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Schauspielstar aus „Stranger Things“: Brita macht Millie Bobby Brown zur globalen Markenbotschafterin


Millie Bobby Brown macht Pause mit ihren Hunden und einem Glas mit Brita gefiltertem Wasser

„Stranger Things“-Star Millie Bobby Brown wird erste globale Markenbotschafterin für die Wasserfilter von Brita. Mit der ersten gemeinsamen Kampagne „Own Your Thing“ will das Familienunternehmen aus Taunusstein, das in über 70 Märkten aktiv ist, vor allem jüngere Zielgruppen erreichen.

Die Kooperation mit Millie Bobby Brown ist ein weiterer Schritt in der Internationalisierung und Markenentwicklung des Wasserfilter-Unternehmens. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich das 1966 in Taunusstein gegründete Familienunternehmen zunehmend als Lifestyle-Marke positioniert, unter anderem durch die Übernahme der Trinkflaschen-Marke Larq und dem 2025 eingeführten Slogan „Drink better. Do better.“ Sie wollen sich verstärkt an die Generationen Millennials und Gen Z richten, die bekannt dafür sind, Wert auf Selbstoptimierung und einen gesunden Lifestyle zu legen, zu dem natürlich auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gehört. Mit Millie Bobby Brown konnte Brita nun ein Testimonial gewinnen, dass nicht nur die Werte der Gen Z verkörpert, sondern auch global bekannt ist.

Wasserfilter-Hersteller

So will Brita zur Lifestyle-Marke werden

Der Wasserfilter-Hersteller Brita verfolgt große Wachstumsziele. Das spiegeln auch Investitionen in den Standort, die Marke sowie neue Vertriebswege.

Die 22-jährige Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte in der Serie „Stranger Things“ und den „Enola Holmes“-Filmen bekannt ist, erfreut sich gerade bei den jüngeren Generationen großer Beliebtheit, der Zielgruppe, die Brita mit „Own Your Thing“ erschließen will. „Sie repräsentiert eine Generation, die wie keine andere Wert auf Authentizität, Individualität und Sinn legt – und bringt damit genau das Mindset mit, das den Kern unserer Markenevolution bildet“, erklärt Maren Huth, Director Global Brand Stratege & Experience bei Brita, über die Zusammenarbeit mit Millie Bobby Brown.
Neben ihren Auftritten vor der Kamera setzt sich Brown als UNICEF-Botschafterin für Themen wie mentale Gesundheit und Bildung ein und steht damit für Werte, die gerade in den jüngeren Generationen einen hohen Stellenwert haben. Darüber hinaus hat die Schauspielerin einen sehr aktiven Alltag, ob bei Drehs oder der Arbeit auf dem Bauernhof, auf dem sie mit ihrer Familie lebt. Dabei sei es entscheidend, ausreichend zu trinken, um überhaupt zu funktionieren, erklärt sie im Interview mit Brita. Deshalb habe die Kooperation mit der Wasserfilter-Marke für sie Sinn ergeben: „Ich arbeite gerne an Dingen mit, die einen Sinn haben und die zu meinem Alltag passen. Brita fühlte sich wie die organischste, authentischste Version davon an.“
Der 30-sekündige Kampagnenspot zeigt die Schaupsielerin in einem Setting, das möglichst authentisch und alltagsnah wirken soll: Sie sitzt in einem gemütlichen Wohnzimmer, umgeben von ihren Hunden, oder macht Yoga. Gleichzeitig unterbricht sie immer wieder den Erzähler, der sie in den höchsten Tönen lobt und erklärt, ihr Leben sei längst nicht so einfach wie es aussieht – täglich zwei Liter Wasser zu trinken aber schon. Schließlich nimmt sie getreu dem Kampagnen-Motto „Own Your Thing“ die Kamera selbst in die Hand. So soll sie sympathisch und nahbar wirken (aber dennoch natürlich stets perfekt gestylt), und die Authentizität und Selbstbestimmung verkörpern, für die auch Brita stehen möchte.

Der Spot wurde von Anorak produziert, während Hanna Maria Heidrich für Regie und Set-Design verantwortlich war. Das kreative Konzept für die Kampagne stammt von Leagas Delaney, seit 2023 internationale Leadagentur von Brita. Mediaplus International verantwortet die internationale Mediaplanung und stellt sicher, dass die Kampagne in den unterschiedlichen Märkten konsistent eingeführt wird. Serviceplan PR & Content übernimmt die PR-Beratung für Brita. Die Kampagne wird in Märkten in Europa, Australien, Afrika und Asien auf Social Media, digitalen Plattformen sowie bei Streamingdiensten ausgespielt.



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Das können Blueskys neue Group Chats


Auf dem Smartphone können Nutzer:innen durch Wischen über eine Nachricht direkt darauf antworten. Auf dem Desktop ist die Funktion über das Drei-Punkte-Menü neben einer Nachricht zu finden. So wird direkt sichtbar, auf welche Nachricht sich eine Antwort bezieht. Gerade in aktiven Gruppen-Chats mit vielen Teilnehmenden lassen sich Gespräche dadurch deutlich leichter verfolgen.

Bluesky hat bereits weitere Community Features angekündigt und zuletzt mehrfach bewiesen, dass Feedback aus der Community schnell in Produkt-Updates münden kann. Anfang Juni erhöhte die Plattform etwa das Fotolimit auf zehn Bilder und führte neue Galerieansichten für Foto-Posts ein.


