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Neuer Bürgermeister, neuer Style: Frere-Jones Type für Zohran Mamdani › PAGE online


Zohran Mamdani, New York Citys neuer Bürgermeister, weiß, was Gestaltung kann. Das hat er bereits in seiner einzigartigen Wahlkampagne bewiesen. Jetzt hat Frere-Jones Type eine Schrift gezeichnet, die seine Kommunikation prägen soll. Auch die Knicks kamen nach ihrem NBA-Sieg schon in den Genuss!

Neuer Bürgermeister, neuer Style: Frere-Jones Type für Zohran Mamdani › PAGE online
Bürgermeister Zohran Mamdani bei seiner »100 Day Address«: Ed Reed / Mayoral Photography Office

Zohran Mamdani hat New York City im Sturm erobert. Erst bei der Bürgermeister-Wahl und jetzt mit seiner Tatkraft – und auch mit den Visuals, die seither immer wieder zu sehen sind. Zuletzt die wunderschöne, ganz eigene und Retro-angehauchte Kampagne zur FIFA-Weltmeisterschaft.

Jetzt gab die Mamdani-Regierung eine Schrift für die Kommunikation des Bürgermeisters in Auftrag. Und das bei niemand Geringerem als der berühmten New Yorker Foundry Frere-Jones Type.

Diese machte sich daran, eine typografische Entsprechung für New York City zu finden und setzte dabei auf zwei verschiedene Perspektiven: Auf die von Tobias Frere-Jones, waschechter New Yorker und Gründer und Creative Director von Frere-Jones Type und auf die der gebürtigen Schweizerin Nina Stössinger, die seit 10 Jahren im Big Apple lebt und heute Senior Typeface Designer bei Frere-Jones Type ist.

Beide stehen sie für die Vielfalt New York Citys, ganz so wie eine eigens für das Bürgermeisteramt entwickelte Schrift. Sie ist eine individualisierte Version der Schriftfamilie Empirica, die Frere-Jones und Stössinger 2019 gemeinsam entwickelten.

Frauen mit den Schildern »N.Y.C. Groceries« und »Pothole Politics«: Ed Reed / Mayoral Photography Office

Reifer – und immer noch mitreißend

Die Empirica zitiert die Ästhetik der Inschriften im antiken Rom, einem Symbol für Autorität und Glaubwürdigkeit und ist bis heute auf Gebäuden rund um den Globus zu finden. Und das auch vielfach in New York City. Darüber hinaus haben Frere-Jones und Stössinger der römischen Ästhetik einen Touch französischer Eleganz aus dem 19. Jahrhundert hinzugefügt.

Doch sie haben bei der Gestaltung der neu interpretierten Empirica keineswegs nur weit zurückgeschaut.

Sie hatten dabei auch die energiegeladene und optimistische Typografie der Wahl-Kampagne Mamdanis im Blick, die der Designer Matthew Hinders-Anderson mit verschiedenen Schriften und mit so durchschlagendem Erfolg gestaltet hatte. Und arbeiteten mit Aneesh Bhoopathy zusammen, der ebenfalls entscheidend für Mamdanis Kommunikationsdesign war und ist.

Gleichzeitig wollten Frere-Jones und Stössinger die Typografie mit einer reiferen Ausstrahlung versehen. Schließlich ist Mamdani heute Bürgermeister und trägt eine große Verantwortung.

NYC Key to the City: Plaques by Azra

Von den Knicks zur Carnegie Hall

Und die weiterentwickelte Empirica hatte bereits einen besonders großen Auftritt: Sie prägt die Schlüssel, die »Keys to the City«, die Zohran Mamdani den Knicks nach ihrem Sensationssieg in der NBA überreichte.

Neben den »Keys to the City« findet sich die Schrift auch in der neuen Wortmarke des Mayor’s Office sowie in zahlreichen Kommunikationsmitteln des Büros des Bürgermeisters.

Für Frere-Jones Type reiht sich die Empirica in eine Reihe von Schriften und Logos ein, die von der Foundry für NYC entwickelt wurden. Dazu gehören der Essex Market, der New York City Football Club, die Carnegie Hall oder die Cathedral of St. John the Divine.

Und man kann sich vorstellen, was es für eine Freude sein muss, mit seiner Arbeit so in der Stadt vertreten zu sein.

Empirica Credits: Gestaltet von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger, mit Beiträgen von Fred Shallcrass und Devyani Mahadevan.

