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Social meets Business: Threads Posts direkt auf LinkedIn teilen


Erste Creator können Threads Posts unmittelbar auf LinkedIn ausspielen und Reels Replies auf Threads teilen.

Ist Threads schon eine Major Social Media App? Sie als solche zu etablieren war Metas Plan, als die App 2023 an den Start ging – damals noch als direkte Alternative zum heutigen X. Inzwischen nutzen mehr als 400 Millionen User die App monatlich. Werbung auf der Plattform ist nunmehr in zentralen Märkten verfügbar und neben großen Marken und Publishern sind längst auch weltbekannte Persönlichkeiten auf Threads aktiv.

Die Plattform bietet Creatorn immer neue Funktionen. Zuletzt wurden beispielsweise Sticker und Musikintegrationen vorgestellt, dazu kommen ein Live Chat Feature, Desktop DMs und eingerückte Nachrichten sowie shareable View Count Cards.


Jetzt wird’s kreativ:
Threads hat jetzt Sticker und bekommt Musik-Clips

Grafik auf schwarzem Hintergrund mit ausgeschnittenen Buchstaben im Magazin-Stil und dem Schriftzug „Yes we are testing stickers“ als Hinweis auf neue Sticker-Funktionen bei Threads.
© Threads Account

Threads Cross Posting zu LinkedIn als Reichweiten-Boost

Damit noch mehr Threads-Inhalte kreiert und digital thematisiert werden, erleichtert Meta immer wieder das Cross Posting von und zu Threads. Zuletzt wurden bereits ready-made Stories eingeführt, die Creator aus Threads Posts direkt zu Instagram bringen können. Jetzt freuen sich erste Creator beispielsweise über die Option, Antworten auf Instagram Reels direkt auf Threads zu teilen. Das Teilen dieser Replies ist bisher schon auf WhatsApp und etwa in der Instagram Story möglich. Laut App Researcher Radu Oncescu wurde die Option für erste Tester:innen aber ebenso auf Threads ausgeweitet.

Oncescu berichtet auf Threads ebenso darüber, dass erst Creator ihre Threads Posts direkt auf LinkedIn teilen können. Für uns ist im Test bisher nur das Sharing auf WhatsApp – samt Status –, in der Facebook Story, Instagram Story, Instagram-Beitrag oder Reel auf Instagram möglich. Werden die Beiträge auf LinkedIn geteilt, können Creator ihre Post dort einer weiteren und womöglich anderen Zielgruppe ausspielen – den Business-Kontakten aus der eigenen Branche.

Meta hat bisher keines dieser neuen Cross Posting Features im Test bestätigt. Offiziell testet Threads aber die Integration der Meta AI, um Fragen zu bestimmten Themen zu stellen.


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Adobe Summit: Die Zukunft von Marketing, Kreativität und KI


Der Summit bietet dir Einblick in alle aktuellen Adobe-Innovationen, unmittelbare Learnings in hands-on Sessions, echte Erfolgsgeschichten und packende Keynotes von Top Speakern wie Nadine Wolanke, Lara Sophie Bothur, Naveed Arshad und Fabian Paul. Auf diesem Summit lernst du mit und von den Expert:innen, wie du KI in messbaren Business Impact umwandelst.

Sei dabei, sichere dir den exklusiven Community-Zugang, alle Insights und die Chance auf beste Verpflegung im Rahmen außergewöhnlicher Networking-Möglichkeiten.


„Als Marketer willst du immer mehr für deine Kundschaft tun“

– Adobe Enterprise CMO Rachel Thornton über AI Essentials

Rachel Thornton im Portrait vor einer Halle mit Adobe-Logo
© Adobe via Canva

Was dich auf dem Adobe Summit in München erwartet: Inspiration von Top Speakern, die Agentic Garage, ein Sport-Shop und Networking vom Feinsten

Adobes großer Summit im DACH-Raum lädt dich als Fachkraft aus dem Bereich Customer Experience, Marketing, Content und IT ein, Teil der Neugestaltung digitaler Erlebnisse zu werden. Davon stehen auf dem Event selbst einige direkt zum Ausprobieren bereit. Denn Adobe liefert zum Summit ein Live-Innovationslabor, in dem Besucher:innen mit AI Agents zusammenarbeiten können, um reale Marketing-Herausforderungen zu lösen. Der Agent Playground wird in Adobes sogenannter Agentic Garage angeboten. Außerdem können die Teilnehmer:innen zusammen mit Sharpie und Adobe individuelle Designs erstellen und unmittelbar in digitale Erlebnisse umwandeln. Sogar eine Sports Retail Experience zeigt dir immersiv, wie personalisierte Inhalte, nahtlose Customer Journeys und Echtzeitdaten zusammenwirken im zeitgemäßen Retail-Geschäft zusammenwirken können.

