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Süßwarenhersteller: US-Influencer Jake Shane wird Kreativdirektor bei Katjes


Jake Shane wird Chief Creative Officer von Katjes

Der US-amerikanische Influencer und Comedian Jake Shane übernimmt den Posten des Chief Creative Officers beim Lakritz- und Fruchtgummihersteller Katjes. Das teilte das Unternehmen auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor hatte das Magazin Forbes berichtet.

Der 26-jährige Shane soll in der neu geschaffenen Rolle künftig die kreative Ausrichtung der Marke in den USA verantworten. Ziel sei es, Kat

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Neuer TikTok Feed: Du kannst ihn in Deutschland schon nutzen


In den USA startet TikTok den neuen Local Feed, um User mit Inhalten, Geschäften und Dienstleistungen aus der Nähe zu verbinden. Das Gute für User in Deutschland: Hier gibt es mit dem Nearby Feed schon ein Pendant.

Auch im großen Digitalkosmos von TikTok mit weltweit über 1,5 Milliarden Usern können sich User und Unternehmen aus der gleichen Region ganz nah sein. Dafür sorgt ein neuer Local Feed, den die US-Version TikToks vorstellt. Einen vergleichbaren Feed finden User in der EU und im UK bereits in ihren Apps. Er ergänzt Optionen wie den For You Feed und den Entdecken-Bereich, den TikTok Shop und den Gefolgt-Feed sowie den neuen experimentellen Discussion Feed mit brandaktuellen News und Trendthemen.


Discussion Tab auf TikTok:

Das sind die Themen, über die alle reden

TiKTok Logo in Halle
© Jonathan Kemper – Unsplash

So sieht der Local Feed aus: In Deutschland als Nearby Feed verfügbar

Das seit Kurzem operierende USDS TikTok Joint Venture hat auf dem eigenen Blog den Local Feed vorgestellt. Dazu erklärt das Team:

Today we’re announcing the Local Feed, a new feature designed to help you discover and connect with content, businesses, and services wherever you are. The Local Feed makes it easier to live like a local. Whether you’re rediscovering your own neighborhood or in a new city for the first time, it’s now even easier to get the inside scoop on must-try restaurants, shops, museums, and events from creators on TikTok.

Der Feed ist im Home-Bereich zu finden und zeigt Posts und Inhalte an, die aus der Nähe der User stammen. Dabei werden keine Inhalte von Personen angezeigt, die unter 18 Jahr alt sind. Die Location Services, die zur Einordnung ebenso genutzt werden können wie die Aktualität der Inhalte, sind bei den Usern per Default ausgestellt. Aktivieren sie diese über die Einstellungen, kann TikTok USDS JV genaue Standortdaten sammeln, solange die App geöffnet ist. Das könnte für einige User zum kritischen Faktor werden, seitdem die neue US-Version von TikTok eine so große Nähe zur US-Regierung aufweist, die diverse Personendaten zu kritikwürdigen Zwecken wie der Verfolgung von Personen durch die Behörde ICE nutzen mag.

Der Local Feed auf dem Smartphone, © TikTok USDS JV
Der Local Feed auf dem Smartphone, © TikTok USDS JV

Von Vorteil kann der Local Feed indessen sein, wenn User auf der Suche nach Geschäften, Restaurants, Sightseeing-Orten oder schlichtweg Inhalten aus der Nachbarschaft sind. Zudem könnten lokale Geschäfte von Laufkundschaft profitieren, die über diesen Feed auf ihre Lokalität aufmerksam wird.

In der EU und im UK können User schon länger auf diesen Feed zugreifen. Dort heißt er Nearby oder In der Nähe. TikTok erklärt:

[…] Der Feed ‚In der Nähe‘ basiert auf deinen Interessen und Interaktionen, aber es werden dir darin empfohlene Inhalte von TikTok-Creator*innen angezeigt, die lokale Inhalte in deiner Region veröffentlichen oder Standorte oder Dienstleistungen in deiner Stadt, deinem Bundesland oder deiner Region markieren […].