Das neue Siegel des Bürgermeisters Zohran Mamdani

 

 

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Sprechen wir bald alle wie ChatGPT? Wie KI unsere Sprache verändert. › PAGE online


KI verändert nicht nur, wie wir schreiben, sondern zunehmend auch, wie wir sprechen und denken. Eine aktuelle Studie zeigt, wie tief dieser Einfluss bereits reicht und warum es gerade jetzt entscheidend ist, sprachlich und kreativ eigenständig zu bleiben.

Sprechen wir bald alle wie ChatGPT? Wie KI unsere Sprache verändert. › PAGE onlineBild: Jana ReskeSprache verändert sich ständig. Neue Begriffe entstehen, alte verschwinden und Bedeutungen verschieben sich. Das beobachten wir schon, seit es Sprache gibt, aber noch nie gab es eine Zeit wie jetzt, in der viele Leute die gleichen Tools wie LLMs (ChatGPT und Co.) für die Erstellung von Texten nutzen. 

Dadurch haben wir alle quasi die gleiche Quelle für geschriebene Texte und es gibt einen Überfluss an geschriebenem Material. Das nehmen wir als sogenannten »AI Slop« wahr, weil sich alle Texte ähnlich anhören und scheinbar keine Seele mehr haben. Zwar können wir meistens nicht mehr genau erkennen, ob Inhalte durch KI erstellt oder von Menschen geschrieben wurden, aber wir bekommen oft ein Gefühl dafür, ob ein Text wirkliche Inhalte hat oder eher leere Phrasen enthält.

Erste messbare Veränderungen von Sprache durch KI

Für dieses Phänomen gab es lange keine klar messbaren Beweise, aber eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt erstmals empirisch, wie tief dieser Einfluss bereits reicht. Dafür analysierte ein Forschungsteam mehr als 700.000 Stunden Audiomaterial aus Podcasts und YouTube-Videos, sowohl vor als auch nach der Veröffentlichung von ChatGPT im Jahr 2022.

Das Ergebnis ist, dass bestimmte Wörter und Formulierungen, die typisch für KI-generierte Texte sind, seitdem deutlich häufiger in der gesprochenen Sprache auftauchen. Im Englischen betrifft das Begriffe wie »delve«, »realm« oder »meticulous«. Für das Deutsche gibt es dafür noch keine klaren Belege. Dennoch entsteht bei vielen der Eindruck, dass sich auch hier bestimmte Formulierungen häufen

Besonders auffällig ist die Geschwindigkeit dieser Veränderung. Innerhalb von nur anderthalb Jahren stieg die Nutzung einzelner Begriffe um bis zu 50 Prozent. Und das nicht nur in vorbereiteten Formaten oder Texten, sondern auch in spontanen Gesprächen.

So schleichen sich bestimmte Wörter, die häufig von LLMs verwendet werden, in unseren täglichen Sprachgebrauch ein.

Ein zentraler Befund der Studie ist, dass KI nicht nur einzelne Interaktionen beeinflusst, sondern sich ihre sprachlichen Muster bereits in der breiteren Kommunikation verbreiten. Der Einfluss geht also über die direkte Nutzung von Tools wie ChatGPT hinaus: Bestimmte sprachliche Eigenschaften tauchen auch bei Menschen auf, die gar nicht bewusst mit KI gearbeitet haben. In analysierten Podcast-Gesprächen zeigen sich diese Effekte bereits in spontaner, natürlicher Sprache.

KI-Systeme prägen nicht nur Sprache, sondern auch Kultur

Damit verschiebt sich die Rolle von KI grundlegend. Sie ist nicht mehr nur ein Werkzeug, sondern ein Medium, das kulturelle Entwicklung mitprägt. Die Studie beschreibt diesen Einfluss als potenziell tiefgreifend, da generative KI erstmals in dieser Skalierung in Kommunikationsprozesse eingreift und dadurch gesellschaftliche Veränderungen anstoßen kann.

Ein besonders kritischer Punkt ist die Gefahr kultureller Vereinheitlichung. Wenn KI-Systeme bestimmte sprachliche Muster bevorzugen und diese durch ihre breite Nutzung verstärkt werden, kann das langfristig zu einem Verlust von Vielfalt führen. Dieser Effekt könnte sich selbst verstärken, weil zukünftige Modelle zunehmend auf Daten trainiert werden, die bereits von KI geprägt sind. So entsteht ein Kreislauf, in dem sich bestimmte Ausdrucksweisen immer weiter durchsetzen.

In diesem Zusammenhang warnt die Studie auch vor einem Risiko für die Systeme selbst: Wenn sprachliche Muster zu stark vereinheitlicht werden, kann die Vielfalt der Trainingsdaten abnehmen. Das könnte wiederum die Qualität und Leistungsfähigkeit zukünftiger Modelle beeinträchtigen.

