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Studie Audioeffekt 2026: Immer in Reichweite: Warum mentale Verfügbarkeit von Medien für Markenkommunikation entscheidend wird
Die Studie „Always within Reach“ zeigt, warum Audio im Alltag präsent ist – und weshalb Radio für Brand Building neu bewertet werden muss.
In einer Medienlandschaft, die sich stets weiter fragmentiert, dominieren Plattformen den Werbemarkt. Sie binden einen großen Teil der Budgets, während alle Medien um dieselbe knappe Ressource konkurrieren: die Aufmerksamkeit der Menschen.
Die Studie „Audioeffekt 2026 – Always within Reach“ von RMS und ARD MEDIA zeigt eine wichtige Perspektive: Reichweite entsteht nicht allein durch Werbedruck, sondern auch durch mentale Verankerung in Alltagssituationen.
Warum mentale Verfügbarkeit ins Gewicht fällt
Im Zentrum der Studie steht das Konzept der Mental Availability (mentale Verfügbarkeit). Dieser aus der Markenforschung bekannte Ansatz beschreibt, ob eine Marke in einer Kaufsituation erinnert und erwogen wird. Die Studie überträgt dieses Prinzip auf Mediengattungen: Welche Medien sind Menschen in Alltagssituationen mental präsent – und wie hängt das mit Nutzung zusammen?
Von Markenwirkung zu Mediennutzung
Audioeffekt hat sich bereits in den Studien „Brand Building mit Audio“ und „When Brands Go Silent: The Hidden Power of Audio“ mit Audio als Treiber von Markenwachstum, Marktanteilen und mentaler Markenverfügbarkeit beschäftigt.
„Always within Reach“ ergänzt und nimmt die Medienseite in den Blick: Welche Medien sind im Alltag mental verfügbar und können Marken in relevanten Nutzungssituationen präsent halten? Denn Marken werden nicht erst im Kaufmoment aufgebaut. Der Mediennutzungsalltag von 6,5 Stunden pro Tag (vgl. Mediennutzungsstudie von ARD/ZDF) bietet ein zentrales Zeitfenster für Erinnerungsstrukturen.
STUDIE AUDIOEFFEKT 2026 – ALWAYS WITHIN REACH
Die Studie „Audioeffekt 2026 – Always within Reach“ zeigt: Radio erzielt unter den untersuchten Medien den höchsten Mental Market Share. Zugleich sind Audiomedien besonders stark mit wiederkehrenden Alltagssituationen verknüpft. Für Markenkommunikation ist das relevant, weil Reichweite nicht nur im Mediaplan entsteht, sondern auch durch mentale Präsenz im Alltag.
Genau hier setzt „Always within Reach“ an: Die Studie analysiert, welche Medien in diesem werberelevanten Zeitfenster genutzt werden und wie stark sie mit Media Entry Points verknüpft sind.
Radio führt beim Mental Market Share
Die Ergebnisse zeigen: Medien, die mit vielen Nutzungssituationen verbunden sind, werden häufiger genutzt. Radio erzielt unter allen untersuchten Medien den höchsten Mental Market Share von 18 Prozent.
Radio stark in Alltagssituationen
Auch bei der mentalen Reichweite liegt Radio im Spitzenfeld: 86 Prozent der Befragten verbinden Radio mit mindestens einer relevanten Nutzungssituation. Bei der Network Size, also der Zahl relevanter Alltagsassoziationen je Mediengattung, liegen Musikstreaming mit 7,1 und Radio mit 6,8 Assoziationen vor TV, Social Media, Podcasts und Hörbüchern.
Besonders stark ist Radio in sechs Situationen verankert: beim Essen, während der Autofahrt, bei Arbeit, Schule oder Universität, bei der Hausarbeit, während Freizeitaktivitäten und zum Aufmuntern. Dort ist Radio die am häufigsten verknüpfte Mediengattung.
AUDIOEFFEKT
Für jeden Werbungtreibenden ist es entscheidend zu wissen, ob seine Botschaften Gehör finden, ob die eingesetzten Spots funktionieren und das Optimum aus dem Budget herausgeholt haben. Deshalb haben RMS. Der Audiovermarkter und ARD MEDIA bereits 2013 die Werbewirkungsinitiative gegründet und den unmittelbar wirtschaftlichen Erfolg, sowie die Steigerung von Image und Awareness von Marken durch Audiowerbung messbar gemacht mithilfe des Konzepts der mentalen Verfügbarkeit. Damit ist die Präsenz und Fülle von Assoziationen gemeint, die dazu führen, dass die Marke, das Produkt oder Unternehmen den Menschen in relevanten Bedarfssituationen in den Sinn kommt.
