Connect with us

Künstliche Intelligenz

secIT 2026: Ein LKA-Cyberermittler plaudert aus dem Nähkästchen


Bereits kommende Woche öffnet die secIT 2026 ihre Türen. Das von c’t, heise security und iX ausgewählte redaktionelle Programm ist garantiert werbefrei. In diesen Vorträgen und Workshops steht verständlich vermitteltes Fachwissen im Fokus, das Teilnehmer direkt in ihren Unternehmen für mehr IT-Sicherheit umsetzen können. Mehrere Workshops sind bereits ausgebucht, sodass Interessierte jetzt Tickets für noch freie Slots buchen sollten.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die secIT 2026 findet vom 17. bis 19. März im Hannover Congress Centrum (HCC) statt. Tickets und Workshopplätze bucht man direkt im Onlineshop. Wer am secIT-Glücksrad dreht, kann sogar Frei-Tickets gewinnen.



Im zweitägigen „Crashkurs IT- und Informationssicherheit – Bedrohungen und Maßnahmen heute“-Workshop für IT-Security-Einsteiger holt Steffen Gundel zum Rundumschlag aus und vermittelt praktische Grundlagen anhand von praxisnahen Beispielen.

Wie schätzt man die Bedrohung durch Sicherheitslücken für die eigene Firma am besten ein? Diese und weitere Fragen klärt der Halbtagsworkshop „1×1 des Schwachstellen- und Patchmanagements“. Im Ganztagsworkshop „API-Sicherheit nach OWASP API Security Top 10“ lernen Teilnehmer unter anderem, wie sie Web-Schnittstellen effektiv absichern. Dabei spielt auch die Angreiferperspektive eine Rolle, um sinnvolle Schutzkonzepte zu besprechen.

Beim Workshop „Einblick in den OSCP – Hacking lernen wie die Profis“ ist der Name Programm und er richtet sich nicht nur an Pentester. Heutzutage arbeitet man an vielen Stellen mit Webapplikationen. Umso wichtiger, dass diese wirksam vor Cyberattacken geschützt sind. Dabei hilft der Ganztagsworkshop „Einführung in das Hacking und Pentesting von Webapplikationen“.

In den Keynotes und Vorträgen erzählen unter anderem ein LKA-Cyberermittler und ein Pentester spannende Erlebnisse aus ihrem Berufsalltag. Natürlich gibt es auch bei diesen Programmpunkten hilfreiche Fakten, um etwa KI-Attacken einschätzen und abwehren zu können. Außerdem gibt es konkrete Tipps, wie man M365 absichert.

In der Podiumsdiskussion „Europas Cybersicherheit – ein Spielball geopolitischer Konflikte?“ diskutieren die Teilnehmer unter anderem darüber, wie Europa seine Demokratie und seine – nicht nur – digitale Zukunft schützen kann. Das komplette Programm der secIT 2026 ist auf der Website einsehbar.

Weiterlesen nach der Anzeige


(des)



Source link

Künstliche Intelligenz

Verschleißmelder für Maschinen mit ESP32 selber bauen


In einer Maker-Werkstatt bewegt sich so einiges – der Bohrer dreht sich, die Bandsäge rüttelt und der Lötkolben wird vor Schreck fallen gelassen, weil man sich wieder die Finger verbrannt hat. All diese Maschinen mit beweglichen Teilen verbindet eines: Die Vibration. Vor allem an sich selbst, und das kann dazu führen, dass sich nach jahrelangem treuen Dienst auf einmal eine Schraube verabschiedet und man Einzelteile in der Hand hält.

Um das zu verhindern, gibt es das Konzept der sogenannten „Predictive Maintenance“ (vorausschauende Instandhaltung). In der Industrie wird dabei der Zustand einer Maschine oder Anlage kontinuierlich überwacht, um Probleme frühzeitig zu erkennen – also bevor eine Störung der Maschine / Anlage auftritt – und diese zu beheben.

