemarbeit unterstützen“. Mehr über Regulate

MERGERS & ACQUISITIONS

NCSoft JustPlay 
+++ Der koreanische Videospielentwickler NCSoft übernimmt die Mehrheit (70 %) am 2020 gegründeten Berliner Casual-Gaming-Startup JustPlay. Der Kaufpreis beträgt 202 Millionen US-Dollar. Der gebootstrappte Hidden Champion aus der deutschen Hauptstadt, der eine Loyalty-Gaming-App betreibt, erwirtschaftete 2025 rund 172,8 Millionen Dollar Umsatz und 19,1 Millionen Gewinn. „Following rapid growth beginning in 2025, JustPlay is projected to generate USD 65.2 million in revenue and USD 7.5 million in operating profit in the first quarter of 2026. For the full year 2026, the company is expected to reach USD 325 million in revenue and USD 40 million in operating profit“, heißt es in einer Presseaussendung zur Übernahme. JustPlay, von den ehemaligen AppLovin-Mitarbeitern Carl Livie, Gil Mincberg und Mirko Aquaro gegründet, erreicht mit seinen rund 40 Spielen nach eigenen Angaben derzeit mehr als 25 Millionen Spielerinnen und Spieler. Zum Konzept schreibt das Team: „JustPlay invented a new category-defining business model: a closed-loop rewards ecosystem that transforms player engagement into real-world value“. Vor allem in den USA ist JustPlay eine große Nummer. Die beiden Gründer Livie und Mincberg hielten vor der Übernahme über mehrere Investmentvehikel zusammen 72 % an ihrem Unternehmen. Mitstreiter Aquaro war mit 23,6 % an Bord. Mehr über JustPlay

Schwabe GroupNeuroNation
+++ Die Karlsruher Schwabe Group, ein Unternehmen für Gesundheitslösungen, übernimmt die Mehrheit am Berliner HealthTech-Unternehmen Synapticon, zu dem die Brain-Training-App NeuroNation und die digitale Gesundheitsanwendung NeuroNation MED gehören, ein. „Durch diese strategische Partnerschaft gewinnen wir einen langfristig orientierten Partner, der unsere Leidenschaft für digitale Innovation im Gesundheitswesen teilt“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Berliner Startup, 2011 von Ilya Shabanov und Rojahn Ahmadi gegründet, erreicht derzeit „30 Millionen Nutzende in 150 Ländern“. Der französische Investor Impact Partners hielt zuletzt rund 39,6 % an Synapticon. Die Schwabe Group übernahm zuletzt erst die Mehrheit an Braineffect, einer Jungfirma für Nahrungsergänzungsmittel. Mehr über NeuroNation

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Foto (oben): azrael74



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Fast jeder Code kommt jetzt von KI – das führt zu einem neuen Problem


In Startups entsteht fast jede Zeile Code mit KI – doch mit der neuen Geschwindigkeit wächst auch ein unerwartetes Problem.

Fast jeder Code kommt jetzt von KI – das führt zu einem neuen Problem

Jeder kann coden. Oder?
Bloomberg/Getty Images

Bei Alma, einer KI-App für Ernährungscoaching, wird inzwischen nahezu jede Zeile Code von künstlicher Intelligenz geschrieben. „Ich übertreibe nicht“, sagt Mitgründer und CEO Rami Alhamad. „Fast alles, was wir veröffentlichen, wird von KI generiert.“

Mit Alma ist das Unternehmen nicht allein. In einer Umfrage unter mehr als zwei Dutzend Startup-Gründern und Venture-Capital-Investoren stellte Gründerszene fest, dass KI sich innerhalb kürzester Zeit zum wichtigsten Autor von Startup-Code entwickelt hat. Das mit Abstand bevorzugte Werkzeug: Claude Code von Anthropic.

Milliarden fließen in KI-Programmierer

Programmieren entwickelt sich gerade zum vielleicht wichtigsten Anwendungsfall generativer KI. Investoren stecken Milliarden in Startups wie Lovable, Replit und Cursor.

