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Skoda Peaq vorgestellt: Wenn Größe zählt
Skoda rundet in diesem Jahr sein E-SUV-Angebot nach unten und nach oben ab. Wohin es dabei geht, ist schon seit einiger Zeit zumindest grob absehbar. Der kleinere Epiq kommt im Herbst in den Handel. Über den Peaq, der sogar den Kodiaq hinsichtlich der Abmessungen übertreffen soll, wurde nun etwas mehr verraten. Er deutet dabei auch an, wie sich größere Skoda-Modelle optisch verändern werden.
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Verschwenderisch viel Platz
Der Skoda Peaq wird ein für europäische Verhältnisse sehr großes Auto, wenngleich nicht ganz so riesig, wie es die Studie 7S vor vier Jahren andeutete. Mit einer Länge von 4,87 m übertrifft er den Enyaq und auch den Kodiaq. Der Radstand ist mit 2,97 m fast exakt 20 cm länger als in Elroq und Enyaq. Das Platzangebot in der zweiten Reihe dürfte geradezu verschwenderisch sein. Der Fünfsitzer soll einen Kofferraum von 1010 Litern bieten. Skoda hat ermittelt, dass sich einige Kunden trotzdem noch ein zusätzliches Ablagefach unter der vorderen Haube wünschen. Das gibt es, anders als in Enyaq und Elroq (Test), im Peaq ab Werk. Mit 37 Litern ist es allerdings nicht allzu üppig. Auf Wunsch gibt es auch eine dritte Sitzreihe. Hinter dieser bleiben immerhin noch 299 Liter Gepäckraum übrig.

(Bild: Skoda)
Skoda veröffentlicht noch keine Bilder des Innenraums. Es soll fünf unterschiedliche Stile geben. In anderen Modellen ist die auch hier angebotene Sportline mit reichlich verteilten Mikrofaser-Bezügen ziemlich beliebt. Wer mag, kann Sitze ordern, die mit dem Siegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) versehen sind. Dann ist auch eine Massage enthalten, die hoffentlich mehr kann als die im Enyaq. Dort wird im Prinzip nur ein Kissen im Rücken aufgepumpt und wieder abgelassen – kein Vergleich zu den AGR-Sesseln, die beispielsweise Opel einbaut.
Glasdach ohne Öffnung
Das Vorserienmodell hat noch versenkbare Türgriffe, die bei Bedarf ausfahren. Das gab es bei Skoda bislang noch nicht und könnte auch eine recht kurze Karriere vor sich haben. Denn auf dem wichtigen chinesischen Markt wird diesem funktional fragwürdigen Design-Element gerade vom Gesetzgeber her ein Riegel vorgeschoben. Fest steht schon jetzt: Wie im Enyaq Coupé muss der Fahrer des Peaq auch Abschied von einem zu öffnenden Glasdach nehmen. Skoda rühmt sich zwar, dass es das größte Glasdach der Firmengeschichte sei und sich auf Knopfdruck elektrochrom milchig stellen lasse, doch eine Öffnung ist nicht mehr vorgesehen.
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Das optionale Soundsystem im Peaq kommt von Sonos. Zumindest in diesem Segment beendet Skoda die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit Canton. Erstmals wird das zentrale Display in der Mitte vertikal angeordnet. Deutlich größer als in den bisherigen Elektroautos von Skoda wird das Kombiinstrument, das nun 10 Zoll misst. Das Betriebssystem wird Android-basiert sein und weitgehend dem entsprechen, was in anderen Konzernmodellen wie dem VW ID.3 Neo auch gerade ausgerollt wird. Der große Sprung in der Systemarchitektur, also die zusammen mit Rivian entwickelte Elektronik, wird erst in einem späteren Modell debütieren.

Ein Design-Element wird sich bei Skoda künftig wohl öfter finden: Die Rückleuchten in Form eines gekippten „L“.
(Bild: Skoda)
Drei Motorisierungen zum Start
Zum Start sind drei Motorisierungen geplant. Das Basismodell „Peaq 60“ hat schon 150 kW, beschleunigt den Riesen in 8,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter bis maximal auf 160 km/h. Skoda greift beim Speicher nicht auf die neue LFP-Batterie der kleineren Modelle, sondern bleibt bei der Zellchemie aus Nickel, Mangan und Kobalt (NMC). Der Brutto-Energiegehalt liegt bei 63 kWh. Die Reichweite im WLTP gibt Skoda mit rund 460 km an. In 27 Minuten soll sich die Batterie von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen. Bezogen auf den Brutto-Energiegehalt würde das eine durchschnittliche Ladeleistung von 98 kW bedeuten. Die maximale DC-Ladeleistung soll bei rund 160 kW liegen.
