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Apps & Mobile Entwicklung

So sollte jeder Saugroboter wischen


Der Name alleine ist schon ein Zungenbrecher: Spot+Scrub Ai heißt der neue Saugroboter von Dyson. Das Besondere: Es ist der erste Saug- und Wischroboter des britischen Herstellers. Kann er mit den chinesischen Riesen mithalten?

Ein Laser, wie ihn die bekannten Akkusauger haben, eine umfangreiche Basisstation und die wohl beste Wischfunktion in Form einer Wischwalze. Die Ausstattung des Dyson Spot+Scrub Ai verspricht viel. Ob der Saug- und Wischroboter eine Empfehlung wert ist, klärt der nextpit-Test.

Design und Verarbeitung des Dyson Spot+Scrub Ai

Dyson hat seinen neuen Saugroboter von Grund auf überarbeitet. Denn es ist der erste Saugroboter des Unternehmens mit Wischsystem. Dyson setzt auf eine Wischwalze, die im Vergleich zu herkömmlichen Wischpads, laufend mit frischem Wasser wischt. Damit wird verhindert, dass der Roboter durch eine dreckige Wischausrüstung Schmutz in der Wohnung verschmiert.

Mit 11 cm ist der Spot+Scrub Ai viel höher als die Konkurrenten. Ja, Roboter mit Wischwalze sind immer etwas höher. Dennoch schafft es der brandneue Ecovacs Deebot T90 Pro Omni (Test), ebenfalls mit Wischwalze, auf eine Höhe von 9,8 cm. Hinzu kommt, dass das Dyson-Modell mit einem Durchmesser von 37 cm generell größer ist als vergleichbare Saugroboter.

Dyson Spot+Scrub Ai
Der Dyson Spot+Scrub Ai ist ein recht großer Saugroboter Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Dyson hat viel an der neuen Station geschraubt. Jetzt gibt es das typische Zwei-Tanksystem. Allerdings haben die Tanks mit jeweils zwei Litern ein geringes Fassungsvermögen. Hinter dem Frischwassertank, sitzt ein Tank, in den ihr Putzmittel hinzufügen könnt. Leider gibt es keine Putzmittellösung im Lieferumfang. Dank des beutellosen Designs des großen Staubbehälters wisst Ihr immer, wann er geleert werden muss. Zusätzlich spart Ihr langfristig die Kosten für Staubbeutel.

Wassertanks des Dyson Spot+Scrub Ai
Station des Dyson Spot+Scrub Ai Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Die Einrichtung in der Dyson-App ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Hierfür benötigt Ihr Eure WLAN-Daten und Eure Mailadresse. Nach der Einrichtung macht sich der Roboter ein erstes Bild Eurer Wohnfläche.

Dyson-App im Detail

Die Dyson-App unterscheidet sich deutlich von Apps der Konkurrenten. Für gewöhnlich findet Ihr im Hauptmenü die Karte und die Reinigungseinstellungen für den Saugroboter. Bei Dyson ist das anders. Hier muss man zweimal hinschauen, um die Anordnung der Funktionen zu verstehen.

Screenshot aus der Dyson-App
Screenshot aus der Dyson-App Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

Jedenfalls habt Ihr die Wahl zwischen drei Saugstufen und drei Wasserdurchflussraten. In den weiteren Einstellungen könnt Ihr die Funktionen der Ladestation anpassen. Hier legt Ihr die Trocknungsdauer der Wischwalze fest, und ob Heißwasser bei der Reinigung eingesetzt werden soll.

Screenshot aus der Dyson-App
Screenshot aus der Dyson-App Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

Saugleistung des Dyson Spot+Scrub Ai

Auf dem Papier ist die Saugkraft vergleichsweise niedrig. 19.000 Pa stecken im Dyson-Saugroboter. Im Vergleich: Das aktuell leistungsstärkste Gerät, der Saros 20 von Roborock (Test) bringt es auf 36.000 Pa. Dennoch ist das Saugergebnis auf einem guten Niveau. Der Spot+Scrub Ai fühlt sich vor allem auf Hartböden pudelwohl. Auf Teppichen bricht die Leistung teilweise ein. Auch Tier- und Menschenhaare machen dem Dyson-Roboter das Leben schwer. Hier werdet Ihr häufig mit dem Entwirrprozess beschäftigt sein. Angesichts der Tatsache, dass der Roboter keine ausfahrbare Seitenbürste hat, gelangt er auch nicht konsequent in Ecken. Die bereits erwähnte breite Bauform trägt mit zu diesem Problem bei.

