Künstliche Intelligenz
„Stranger Things“: Netflix veröffentlicht erste Minuten der fünften Staffel
Netflix hat die ersten fünf Minuten aus der fünften Staffel von „Stranger Things“ veröffentlicht. Die Serie beginnt mit einem Rückblick: Zu sehen ist ein Schlüsselmoment aus Staffel 1 erstmals aus der Sicht von Will Byers. Rückschlüsse auf die Handlung der fünften Staffel lässt das Video nicht zu. Fans dürften sich trotzdem über den aufschlussreichen Perspektivwechsel freuen. Das Video ist sowohl auf Netflix selbst als auch auf Youtube zu sehen.
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Damit sind die ersten fünf Minuten vor allem ein Teaser auf die eigentliche Staffel 5, deren erste drei Folgen am 27. November veröffentlicht werden. Das zweite Episoden-Bündel besteht ebenfalls aus drei Einzelfolgen und wird am 26. Dezember ausgestrahlt. Die finale Folge der Staffel ist dann am 1. Januar 2026 zu erwarten.
Weil sich Netflix bei der Veröffentlichung der neuen Folgen nach dem US-Heimatmarkt richtet, sind die Uhrzeiten in Deutschland teilweise etwas ungünstig: In New York wird die finale „Stranger Things“-Folge etwa um 8 Uhr abends am 31. Dezember veröffentlicht. Fans können sie also vor dem Neujahr sehen. In Deutschland wird die Folge dagegen erst um 2 Uhr im neuen Jahr ausgestrahlt. Auch die anderen Folgen erscheinen um 2 Uhr nachts.
„Stranger Things“ endet ein Jahrzehnt später
Die erste Staffel von „Stranger Things“ wurde im Sommer 2016 ausgestrahlt und entwickelte sich zum Zugpferd für den damals noch einigermaßen jungen Streaming-Dienst Netflix, der erstmals mit Eigenproduktionen experimentierte. Staffel 2 und 3 folgten 2017 und 2019, die vierte Staffel erschien im Jahr 2022. Staffel 5 soll die Geschichte fast zehn Jahre später zu Ende bringen.
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Für Netflix könnte die letzte Staffel von „Stranger Things“ mit steigenden Zuschauerzahlen einhergehen. Einen wichtigen Meilenstein hat der US-Streamingdienst dabei besonders im Visier: Nach Angaben von CO-CEO Ted Sarandos befindet sich Netflix auf Kurs in Richtung eine Milliarde Zuschauer. Das unterscheidet sich von der Abonnentenzahl. Netflix geht davon aus, dass in Kundenhaushalten im Schnitt mehr als eine Person auf den Dienst zugreift.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
Filmförderung: Amazon, Disney und Netflix sollen in Deutschland investieren
Die Bundesregierung will jährlich 250 Millionen Euro in die deutsche Film- und Serienproduktion investieren, um den Filmstandort Deutschland zu stärken: Darauf haben sich die Fraktionen von SPD und CDU/CSU laut einer Mitteilung des Kanzleramts am Donnerstag geeinigt. 2025 lag die Förderung noch bei 133 Millionen Euro. Im Rahmen der Vereinbarung werden in Deutschland tätige Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und HBO Max dazu verpflichtet, einen Teil ihres Umsatzes in deutsche und europäische Produktionen zu investieren.
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Bereits im vergangenen Jahr haben sich Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und der Staatsminister für Kultur und Medien, Wolfram Weimer (parteilos), auf eine Verpflichtung der Streaming-Dienste zu Investitionen in Deutschland verständigt. Nun gibt es eine Einigung über das Investitionspaket der Fraktionen, der auch finale Zahlen zu entnehmen sind. Demnach müssen Streaming-Dienste und Fernsehsender mindestens 8 Prozent ihres Nettojahresumsatzes in europäische Produktionen stecken.
Freiwillige Selbstverpflichtung
Neben dieser Mindestquote sollen für Streaming-Dienste Anreize geschaffen werden, freiwillig noch mehr in den deutschen und europäischen Film- und Serienstandort zu investieren. Wer sich etwa verpflichtet, 12 Prozent oder mehr pro Jahr in Europa auszugeben, kann von einigen gesetzlichen Vorgaben befreit werden. Damit können sich Produzenten etwa das Recht erkaufen, in Deutschland, aber in englischer Sprache zu drehen.
