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Apps & Mobile Entwicklung

Rockstar Games: GTA 6 kann ab 25. Juni vorbestellt werden


Rockstar Games: GTA 6 kann ab 25. Juni vorbestellt werden

Bild: Rockstar Games

GTA 6 wird sich ab dem 25. Juni für PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X|S vorbestellen lassen. Das hat Entwickler und Publisher Rockstar Games heute in einer kurzen Mitteilung bekannt gegeben. GTA 6 soll am 19. November 2026 veröffentlicht werden.

In der Ankündigung verweist Rockstar Games auf die Website des Spiels, auf der unter dem Cover-Artwork jetzt auch der Hinweis auf die Vorbestellungen ab dem 25. Juni zu finden ist – ausschließlich für Sonys und Microsofts Spielkonsolen. Für PC-Spieler gibt es noch keine Termin und genau genommen auch noch keine offizielle Bestätigung, dass überhaupt eine PC-Version kommen wird. Take-Two-CEO Strauss Zelnick erklärte im Mai dieses Jahres, dass Konsolenspieler die Kernzielgruppe von Rockstar Games seien, weshalb deren Spiele „bislang immer zunächst für Konsolen erschienen“ sind.

GTA 6 soll am 19. November 2026 kommen

GTA 6 soll nach wie vor am 19. November für PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X|S veröffentlicht werden. Im ersten Trailer des Spiels, der Anfang Dezember 2023 veröffentlicht wurde, hatte Rockstar Games noch mit „coming 2025“ für das Spiel geworben, anderthalb Jahre später war im Mai 2025 dann aber von einer Veröffentlichung erst am 26. Mai 2026 die Rede. Auch dieses Datum konnte aber nicht gehalten werden, woraufhin im November 2025 die Verschiebung auf den 19. November 2026 erfolgte, der seitdem als offiziell angesetzter Release-Tag steht.

Die bislang bekannte Story von GTA 6

Die bisher offiziell bekannte Handlung von GTA 6 dreht sich um die beiden Protagonisten Lucia Caminos und Jason Duval im fiktiven Bundesstaat Leonida, der auf Florida basiert und die Rückkehr nach Vice City beinhaltet. Nachdem ein scheinbar einfacher Raub schiefgeht, geraten die beiden in eine groß angelegte kriminelle Verschwörung, die sich über den gesamten Staat erstreckt. Lucia kommt frisch aus dem Gefängnis und träumt von einem besseren Leben, während Jason als ehemaliger Soldat für Drogenschmuggler gearbeitet hat und ebenfalls aus seinem alten Umfeld ausbrechen möchte. Die Geschichte scheint stark von der Dynamik eines modernen „Bonnie-und-Clyde“-Paars geprägt zu sein.



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Nvidia XR AI: KI-Agenten sollen auf AR-Brillen helfen


Mit Nvidia XR AI stellt der GPU-Hersteller eine Entwicklerbibliothek für KI-Agenten auf AR-Brillen und XR-Geräten als öffentliche Beta bereit. Sie soll Sensordaten, Unternehmenswissen, KI-Modelle und Werkzeuge zusammenführen, um kontextbezogene Assistenz in Echtzeit zu ermöglichen.

KI-Agenten für die Arbeit vor Ort

Nvidia beschreibt XR AI als Grundlage für Anwendungen, bei denen KI-Agenten nicht nur auf Texteingaben reagieren, sondern die Umgebung des Nutzers einbeziehen. Dafür können Daten aus Kameras, Mikrofonen, Tiefensensoren, Positionsdaten und weiteren Sensoren von AR– oder XR-Geräten verarbeitet werden.

Die Agenten sollen dadurch erfassen können, was der Nutzer gerade sieht oder hört, welche räumliche Situation vorliegt und welche Informationen aus Unternehmenssystemen relevant sein könnten. Ziel ist eine Assistenz, die bei praktischen Aufgaben unterstützt, ohne den Nutzer durch unnötige Einblendungen abzulenken.

Vier Bausteine für multimodale Assistenz

Die öffentliche Beta kombiniert laut Nvidia mehrere Funktionen. Dazu gehört die Aufnahme realer Signale aus AR- und XR-Geräten, etwa Video, Audio, Tiefeninformationen und Sensordaten. Hinzu kommt die Anbindung an spezialisierte Dienste und Werkzeuge, darunter Nvidia Metropolis für visuelle KI und Videoverständnis sowie Nvidia NeMo Retriever für die Suche in Unternehmenswissen.

XR AI soll außerdem verschiedene KI-Modelle unterstützen, darunter Nvidias Nemotron-Modelle und Cosmos Reason. Für die Steuerung von Agenten, die Nutzung von Werkzeugen und die Koordination mehrerer Agenten verweist Nvidia auf das NeMo Agent Toolkit. Als Rechenbasis nennt der Hersteller unter anderem DGX Spark, DGX Station und RTX-Pro-Systeme.