Das Basismodell setzt wie die nächste Stufe in der Hierarchie auf Heckantrieb. Im Topmodell kommt ein Asynchronmotor an der Vorderachse hinzu, der die Systemleistung allerdings nur von 210 auf 220 kW anhebt. Fest eingeplant ist ein RS-Modell mit erheblich mehr Leistung, das Skoda dann wohl im kommenden Jahr nachreichen wird. Die Fahrleistungen der absehbaren Spitzenmodelle liegen erwartungsgemäß nah beieinander. Beide sind auf 180 km/h beschränkt, die Werte im Standardsprint sind mit 7,1 (Heckantrieb) bzw. 6,7 Sekunden im Allradler kaum nennenswert unterschiedlich.

Diese technischen Daten gibt Skoda derzeit offiziell an. Dass die Marke dabei an einigen Stellen im Ungefähren bleibt, liegt einfach daran, dass eine abschließende Homologation noch aussteht.
(Bild: Skoda)
Etwa 600 km Reichweite im WLTP
Interessant ist, dass die ersten Aussagen bei der Reichweite ebenfalls identisch sind. Die abschließende Homologation steht noch aus, doch für beide Modelle nennt Skoda eine Reichweite von etwa 600 km – bei identischer Speicherbestückung. 91 kWh brutto sind es, von denen sich die 70 Prozent zwischen einem Ladestand von 10 und 80 Prozent in 28 Minuten nachladen lassen. Das entspräche in diesem Bereich einer durchschnittlichen Ladeleistung von 136,5 kW. In der Spitze soll die große Batterie mit bis zu 195 kW geladen werden können. Das ist nah an dem, was an der gängigen, aktuellen Ladeinfrastruktur, die 500 Ampere liefern kann, auf einer 400-Volt-Plattform möglich ist: 500 Ampere mal 400 Volt sind 200.000 Watt, also 200 kW.
Preise und Marktstart
Der Peaq soll im Herbst seine Händler-Premiere haben. Es gibt noch keine Hinweise auf die Preise, allenfalls ein paar Indizien. Ein Skoda Enyaq kostete mit der kleinen Batterie, die einen ähnlichen Energiegehalt hat wie die Basisversion des Peaq, rund 44.000 Euro. Dort wird gerade umgestellt auf die LFP-Batterie. Zusammen mit der neuen Hardware im Infotainmentbereich dürfte der Preis leicht steigen. Für den erheblich größeren Skoda Peaq rechnen wir mit einem Aufschlag von etwa 5000 Euro. Wer für das Basismodell also mit circa 50.000, für den Hecktriebler mit etwa 54.000 und den Allradler mit 57.000 Euro rechnet, dürfte der Wahrheit schon recht nahekommen.
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(mfz)
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Speicherhersteller investieren Hunderte Milliarden in neue Halbleiterwerke
Die zwei wichtigsten Speicherhersteller der Welt bauen jeweils zwei zusätzliche Halbleiterwerke. Sie projizieren zusätzliche Investitionen von 800 Billionen Won, was aktuell etwa 455 Milliarden Euro entspricht. Weiteres Geld fließt in Werke zur weiteren Verarbeitung und KI-Rechenzentren.
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Es geht offenbar ausschließlich um Arbeitsspeicher (Dynamic Random Access Memory, DRAM), mit Fokus auf Speicherstapel vom Typ High-Bandwidth Memory (HBM). Dieser DRAM-Typ kommt vorwiegend auf KI-Beschleunigern und einigen Serverprozessoren zum Einsatz. Aktuelle Riegel für Desktop-PCs benötigen hingegen DDR5-Bausteine, Notebooks kommen zusätzlich mit LPDDR5(X) klar. Von NAND-Flash für SSDs ist bei dem Vorhaben keine Rede.

High-Bandwidth Memory wie HBM3 sitzt vor allem auf KI-Beschleunigern wie Nvidias Blackwell- und Rubin-GPUs. Die Stapel sitzen direkt auf dem Chipträger (hier die acht kleinen Quader). Für Endnutzer ist dieser Speichertyp irrelevant.
(Bild: Carsten Spille / heise medien)
Die Pläne kündigten am Montag der Samsung-Vorsitzende Lee Jae-yong und Chey Tae-won, Chef der SK Group, zusammen mit dem südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung an. Die Ankündigung wurde online übertragen; zahlreiche südkoreanische Medien berichten. Das Ziel: Bis 2031 soll sich die DRAM-Produktion in Südkorea verdoppeln.