Rückseite des Dyson Spot+Scrub Ai
Dyson Spot+Scrub Ai Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

So gut wischt der Dyson Spot+Scrub Ai

Bei der Wischfunktion hat Dyson seine Hausaufgaben gemacht. Der Spot+Scrub Ai verfügt über eine Wischwalze, die noch dazu ausfahren kann. Genial ist die Option, die Nassreinigung mit Heißwasser durchzuführen. Dadurch bereinigt der Saugroboter auch eingetrocknete Rückstände problemlos im Test. Etwas, was nur wenige und deutlich kostspieligere Saugroboter bislang geschafft haben.

Wischwalze des Dyson Spot+Scrub Ai
Wischwalze des Dyson Spot+Scrub Ai Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Leider werden die Seitenbürsten beim Wischvorgang nicht angehoben. Deswegen werden bei feuchten Rückständen die Seitenbürsten befeuchtet. Hier ist die Konkurrenz weiter, da für gewöhnlich die automatische Seitenbürsten-Anhebung an Bord ist.

Wie gut sind die Navigation und die Hinderniserkennung?

Bei der Navigation und Hinderniserkennung zeigt er ein solides Bild. Dank Aussparungen haben die Lasersensoren eine 180°-Sicht. Für die Hinderniserkennung sind hingegen die Kamera und ein Kreuzlaser zuständig. Außerdem gibt es ein grünes LED-Licht, das knapp über dem Boden verbaut ist. Die Technik ist bereits von Akku-Staubsaugern bekannt und macht Schmutz besser sichtbar. Im Alltag erkennt er Hindernisse, auch Kabel, zuverlässig. Aber auch der Spot+Scrub Ai fährt gelegentlich gegen Stuhl- und Tischbeine. Allerdings ist das auch bei weitaus teureren Geräten passiert.

Navigation des Dyson Spot+Scrub Ai
Navigation des Dyson Spot+Scrub Ai Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Eine überraschende Stärke ist zudem die Akkulaufzeit. Abgesehen davon, dass der Dyson Spot+Scrub Ai auf der höchsten Saugstufe deutlich leiser ist als Konkurrenten, ist auch die Akkuleistung bärenstark. Sogar Riesen wie Roborock oder Dreame schlägt der britische Hersteller. Somit eignet sich der Dyson-Roboter auch für große Wohnungen weit über der 100-m²-Marke.

Wenn die Putzarbeit getan ist, übernimmt das Dock. Die Station saugt den Staub ab, reinigt die Walze und trocknet sie anschließend geräuscharm mit Heißluft. Leider sieht man in der App nicht, wie lange etwa der Trocknungsprozess noch in Anspruch nimmt.

Fazit: Lohnt sich der Kauf des Dyson Spot+Scrub Ai?

Auf dem Saugroboter-Markt hat Dyson einen schweren Stand. Denn mit dem Dreame L10s Ultra Gen 3 (Test) oder auch dem Roborock Qrevo Curv 2 Flow (Test) gibt es teils deutlich günstigere Alternativen mit gleicher oder besserer Leistung. Der Dyson Spot+Scrub Ai lohnt sich, wenn Ihr eine große Wohnung habt, somit die hervorragende Akkulaufzeit nutzen könnt und wenn Ihr viel Wert auf die Wischfunktion legt. Denn die Nassreinigung ist auf Top-Niveau.

Dyson Spot+Scrub Ai
Dyson Spot+Scrub Ai Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Nicht zu vergessen: Es gibt bei Dyson, anders als bei vielen anderen Herstellern, einen guten Kundensupport. Ansonsten ist der Preis überraschend. Denn für den Spot+Scrub Ai verlangt Dyson 999 Euro. Nur zur Erinnerung: Der Vorgänger, der Dyson 360 Vis Nav, ein reiner Saugroboter mit Ladestation, kostete zum Marktstart weit über 1.000 Euro. Der Dyson Spot+Scrub Ai ist bereits im Handel bei Amazon erhältlich.