Basis der Studie ist eine Online-Stichprobe von 2.878 Personen ab 18 Jahren in Deutschland. Erhoben wurden die Nutzung von elf Mediengattungen über fünf Tage sowie die Assoziationen mit 25 Media Entry Points.
Was das für die Mediaplanung bedeutet
Wer Markenwachstum aufbauen will, sollte relevante Wirkungsfaktoren beachten, wie Mentale Verfügbarkeit und Alltagssituationen, in denen ein Medium präsent ist. Audio – insbesondere Radio und Musikstreaming – erreicht Menschen in vielen wiederkehrenden Kontexten. Damit wird Audio zu einem relevanten Baustein für Brand Building und die Aktivierung zukünftiger Nachfrage.
Die komplette Studie steht hier kostenfrei zur Verfügung: https://www.audioeffekt.de/studien/audioeffekt-2026-always-within-reach/.
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Bilingual Captions für Reels versprechen mehr Reichweite
Instagrams Edits liefert schon wieder neue Funktionen, wobei neben den saisonalen Sound-Effekten und optimierten Templates vor allem die bilingualen Captions für eine bessere Performance sorgen könnten.
Je mehr User dein Video verstehen können, desto eher kannst du neue Zielgruppen gewinnen. Das weiß auch Instagram und hat für die Videobearbeitungs-App Edits ein paar neue Funktionen vorgestellt – allen voran die bilingualen Captions. Diese sollen die Reichweite und User-Bindung fördern, während eine andere Neuerung konkret Bezug auf den Sommer nimmt.
Stärkeres Analytics Setup für Creator:
Das ist alles neu in Edits

Edits mit Update-Reigen: Nach AI Assistant, Desktop-Version und Analytics Boost kommen bilinguale Captions
Instagrams Edits ist erst etwas mehr als ein Jahr alt. Als CapCut-Konkurrenz gestartet, ist die Videobearbeitungs-App gerade für Instagram und Facebook Creator zu einem relevanten Tool avanciert. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass es immerzu neue Funktionen für den Dienst gibt, der jetzt endlich auch eine Desktop-Version für die Bearbeitung bietet. Jüngst launchte Edits zum Beispiel einen AI Assistant, der dir bei der Bearbeitung helfen kann, eine Restyle-Funktion zur Überarbeitung von Videos mit Prompts und die Möglichkeit, die Performances von bis zu drei Reels nebeneinander zu analysieren. Auch neue Template-Optionen und Sound-Effekte kommen immer wieder dazu.
Diese Bereiche optimiert Edits ebenso mit dem jüngsten Update. Mit diesem kommen Templates für User, die zum einen Overlay Support erhalten, zum anderen die Möglichkeit bieten, einzelne Clips darin zu arretieren. Das heißt, dass bei diesem Template die spezifischen Clips an Ort und Stelle bleiben, auch wenn Dritte es nutzen. Neu sind zudem die saisonalen Sound-Effekte. Creator können ihren Videos einen Summer Vibe verpassen, indem sie Effekte wie Water bubbles, Waves 2, Water spring, Whoosh bass 1 und Co. nutzen, um etwa Urlaubsvideos zu untermalen.
Und wer im Urlaub oder in Ländern mit anderen Sprachen Content macht, kann besonders von den neuen bilingualen Captions profitieren. Das Feature ermöglicht die automatische Übersetzung in eine Zweitsprache. Verfügbar sind Deutsch, Englisch, Indonesisch, Russisch, Portugiesisch, Spanisch, Hindi, Südkoreanisch, Bengalisch, Thai, Italienisch, Französisch, Japanisch, Kannada und Gujarati. Die Simultanübersetzung der Captions in eine zweite Sprache ermöglicht mehr Verständnis der Inhalte in Regionen mit unterschiedlichen Sprachgruppen – zum Beispiel in Indien. Sie eignet sich für Unternehmen, aber auch Creator, die entweder neue Zielgruppen erreichen oder schlichtweg noch inklusiver bei der Untertitelung handeln möchten. So verspricht gerade dieses Feature mehr Reichweite und Berührungspunkte mit einem erweiterten Zielgruppenkreis.