Dazu erweitern Samsung und SK Hynix, genauso wie die Nummer 3, Micron aus den USA, bestehende Halbleiterwerke. Zudem haben sie schon 2025 mit dem Bau weiterer Werke begonnen, auch Fabs genannt. Ob alle vier zusätzlichen Werke schon in fünf Jahren fertiggestellt sein werden, ist fraglich.
Die Pläne unterstreichen ein weiteres Mal, dass die Branche keine platzende KI-Blase erwartet. Langfristige Lieferabkommen geben den Speicherherstellern Rückenwind für ihre Bauprojekte.
Langfristige Projekte
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Mit Kosten von umgerechnet über 100 Milliarden Euro pro Fab handelt es sich um riesige Projekte. Die Kosten für ein typisches modernes Halbleiterwerk werden auf 10 Milliarden bis 20 Milliarden Euro geschätzt.
Die Bauzeit für ein Werk beträgt normalerweise mindestens zwei Jahre. Dann müssen die Maschinen in die Reinräume. Bis die Produktion anläuft, kann ein weiteres Jahr vergehen. Schließlich benötigen die Hersteller noch viele Monate, bis die Produktionslinien ausgelastet sind.
Samsung und SK Hynix beginnen vermutlich mit je einem Werk. Vorabgerüchte sprachen von Plänen für die nächsten zehn Jahre, nannten aber auch Gesamtkosten von über zwei Billiarden Won (circa 1,14 Billionen Euro) inklusive begleitender Projekte. Vergangene Ankündigungen zeigten allerdings bereits, dass diese Zahlen ohnehin nicht in Stein gemeißelt sind. Manche riesigen Bauvorhaben verzögern sich oder werden herunterskaliert.
Präsident Lee Jae Myung verspricht derweil besonders schnelle Genehmigungen. Über die Höhe von Subventionen schweigen sich alle Beteiligten aus. Samsung will mit seinen Halbleiterwerken in Gwangju in der südlichen Region Honam einen neuen Chip-Knotenpunkt aufbauen. SK Hynix hat sich noch nicht für einen Standort entschieden.
Packaging-Werke und Gigawatt-Rechenzentren
81 Billionen Won (46 Milliarden Euro) sollen derweil in einen Packaging-Hub fließen, der High-Bandwidth Memory weiterverarbeitet. Für Werke dieser Art sind das sehr hohe Investitionen.
Außerdem will Südkorea den Bau riesiger KI-Rechenzentren vorantreiben. Im Jahr 2029 soll die landesweite Rechenkapazität bei 8,4 Gigawatt ankommen, 2035 dann bei mindestens 18,4 Gigawatt. Für den ersten Meilenstein sollen 550 Billionen Won (313 Milliarden Euro) bereitstehen. Bis 2035 sollen die Gesamtinvestitionen in Gigawatt-Rechenzentren eine Billiarde Won (568 Milliarden Euro) übersteigen.
Die SK Group selbst will neue Rechenzentren bauen. Dabei dürfte die Telekommunikations-Tochter SK Telecom führend sein. Zu den weiteren Unterstützern dieser Initiative gehören die breit gefächerte GS Group und der Suchmaschinenbetreiber Naver.
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(mma)
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Git grafisch mit KI sortieren und verwalten – GitBrowser
Die neue Version der grafischen Git-Verwaltung GitBrowser analysiert alle Dateiänderungen in einem Repo, sortiert sie in zusammenpassende Gruppen und benennt diese. So bekommen Anwenderinnen und Anwender einen schnellen Überblick über alle Änderungen, die sie oder ein Trupp von KI-Agenten gemacht haben. Die nach Themen sortierten Änderungsgruppen können sie dann separat stagen und commiten.
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Partielles Committen von Diff-Inhalten
Für diese Funktion, Change Set Analysis, verwendet GitBrowser den hauseigenen Coding-Assistenten CodeBot, der sich an Claude, Gemini oder OpenAI anbinden lässt. Eine Besonderheit der Funktion ist, dass sie Themen auch innerhalb einer Datei erkennt und nur diesen Teil der Bühne übergibt, wenn der Anwender diesen Gliederungspunkt commiten will. Anwenderinnen und Anwender klicken in der Dateiliste auf „Analyze Changesets with CodeBot“ und erhalten die gegliederte Übersicht.

GitBrowser gliedert mit KI-Hilfe die anstehenden Änderungen nach Themen.
(Bild: GitBrowser)
Einzelne Dateien lassen sich anklicken und dann mit Diff untersuchen, wobei nur die zum Thema passenden Abschnitte zu sehen sind. Auch beim manuellen Commiten, ohne KI-Hilfe, können Anwender einzelne Teile einer Diff-Ansicht zum Stagen wählen.

Auch in der manuellen Diff-Ansicht lassen sich auch nur einzelne Abschnitte stagen und committen.
