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Saugroboter mit genialer Funktion spart noch mehr Arbeit


Moderne Saugroboter können bereits eine Menge Arbeit abnehmen. Es gibt allerdings einen Punkt, bei dem wir immer wieder selbst tätig werden müssen. Dieser Saugroboter nimmt dir jetzt aber selbst diese Arbeit ab.

Dass Premium-Saugroboter saugen sowie wischen und sich sogar selbst reinigen können, ist längst keine Neuheit mehr. Der 3i S10 Ultra kann aber noch mehr als das. Denn in seiner Station ist ein sogenanntes WaterRecycle-System integriert, das Schmutzwasser wieder aufbereitet. Zusätzlich verwandelt er Umgebungsluft in Wasser und dient so in feuchten Räumen gleichzeitig als Luftentfeuchter. Schon jetzt gibt es den cleveren Saugroboter bei Amazon im Black-Friday-Frühbucherangebot.

3i S10 Ultra: Darum ist der Saugroboter besonders

Der 3i S10 Ultra ist laut Hersteller der weltweit erste Saug- und Wischroboter mit integriertem Wasserrecyclingsystem in seiner Basisstation. Das bedeutet: Er wechselt und erzeugt neues Wasser selbstständig – ohne, dass Ihr etwas tun müsst. Und da er zusätzlich Wasser aus der Luft aufnimmt, braucht er auch keinen Wasseranschluss. Er arbeitet ganz autark an der Stelle, wo Ihr ihn aufstellen möchtet. Das ist eine echte Besonderheit dieses Modells – der 3i S10 Ultra kann aber natürlich noch viel mehr.

Deine Böden saugt der Saugroboter zuverlässig mit einer hohen Saugkraft. Und feuchte oder eingetrocknete Flecken entfernt er mit einem rotierenden Rollenmopp. Auch der ist eine Seltenheit in Saugrobotern. Er kann bis zu fünf Zentimeter ausgefahren werden, wodurch der Roboter ebenfalls schwer zugängliche Stellen erreicht. Während der Putzfahrt reinigt er außerdem seinen Mopp kontinuierlich selbst, um so permanent mit einer sauberen Rolle zu putzen. Wenn er über Teppiche fährt, hebt er den Rollenmopp einfach an. Die KI-Hindernisvermeidung erkennt zudem Haushaltsgegenstände und umfährt sie gekonnt. Verwickelte Haare schneidet er automatisch von den Bürsten ab, damit er weiterhin effizient arbeiten kann. Auch hiermit habt Ihr also keine Pflegearbeit.

In seiner Station reinigt der Roboter nach dem Putzen seinen Mopp mit Reinigungsmittel und trocknet ihn mit heißer Luft, damit keine Gerüche entstehen. Darüber hinaus befüllt die Station den Saugroboter mit frischem Wasser samt Reinigungsmittel und saugt den Staub aus dem Behälter des Roboters. Den Staubbehälter der Station müsst Ihr nur rund alle 60 Tage entleeren.

Über 600 Rabatt schon vor Black Friday

Im Black-Friday-Frühbucherangebot könnt Ihr Euch den 3i S10 Ultra bei Amazon jetzt schon 600 Euro günstiger holen. Statt 1.499 Euro (UVP) kostet er nur noch 899,99 Euro. Und mit dem Code S10DESAVE5 zieht Ihr nochmal weitere fünf Prozent ab. Dadurch landet Ihr am Ende bei insgesamt nur noch 854,99 Euro. Der Preis ändert sich auch am Black Friday nicht mehr. Ihr könnt also jetzt schon zuschlagen.

Ab dem 20. November starten dann auch die eigentlichen Black-Friday-Angebote. Dann bekommt Ihr zum Beispiel den 3i P10 Ultra mit dem Code P10DESAVE5 für nur noch 427,49 Euro. Hierbei handelt es sich um einen Saugroboter mit einer 8-in-1-Station und der Tangle-Cut-Technologie, welche (Tier-)Haare durchschneidet und so den Wartungsaufwand minimiert. Das Modell eignet sich daher perfekt für Haustierbesitzer.