Und das ist nur einige der Optionen, die du vor Ort nutzen kannst. Zusammen mit Branchenkolleg:innen, Adobe Executives und Expert:innen aus dem Bereich KI, Marketing und Data Analytics kannst du die neue Ära des Marketing hautnah erleben. Dafür sorgen vor die Keynotes von diversen renommierten Speakern. Mit dabei sind unter anderem LinkedIn Top Voice und Tech-Translatorin Lea Sophie Bothur, Adobes Managing Director Central Europe Nadine Wolanke, der Head of Digital Wealth Management bei der Deutschen Bank, Naveed Arshad, und Fabian Paul, Head of Data & Analytics, Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH.

Diese und viele weitere Expert:innen zeigen dir in Keynotes, aber auch in praxisorientierten Breakout Sessions, wie du mit Adobes AI Agents, Tools und Features deine eigene und die digitale Zukunft der Branche gestaltest und dabei spürbaren Impact generierst. Denn das KI-Zeitalter ist längst angebrochen, die Transformation gilt es voranzutreiben. Sei ein Teil davon und erlebe kostenlos den Adobe Summit in München.

Der Adobe Summit in München nimmt deine Registrierung an, © Adobe, CTA und Text vor buntem Hintergrund
Der Adobe Summit in München nimmt deine Registrierung an, © Adobe

Adobe AI Forum München:

Die 5 wichtigsten KI-Trends im Marketing 2026

Großer Saal des Bergson Kunstkraftwerks in München mit roter und pinker Beleuchtung beim Adobe AI Forum 2026, Blick auf Bühne und Sitzreihen
© Adobe

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Musiklizenz für Posts: So performst du besser im Shorts Feed


Diese Neuerung bietet Creatorn den Vorteil, mit Visual-Posts im videodominierten Feed ihre Reichweite zu steigern, weil sie das gelernte Muster der mit bekannten Sounds unterlegten Beiträge bedienen. Ähnlich können Creator auch auf Instagram agieren. Dort können Karussell-Posts mehr Reichweite erhalten, wenn sie mit Musik unterlegt sind, weil sie dann zusätzlich im Reels Feed ausgespielt werden. Für Creator und Marken gilt es indes stets zu beachten, dass sie rechtssicher Musik für ihren Content einsetzen, vor allem, wenn dieser kommerziell ist. Andernfalls drohen Abmahnungen oder gar Geldbußen.


Mit diesem Tipp vom Instagram-Chef bekommt dein Carousel mehr Reichweite

Zwei Smartphone Mockups mit Instagram Carousel samt Musik-Anzeige, Farbverlauf orange-violett im Hintergrund
© Instagram via Canva

Neue Möglichkeiten von NotebookLM könnten ebenfalls die Shorts Performance pushen

Mit NotebookLM können User umfassende Quellen quasi in Podcasts oder Videos umwandeln. Das funktioniert mit den sogenannten Audio und Video Overviews. Vor einiger Zeit führt Google bereits Cinematic Video Overviews ein, die eine immersive Videoerfahrung mit Storytelling ermöglichen. Und eine Reihe neuer Output-Formate wurde jüngst ebenfalls ergänzt. Jetzt gibt es das nächste Update für die Video Overviews. Via NotebookLM können Creator neuerdings bis zu 60 Sekunden lange vertikale Videos erstellen lassen. Dabei können Quellen, aber auch Links zu Beiträgen oder Textbooks als Grundlage dienen. Und auf dieser erstellt das Tool mithilfe des neuen Modells Nano Banana 2 Lite kurze Videos, die zum Beispiel aus langen Recherchedokumenten komprimierte und konzise Erklärungen hervorbringen.

Diese bieten sich für die Rezeption Dritter an und können daher von Marken oder Creatorn ebenfalls genutzt werden, um beispielsweise als Shorts, aber ebenso als TikToks oder Reels ausgespielt zu werden. Gerade für Creator mit Lehrinhalten, beispielsweise auch How-to-Videos zur Anwendung aktueller KI-Tools oder Clips zur Erklärung mathematischer Theorien, eignet sich dieses Format. Leider können bisher nur Google AI Pro- und Ultra-Abonnent:innen mobil und im Web auf diese 60-sekündigen vertikalen Video Overviews zugreifen.