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Im Test vor 15 Jahren: HTCs Sensation mit Dual-Core verfehlte den Markt


Im Test vor 15 Jahren: HTCs Sensation mit Dual-Core verfehlte den Markt

Das HTC Sensation (Test) war im Jahr 2011 als HTCs Flaggschiff geplant, das es mit einem Dual-Core-SoC mit dem Samsung Galaxy S II und dem LG Optimus Speed aufnehmen sollte. In der Realität kam dem Sensation der Preis und einige Mankos in die Quere.

Ein Smartphone mit typischen HTC-Qualitäten

Äußerlich handelte es sich bei dem HTC Sensation um ein typisches HTC-Smartphone: Ein abgerundetes Gehäuse aus Aluminium mit einem schicken Design, angenehmer Form und hochwertigen Materialien. Das Sensation war mit Abmessungen von 126,1 × 65,4 × 11,3 mm und einem Gewicht von 148 Gramm schwerer als ein Galaxy S II, das dank des Kunststoffgehäuses auf lediglich 116 Gramm kam.

HTC Sensation
HTC Sensation
Sense 3.0: Neuer Lockscreen
Sense 3.0: Neuer Lockscreen
Rückseite des HTC Sensation
Rückseite des HTC Sensation
HTC Sensation: Schale und Hauptpart
HTC Sensation: Schale und Hauptpart

Das Gehäuse war leicht gewölbt und verfügte über einen leicht hervorstehenden Kamerabuckel, wodurch das Smartphone nie vollständig flach auflegen konnte. Die Vorderseite des Sensation wurde von dem 4,3-Zoll-Display dominiert. Unter diesem fanden sich vier berührungsempfindliche Tasten zur Steuerung des Geräts.

Das Herzstück des Sensation war der Dual-Core-SoC des Typs Qualcomm MSM 8260 mit 1,2 GHz. Diesem standen 768 MByte Arbeitsspeicher zur Seite. Der interne Speicher fiel mit 1 GByte relativ knapp aus, ließ sich aber per microSD-Karte erweitern. Abseits davon bot HTC mit einer 8-Megapixel-Kamera und 1.080p-Videoaufnahme die erwartete Ausstattung für ein Flaggschiff-Smartphone. Das Sensation unterstützte – anders als das Galaxy S II – allerdings nur 3G nach HSPA mit bis zu 14,4 Mbit/s im Download, während HSPA+ des Konkurrenten bis zu 21 Mbit/s erreichte.

Gute, aber nicht die beste Leistung

Das Display des Sensation war ein sogenanntes Super-Clear-LCD statt beispielsweise eines Super-AMOLED, wie Samsung es bei dem Galaxy S II verwendete. Im Test platzierte es sich bei der erreichten maximalen Helligkeit im Mittelfeld, beim Kontrast musste es aber deutlich zurückstecken. Positiv zu werten war, dass das Sensation relativ wenig spiegelte und daher trotz der mittelmäßigen Helligkeit vergleichsweise gut abzulesen war.

Display-Werte

    • Sony Ericsson Xperia Arc

    • Samsung Galaxy S II

    • HTC Sensation

    • Sony Ericsson Xperia Play

    • Samsung Galaxy S II

    • Sony Ericsson Xperia Play

    • HTC Sensation

    • Sony Ericsson Xperia Arc

    • Samsung Galaxy S II

    • Sony Ericsson Xperia Play

    • Sony Ericsson Xperia Arc

    • HTC Sensation

Die Benchmarks zeigten, dass auch in Smartphones Dual-Core nicht gleich Dual-Core bedeutete. Je nach Benchmark war das HTC Sensation ein bisschen schneller bis hin zu 50 Prozent langsamer als das Galaxy S II und Optimus Speed. Generell fiel die Leistung in CPU-lastigen Szenarien vergleichbar und in GPU-lastigen Anwendungen deutlich schlechter aus als bei der Konkurrenz. Daraus ließ sich schließen, dass die Adreno-220-GPU des Sensation der Mali-400- und der GeForce-GPU der beiden Konkurrenten unterlegen war. Abseits der Benchmarks fiel dieser Leistungsnachteil in der Praxis nicht auf. Die Bedienung des Smartphones war durchgängig flüssig.