(Bild: GitBrowser)
Neu ist ferner eine umfassende Unterstützung für Worktrees, die sich im Tool wie normale Checkouts verwenden lassen, inklusive Commit, Push oder Merge. Auch hier funktioniert die Change Set Analyse mit CodeBot zwischen zwei Worktrees.
Das im November 2025 vorgestellte Tool ist kostenlos, aber für die KI-Funktionen benötigen Anwender ihre eigenen Modell-Keys. Neben der Mac-Version ist in Kürze eine Beta für Windows angekündigt.
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(who)
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Neues Bündnis für Open-Source-Schutz | heise online
Die Linux Foundation hat gemeinsam mit zahlreichen Tech-Unternehmen und Finanzinstituten die Initiative Akrites gestartet. Ziel ist es, den Umgang mit Sicherheitslücken in wichtiger Open-Source-Software zentral zu koordinieren, sie vertraulich mit den jeweiligen Projektverantwortlichen zu beheben und erst anschließend offenzulegen. Hintergrund ist die wachsende Sorge, dass moderne KI-Modelle Schwachstellen deutlich schneller finden als bisher und damit den Zeitdruck für Verteidiger erheblich erhöhen.
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Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem Amazon Web Services, Anthropic, Cisco, Google, IBM, Microsoft, GitHub, Nvidia, OpenAI, Red Hat sowie JPMorganChase, Citi und Vodafone. Die beteiligten Unternehmen wollen Personal, Sicherheitswissen und finanzielle Mittel bereitstellen.
Reaktion auf KI-gestützte Schwachstellenanalyse
Nach Angaben in der Ankündigung der Linux Foundation verändert generative KI die Sicherheitslandschaft grundlegend. Während die Suche nach schwerwiegenden Sicherheitslücken bislang viel Fachwissen und oft Wochen an Analyse erforderte, könnten leistungsfähige KI-Modelle große Open-Source-Projekte inzwischen innerhalb weniger Minuten auf potenzielle Schwachstellen untersuchen. Dadurch verkürze sich die Zeit zwischen dem Auffinden einer Lücke und ihrer möglichen Ausnutzung erheblich.
Akrites soll diese Entwicklung mit einem gemeinsamen Sicherheitsprozess beantworten. Statt dass mehrere Unternehmen dieselbe Schwachstelle unabhängig voneinander melden oder unterschiedliche Patches entwickeln, bündelt die Initiative die Koordination. Kern des Projekts sind ein gemeinsames Security Incident Response Team (SIRT) sowie ein einheitlicher Prozess zur koordinierten Offenlegung von Sicherheitslücken (Coordinated Vulnerability Disclosure, CVD). Die beteiligten Organisationen wollen bestätigte Schwachstellen gemeinsam mit den Upstream-Maintainern beheben, bevor Details veröffentlicht werden.
Maintainer sollen entlastet werden
Ein Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit den Entwicklern der betroffenen Open-Source-Projekte. Laut Linux Foundation sollen Fehlerbehebungen grundsätzlich in die Originalprojekte zurückfließen. Maintainer behalten die Kontrolle über ihre Projekte und sollen nicht mit mehrfachen oder widersprüchlichen Sicherheitsmeldungen belastet werden.
Für Pakete, die nicht mehr aktiv gepflegt werden, sieht Akrites zudem eine Rolle als „Maintainer of Last Resort“ vor. In solchen Fällen soll die Initiative Korrekturen für aktuelle Versionen bereitstellen, damit kritische Sicherheitslücken auch dann geschlossen werden können, wenn ursprüngliche Entwickler nicht mehr verfügbar sind.
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Aufbau auf bestehenden Sicherheitsstandards
Technisch setzt Akrites auf etablierte Verfahren und Standards der IT-Sicherheitsbranche. Dazu zählen unter anderem CVE zur Identifikation von Schwachstellen, CVSS zur Bewertung ihrer Schwere sowie CWE zur Klassifizierung von Schwachstellentypen. Dadurch soll sich die Initiative in bestehende Prozesse von Softwareherstellern, Sicherheitsforschern und Betreibern kritischer Infrastruktur einfügen.
Die Anschubfinanzierung übernimmt Alpha-Omega, ein Förderfonds der Linux Foundation für Open-Source-Sicherheit. Weitere Unternehmen und Organisationen können sich beteiligen, indem sie Entwicklerkapazitäten oder finanzielle Mittel bereitstellen. Parallel zum Start hat die Initiative einen offenen Brief veröffentlicht, in dem die Gründungsmitglieder zu einer gemeinsamen Absicherung der Open-Source-Infrastruktur aufrufen.
(fo)
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