In Deutschland startete der In der Nähe-Feed im Dezember 2025, ebenfalls mit freiwilliger Standortfreigabe und umfassenden Insights zu lokalen Themen und Entitäten.


„In der Nähe“-Feed startet in Deutschland:

TikTok zeigt dir Hotspots in deiner Stadt

Smartphone mit TikTok App in Hand
© Solen Feyissa – Unsplash





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Online Marketing & SEO

„Street Culture Dialogues“: Serviceplan Culture und Fine Lines vernetzen Street Sports mit Marken


Jonathan Wronn, Leo Preisinger und Niko Backspin (v.l.n.r.) wollen Marken mit der Urban Sports-Szene vernetzen.

Kulturelle Authentizität und kommerzieller Erfolg schließen sich in urbanen Subkulturen längst nicht mehr aus – das wissen natürlich auch die Culture-Marketing-Agenturen Serviceplan Culture und Fine Lines Marketing. Gemeinsam gründen sie mit „Street Culture Dialogues“ eine Plattform, auf der sich Urban-Sports-Communities und Marken vernetzen können.

Die Zielgruppe der „Street Culture Dialogues“ sind die Communities rund um Sportarten wie Skateboarding, BMX und Parkour, bis hin zu Snowboarding oder Surfing. Sie alle verbindet ein starkes Gemeinschaftsgefühl und eigene Kulturen und künstlerische Ausdrucksformen. Doch während diese Communities für Marken großes Potenzial bieten, stellen sie sie auch vor Herausforderungen: „Communities reagieren sensibel darauf, wenn Marken ohne echtes kulturelles Verständnis auftreten“, erklärt Niko Backspin, Managing Partner bei Serviceplan Culture.

Genau hier will „Street Culture Dialogues“ ansetzen und eine Plattform bieten, auf der Communities, Sportlerinnen und Sportler und Marken voneinander lernen können. „Wir sehen zu oft, dass talentierte Skater:innen oder B-Boys Deals unterschreiben, die ihre Glaubwürdigkeit in der Community ruinieren – weil niemand ihnen gezeigt hat, wie sie ihre kulturelle Integrität absichern können“, sagt Jonathan Wronn, Gründer von Fine Lines Marketing. Street Culture Dialogues wolle in beide Richtungen übersetzen und sowohl Marken die relevanten kulturellen Codes erklären, als auch Communities helfen, ihre Position gegenüber kommerziellen Partnern zu stärken, ohne sich zu verkaufen.

Serviceplan Culture

So macht Rügenwalder jetzt Culture Marketing

Mit Murals, Plakataktionen, Social-Media-Formaten und Festivalauftritten lädt die Rügenwalder Mühle aktuell junge Menschen zum Nachdenken über Gemeinschaft ein. Entwickelt wurde die neue Kommunikationsplattform „Reise zum neuen Alle“ vom Agentur-Kollektiv Serviceplan Hamburg und Serviceplan Culture.

Die beiden Agenturen bringen unterschiedliche Kompetenzen mit in die Zusammenarbeit, die sich gegenseitig ergänzen: Serviceplan Culture, die unter anderem Kunden wie die Rügenwalder Mühle, den FC St. Pauli oder Indeed betreuen, verfügen über umfassende Kenntnis in den Bereichen Popkultur und Culture Marketing. Fine Lines Marketing sind eng vernetzt in Urban Sports Communities. Die Kölner Agentur veranstaltet unter anderem die Skateweek, Deutschlands wichtigste Skateboarding-Veranstaltung.

„Decoding Culture“

Serviceplan startet Ableger für Cultural Marketing

Der deutsche Markt für Agenturen, die auf Cultural Marketing spezialisiert sind, wächst weiter: Nachdem allein in diesem Jahr unter anderem David + Martin sowie Sportfive und Dojo Popkultur-Agenturen gründeten, legt jetzt Serviceplan nach. Für den Ableger holt man sich geballte Culture-Expertise an Bord.