10 Bilder statt 4:
Bluesky erfüllt einen der häufigsten Community-Wünsche

Blaues Bluesky-Illustrationsmotiv mit Maskottchen und geschwungenen Linien. Das Bild visualisiert das neue Update für Bildergalerien und Foto-Posts auf der Social-Media-Plattform.
© Bluesky via Canva

Das bieten die neuen Group Chats auf Bluesky schon jetzt

Mit den Group Chats erweitert Bluesky die bislang eher auf öffentliche Diskussionen ausgerichtete Plattform um einen privaten Kommunikationskanal. Nutzer:innen können Gruppen direkt im Chat-Bereich erstellen und dort mit mehreren Personen gleichzeitig kommunizieren. Zum Start bieten die Group Chats unter anderem:

  • Bis zu 50 Personen pro Gruppen-Chat
  • Verwaltung von Mitgliedern durch die Ersteller:innen
  • Individuelle Privatsphäreeinstellungen für jede Gruppe
  • Einladungs-Links für Gruppen-Chats
  • Teilen der Einladungs-Links innerhalb und außerhalb von Bluesky
  • Darstellung der Einladungen als eingebettete Karten in Bluesky Posts
  • Individuelle Einstellungen dafür, wer Gruppeneinladungen senden darf
  • Auswahl zwischen „alle“, „nur Personen, denen du folgst“ oder „niemand“
  • Chat-Anfragen landen zunächst im Anfragepostfach und können angenommen oder ignoriert werden
Bluesky zeigt die neuen Group Chats. Links ist die Verwaltung eines Gruppen-Chats mit Einladungs-Link und Freigabeoptionen zu sehen. Rechts erscheint der Gruppen-Chat als eingebettete Vorschau in einem Bluesky Post mit Beitrittsbutton.
Gruppen-Chats können per Einladungs-Link geteilt und als klickbare Vorschau direkt in Bluesky Posts eingebettet werden, ©  Bluesky

Einige Funktionen, die Nutzer:innen von WhatsApp, Telegram oder Discord kennen, fehlen allerdings noch. Bilder, Videos und andere Medien lassen sich derzeit weder in Direktnachrichten noch in Gruppen-Chats versenden. Laut Bluesky soll sich das künftig ändern. Zuvor will die Plattform jedoch zusätzliche Sicherheits- und Moderationsmechanismen entwickeln.


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Elektronikhandel: JD.com sieht bei Ceconomy Luft nach oben


JD.com setzt in seinen Malls auf Gaming – ähnlich wie Media-Markt und Saturn.

Die Übernahme von Ceconomy durch den chinesischen Handelsriesen JD.com ist noch nicht in trockenen Tüchern. Konzernchefin Sandy Xu hat aber bereits Potenzial für Verbesserungen beim Elektronikhändler ausgemacht – auch, weil in der Vergangenheit daran gespart wurde.

Der chinesische Onlineriese JD.com sieht bei Ceconomy auf einigen Feldern Nachholbedarf und will den Konzern nach dem Abschluss der Übernahme ent

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Weniger Status-Updates: Claude Code bekommt Artifacts


Und das vielleicht das Spannendste: Anders als ein einmal erstellter Report bleibt ein Artifact in Claude Code immer aktuell. Wird an einer Aufgabe weitergearbeitet, erscheinen neue Erkenntnisse automatisch unter derselben URL. Statt Ergebnisse immer wieder in Meetings, Chats oder Dokumenten zusammenzutragen, greifen Teams auf dieselbe aktuelle Ansicht zu. Das könnte nicht nur Abstimmungsaufwand reduzieren, sondern auch manche Status-Meetings überflüssig machen.

Die neuen Artifacts für Claude Code sind zunächst als Beta für Team- und Enterprise-Kund:innen verfügbar.


Baue dir jetzt eigene Live Dashboards für Apps mit Claude Cowork

UI von Claude Cowork mit Live Artifacts zeigt automatisch aktualisierte Dashboards, KPI-Karten und Report-Module für Analyse und Tracking.
© Claude Anthropic

Das bringen die neuen Artifacts in Claude Code

Wer mit Claude Code arbeitet, kann die Ergebnisse einer Session künftig direkt als interaktive Webseite aufbereiten lassen. Statt Erkenntnisse aus Chats, Logs, Tickets und Code Reviews zusammenzutragen, bündelt ein Artifact die wichtigsten Informationen an einem Ort.

Je nach Aufgabe kann daraus eine nachvollziehbare Erklärung für einen Pull Request, eine Dokumentation zu einem Fehlerfall, eine Übersicht über die Architektur eines Systems oder ein Dashboard mit relevanten Erkenntnissen entstehen. Anthropic sieht zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Security Teams können Prüfberichte mit Verweisen auf konkrete Codezeilen erstellen lassen. Engineering Manager erhalten Zusammenfassungen abgeschlossener Projekte, Architekt:innen Übersichten über Services und deren Abhängigkeiten.

Die Artifacts entwickeln sich dabei mit der Arbeit weiter. Wenn Claude neue Erkenntnisse gewinnt oder zusätzliche Informationen ergänzt, lassen sich diese unter derselben URL veröffentlichen. Frühere Versionen bleiben gespeichert und können bei Bedarf wiederhergestellt werden.

Anders als viele Dashboards oder Reports lassen sich die Artifacts nicht öffentlich freigeben. Sie können ausschließlich innerhalb der eigenen Organisation geteilt werden. Das dürfte auch daran liegen, dass die Seiten je nach Anwendungsfall sensible Informationen über Systeme, Sicherheitslücken oder interne Entwicklungsprozesse enthalten können.


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