  • Vibrationswerte errechnen
  • Tiefpassfilter anwenden
  • Alarmschwelle aus Normalbetrieb ableiten

Nach diesem Vorbild bauen wir uns in diesem Artikel mit einem ESP32-Mikrocontroller und einem Beschleunigungssensor ein Überwachungssystem, das die Vibration von Maschinen feststellt. Damit können wir eine Unwucht, lockere Teile und Lagerprobleme erkennen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Verschleißmelder für Maschinen mit ESP32 selber bauen“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Nuki und Tedee bauen Smart-Lock-Technik direkt in Elektro-Türen ein


Die Smart-Lock-Hersteller Nuki und Tedee haben unabhängig voneinander Komponenten vorgestellt, die sich unauffällig direkt in die Tür integrieren. Bei Nukis Smart Module handelt es sich um eine Funk- und Schalteinheit, die in der Zarge steckt und Steuerbefehle an einen motorisierten Schließzylinder schickt. Das Tedee Biometric Module ist eine Griffstange mit integriertem Fingerabdrucksensor fürs Türblatt. Er steuert einen innen nachgerüsteten Türschlossantrieb von Tedee.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein außen an der Wand montiertes Lesefeld ist dank Tedees integriertem Scanner nicht nötig. Bei Nukis Lösung entfällt ein Motorgehäuse an der Türinnenseite. Beide Produkte sind interessant, wenn man sich im Neubau eine elektromechanische Tür ohne ästhetische Störfaktoren durch Smart-Lock-Technik wünscht.

Nuki hat das Smart Module im Zusammenspiel mit Rehau Window Solutions, einem Hersteller von Fenstern und Türen, entwickelt. Es soll ab Oktober dieses Jahres als Komplettpaket bei diversen Anbietern, nicht nur Rehau, erhältlich sein.

Weil das Smart Module an der Stromversorgung der Tür hängt, braucht es keine Akkus oder Batterien, anders als die nachrüstbaren Smart Locks von Nuki. Von ihnen übernimmt das Smart Module allerdings die gleichen Software-Funktionen. Per Nuki-App regelt man den Fernzugriff, managt digitale Schlüssel und automatische Türöffnungen oder koppelt Nuki-Zubehör wie Keypads mit und ohne Fingerabdrucksensor.


Grafik: Aufbau des Tedee-Biometric-Module

Grafik: Aufbau des Tedee-Biometric-Module

Das Tedee Biometric Module ist ein Fingerabdruckscanner, der unauffällig in eine Griffstange eingebaut ist und von dort aus ein Smart Lock auf der Innenseite aufschließt.

(Bild: Tedee)

Das Tedee Biometric Module ist ein Fingerabdruckscanner, der unauffällig in eine Griffstange eingebaut ist und von dort aus ein Smart Lock auf der Innenseite aufschließt. Genau auf solche sichtbaren Scanner kann man bei Tedees Biometric Module verzichten. Der Hersteller hat es für Anbieter hochwertiger Türen konzipiert, nennt aber noch keine Partner oder einen Marktstart. Tedees Fingerabdruckgriffstange lässt sich optional mit Niederspannung versorgen, ist aber anders als Nukis Schließmodul nicht auf die Türelektrik angewiesen. Ein Batteriepack mit bis zu zehnjähriger Laufzeit ermöglicht eine kabellose Energieversorgung.

Über die Tedee-App lassen sich bis zu 100 Fingerabdrücke speichern und individuelle Zugangsrechte vergeben. Das Tedee Biometric Module ist mit den Nachrüst-Schlossantrieben Tedee Go und Go 2 kompatibel. Diese haben mit Nuki-Locks gleichgezogen und lassen sich via Thread-Funk mit Matter-Plattformen etwa von Amazon, Apple und Google verknüpfen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Lesen Sie auch


(afl)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Spektakulärer Feuerball: Meteorit abgestürzt und in Koblenzer Haus gekracht