Beispiele aus Industrie, Forschung und Medizin

Als möglichen Einsatzbereich nennt Nvidia die Fertigung. Siemens untersucht demnach in einem Forschungskontext, wie XR AI zusammen mit DGX Spark Werksingenieure bei Wartungsinformationen, Fehlersuche, Arbeitsprüfung und Dokumentation unterstützen kann. Ein Ingenieur mit einer leichten Brille könnte beispielsweise Fragen zu einer speicherprogrammierbaren Steuerung stellen und direkt Hinweise erhalten.

In der Forschung setzt Rana, ein Unternehmen von AutoBio, sein LabOS-System auf Basis von Nvidia XR AI ein. Es soll Wissenschaftler bei komplexen Laborabläufen unterstützen, unter anderem bei Stammzelltherapie- und Gen-Editing-Forschung an Laboren der Stanford University School of Medicine und der Princeton University.

Auch im medizinischen Umfeld zeigt Nvidia ein Beispiel: Das Surreality Lab am University of Pittsburgh Medical Center demonstrierte ein System, das Operationsteams kontextbezogene Informationen liefern soll. Dabei soll das System berücksichtigen, welche Bereiche im Sichtfeld eines Chirurgen nicht verdeckt werden dürfen.

XR als Schnittstelle zu Unternehmenswissen

Weitere Beispiele betreffen Design, digitale Zwillinge und immersive Lernumgebungen. Innoactive nutzt laut Nvidia XR AI, um Informationen aus Design Reviews, Produktpräsentationen und digitalen Zwillingen besser erfassen und später wiederverwenden zu können. Atlantic Studios wiederum verwendet die Technik für eine interaktive Darstellung eines Scans der Titanic, bei der Nutzer per Sprache nach Punkten von Interesse fragen können.

Nvidia positioniert XR AI damit als Bindeglied zwischen AR-Brillen, Unternehmensdaten und KI-Agenten. Die öffentliche Beta richtet sich zunächst an Entwickler, die solche Anwendungen für Fabriken, Labore, Kliniken oder immersive Umgebungen erstellen wollen. Grundlage dafür sind Nvidias Softwarebibliotheken, KI-Modelle und beschleunigte Rechensysteme.



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Export-Beschränkungen: Bosch zahlt 36 Millionen US-Dollar wegen Huawei-Lieferungen


Export-Beschränkungen: Bosch zahlt 36 Millionen US-Dollar wegen Huawei-Lieferungen

Bild: Bosch

Bosch hat einen Rechtsstreit mit dem US-Handelsministerium beigelegt und einer Strafzahlung von 36,2 Millionen US-Dollar zugestimmt. Grund dafür war die Lieferung von Sensorprodukten und Software im Wert von 72 Millionen US-Dollar an Huawei, die Exportbeschränkungen unterlagen.

Bei den Produkten, die gegen US-Bestimmungen für den Export verstießen, handelte es sich um MEMS-Sensoren, die in Smartphones, Wearables und Fahrzeugen eingesetzt werden, sowie um Software für die Automobilindustrie. In China verkauft Huawei nämlich auch eigene Fahrzeuge, die teils autonom fahren können.

Das Bureau of Industry and Security (BIS) des US-Handelsministeriums gab die Einigung über 36,2 Millionen US-Dollar bekannt und erklärte, Bosch habe die Informationen selbst offengelegt und mit den Behörden im Verfahren kooperiert. Dies habe die verhängte Strafe reduziert. Das BIS erklärt, dass die an Huawei über zwei verbundene Unternehmen von Bosch gelieferten Produkte unter die Foreign Direct Product Rule fielen. Diese Regelung ist Teil der Export Administration Regulations (EAR) und beschränkt die Lieferung bestimmter Güter, die unter Verwendung spezifischer US-amerikanischer Technologie hergestellt werden, ohne entsprechende Lizenz.

Die als unerlaubte Exporte eingestuften Lieferungen erfolgten im Zeitraum vom 16. September 2020 bis zum 26. September 2024. Neben der Geldstrafe muss Bosch auch die aus diesen Transaktionen erzielten Gewinne abführen.

David Peters, stellvertretender Handelsminister für Exportkontrolle beim BIS, erklärte, dass die Maßnahmen gegen Bosch auch als Warnung dienen sollen, Compliance-Vorgaben ernst zu nehmen, und zugleich als Beispiel für die Vorteile einer freiwilligen Selbstanzeige. Bosch hingegen bezeichnet die Lieferungen über verbundene Unternehmen an Huawei als unbeabsichtigten Fehler, was das US-Handelsministerium jedoch nicht gelten lassen will, da man die Verstöße hätte vermeiden können, wenn Bosch die Sorgfalt an den Tag gelegt hätte, die das Ministerium in solchen Fällen von Unternehmen erwartet. Bosch erklärte, das Unternehmen habe sein Programm zur Einhaltung von Handelsvorschriften verbessert, um künftige Verstöße zu verhindern.

