Online Marketing & SEO
Neue Kooperation: Warum die Postbank in die Musikclubs geht
Merle Meier-Holsten
Jetzt also Musik. So wie viele Marken beschäftigt sich jetzt auch die Deutsche-Bank-Tochter Postbank mit kulturellen Themen – weniger aus Neugier, sondern aus einer strategischen Logik heraus.
Musik ist kein einfaches Metier. Wer sich hier positioniert, sollte mehr liefern als Logos und Werbebanner. Genau daran lässt sich die neue Koope
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Burgergenuss auf Pferd: Burger King macht mit The BossHoss den Drive-in zum Western-Set
Alec Völkel und Sascha Vollmer alias The BossHoss reiten für Burger King
Pferde statt Autos: Burger King macht in einer neuen Digitalkampagne einen Drive-in zur Westernstation. Im Fokus stehen ein Burger aus der King’s Collection – und die zwei Cowboys von The BossHoss.
Burger King Most Wanted
In Szene gesetzt hat den Werbefilm, in dem die Musiker als Westernheldenn durch den Drive-in reiten, Grabarz & Partner. Die Kampagne wird seit 16. Juni auf den digitalen Kanälen des Unternehmens ausgespielt.
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Apple will Preise erhöhen – AI Boom als Grund
Das enorme Wachstum der KI-Lösungen und -Dienste sorgt für steigende Nachfrage nach Speicherchips, es kommt sogar zu Engpässen in der Lieferkette. Ein Grund dafür sind die großen Rechenzentren für KI-Unternehmen, die viele Chips in Anspruch nehmen. Und so könnten weltweit die Kosten für Smartphones, Laptops und andere Elektronik sowie RAM selbst deutlich steigen – nicht nur bei Apple.
Wann genau Apple die Preise erhöhen wird, welche Produkte betroffen sind und wie viel mehr die User zahlen müssen, ist noch unklar. Womöglich wird Tim Cooks Nachfolger John Ternus, bis dato Hardware-Chef des Konzerns, diese Entwicklung leiten. Ternus selbst war ein wichtiger Teil der Entwicklung des iPads und der AirPods und er verantwortet die Weiterentwicklung der Kernprodukte iPhone und Mac. Er war auch verantwortlich für den Launch des MacBook Neo, das die MacBook Experience für mehr User bereitstellen soll, da das Gerät günstiger als das klassische MacBook ist. Doch auch das MacBook Neo könnte teurer werden.
Dass Apple steigende Kosten in der Entwicklung zumindest zum Teil auch mit dem eigenen Konzerngewinn von immerhin knapp 30 Milliarden US-Dollar allein im eigenen zweiten Quartal des Fiskaljahrs, bei 111 Milliarden US-Dollar Umsatz, abfedern könnte, wird im Zuge der von Cook erwähnten Notwendigkeit nicht hervorgehoben. Allerdings möchte Apple das enorme Finanzwachstum in einem wettbewerbsstarken Tech-Markt keinesfalls gefährden. Genauso wenig wie die eigene Marktkapitalisierung, die derzeit bei über 3,8 Billionen Euro liegt.
Für noch mehr Umsatz bei Apple könnte neben den neuen iPhones, Macs, AirPods und Co. künftig auch das Werbegeschäft sorgen. Für dieses ist unter anderem die Integration von Ads in Apple Maps im Gespräch – wie es sie bei der Konkurrenz von Google Maps schon gibt.
Apple Maps wohl bald mit Werbung

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Claude Design jetzt mit Claude Code verbinden
Claude Design verspricht noch mehr Designkonsistenz. Dafür kannst du im Canvas direkt Elemente bearbeiten, mehr Tools verknüpfen und vor allem Claude Code synchronisieren.
Diese Kombination ist für Marketer, Developer, Designer:innen und Co. besonders wertvoll: Anthropic lässt dich Claude Design und Claude Code wechselseitig verknüpfen und ermöglicht damit noch mehr Konsistenz bei Designs und Arbeitsprojekten. Überhaupt erhält Claude Design einige neue Funktionen.
Wie du Claude Design nutzt, um on brand Designprojekte mit Anthropics KI-Support umzusetzen, liest du in unserem ausführlichen Artikel zum Thema.
AI-Designs per Sprachbefehl:
So holst du das Beste aus Claude Design heraus

Claude Design + Claude Code + mehr Tool Use
Ab jetzt können Claude User zwei der zentralen Bereiche aus Anthropics KI-Kosmos zielführend gemeinsam nutzen. Die Rede ist von Claude Design, das als Konkurrenzoption zu Lovable, Figma, Googles Stitch und Co. die KI-basierte Kreation von Designs mithilfe natürlicher Sprache in Prompts ermöglicht. Und von Claude Code, das als agentisches Coding-System zahlreiche Aufgaben für Developer und andere User übernehmen kann – deren Sessions neuerdings in der übersichtlichen Agent View verwaltet werden können.
Jetzt können User Claude Design und Claude Code verknüpfen. Das bietet ihnen die Möglichkeit, ein Design basierend auf Codebase-Elementen, Repositories oder anderen Dateien erstellen zu lassen. Claude baut dann das Design auf und orientiert sich an den Designvorgaben der User im System. Weil die Verknüpfung aber beidseitig funktioniert, können die User auch ein Design aus Claude Design in Claude Code integrieren, um auf dessen Basis ein Projekt zu starten, also eine App, Website oder etwas anderes zu bauen. Die synchronisierten Projekte können User im Terminal von Claude Code verwalten. Solche Projekte können als PDF oder PowerPoint exportiert werden und nunmehr ebenso direkt an noch mehr Tools geschickt werden, die die User ohnehin nutzen.
Auch neu bei Claude Design ist die Option, im neu gestalteten Editor per Drag-and-Drop-Verfahren und mit Größenverschiebung direkt im Canvas Elemente zu bearbeiten. Du kannst einfach die gewünschte Änderung vornehmen, ohne extra Prompts zu schreiben oder Vorgaben zu machen.
Derzeit können alle zahlenden Abonnent:innen der verschiedenen Claude-Abos Claude Design im Web und in der Desktop App nutzen.
Claude Design und Claude Code als wichtige Bausteine fürs ganz große KI-Geschäft
Claude Design, Claude Code und Claude Cowork gehören zu den wichtigsten Bausteinen in Anthropics KI-basiertem Geschäftsmodell. Die Dienste werden von den leistungsfähigsten Modellen des Unternehmens unterstützt, etwa Claude Opus 4.8. Kürzlich hat das Unternehmen mit Claude Fable 5 und Claude Mythos 5 (in eingeschränkter Verfügbarkeit) sogar noch bessere Modelle veröffentlicht. Aufgrund großer Risiken, die auch Anthropic selbst benannte, hat die US-Regierung jedoch eine Direktive erlassen, nach der die Mythos-Modelle von Usern ohne US-Staatsbürgerschaft nicht genutzt werden dürfen. Daraufhin zog Anthropic sie aus der Öffentlichkeit zurück und nahm umgehend Gespräche mit der Regierung auf, um diese neuen Modelle wieder anbieten zu können. Denn ihre Verfügbarkeit für User und Unternehmen dürfte für den bevorstehenden Börsengang sowie im Wettbewerb mit OpenAI, Google, Meta und Co. von zentraler Bedeutung sein.
Anthropic schickt Delegation nach Washington DC, um Mythos-Modelle wieder freigeben zu können

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