„Durch ein gesetzliches Fundament von Mindestinvestitionen, die sich am europäischen Durchschnitt von Investitionsverpflichtungen orientieren, und eine umfassende Öffnungsklausel für freiwillige Selbstverpflichtungen sichern wir Aufträge für die deutsche Filmwirtschaft, ohne in die Geschäftsmodelle der Streamer und Sender einzugreifen“, kommentiert Staatsminister Weimer die Einigung. Der Ball liege jetzt bei den Streaming-Diensten und Sendern. Bis aus dem Kabinettsbeschluss ein Gesetz wird, muss noch der Bundestag zustimmen.
„Film und Serienproduktion made in Germany“
Die Bundesregierung sieht die deutsche Filmbranche in der Krise. In großen Studios wie etwa in Babelsberg oder bei der Bavaria fehlten zuletzt die Aufträge, große Filme und Serien wurden anderswo gedreht – wie zum Beispiel der Netflix-Film „Im Westen nichts Neues“ in Tschechien.
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Weil staatliche Fördergelder nach Ansicht der Regierung nicht ausreichen, um den deutschen Standort attraktiver zu machen, soll nun auch privates Geld mobilisiert werden. Im Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD vorgenommen, die Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandorts Deutschland zu verbessern.
Die Investitionspflichten treffen neben den Streaming-Diensten auch Fernsehsender wie RTL oder ProSieben/Sat.1. Auch öffentlich-rechtliche Sender müssen sich an die Vorgaben halten. Die Investitionsverpflichtung soll vor allem die deutsche Filmwirtschaft stärken und Arbeitsplätze in Studios, Technik und kreativen Berufen sichern. Weimer sieht darin die „Grundlage für einen neuen Boom der Film- und Serienproduktion made in Germany“.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
„Katastrophe“ für Russland: SpaceX deaktiviert unautorisierte Starlink-Antennen
Neue Sicherheitsmaßnahmen von SpaceX haben offenbar dazu geführt, dass massenhaft Starlink-Antennen ausfallen, die vom russischen Militär an der Front im Ukraine-Krieg benutzt werden. Das berichtet unter anderem der Kyiv Independent unter Berufung auf Beiträge in sozialen Netzwerken. Ein ukrainischer Experte für die elektronische Kriegsführung hat bereits erklärt, „der Feind hat an den Fronten kein Problem, es handelt sich um eine Katastrophe“. Zwar hätten auch andere ukrainische Quellen berichtet, dass russische Truppen offenbar weitgehend von der Kommunikation abgeschnitten wurden, die dürften aber nun nach Alternativen suchen. Gleichzeitig hätten ukrainische Militärs eingestanden, dass russische Angriffe durch die Maßnahme nicht gestoppt, sondern höchstens verlangsamt wurden.
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Seit Mittwoch vom Satelliteninternet abgeschnitten
Auch wenn die ganze Tragweite der Maßnahmen damit nicht absehbar ist, machten die Berichte deutlich, wie schnell es der Ukraine dank SpaceX gelungen ist, dem russischen Militär eine zentrale Technik zu nehmen. Erst vor gut einer Woche hat der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow darauf aufmerksam gemacht, dass Russland Angriffsdrohnen mit Starlink-Antennen ausgestattet hat, um sie aus der Ferne zu steuern. Da war bereits von Lösungsvorschlägen die Rede und auch wenn Elon Musk da unflätig auf Kritik reagiert hat, war sein Unternehmen danach nicht untätig. Anfang der Woche hieß es dann, dass erste Gegenmaßnahmen Wirkung gezeigt hätten. Wie groß der Erfolg war, kann man aber erst jetzt abschätzen.