Wie gehen wir als Gesellschaft mit diesen Veränderungen um?

Die Forschung weist auf mögliche gesellschaftliche Folgen hin, die über Sprache hinausgehen. Wenn sich menschliche und maschinelle Kommunikationsmuster zunehmend angleichen, könnten sich auch etablierte Vorstellungen von Autorität, sozialer Identität und Glaubwürdigkeit verändern. Sprache fungiert traditionell als ein Instrument sozialer Abgrenzung. Verschwimmen diese Unterschiede, entstehen neue Dynamiken und potenziell auch neue Formen von Bias.

Ein konkretes Beispiel dafür ist die Wahrnehmung bestimmter Wörter: Begriffe, die von KI bevorzugt verwendet werden, könnten künftig mit geringerer Kompetenz oder intellektueller Autorität assoziiert werden. Dadurch verändert sich nicht nur, wie wir sprechen, sondern auch, wie wir Sprache bewerten.

Kritisch bleiben in einer Welt voller KI-Inhalte

Wenn KI beginnt, nicht nur unsere Arbeit, sondern auch unsere Sprache und Denkweisen zu prägen, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie wir damit umgehen wollen. Denn so bequem und produktiv die Zusammenarbeit mit diesen Systemen auch ist, sie bringt eine stille Gefahr mit sich: dass wir ihre Muster übernehmen, ohne sie noch bewusst zu hinterfragen.

Das wird besonders im kreativen Kontext deutlich. Wenn sich Formulierungen angleichen, Texte plötzlich ähnlich lesen und Ideen zwar korrekt, aber austauschbar wirken, dann ist das kein Zufall. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir uns zu stark an das halten, was uns vorgeschlagen wird, anstatt es als Ausgangspunkt zu nutzen. Die Folge ist das, was viele inzwischen als »AI Slop« bezeichnen – Inhalte, die technisch einwandfrei sind, aber kaum noch eine eigene Haltung besitzen.

Dem entgegenzuwirken bedeutet nicht, auf KI zu verzichten, sondern sie bewusster einzusetzen. Es bedeutet, Ergebnisse nicht als fertige Lösungen zu akzeptieren, sondern sie als Ausgangsmaterial zu begreifen. Als etwas, das geprüft, weitergedacht und dem im besten Fall auch widersprochen werden muss. Denn genau in dieser Reibung entsteht Qualität und genau dort beginnt kreative Eigenleistung.

Das setzt allerdings voraus, dass wir uns nicht in eine passive Rolle drängen lassen. Wer mit KI arbeitet, sollte sich deshalb immer wieder fragen: Warum klingt das so? Welche Annahmen stecken dahinter? Würde ich das selbst genauso formulieren oder nur, weil es plausibel wirkt? Diese Form der kritischen Distanz ist keine Hürde, sondern eine Voraussetzung dafür, dass aus Unterstützung keine Abhängigkeit wird.

Langfristig geht es dabei um mehr als nur bessere Texte oder Designs. Es geht darum, kulturelle Vielfalt in Sprache, Ausdruck und Perspektiven zu bewahren. Wenn wir uns zu sehr an standardisierte Muster anpassen, verlieren wir genau das, was kreative Arbeit ausmacht: Unterschiedlichkeit, Eigensinn und die Fähigkeit, Dinge anders zu sehen.

Vielleicht liegt die eigentliche Aufgabe deshalb nicht darin, immer effizienter mit KI zu arbeiten, sondern bewusster. Nicht schneller zu produzieren, sondern genauer hinzusehen und nicht jede Antwort zu akzeptieren, sondern immer wieder zu prüfen, ob sie wirklich die richtige ist.



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»Starke Charaktere entstehen nicht durch bessere Prompts, sondern durch bessere Entscheidungen.« › PAGE online


Generative KI kann heute Bilder in Sekunden erzeugen. Trotzdem bleibt eine Frage erstaunlich offen: Warum sehen so viele davon gleich aus? Creative Director und AI Artist Jeannette Bergen über Charaktere mit Persönlichkeit, kreative Haltung – und warum gute Bildgestaltung gerade jetzt wichtiger wird.

Jeannette Bergen mit einem von ihr kreierten KI-MonsterBild: Jeannette Bergen

PAGE: Generative KI ist längst im Kreativalltag angekommen. Warum ist ausgerechnet Character Design so spannend?