Vergangene Woche kündigte SpaceX an, Cursor für 60 Milliarden Dollar übernehmen zu wollen. Anthropic hat zudem die Unterlagen für einen Börsengang eingereicht, der noch in diesem Jahr erwartet wird.

„KI hat jedem eine Kreissäge in die Hand gedrückt“

Für Dan Lorenc, Mitgründer und CEO des Cybersicherheitsunternehmens Chainguard, ist der Wandel enorm.

„KI hat jedem eine Kreissäge in die Hand gedrückt“, sagt er. „Man arbeitet viel schneller, aber es ist auch deutlich einfacher, sich dabei einen Finger abzuschneiden. Im Moment versucht jeder herauszufinden, welche Sicherheitsvorkehrungen nötig sind, um diese Technologie verantwortungsvoll einzusetzen.“

Lorenc lässt inzwischen seinen gesamten Code von Claude Code erzeugen. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei rund 60 Prozent.

„Damals hat man den Code noch selbst geschrieben, und die Sprachmodelle haben einem höchstens etwas Tipparbeit abgenommen“, sagt er. „In den vergangenen vier bis sechs Monaten sind die Modelle und die Entwicklungswerkzeuge so gut geworden, dass man sie hauptsächlich noch steuert. Was früher Wochen oder Monate dauerte, lässt sich heute in Stunden oder wenigen Tagen erledigen.“

Entwickler schreiben kaum noch selbst

Ähnlich sieht es bei Wordsmith AI aus, einer KI-Plattform für Rechtsteams. „Menschen schreiben nur noch sehr wenig Code direkt selbst“, sagt CTO und Mitgründer Volodymyr Giginiak. „Die entscheidende Frage ist heute nicht mehr, wer den Code schreibt, sondern wie viel Eigenständigkeit die KI dabei besitzt.“

Aktuell erledigt KI nach seiner Einschätzung etwa zehn Prozent aller Aufgaben vollständig autonom. In einem Jahr könnten es bereits 80 bis 90 Prozent sein.

„Softwareentwicklung verschwindet nicht – sie wird grundlegend neu organisiert“, sagt er. „Die wertvollsten Entwickler werden diejenigen sein, die den richtigen Kontext schaffen, damit KI effektiv arbeiten kann.“

Der Preis für das höhere Tempo

Doch die neue Geschwindigkeit hat ihren Preis. Viele Gründer berichten von fehlerhaftem, schlecht wartbarem oder unnötig kompliziertem KI-Code. „Der Trend, den ich für 2026 sehe: Die ,Vibe-Coding‘-Blase wird eine Welle fragiler und kaum wartbarer Produkte hervorbringen, die von Menschen entwickelt wurden, die sie nach dem Launch gar nicht langfristig betreuen können“, sagt Zukunftsforscher Jason Alan Snyder.

Investoren sprechen bereits von einer „Cleanup Tax“

Auch Almas Investor Menlo Ventures warnt vor den Schattenseiten. In einem Bericht aus dem vergangenen Dezember bezeichnet die VC-Firma das Phänomen als „Cleanup Tax“.

Die Produktivitätsgewinne beim Schreiben von Code könnten durch den zusätzlichen Aufwand für Fehlerbehebung und Qualitätssicherung teilweise wieder verloren gehen. Das führe zu einem „ROI-Paradox“: KI macht Entwickler zwar deutlich schneller, erzeugt aber gleichzeitig neue Arbeit.

Menschliches Urteilsvermögen wird wichtiger

Auch bei Blueprint, einem Startup für KI-Software im Gesundheitsbereich, wird inzwischen fast der gesamte Code von KI geschrieben. Im August vergangenen Jahres lag dieser Anteil noch bei 40 Prozent.