Die Kamera des HTC Sensation lieferte gute, aber keine herausragenden Ergebnisse ab. Für Schnappschüsse reichte sie, für mehr allerdings nicht. Störend war die lange Auslösezeit von knapp 1,5 Sekunden. In puncto Akkulaufzeit gab es keine Überraschungen: Bei normaler Nutzung hatte das Sensation genug Energie für knapp 1,5 Tage, bei starker Nutzung ging ihm nach einem Arbeitstag bereits die Batterie aus.

Fazit

Das HTC Sensation war insgesamt ein gutes Smartphone, musste sich aber an sehr starker Konkurrenz messen. Mit einem Preis von 540 Euro war es ähnlich teuer wie ein deutlich schnelleres und teilweise besser ausgestattetes Galaxy S II. Auf der anderen Seite war ein LG Optimus Speed mit etwa 370 Euro preislich deutlich attraktiver und trotzdem schneller. Am Ende blieben nicht viele Gründe für das HTC Sensation übrig in Anbetracht der Konkurrenz.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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Jahresbericht Breitbandmessung: Höchstgeschwindigkeit im Mobilfunk weiterhin selten erreicht


Jahresbericht Breitbandmessung: Höchstgeschwindigkeit im Mobilfunk weiterhin selten erreicht

Bild: Deutsche Telekom

Der inzwischen zehnte Jahresbericht der Breitbandmessung durch Apps der Bundesnetzagentur liegt vor. Im Festnetz erreichten 45,9 Prozent der Messungen die vertraglich vereinbarte maximale Download-Datenrate. Beim Mobilfunk sieht es weiterhin sehr viel schlechter aus.

Breitbandmessung Mobilfunk mit 5G und 4G

Lediglich 7 Prozent der „normalen“ 5G-Messungen kamen demnach mindestens auf die volle Geschwindigkeit. Bei den hohen Bandbreiteklassen (BBKn) waren es aber immerhin 15 Prozent und 4 Prozent erhielten sogar die doppelte Geschwindigkeit. Beim 4G-Standard sieht es wiederum mit nur 3 Prozent der Nutzer weitaus schlechter aus.

Insgesamt fallen die Ergebnisse von 5G insbesondere in den hohen Bandbreiteklassen deutlich besser aus als bei 4G.

Bundesnetzagentur

Gegenüber dem vorherigen Bericht hat sich somit nicht viel geändert: Bei 4G waren es 4 Prozent, bei 5G 9 Prozent und bei „5G hohe BBKn“ 14 Prozent der Nutzer mit voller Geschwindigkeit.

Breitbandmessung im Festnetz

Im Festnetz wurde die vertraglich vereinbarte maximale Download-Datenrate wiederum bei einem deutlich höheren Anteil der Messungen erreicht: 45,9 Prozent waren es in der neusten Erhebung, während es ein Jahr zuvor noch 45,2 Prozent gewesen sind. Zumindest die Hälfte der erhofften Übertragungsrate wurde bei 85,9 Prozent der Nutzer im Festnetz erreicht.

Details zur Studie

Ausgewertet wurden laut der Mitteilung der Bundesnetzagentur 184.452 Messungen im Festnetz mit der „Breitbandmessung Desktop-App“ und 766.838 Messungen im Mobilfunk mit der „Breitbandmessung/Funkloch-App“, die seit Mai 2026 „Mobilfunk-Check“ heißt. Die Ergebnisse des zehnten Jahresberichts der Breitbandmessung basieren auf Messungen, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2024 bis zum 30. September 2025 durchgeführt wurden.

Die Ergebnisse seien allerdings nicht repräsentativ, da sie lediglich auf Messungen der App-Nutzer basieren. Zudem erlauben sie keine Rückschlüsse auf die jeweilige Netzabdeckung oder Verfügbarkeit. Weitere Informationen liefert die Website der Breitbandmessung.