Jeannette Bergen: Weil plötzlich fast alles möglich ist. Man kann komplette Welten erschaffen, Figuren entwickeln, Per- sönlichkeiten bauen. Mich interessiert dabei weniger der Effekt als die emotionale Ebene. Ein guter Charakter transportiert etwas – Stimmung, Haltung, vielleicht sogar eine kleine Geschichte. Und genau das macht Character Design momentan so spannend.

Gleichzeitig experimentieren gerade alle mit Midjourney. Trotzdem wirken viele Ergebnisse erstaunlich ähnlich. Warum?

Weil Tools immer Default-Looks haben. Man erkennt oft so-fort typische Midjourney-Gesichter oder bestimmte Äs-thetiken. Und natürlich kopieren viele erstmal Prompts, Looks oder Workflows. Aber es reicht nicht mehr, nur gute Prompts zu sammeln. Der Unterschied entsteht erst, wenn eigene Ideen dazukommen.

Du sprichst oft davon, dass KI-Bildgestaltung nicht nur Technik, sondern auch Haltung ist. Was meinst du damit?

Ein guter Charakter beginnt nicht mit einem Prompt. Er beginnt mit einer Idee. Welche Geschichte erzählt diese Figur? Welche Emotion soll sie auslösen? Was macht sie interessant? Haltung bedeutet für mich, bewusste kreative Entscheidungen zu treffen, statt einfach zu generieren, bis etwas halbwegs gut aussieht.

Was macht einen Charakter eigentlich unverwechselbar?

Oft sind es überraschende Kombinationen: Materialien, Silhouetten, Farben, Formen. Aber am Ende geht es um Persönlichkeit. Ein Charakter muss ein Typ sein. Wenn man das Gefühl hat, diese Figur könnte außerhalb eines einzelnen Bildes weiterexistieren, wird es spannend.

»Starke Charaktere entstehen nicht durch bessere Prompts, sondern durch bessere Entscheidungen.« › PAGE onlineBild: Jeannette Bergen

Viele denken bei KI immer noch zuerst an Prompts. Wie wichtig ist Prompting wirklich?

Prompting ist wichtig, aber eher als Handwerk. Das lernt man relativ schnell. Schwieriger ist die kreative Direction dahinter. Die eigentliche Frage ist nicht: »Wie schreibe ich den perfekten Prompt?« Sondern: »Was will ich überhaupt erschaffen?«

Wie arbeitet man heute kreativ mit KI – eher wie Designer oder eher wie Regisseur?

Eigentlich beides. Ich sehe KI eher wie ein Teammitglied. Früher hast du mit Fotograf, Illustrator oder Set Design gearbeitet. Heute arbeitet man zusätzlich mit einem Tool, das unglaublich viele Varianten und auch neue Optionen erzeugt. Aber die Richtung, die Entscheidungen und die Auswahl bleiben weiterhin menschlich.

Was überrascht Menschen am meisten, wenn sie anfangen, eigene Figurenwelten zu entwickeln?

Wie viel Einfluss sie selbst immer noch haben. Viele erwarten, dass KI den kreativen Teil übernimmt. Tatsächlich passiert eher das Gegenteil: Je klarer die eigene Idee ist, desto besser werden die Ergebnisse. Die eigentliche Magie entsteht nicht beim Generieren, sondern beim Entscheiden.

Mehr erfahren: Im Seminar »Imaginary Friends – Character Lab« zeigt Jeannette Bergen, wie mit Midjourney unverwechselbare Figuren, konsistente Bildwelten und kurze Animationen entstehen. Für Kreative, die KI-Bildgestaltung professionell einsetzen möchten. 

Welche Rolle spielen Intuition und gestalterisches Denken heute noch?

Eine riesige. Ohne Gestaltungskompetenz entsteht oft generisches Mittelmaß. KI macht Produktion schneller, aber nicht automatisch besser. Deshalb werden visuelles Denken, kreative Entscheidungen und gutes Kuratieren immer wichtiger.

Kann KI dabei helfen, einen eigenen Stil zu entwickeln?

Sie kann definitiv helfen, schneller zu experimentieren. Man testet mehr Richtungen, mehr Varianten, mehr Ideen. Aber Stil entsteht nicht durch das Tool. Stil entsteht dadurch, wie man auswählt, kombiniert und weiterentwickelt.

Was fehlt vielen Kreativen heute noch im Umgang mit KI-Bildgestaltung?

Oft nicht die Technik, sondern die Bildsprache. Viele wissen inzwischen, wie man Bilder erzeugt. Schwieriger ist die Frage: Wie entwickle ich etwas Eigenes? Wie baue ich Konsistenz auf? Wie erzähle ich visuell eine Geschichte?