Ihr Ziel, Sport-Communities und Marken zu vernetzen, verfolgen die Agenturen über eine breite Auswahl von Formaten: In einem im März startenden Podcast sprechen Niko Backspin und Leo Preisinger von Fine Lines mit verschiedensten Protagonistinnen und Protagonisten der Urban Sports-Szene, darunter Skaterin Steffi Wolter oder Snowboarder Ethan Morgan. Außerdem sollen Community-Events mit Panel-Diskussionen und kulturellem Rahmenprogramm Gelegenheiten zum Networking bieten. Ein solches Event feierte bereits im Herbst 2025 im Hamburger Haus der Kommunikation der Serviceplan Group Premiere. Ergänzt werden die „Street Culture Dialogues“ durch einen kostenfreien Newsletter auf der Plattform Substack.



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Online Marketing & SEO

Warum GEO mehr Digital PR als SEO ist


Generative Suchsysteme verschieben Markenwahrnehmung von der Website in die Antwort des Sprachmodells. Dadurch reichen klassische Kennzahlen aus der Suchmaschinenoptimierung immer häufiger nicht mehr aus, um Sichtbarkeit und Markeneinordnung zu steuern.

Eine Person fragt einen KI-Assistant nach einer Alternative in deiner Produktkategorie. Die Antwort kommt sofort, aber deine Marke taucht nicht auf. Keine Nennung, keine Quellenangabe, kein Klick. Die Person hat deine Website nie gesehen, hätte aber von dir erfahren können. KI-gestützte Suche ist damit nicht einfach ein weiterer Vertriebskanal. Sie ist ein Wahrnehmungsfilter zwischen Marke und Zielgruppe. Das System entscheidet, welche Anbieter:innen vorkommen, wie sie eingeordnet werden und welche Aussagen als Wissen wirken. Während SEO traditionell die Website als zentralen Kontaktpunkt optimiert, liefern generative Systeme synthetisierte Antworten direkt in der Oberfläche. Zero Click ist damit weniger Ausnahme als Standardarchitektur. Die Konsequenz: Wenn KI-Systeme über deine Branche sprechen, repräsentieren sie deine Marke entweder korrekt, verzerrt oder gar nicht.

Das Problem: Warum klassische SEO-Kennzahlen in der Zero-Click-Umgebung versagen

Rankings, Click-Through-Rate und organischer Traffic sind im klassischen SEO Cockpit zentrale Steuerungsinstrumente. In generativen Suchoberflächen verlieren diese Metriken jedoch an Aussagekraft, weil die Entscheidung für oder gegen deine Marke oft vor dem Klick fällt. Drei Entwicklungen machen das greifbar:

  1. Sinkende Klickwahrscheinlichkeit trotz Platz eins: Eine Ahrefs-Studie ergab, dass Google AI Overviews in Suchergebnissen die Klickraten für Seiten mit Top-Rankings im Vergleich zu ähnlichen informativen Keywords ohne AI Overviews deutlich senkten.
  2. Verlagerung von Suchnutzung: Gartner prognostiziert, dass bis dieses Jahr noch das Volumen traditioneller Suchmaschinen um bis zu 25 Prozent sinkt, weil Nutzer:innen stärker auf KI-Chatbots und virtuelle Assistants ausweichen.
  3. In ausgewählten Branchen verwenden bereits knapp 60 Prozent der Nutzenden Generative KI im Kaufprozess.

Das ist nicht nur weniger Traffic. Es entsteht ein Messproblem. Du siehst in vielen Fällen nicht klar, warum deine Marke in einer KI-Antwort auftaucht oder warum nicht. Dazu kommt eine Prozessverschiebung, die klassische SEO-Annahmen untergräbt:

  1. Inhalte werden aggregiert, nicht nur gerankt.
  2. Kontext entsteht im Sprachmodell, nicht nur auf der Suchergebnisseite.
  3. Attribution bleibt oft opak: Du erkennst nicht eindeutig, welche Quelle oder welches Signal die Nennung ausgelöst hat.