CEO Danny Freed sieht darin vor allem einen Vorteil: Neue Ideen lassen sich heute deutlich günstiger und schneller testen. Dennoch seien menschliche Entwickler wertvoller denn je. „Geschmack und Urteilsvermögen sind heute entscheidender als jemals zuvor“, sagt Freed. „Nur weil etwas gebaut werden kann, heißt das noch lange nicht, dass es auch gebaut werden sollte.“





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5 neue Startups: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24


#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh und CyberSafe24

5 neue Startups: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

Pace Race
Mit Pace Race aus Berlin starten die XLETIX-Gründer Jannis Bandorski und Matthias Ernst erneut durch. Die Seriengründer beschreiben ihr Startup „als neuartiges Lauf-Event, das klassisches Wettkampflaufen mit Gemeinschaft, Spannung und Festival-Atmosphäre verbindet“.?Das Buzzword dabei lautet „Social Racing“. 

ContextFab 
Hinter ContextFab aus München, von Marc Krüger-Sprengel und Louis Saadé angeschoben, steckt eine „Decision Intelligence für die Fertigungsindustrie“. Auf der Website heißt es zur Idee: „Verwandeln Sie die operativen Daten, die Sie bereits erfassen, in kontextbasierte Erkenntnisse, die Ihr Unternehmen voranbringen – Werk für Werk, über Ihr gesamtes Netzwerk hinweg.” 

nu:legal
Das LegalTech nu:legal aus Potsdam möchte kleine und mittelständische Unternehmen bei juristischen Prozesse zu Arbeitsverträgen, Kündigungen oder Auftragsverarbeitungsverträge helfen. „Die Plattform kombiniert dafür spezialisierte juristische Workflows, intelligente Automatisierung sowie anwaltliche Prüfung“, teilt das Team von Gründer Bork Morfaw mit.

ContexMesh 
ContexMesh aus Dornbirn, von Thomas Fröis, Kathrin Fröis und Manuel Scheiderbauer ins Leben gerufen, ersetzt Stahlbewehrungen im Betonbau durch „innovative Bewehrungslösungen aus Carbon-, Basalt- und AR-Glasfasern“. 

CyberSafe24
Die frische Firma CyberSafe24 aus Stuttgart bietet „eine patentangemeldete Vertrauensinfrastruktur für das KI-Zeitalter“. „Ziel ist es, digitale Systeme dabei zu unterstützen, echte menschliche Präsenz, Kontext und vertrauenswürdige Autorisierung besser zu bewerten“, führt das von Kai Noebel und Atacan Atasay gegründete Unternehmen aus.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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+++ NeoBid +++ N26 +++ Flink +++ GMPVC +++ Manuel Neuer +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: NeoBid +++ Neo-Bank N26 schreibt schwarze Zahlen +++ Flink: Profitabilität hat ihren Preis +++ GMPVC setzt jetzt auch auf Influencer:innen +++ So investiert Weltmeister Manuel Neuer in Startups +++

+++ NeoBid +++ N26 +++ Flink +++ GMPVC +++ Manuel Neuer +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 29. Juni).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

STARTUPLAND is where the future begings

+++ Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

NeoBid
+++ Die Jungfirma NeoBid ist unser Startup der Woche! Das Münchner Unternehmen tritt an, um die „Energieoptimierung in der Immobilienwirtschaft“ voranzutreiben. Die Bandbreite reicht dabei „vom professionellen Energieeinkauf über digitale Messstellen und Energiedaten bis hin zu Photovoltaiklösungen“. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

N26
+++ Profitabilität erreicht! Die Berliner Smartphone-Bank N26 hat 2025 erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte ein komplettes Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 1,6 Millionen Euro – nach einem Verlust von 42 Millionen im Vorjahr. Gleichzeitig stieg der Umsatz auf mehr als 500 Millionen Euro, die Kundeneinlagen kletterten auf über 10,5 Milliarden. Für N26 ist der Gewinn ein wichtiger Meilenstein: Nach Jahren mit hohen Verlusten und regulatorischen Einschränkungen durch die BaFin scheint das FinTech operativ die Kurve zu bekommen. Der Abstand zum europäischen Branchenprimus Revolut bleibt allerdings gewaltig. Während N26 auf 5,6 Millionen ertragsrelevante Kunden kommt, betreut Revolut inzwischen rund 75 Millionen Nutzer weltweit. Für N26 beginnt mit der Profitabilität damit erst die nächste Wachstumsphase. (Trending Topics) Mehr über N26