Und wenn Menschen nach zwei Tagen Arbeit mit KI, wie in deinem Seminar zum Thema »Character Design mit Midjourney« nur eine Sache mitnehmen sollten – welche wäre das?

Dass starke Charaktere nicht durch bessere Prompts entstehen. Sondern durch bessere kreative Entscheidungen. Wer versteht, Figuren bewusst zu gestalten statt nur zu generieren, kann KI wirklich als kreatives Werkzeug nutzen.

Bild: Jeannette Bergen
Bild: Jeannette Bergen



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NEU: Webinar »KI-Agenten in der Praxis«: Was sie können – und was nicht › PAGE online


KI schreibt Texte, erzeugt Bilder – das kennen die meisten. Agentische KI-Agenten versprechen mehr als Text- und Bildgenerierung: Sie können Aufgaben eigenständig ausführen und ganze Prozesse automatisieren. Doch wo bringen sie Kreativen heute echten Mehrwert? Die Masterclass von Simon Graff am 19. & 20. August 2026 liefert Antworten aus der Praxis.

KI-Agenten: Webinar mit Simon Graff

KI funktioniert anders: Sie erledigt eigenständig mehrere Schritte hintereinander, verknüpft Tools, trifft Entscheidungen und läuft dabei oft vollautomatisch durch. Für Kreative wirft das eine naheliegende Frage auf: Was bedeutet das für meine Arbeit?

Genau diese Frage stellt Simon Graff im Webinar – ohne Buzzword-Bingo und ohne leere Versprechen. Simon zeigt stattdessen ein klares Bild davon, wo KI-Agenten heute wirklich helfen, wo sie nur Aufwand erzeugen und wie du den eigenen Arbeitsalltag so aufstellst, dass mehr Zeit für die Arbeit bleibt, die nur du machen kannst.

Masterclass : Was KI-Agenten wirklich können

Recherche, erster Aufschlag, Ablage, Rechnungsstellung – vieles davon kann laufen, während du an Ideen arbeitest. Aber welche Teile dieser Vision sind heute schon Realität, und welche noch Zukunftsmusik? Simon Graff, Experte für KI in der Kreativwirtschaft, zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wo agentische Systeme echten Unterschied machen – und wo nicht.

DAS WEBINAR GLIEDERT SICH IN DREI SPRINTS:

  1. VERSTEHEN – was Agenten können und was nicht.
  2. ERKENNEN – wo sie im eigenen Berufsalltag ansetzen.
  3. EINRICHTEN – so dass sie wirklich helfen.

Das Ziel: Du gehst mit einem klaren nächsten Schritt raus. Kein Tutorial, das in drei Monaten veraltet ist, sondern ein Verständnis der Prinzipien, mit dem du jede neue Lösung selbst einordnen kannst.

  • WANN? 19. – 20. August 2026 (Tag 1: 9 – 12.30 Uhr, Tag 2: 9 – 13.30 Uhr) – Der Termin passt nicht? Dann melde dich zu unserem zweiten Webinar am 04. & 05. November 2026 an.
  • FÜR WEN? Für Kreative in Agenturen, Unternehmen und als Freelancer:in – die KI bereits nutzen und jetzt lernen wollen, wie agentische Prozesse Recherche, Ablage, Briefings und Routineaufgaben übernehmen, damit sie sich auf Konzeption, Gestaltung und Kreation konzentrieren können.
  • HOW MUCH? Die Teilnahmegebühr beträgt 860 Euro (zzgl. gesetzlicher MwSt.), inkl.
    Handouts zur persönlichen Nachbereitung. Das Webinar ist auf 20 Personen begrenzt – also am be
  • WHY? Praxisnahe Beispiele aus Simons eigenem Workflow, aktuelle Best Cases und echter Raum für eure Fragen – mit klarem Fokus auf das, was heute funktioniert.

Anmeldebutton zu unserem PAGE Webinar

Simon Graff: Experte für KI in der Kreativwirtschaft

Simon Graff ist Berater, Stratege und Keynote-Speaker aus Hamburg. Seit er 2013 in die Welt des Spatial Computing einstieg, begleitet er Unternehmen dabei, das echte Potenzial neuer Technologien zu erkennen – jenseits des Hypes. Sein Schwerpunkt liegt auf Generative AI und agentischen Systemen, die er für Konzerne, Agenturen und Mittelständler greifbar und nutzbar macht. Simon Graff ist Vorsitzender von nextReality.Hamburg e.V., Dozent an der Hamburg Media School und Fachautor u. a. für PAGE. 2024

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