Durch die erzielte Einigung wird das Verfahren gegen Bosch eingestellt und strafrechtlich nicht weiter verfolgt.



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NOR-Flash und SLC-NAND: Marktforscher erwarten weiter steigende Speicherpreise


Die Preise für NOR-Flash und SLC-NAND sind laut TrendForce im ersten Halbjahr 2026 stark gestiegen. Grund dafür ist eine strukturelle Verknappung, weil Speicherhersteller ihre Kapazitäten stärker auf HBM und moderne 3D-NAND-Produkte ausrichten.

Ältere Speicherprodukte geraten unter Druck

Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens haben sich die Vertragspreise für beide Speicherarten im ersten Halbjahr 2026 um jeweils mehr als 100 Prozent erhöht. Bei NOR-Flash beziffert TrendForce den Anstieg auf durchschnittlich 100 bis 120 Prozent, bei SLC-NAND sogar auf 130 bis 150 Prozent.

Die Ursache liegt weniger in einem kurzfristigen Nachfrageanstieg als in einer veränderten Kapazitätsverteilung. Große Speicherhersteller konzentrieren sich zunehmend auf margenstärkere Produkte wie HBM für KI-Beschleuniger und fortschrittlichen 3D-NAND. Dadurch wird die Fertigung älterer Speichertechnologien wie NOR-Flash und SLC-NAND knapper.

NOR-Flash bleibt für Firmware wichtig

NOR-Flash wird vor allem dort eingesetzt, wo Firmware direkt aus dem Speicher ausgeführt werden muss. TrendForce verweist dabei auf die Execute-in-Place-Fähigkeit und die hohe Zuverlässigkeit der Technik. Besonders in der Automobilindustrie steigt der Bedarf, weil Fahrerassistenzsysteme und digitale Cockpits immer umfangreichere Firmware benötigen.

Auch Edge-AI-Geräte tragen demnach zur Nachfrage bei. Lokale KI-Modelle lassen den Speicherbedarf für Firmware steigen, wodurch NOR-Flash mit Kapazitäten ab 256 Mbit stärker gefragt ist. Hinzu kommen Anwendungen in Industrie, Satellitenkommunikation sowie Luft- und Raumfahrt, bei denen die Zuverlässigkeit des Speichers eine zentrale Rolle spielt.

SLC-NAND profitiert von langlebigen Anwendungen

SLC-NAND bleibt laut TrendForce in vielen Bereichen gefragt, in denen lange Haltbarkeit, geringe Fehlerraten und ein großer Temperaturbereich wichtiger sind als hohe Speicherdichte. Dazu zählen industrielle Steuerungen, Robotik, autonome mobile Systeme und Netzwerktechnik.

Auch in Servern und Rechenzentren wird SLC-NAND weiterhin für Boot-Laufwerke oder schreibintensive Puffer eingesetzt. Als weitere Einsatzfelder nennen die Analysten die medizinische Bildgebung, Verteidigungselektronik sowie Luft- und Raumfahrt, wo Datenintegrität besonders wichtig ist.

Weitere Preissteigerungen im zweiten Halbjahr

Für das zweite Halbjahr 2026 wird deshalb keine deutliche Entspannung erwartet. Große Anbieter wollen demnach vor allem Prozesse optimieren, Ausbeuten verbessern und die vorhandene Wafer-Ausgabe effizienter nutzen, statt neue Kapazitäten aufzubauen.

Prognose der Liefersituation für das zweite Halbjahr 2026
Prognose der Liefersituation für das zweite Halbjahr 2026 (Bild: TrendForce)

Bei hochdichtem NOR-Flash rechnet TrendForce mit weiteren Preissteigerungen von 60 bis 65 Prozent oder mehr. Niedrigere Kapazitäten könnten sich dagegen etwas stabilisieren, wenn zusätzliche Kapazitäten chinesischer Anbieter in den Markt kommen.

Bei SLC-NAND soll der Preisanstieg langsamer ausfallen als im ersten Halbjahr, aber dennoch deutlich bleiben. TrendForce hält im Durchschnitt weitere Zuwächse von 70 bis 75 Prozent für möglich. Industrie- und Automotive-Varianten könnten sich noch stärker verteuern.

Lieferzusagen werden wichtiger

Neben steigenden Preisen wird auch eine stärkere Steuerung über langfristige Lieferverträge und selektive Auftragsannahmen erwartet. Für Kunden aus der Industrie und der Automobilbranche könnte damit nicht nur der Preis, sondern auch die Versorgungssicherheit zum entscheidenden Thema werden.

Gerade langlebige Produkte mit festen Qualifikationszyklen lassen sich nicht ohne Weiteres auf andere Speicherlösungen umstellen. Damit könnten Engpässe bei NOR-Flash und SLC-NAND auch dann spürbar bleiben, wenn die Nachfrage insgesamt nur moderat wächst.



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