Die wichtigste Maßnahme dürfte dabei eine Beschränkung von Starlink auf autorisierte Antennen sein, Nutzer und Nutzerinnen in der Ukraine müssen sich inzwischen verifizieren. Dem russischen Militär ist dieser Weg versperrt und mit der Blockade nicht autorisierter Antennen funktionieren die nicht mehr. Wie viele Antennen davon betroffen sind, ist unklar, es wird aber deutlich, dass Russland die Technik nicht nur für die Fernsteuerung von Drohnen benutzt hat. Laut einer Quelle der Nachrichtenagentur Reuters haben die Antennen am Mittwochabend ihren Dienst eingestellt, etwa zu dieser Zeit hat Lauren Dreyer von SpaceX die Anleitung der ukrainischen Regierung zur Registrierung auf X geteilt.
Die Entwicklung macht einmal mehr deutlich, welchen enormen strategischen Wert das Satelliteninternet in dem blutigen Krieg längst hat. Starlink hat in der Ukraine längst einen großen Teil der Kommunikationsinfrastruktur ersetzt, die durch die Kämpfe zerstört wurde. Nicht nur die Truppen des Landes sind auf das Funktionieren der Technik angewiesen, sondern auch Krankenhäuser, Schulen und andere Einrichtungen kommunizieren darüber. Insgesamt hat die Ukraine mehr als 50.000 der nötigen Antennen erhalten, der Großteil wurde von Polen gestellt. Zwischenzeitlich hatte Elon Musk Zweifel an seiner Zuverlässigkeit gestreut, aber das ist längst überwunden.
(mho)
Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: IT-Infrastrukturen mit OpenTofu aufbauen und verwalten
Beim Aufbau von IT-Infrastrukturen führen kurze Entwicklungszyklen zu einem hohen Automatisierungsbedarf. Das quelloffene Tool OpenTofu ermöglicht Entwickler- und Operations-Teams, ihre gesamte IT-Infrastruktur mithilfe von deklarativem Code zu definieren, bereitzustellen und zu verwalten. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Infrastrukturen in der Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder in hybriden Umgebungen handelt.
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OpenTofu ist ein Fork von Terraform und bis zur Version 1.5.7 vollständig kompatibel, sodass Sie bestehende Umgebungen mit wenig Aufwand migrieren können.
Ressourcen mit wiederverwendbarem Code verwalten
Im iX-Workshop OpenTofu Fundamentals: Infrastructure as Code aufbauen und verwalten lernen Sie, wie sich IT-Infrastrukturen mit OpenTofu als Code abbilden lassen. Dabei arbeiten Sie mit der HCL-basierten Syntax von HashiCorp, dem Entwickler des Ursprungsprojekts Terraform.
Aufbauend darauf üben Sie, IT-Infrastrukturen mit OpenTofu automatisiert bereitzustellen, anzupassen und zu verwalten. Sie erfahren, wie sich Ressourcen zur Beschreibung von Infrastruktur-Objekten wie virtuellen Maschinen, Netzwerken oder Storage erstellen und bereitstellen lassen und wie diese zu Modulen zusammengefasst werden, um sie gemeinsam zu nutzen.
In praktischen Übungen erstellen, verändern und bauen Sie eigene IT-Umgebungen wieder ab. So lernen Sie den Umgang mit wiederverwendbarem Code und trainieren, wie Sie Zustände dauerhaft speichern, sowie Variablen und Outputs sinnvoll nutzen können. Abschließend erfahren Sie, wie sich OpenTofu mithilfe von Providern erweitern und mit Schnittstellen, Cloud- und SaaS-Diensten verknüpfen lässt.
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März 30.03. – 31.03.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 02. Mrz. 2026 |
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August 31.08. – 01.09.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 03. Aug. 2026 |
Dieser Workshop richtet sich an erfahrene Linux-Administratoren, die die IT-Infrastruktur ihres Unternehmens mit OpenTofu einrichten und verwalten wollen.
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An zwei Tagen führt Carl Camurça mit langjähriger Erfahrung als Trainer durch die Inhalte des Workshops. Er ist Linux Consultant bei B1 Systems und auf Automatisierung, effektive Administration und Konfigurationsmangement spezialisiert. Für einen intensiven Austausch und ausreichend Zeit für Diskussion und Fragen ist die Teilnehmerzahl maximal 12 Personen begrenzt.

(ilk)
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