Vor über zehn Jahren startete die Breitbandmessung

Am 25. September 2015 hatte die Bundesnetzagentur die Breitbandmessung per App gestartet, damit Endkunden eine Möglichkeit haben, die Leistung ihres Internetzugangs zu überprüfen. Über die Kartenansicht auf der offiziellen Website können Kunden sehen, welche Resultate in ihrer Region erzielt worden sind. Das gibt zumindest Anhaltspunkte über die dort zu erwartende Geschwindigkeit.

Im Jahr 2021 wurden Messkampagnen als Neuerung bei der Desktop-App eingeführt, die als Nachweisverfahren für eine Minderung des monatlichen Entgelts gegenüber dem Anbieter oder die außerordentliche Kündigung des Vertrags dienen.

Downloads

  • Breitbandmessung Desktop-App

    4,5 Sterne

    Desktop-App der Bundesnetzagentur für die Breitbandmessung mit Nachweisverfahren.



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Forza Horizon 6: Neues Season-Update bringt ikonische Events und Autos


Mit dem zweiten Season-Update erhält Forza Horizon 6 (Test) neben neuen Renn-Events auch zehn neue Fahrzeuge. Thematisch dreht sich diesmal alles um die 1980er- bis 2010er-Jahre. Außerdem behebt das jüngste Update einige Fehler im Spiel.

Zeitreise in den Jahrzehnten

Das erste Season-Event unter dem Motto „Welcome to Japan“ ist beendet und wird nahtlos mit Season 2 vom 18. Juni bis 16. Juli 2026 unter dem neuen Motto „Decades“ fortgeführt. Zahlreiche Aufgaben und Rennen müssen dabei in ikonischen Wagen der jeweiligen Dekade (1980 bis 2010) gemeistert werden, wobei die 1980er-Jahre den Anfang machen. Als Belohnung winken insgesamt zehn neue Fahrzeuge aus den Jahren 1980 bis 2010.

Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“
Forza Horizon 6: 2. Season Event „Decades“ (Bild: Microsoft)

Auch der optionale Car Pass erhält mit den vier folgenden neuen Fahrzeugen Zuwachs: 2023 Audi R8 Coupé V10 GT RWD, 1974 Mazda #123 Mad Mike 808 Wagon ‚FURSTY‘, 1998 Nissan Skyline GT-R 40th Anniversary und 2023 Toyota GR Corolla.

Eine kurze Ankündigung verrät zudem bereits das Thema des kommenden dritten Season-Events. Ab dem 16. Juli 2026 dreht sich alles um „Bella Italia“.

Forza Horizon 6: Ausblick auf das 3. Season Event
Forza Horizon 6: Ausblick auf das 3. Season Event (Bild: Microsoft)

Aktuelles rund um Forza Horizon 6

Das jüngste Update behebt darüber hinaus einige Fehler im Spiel und bringt zudem generelle Verbesserungen mit sich. Alle Details führt Microsoft in einem Blog-Eintrag auf.

Anpassungen gibt es auch beim Levelfortschritt im Modus Horizon Play. Die benötigten Erfahrungsmengen zwischen den Leveln 26 bis 100 wurden erheblich reduziert. Spieler, die indes bereits Level 25 oder höher erreicht haben, werden automatisch einen entsprechenden Levelzuwachs erhalten. Und Spieler, die bereits Level 32 erreicht haben, werden automatisch auf Level 100 angehoben.

„Cheater“ müssen um Savegame fürchten

Mit einem kleinen Hinweis wird zudem auf den möglichen Verlust des Spielstandes hingewiesen. Den Grund dafür nennt der Entwickler nicht offiziell, jedoch klagen im Netz mehrfach Spieler über Verluste und bringen diese in Zusammenhang mit betrügerischen Absichten. Vorrangig seien demnach Spielstände von Spielern betroffen, die etwa Glitches im Spiel nutzten. Im Mittelpunkt steht hierbei ein Glitch, mit dem Spieler mühelos den maximalen Kontostand von 999 Millionen Credits erreichen konnten.



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