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„Generation Wehrdienst“: Mit dieser emotionalen Dokuserie will die Bundeswehr die Gen Z begeistern


Die Bundeswehr startet mit „Generation Wehrdienst“ eine neue mehrstaffelige Serie

Die Bundeswehr gibt im Kampf um den Nachwuchs weiter Gas: Nach zwei klassischen Kampagnen zuletzt startet jetzt eine ambitionierte neue Dokuserie, die echte Rekrutinnen und Rekruten bei ihren ersten Schritten im Wehrdienst begleitet. Die emotional aufgezogene Serie ist auf mehrere Staffeln angelegt.

Seit mehr als zehn Jahren arbeitet die Düsseldorfer Employer-Branding-Agentur Castenow für die Bundeswehr. Mit der Webserie „Die Rekruten“ landeten Kunde und Agentur 2016 direkt einen großen Erfolg, der ein Jahr später beim GWA Effie mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde. Nun starten Castenow und die Bundeswehr ein neues Serienformat, das in puncto Ambition noch mal eine Schippe draufpackt: „Generation Wehrdienst“ ist eine mehrstaffelige Dokumentarserie, die die Generation Z adressiert, für die der Wehrdienst seit diesem Jahr wieder automatisch in den Fokus rückt.
Denn seit dem 1. Januar 2026 müssen sich junge Erwachsene wieder die Frage stellen: Gehe ich zur Bundeswehr? Alle Deutschen erhalten seither nach ihrem 18. Geburtstag ein Schreiben der Bundeswehr, in dem unter anderem ihre Bereitschaft zum Dienst in der Bundeswehr abgefragt wird. Für junge Männer ist das Ausfüllen verpflichtend, für Frauen freiwillig. Um Unsicherheiten abzubauen und zu zeigen, wie der Wehrdienst wirklich abläuft, wirft Castenow mit der neuen Dokuserie einen authentischen und exklusiven Blick ins Innenleben bei der Bundeswehr – aus der Perspektive von echten jungen Rekrutinnen und Rekrutinnen.
„Das Gefühl, allein mit einer Entscheidung zu sein, die mein Leben betrifft, kennen gerade viele. Deutschlandweit beschäftigen sich aktuell junge Menschen mit genau diesem Thema, im Sportverein, in meinem Stadtteil, im Nachbarort. Nur wissen sie nichts voneinander“, sagt Sabine Castenow, Geschäftsführerin der Agentur. „Die neue Serie macht sichtbar: Du bist nicht allein mit deiner Entscheidung.“
Castenow hat die Serie konzipiert und die Multi-Channel-Strategie dafür entwickelt. „Es gibt kein Drehbuch, keine Inszenierung – wir begleiten junge Menschen in einem entscheidenden Lebensabschnitt, fragen nach ihrer Motivation und erleben sie in allen Ausbildungsabschnitten: von der Einkleidung über das feierliche Gelöbnis bis zum Gefechtsdienst und Biwak. Dazu gehören auch prägende, herausfordernde und emotionale Momente, die wir mit unserer Zielgruppe teilen wollen“, ergänzt Nadine Krüger, Referatsleiterin der Arbeitgebermarke Bundeswehr im Stab Informationsarbeit des Bundesministeriums der Verteidigung.
Konkret werden die jungen Protagonisten der Serie in verschiedenen Drehpasen während der Grundausbildung ihres Wehrdienstes begleitet. Dabei ist die Erzählweise klar aufs junge Publikum zugeschnitten. „Die größte Herausforderung war die Balance zwischen dokumentarischer Authentizität und narrativer Spannung“, so Castenow. „Wir wollten bewusst eine Serie gestalten, die Menschen zeigt – mit ihrer Motivation, Augenblicken der Selbstzweifel und echten Erfolgen. Relatability war das Ziel: Das könntest du sein.“
Die einzelnen Episoden von „Generation Wehrdienst“ sind um die 15 Minuten lang. Die Serie soll insgesamt drei Staffeln umfassen, die zwischen Juli und November auf Youtube und Joyn ausgespielt werden. Um die Serie zu bewerben, gibt es ergänzenden Content auf TikTok, Instagram, Snapchat und Reddit. Mit der Teaserphase für das Format haben die Bundeswehr und Castenow laut eigenen Angaben bereits überdurchschnittliches Engagement in der Community erreicht.

Die Dokuserie ist auf die Generation Z zugeschnitten

Produziert wurde die Serie von Salt & Pictures. Der Titeltrack wurde eigens von TRO komponiert und produziert. Für die Mediaplanung ist Unbound Media zuständig.



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