Das heißt, selbst wenn dein Content technisch sauber und relevant ist, kann er in der generativen Antwort unsichtbar bleiben, wenn deine Marke für das System nicht eindeutig, konsistent und vertrauenswürdig genug verankert ist.

Die neue Zielgröße: Vom Share of Voice zum Share of Model

Share of Voice (SOV) misst, wie oft deine Marke im öffentlichen Diskurs im Verhältnis zum Wettbewerb vorkommt. In der generativen Suche wird ein anderes Konzept wichtiger: Share of Model. Share of Model meint den Anteil deiner Marke an:

  • Erwähnungen in generativen Antworten,
  • Quellenangaben/Zitationen,
  • wiederkehrenden Einordnungen (zum Beispiel preiswert, premium, sicher, regional).

Das ist mehr als eine neue Kennzahl. Es ist ein Frühindikator dafür, wie ein System deine Marke verstanden hat und ob du im Moment der Entscheidung überhaupt vorkommst.

Warum GEO eher ein Digital-PR-Projekt ist

Generative Engine Optimization (GEO) ist kein reines SEO-Derivat. GEO ist in vielen Fällen Digital PR mit neuen Messgrößen, weil die entscheidenden Hebel nicht nur auf deiner Website liegen. Sprachmodelle und KI-Suchsysteme beziehen Vertrauen und Kontext aus einem breiten Quellenspektrum, unter anderem aus:

  • journalistischen Erwähnungen,
  • Drittplattformen und Verzeichnissen,
  • Nutzer:innen-Beiträgen wie Bewertungen und Diskussionen,
  • konsistenter Multi-Plattform-Präsenz.

Ein Beispiel: Du veröffentlichst eine faktenstarke, sauber zitierbare Pressemitteilung zu einem Produkt-Update. Mehrere Fachmedien greifen diese auf und nennen deine Marke in einem klaren Kontext (Kategorie, Nutzen, Abgrenzung, Zahlen). Wird später in einer KI-Suche nach Alternativen gefragt, steigt die Chance, dass dein Name als relevante Option genannt wird, nicht weil du für ein Keyword rankst, sondern weil deine Marke im Modellkontext plausibel und belegbar verankert ist.

Drei Hebel, die du operationalisieren kannst

Hebel eins: Entity-Optimierung – deine Marke maschinenlesbar machen

KI-Systeme arbeiten stark über Entitäten (eindeutige Dinge mit Eigenschaften und Beziehungen), nicht nur über Keywords. Praktisch heißt das:

  • Strukturierte Daten konsistent einsetzen: Du kannst zum Beispiel Schema.org per JSON-LD für Organisation, Produkte und redaktionelle Inhalte.
  • Basisinformationen verifizieren: Name, Adresse und Telefonnummer sollten überall identisch sein.
  • Entitätsattribute explizit machen: Wenn du für nachhaltig, B2B, DACH oder Enterprise stehen willst, muss das wiederholt, konsistent und belegbar in geeigneten Kontexten auftauchen.

Der Unterschied zur klassischen SEO besteht darin, dass du weniger auf einzelne Suchbegriffe, sondern auf eindeutige Zuordnungen und semantische Beziehungen optimierst, die ein Sprachmodell benötigt, um dich korrekt einzuordnen.