Über dem Westen Deutschlands und mehreren Nachbarstaaten war am Sonntagabend der hell leuchtende Absturz eines Meteoriten zu sehen. Ein Bruchstück hat das Dach eines Gebäudes im Koblenzer Stadtteil Güls beschädigt. Das geht aus zahlreichen Augenzeugenberichten und behördlichen Mitteilungen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa hervor. „Heute Abend kam es gegen 19.00 Uhr im Koblenzer Stadtteil Güls zum Einschlag eines verglühten Himmelskörpers in das Dach eines Wohnhauses. Es wurde niemand verletzt.“, zitiert die Nachrichtenagentur die Koblenzer Polizei. Das Lagezentrum Bevölkerungsschutz in Koblenz sprach von einem „erhöhten Notrufaufkommen“. Der Meteoritenabsturz war demnach nicht nur zu sehen, begleitet wurde er auch von einem lauten Knall.

Weiterlesen nach der Anzeige

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.

Der Meteoritenabsturz aus einem Auto gefilmt

In Koblenz hat ein Bruchstück des Meteoriten ein fußballgroßes Loch in das Dach eines Wohnhauses geschlagen, zitiert die dpa das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz. Der Gesteinsbrocken hat demnach erst das Dach getroffen und ist dann ins Schlafzimmer eingeschlagen. Verletzt wurde dabei niemand. „Es waren auch Personen in dem Gebäude, aber nicht innerhalb dieses Raumes“, zitiert die Nachrichtenagentur den Einsatzleiter der Feuerwehr. Der Schaden soll demnach am heutigen Montag bei Tageslicht begutachtet werden. Unklar ist auch, was von dem Meteoriten noch übrig ist. Berichte über weitere Schäden aus der Region gibt es bislang nicht.

Bei der American Meteor Society, die dafür ein eigenes Internetportal betreibt, sind bereits mehr als 2300 Berichte eingegangen, die stammen außer aus Südwest- und Westdeutschland auch aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Viele Menschen haben in den sozialen Medien über ihre Beobachtungen berichtet. Unklar ist noch, ob es einen Zusammenhang zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in der niedersächsischen Stadt Stade bei Hamburg gibt. Aus der Bevölkerung wurde dort der Absturz „von möglichen Flugzeugteilen oder Teilen von sonstigen Himmelskörpern“ gemeldet. Bei einem Großeinsatz der Feuerwehren mit der Unterstützung durch einen Marinehubschrauber und die Drohne der DLRG Horneburg/Altes Land wurde aber nichts gefunden.

Meteoriten sind nicht irdische Gesteinsbrocken, die nach einem Absturz durch die Atmosphäre den Erdboden erreicht haben. Verglühen sie vorher, nennt man sie Meteore, Meteoroiden sind die Ursprungskörper vor ihrem Eintritt in die Atmosphäre. Oft brechen Asteroiden nach ihrem Eintritt in die Atmosphäre auseinander, die einzelnen Bruchstücke können dann verglühen oder den Erdboden erreichen. Meteoriten stammen zumeist aus dem Asteroidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter, sie können mehrere Milliarden Jahre alt sein. Die Steine sind Überreste der Entstehung unseres Sonnensystems und deshalb für die Forschung von großem Interesse. Vor allem, wenn sie möglichst früh gefunden werden.

Weiterlesen nach der Anzeige

Weltweit gibt es immer wieder Meteoriteneinschläge, teilweise auch besonders spektakuläre. In Deutschland sind solche Ereignisse dagegen eher selten. Am 25. April 2023 ist aber ein besonders großer Meteorit über Elmshorn in Schleswig-Holstein zu Boden gegangen, das größte Bruchstück hat mehr als 3,7 kg gewogen. Der Stein galt damals als der schwerste gefundene Meteorit seit rund 100 Jahren in Deutschland. Anfang 2024 ist dann ein Asteroid über Berlin abgestürzt und in mehrere Teile zerbrochen. Im Sommer 2024 ist dann im Osten Kanadas erstmals ein Meteoriteneinschlag in Ton und Bild festgehalten worden.


(mho)



Source link

Weiterlesen

Beliebt