Alternativ gibt’s noch den 3i G10+, welchen Ihr Euch mit dem Code G10DESAVE5 für nur noch 218,49 Euro sichert. Zu den Highlights zählen hier – neben der hohen Saugkraft – unter anderem die beutellose, automatische Staubkompression, wodurch mehr in den Staubbehälter passt.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit 3i.
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Samsung QD-OLED Penta Tandem: Panel mit doppelter Haltbarkeit kommt als Dual-QHD-Display


Samsung QD-OLED Penta Tandem: Panel mit doppelter Haltbarkeit kommt als Dual-QHD-Display

Bild: Dell

Samsung verkündet, die jüngste Generation seiner QD-OLED-Displays jetzt unter der Marke „QD-OLED Penta Tandem“ zu vertreiben. Im Zuge der Ankündigung wird verraten, dass die 5-Layer-OLED-Technik mit höherer Helligkeit und längerer Haltbarkeit in einem neuen Monitor-Display mit 5.120 × 1.440 Pixeln eingesetzt wird.

Samsungs 4. Generation heißt nun „QD-OLED Penta Tandem“

Vor rund einem Jahr hatte Samsung auf der CES 2025 seine mittlerweile vierte Generation der QD-OLED-Displays vorgestellt. Bei dieser kommen nun fünf statt zuvor vier Ebenen (Layer) aus OLEDs zum Einsatz – drei blaue und zwei grüne. Die zusätzliche Ebene sorgt für mehr Leuchtkraft bei gleicher Leistungsaufnahme und auch eine höhere Lebensdauer. Laut Samsung steigt die Lichtausbeute um 30 Prozent, während sich die Lebensdauer der Dioden sogar verdoppelt.

Der neue Markenname für diese Displays lautet „QD-OLED Penta Tandem“, wobei „Penta“ das griechische Wort für „fünf“ ist. Dass der Erzrivale LG aktuell ein 4-Layer-OLED-Design nutzt, war sicher auch ein Argument dafür, diese Zahl in den Fokus zu rücken.

Samsungs „QD-OLED Penta Tandem“ im vereinfachten Schema
Samsungs „QD-OLED Penta Tandem“ im vereinfachten Schema (Bild: MSI)

Zuerst wurden die 5-Layer-QD-OLED-Panels bei Fernsehern eingesetzt, die dank der neuen Technik eine maximale Leuchtkraft von 4.000 cd/m² erreichen sollten. Jetzt spricht Samsung sogar von bis zu 4.500 cd/m², was die maximal 4.000 cd/m² bei LG überbietet. Bei Monitoren ist der Spitzenwert mit 1.300 cd/m², der lediglich für 3 Prozent der Pixel gilt, allerdings deutlich geringer.

Heller und mehr Pixel pro Fläche

Die neue Generation erlaubt zudem eine höhere Auflösung auf gleicher Fläche und somit eine größere Pixeldichte. So konnte Samsung im vergangenen Jahr die ersten OLED-Monitore mit 3.840 × 2.160 Pixeln (4K UHD) auf 27 Zoll realisieren, die auf 160 ppi kommen. Die höhere Leuchtkraft ermöglichte zudem einen 31,5-Zoll-Monitor mit der VESA-Zertifizierung DisplayHDR True Black 500 umzusetzen. Diese erfordert nicht nur einen sehr geringen Schwarzwert, den OLED-Displays dank vollständig abschaltbarer Pixel spielend erreichen, sondern auch eine maximale Helligkeit von 500 cd/m² für 10 Prozent der Pixel.

Dell UltraSharp 32 4K QD-OLED Monitor
Dell UltraSharp 32 4K QD-OLED Monitor (Bild: Dell)

Dieses Panel kommt zum Beispiel beim Dell UltraSharp 32 4K QD-OLED Monitor (U3226Q) und beim Samsung Odyssey OLED G8 (G80SH) zum Einsatz.

Ein neues Dual-QHD-Modell mit 49″ kommt

Während im Monitorbereich bisher nur die beiden genannten Varianten der Generation QD-OLED Penta Tandem sowie eine 34″-Version mit UWQHD verfügbar sind, hat Samsung jetzt angekündigt, dass bald ein größeres Modell folgen wird. Dieses soll 5.120 × 1.440 Pixel (Dual QHD) auf einer Diagonale von 49 Zoll bieten, was 109 ppi bedeutet. Abzuwarten bleibt, ob der Monitor bereits das neue Pixel-Layout der 5. Generation besitzen wird (mehr dazu weiter unten).

Beeindruckend ist die Bildpunktdichte damit nicht, denn Samsung hatte vor einem Jahr bereits ein 5K-Display mit 5.120 × 2.880 Pixeln auf nur 27 Zoll in Aussicht gestellt, das somit rund 220 ppi bietet.