Flink
+++ Profitabilität hat ihren Preis! Beim Berliner Schnelllieferdienst Flink fallen nach Informationen des manager magazins rund ein Viertel der Stellen in der Zentrale weg. Gleichzeitig baut das Unternehmen seine Organisation um und setzt insbesondere im Tech-Bereich stärker auf Automatisierung und effizientere Strukturen. Dabei hatte Flink erst im Frühjahr weitere 100 Millionen US-Dollar eingesammelt und nach eigenen Angaben die Profitabilität auf EBITDA-Basis erreicht. Die aktuellen Einschnitte zeigen jedoch: Selbst die Überlebenden des Quick-Commerce-Booms müssen ihre Organisation konsequent auf Effizienz und nachhaltige Profitabilität ausrichten. Mehr über Flink

GMPVC
+++ Media-for-Equity trifft Creator Economy! Der Berliner Media-for-Equity-Investor German Media Pool (GMPVC) erweitert sein Modell um Creator Media. Dafür kooperiert der Investor künftig mit NextGen Innovators (NGI). Künftig können Consumer-Startups somit nicht mehr nur über TV, Radio, Print und Out-of-Home wachsen, sondern auch über Creator:innen und Influencer:innen. Die Kooperation zeigt, wie sich das klassische Media-for-Equity-Modell weiterentwickelt: Reichweite entsteht längst nicht mehr nur in traditionellen Medien, sondern zunehmend auf Social Media. Zum Portfolio von GMPVC gehören Unternehmen wie About You, GoStudent, Clark, momox, Wellster und Grover. Mehr über GMPVC

Manuel Neuer
+++ Weltmeister mit gesunden Investments! Rekord-Nationaltorhüter Manuel Neuer setzt in der Startup-Szene auf ein überschaubares Portfolio mit Schwerpunkten in den Bereichen Gesundheit, Lifestyle und Consumer Products. Zu seinen bekanntesten Investments zählt Vaha. Das Berliner Unternehmen entwickelte einen smarten Fitness-Spiegel und wurde 2022 vom britischen HealthTech-Unternehmen bioniq übernommen. Darüber hinaus beteiligte sich der Weltmeister von 2014 an Unternehmen wie Alrighty, Health Yeah, Polly, purewave, Rad Race und VoteBase. Zuletzt sorgte Neuer mit Primeplay für Aufsehen. Gemeinsam mit Jan Driessen und André Albert baut er derzeit moderne Padel-Clubs in Deutschland auf. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

AI Act
+++ Der AI Act bringt neue Transparenzspflichten für KI-generierte Inhalte. Unser Autor Barnabas Szantho ist überzeugt, dass die neuen Regeln vor allem Startups und kleine Unternehmen benachteiligen könnten. Mehr im Gastbeitrag von Barnabas Szantho

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ IndustrialTech Almetra erhält 16,3 Millionen Euro +++ KI-Startup Zelara bekommt 3 Millionen +++ DeepTech Wakeline sammelt 2,1 Millionen ein +++ SportsTech CoTrainer erhält 1 Million +++ Finanzspritze für GovTech lingomatch. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

CHECK24
+++ Unser Job des Tages! CHECK24 sucht einen (Junior) Business Intelligence & AI Manager (m/w/d) Mobilfunk. CHECK24 ist das Vergleichsportal: Wir sind Marktführer und dynamisches Startup in einem. Durch den gezielten Einsatz modernster Tools und Technologien sowie State-of-the-Art-Methoden der KI treiben wir datengetriebene Innovationen voran – immer mit Blick auf den Mehrwert für unsere Kunden.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker



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