Hebel zwei: Multi-Plattform-Autorität – Konsistenz schlägt Lautstärke

KI-Systeme aggregieren Informationen aus vielen Quellen. Je konsistenter deine Marke dort mit Substanz erscheint, desto stabiler wird ihre Einordnung. Das heißt:

  • Fachmedienerwähnungen priorisieren: Eine Einordnung in einem relevanten Branchenkontext wirkt oft stärker als zusätzliche eigene Blog-Beiträge.
  • Pressearbeit als Wissensarbeit betreiben: Fakten, Zitate, Zahlen und Abgrenzungen solltest du so formulieren, dass sie als verlässliche Referenz taugen.
  • Fachprofile und Expertise sichtbar machen: Autor:innenprofile mit überprüfbaren Stationen, Publikationen und Themenfokus helfen, Expertise zuzuordnen.
  • Third-Party-Signale pflegen: Auszeichnungen, Zertifizierungen und belastbare Bewertungen funktionieren als externe Vertrauensmarker.

Eine korrekt dargestellte Marke auf zehn passenden Plattformen ist wertvoller als eine verwässerte Präsenz auf hundert.

Hebel drei: Halluzinationsprävention – Lücken schließen, bevor das Modell sie füllt

Ein unterschätztes Risiko ist, dass KI-Systeme können Informationen erfinden, wenn die Datenlage unklar ist. Das betrifft auch Marken. Falsche Produktdetails, falsche Einordnungen, falsche Behauptungen sind möglich. So gehst du pragmatisch vor:

  • Content-Lücken identifizieren. Welche Fragen werden zu deinem Unternehmen häufig gestellt, und wo ist deine Marke dabei unklar oder widersprüchlich dargestellt?
  • Autorisierte Inhalte platzieren. Korrigierende, faktenprüfende Inhalte auf der Website und in externen Referenzräumen veröffentlichen.
  • Häufige Missverständnisse präventiv beantworten. Häufige Fragen und typische Irrtümer strukturiert in FAQ-Bereichen beantworten.
  • Expertise sauber ausweisen: Experience, Expertise, Autorität und Vertrauen (E-E-A-T) steigen nicht durch Behauptungen, sondern durch Nachweise, konsistente Autor:innenidentitäten und überprüfbare Fakten.

Share of Model messen, obwohl es noch unperfekt ist

Share of Model ist aktuell nicht vollständig standardisiert. Trotzdem kannst du heute schon ein arbeitsfähiges Monitoring aufsetzen:

  • Prompt-Tests für erste Signale. Definiere wiederholbare Prompts (Kategoriefrage, Vergleichsfrage, „beste Anbieter:innen“-Fragen), dokumentiere Nennungen, Reihenfolge und Kontext und wiederhole das regelmäßig. Nutze auch Variationen von ähnlichen Prompts um ein breites Verständnis für die Suchintention der Nutzer:innen aufzubauen.
  • Quellen- und Kontext-Monitoring. Wenn deine Marke genannt wird, notiere, welche Quellen dabei auftauchen und welche Aussagen wiederkehren. Dieser Prozess sollte laufend wiederholt werden, da einige Quellen nur sehr selten verwendet werden, während andere in deutlich mehr Antworten erscheinen.
  • Kontextbewertung statt reinen Zählens. Entscheidend ist nicht nur, ob du genannt wirst, sondern wie: Welche Attribute werden dir zugeschrieben, welche Use Cases, welche Abgrenzung?

Fazit: Sichtbarkeit heißt Einordnung

In der generativen KI-Suche wird die Website als zentraler Mittelpunkt der Markenwahrnehmung schwächer. Entscheidend wird, ob und wie KI-Systeme deine Marke korrekt einordnen und in relevanten Antworten berücksichtigen. Wenn du GEO so verstehst, verschiebt sich die Arbeit von Rankings optimieren zu Marke verankern. Entitäten klären, Autorität über passende Drittquellen aufbauen und Risiken durch falsche Modellannahmen aktiv reduzieren. Das ist weniger eine rein technische Disziplin und häufig näher an Digital PR, als viele SEO Playbooks heute abbilden.


So krass senken AI Overviews die Klickrate

Smartphone und Laptop Screen mit AI Overviews und AI Mode von Google
© Google via Canva





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