Die 5. Generation ist schon unterwegs

Schon sehr bald sind aber die Displays der 4. QD-OLED-Generation schon wieder überholt, denn Samsung hat zur CES 2026 bereits die 5. Generation QD-OLED angekündigt. Der wesentliche Unterschied liegt hier in der Anordnung der Subpixel: Statt Rot, Grün und Blau in einer Dreiecksformation anzuordnen, was zu unschönen Farbsäumen führt, sind diese künftig vertikal nebeneinander angeordnet. Samsung spricht von einem „V-Stripe Layout“. Das 5-Layer-Tandem-OLED-Design wird wiederum beibehalten.

Samsungs 5. QD-OLED-Generation besitzt ein neues Pixel-Layout
Samsungs 5. QD-OLED-Generation besitzt ein neues Pixel-Layout (Bild: MSI)

Das Debüt gibt ein 34″-Panel mit 3.440 × 1.440 Pixeln und 110 ppi. Dieses soll etwa im Asus ROG Swift OLED PG34WCDN verbaut werden. Weitere Modelle liefert die nachfolgende Tabelle aus der Übersicht der neuen OLED-Gaming-Monitore für 2026. Der Marktstart erfolgt frühestens Ende März.

Asus Swift OLED PG34WCDN
Asus Swift OLED PG34WCDN
Neue Monitore mit V-Stripe-QD-OLED (34 Zoll)



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Dieses Update solltet ihr installieren


Apple hat in den vergangenen Stunden die jüngsten Updates für iPhone, iPad, Mac und weitere Geräte vorgestellt. Neben neuen Funktionen enthalten sie auch Bugfixes für eine lange Liste teils kritischer Sicherheitslücken.

Mit den aktuellen Updates auf iOS 26.3, iPadOS 26.3, macOS 26.3 und Co. hat sich Apple in diesem Jahr etwas mehr Zeit genommen als in den Vorjahren. Üblicherweise erscheint das .3-Update bereits Ende Januar. In diesem Jahr beinhalten die neuen Betriebssysteme neben vielen Sicherheitsupdates auch einige neue Features. Manche davon richten sich ausschließlich an iPhone-Nutzer in der EU.

iOS 26.3: Die Verbesserungen für iPhone-Nutzer

Eine der größten Neuheiten in iOS 26.3 ist ein verbessertes Werkzeug zum Wechseln zwischen iPhone und Android-Smartphones. Dazu genügt es nun, wenn ihr das alte und das neue Handy nebeneinander legt. Dadurch könnt ihr den Transfer eurer Daten initiieren. Eine separate App soll nicht länger nötig sein. Google arbeitet an einer ähnlichen Lösung, um den Prozess in die andere Richtung zu ermöglichen.

Die zweite Neuheit ist eine Erweiterung für den Sperrbildschirm. Hier gibt es jetzt ein Wetter-Wallpaper, das euch im gesperrten Zustand das aktuelle Wetter auf dem Display anzeigt. Apple hat eurem iPhone drei vordefinierte Hintergründe vorinstalliert, die ihr selbst personalisieren könnt.

Für Besitzer eines iPhone 16e oder Air mit Apples hauseigenem C1- beziehungsweise C1X-Modem bietet das Unternehmen einen verbesserten Datenschutz. Das Feature reduziert die Möglichkeiten eures Mobilfunkanbieters den Standort des Smartphones zu identifizieren. Statt einer genauen Adresse sieht der Provider, nach Aktivierung des Features in den Mobilfunkeinstellungen, nur noch die grobe Nachbarschaft. In Deutschland unterstützt aktuell lediglich die Telekom diese Option.

Neues für Nutzer in der EU

Wer die AirPods kennt, weiß, wie leicht es ist, diese Kopfhörer mit einem iPhone zu koppeln. Einfach beide Geräte nebeneinander legen und innerhalb weniger Sekunden erscheint auf dem Smartphone ein Hinweis zur Verbindungsaufnahme. Diese als „Proximity Pairing“ bekannte Funktion muss Apple in der EU nun auch Drittherstellern ermöglichen. Mit iOS 26.3 kommt Apple dieser Verpflichtung nach. Ob und wann weitere Anbieter davon Gebrauch machen, ist bislang unbekannt.