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Neue Instagram-Story-Formate Spin View und Multi-Cam
Meta stellt brandneue Story-Formate und Editing-Optionen für Stories vor. Diese sind aber nicht für alle verfügbar, sondern explizit für die AI Glasses von Meta gedacht.
Endlich gibt es neue Editierfunktionen für die Stories auf Instagram. Und dann kommen auch noch zwei ganz neue Story-Formate hinzu. Gute Nachrichten also für Creator, die ihre Inhalte auf Instagram innovativ gestalten möchten. Doch es gibt einen Haken: Sie müssen für diese Updates Meta AI Glasses haben. Denn die Neuerungen beziehen sich auf den Einsatz durch Ray-Ban Meta, Oakley Meta und Meta Glasses.
Das sind die neuen Meta Glasses von Meta mit Kylie Jenner, Muse Spark und 26 Styles

Die zwei neuen Story-Formate im Überblick: Spin View und Multi-Cam
Die neuen Story-Formate von Meta sind für Creator vorgesehen, die mit AI Glasses von Meta zum hands-free Video- und Foto-Content erstellen. Das können sie beispielsweise mit den gerade erst vorgestellten neuen Meta Glasses tun, die das KI-Modell Muse Spark unterstützt und auf Rezeption, Kreation und Style zugleich ausgelegt sind – für Letzteres sorg etwa Kylie Jenner.
Das erste neue Format nennt sich Spin View. Dabei können die Story Viewer ihr Smartphone drehen, ohne dass sich das Video oder Foto dreht. Stattdessen erleben sie eine erweiterte Sicht, die jener entspricht, die die Creator mit dem Glasses eingefangen haben. So werden Vertikal- und Horizontalformat vermischt.

Das zweite neue Format nennt sich Multi-Cam. Hierbei lassen sich Aufnahmen vom Smartphone und von den Glasses verbinden und in einer Story zusammen teilen. Das kann zum Beispiel eine Aufnahme einer kochenden Person mit dem Smartphone sein und zugleich die Aufnahme der Zubereitung selbst durch die Glasses der Person. So lassen sich synchronisierte Ansichten verschiedener Prozesse wiedergeben, was sich besonders für How-tos eignet.
Diese Editing-Optionen ergänzt Meta für Stories made by AI Glasses
Während Instagram noch daran arbeitet, das nachträgliche Bearbeiten bereits geposteter Stories zu ermöglichen, führt Meta neue Story Editing Tools ein. Doch auch diese sind auf Aufnahmen von Metas AI Glasses bezogen. Als Möglichkeiten stehen für Creator drei neue Optionen bereit.
- Expand: Damit kannst du bei Weitwinkelansichten ein Reframing vornehmen, um dich auf die wichtigsten Faktoren aus der POV-Sicht zu konzentrieren.
- Audio: Du kannst Hintergrundgeräusche minimieren und deine Stimme hervorheben. Dabei hilft der Umstand, dass Metas neue AI Glasses mehrere Mikrofone mit Windgeräuschunterdrückung zu bieten haben,
- Speed: Du kannst der Story durch Geschwindigkeitskontrollen unterschiedliche Erzähldynamiken verpassen.
Wer eine Instagram Story hochlädt, kann aus Visual-Galerie die Aufnahmen der Meta Glasses auswählen, die mit einem Brillen-Icon markiert sind. Dieses Icon ist auch für den Edits-Bildschirm als Markierung zu sehen. Darüber gelangen die Creator zu einem neuen Kreationsbereich, der die neuen Funktionen beinhaltet.
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Kommunikations-Fail: Völlig losgelöst, von den Menschen: Die rätselhafte WM-Begeisterung des Friedrich Merz
Hat kommunikativ Luft nach oben: Friedrich Merz
Die deutsche Nationalelf ist bei der Fußball-WM krachend gescheitert. Als wäre das Aus gegen Paraguay, den 41. der FIFA-Weltrangliste, nicht schon schlimm genug, führt ein Social-Media-Post den Deutschen nun auch noch schmerzhaft die kommunikative Drittklassigkeit des deutschen Bundeskanzlers vor Augen.
„Völlig losgelöst, von der Erde“ – die berühmten Zeilen aus dem Peter-Schilling-Evergreen „Major Tom“, der im März 2024 zur o
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