Ein Feature, das in der Beta noch vorhanden war, hat es jedoch nicht in die finale Version von iOS 26.3 geschafft. Das sogenannte „Notification Forwarding“ sollte Benachrichtigungen nicht mehr nur an eine Apple Watch weiterleiten können, sondern auch an Geräte von Drittanbietern. Vor allem Smartwatch-Hersteller könnten davon profitieren. Möglicherweise wird das Feature in der EU Teil von iOS 26.4 sein.

Viele Sicherheitsupdates – nicht nur fürs iPhone

Wie üblich, schließt auch das aktuelle Update wieder eine Reihe von Sicherheitslücken. Allein für iOS 26.3 und iPadOS 26.3 erwähnt Apple mehr als 30 geschlossene Lücken. Viele dieser Fehler betreffen auch andere Plattformen, sodass die Updates in allen Fällen zeitnah installiert werden sollten.

Apple ist bei einer Lücke bereits bekannt, dass sie aktiv ausgenutzt wurde. Der iPhone-Hersteller beschreibt sie als einen „äußerst raffinierten Angriff“.

Die neuen Betriebssysteme können wie üblich über das integrierte Software-Update installiert werden.



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Make RT Great Again: AMD macht mit Mesa 26.0 Raytracing unter Linux schneller


Make RT Great Again: AMD macht mit Mesa 26.0 Raytracing unter Linux schneller

Das in der Linux-(Gaming-)Community heiß ersehnte Mesa 26.0 ist da. Es bringt massive Verbesserungen, insbesondere für RT mit AMD Radeon. Bugfixes und neue Feature gibt es aber auch für Intel und den freien Nvidia-Treiber NVK. Zahlreiche neue Schnittstellen und eine Vulkan-zu-Metal-Schicht für macOS bringt Mesa 26 ebenfalls.

Von Mesa 26.0 profitiert insbesondere AMD

Eine große Baustelle beim Linux-Gaming war bislang Raytracing mit AMD-Grafikkarten. Zu diesem Schluss kam die Redaktion auch im letzten Linux-Benchmarktest aus dem Sommer 2025.

Während das normale Rendering auf Augenhöhe mit Windows lag, hinkten Raytracing-Ergebnisse oft hinterher. Hinzu kam, dass bis vor Kurzem sogar zwei Vulkan-Treiber für AMD zur Verfügung standen: Wer mehr RT-Leistung wollte, musste zum mittlerweile eingestellten AMDVLK-Treiber von AMD greifen, während Mesa mit besserer Kompatibilität aufwarten konnte.

Doch Mesa 26.0 überwindet nun viele der Probleme und dürfte die Raytracing-Leistung ein merkliches Stück nach vorne bringen. Schon im Vorfeld der Veröffentlichung gab es Berichte, welche teilweise von 75 Prozent mehr Leistung in Unreal-Engine-Spielen gesprochen haben. Auch allgemeine Verbesserungen für ältere Radeon-Generationen wie RDNA 2 sollen im zweistelligen Prozentbereich an Leistung gewinnen.

Wie genau diese Leistungssteigerungen zustande kommen, erklärt Natalie Vock in ihrem Blog (Englisch). ComputerBase bereitet aktuell einen neuen Linux-Gaming-Benchmark-Test vor.

Weitere Verbesserungen für AMD umfassen den ACO-Compiler für RadeonSI als neuen Standard, wodurch nicht nur mehr Leistung, sondern auch kürzere Shader-Kompilierzeiten entstehen sollen.

Nicht nur AMD im Fokus

Mesa ist eine umfangreiche Software und stellt unter anderem Umsetzungen der Schnittstellen Vulkan 1.4, OpenGL 4.6, OpenGL ES 3.2 und OpenCL 3.0 bereit. Neu mit Version 26.0 ist KosmicKrisp, eine Vulkan-zu-Metal-Schicht als Treiber für macOS.

Weitere Verbesserungen umfassen zahlreiche Bugfixes und auch Neuerungen für Intel und den freien Nvidia-Treiber NVK. Daneben stellt Mesa 26.0 eine Reihe neuer Erweiterungen zur Verfügung.

Die neuen Erweiterungen in Mesa 26.0

Mesa 26.x dürfte bald in die Repositories der diversen Linux-Distributionen wandern. In der Regel wird allerdings erst ab der Version 26.1 veröffentlicht, um mögliche Fehlerbereinigungen einfließen zu lassen. Die Veröffentlichung dürfte in der kommenden Woche erfolgen.



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