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Tausende Bodycams mit Cloud-Anbindung für Bundespolizei ausgeschrieben
Die Beamten der Bundespolizei sollen 2500 neue Bodycams erhalten – mit der Option auf weitere 1500. Das geht aus den Texten der öffentlichen Ausschreibung hervor, die das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern Anfang April veröffentlichte. 5,35 Millionen Euro sollen laut den Unterlagen des Beschaffungsamts, das für die Polizeibehörden des Bundes die Ausschreibungen managt, dafür zur Verfügung stehen.
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Cloud-Softwarekomponente inklusive
Wesentlicher Bestandteil der Ausschreibung ist dabei eine Software-as-a-Service-Komponente – im Ausschreibungstext wird dies als „cloudbasierter Softwaredienst (SaaS) zur Verwaltung der Bodycams und zur Speicherung und Verarbeitung der Videoaufzeichnungen einschließlich Betrieb, Support und Wartung“ bezeichnet.
Wohl nicht ganz zufällig entspricht das ziemlich genau dem Angebot eines Anbieters, dessen Marke früher einmal vor allem für Prozessoren und später für Telefone bekannt war: Motorola. Heute erwirtschaftet das Unternehmen aber primär als Lieferant für Sicherheitslösungen für Militär, Polizei und andere Sicherheitsbehörden seinen Umsatz. Nach ihrer Einführung landeten Bodycam-Aufnahmen aus Motorola-Geräten der Bundespolizei unter anderem auf Amazon-Servern, was starke Kritik unter anderem vom damaligen Bundesdatenschutzbeauftragten nach sich zog. Die Bundespolizei verlangt neben initialen 10 Terabyte Speicherplatz unter anderem „Hosting und Betrieb der Cloud-Software in Rechenzentren in der Europäischen Union (bevorzugt Deutschland)“.
Bislang hatte die Bundespolizei oft Pech: 2022 berichtete der Spiegel, dass ein Service-Level-Agreement für die 2019 beschafften Bodycams kürzer lief als die geplante Nutzung. Auch bei der neuen Ausschreibung ist nur eine 24-monatige Laufzeit für den Rahmenvertrag vorgesehen, der jedoch maximal dreimal um je ein Jahr erweitert werden kann – allerdings nur dann, wenn noch nicht die gesamte Stückzahl der 4000 Bodycams geordert ist.
Bundespolizei-Bodycam-Einsatz soll ausgeweitet werden
Bodycams bei der Bundespolizei sind dabei vor allem in Bahnhöfen und ähnlichen öffentlich zugänglichen Einsatzorten erlaubt. Im derzeit im Bundestag beratenen Bundespolizeigesetz ist jedoch eine deutliche Ausweitung der Befugnisse zum Einsatz der Bodycam geplant. Dann sollen die „mobilen Bild- und Tonaufzeichnungsgeräte“ auch eingesetzt werden können, wenn „erkennungsdienstliche Behandlungen, Durchsuchungen und vergleichbare polizeiliche Maßnahmen durchgeführt werden“. So heißt es in dem Gesetzentwurf des Bundespolizeigesetzes, der in den kommenden Wochen verabschiedet werden soll. Das Gesetz enthält auch jenseits der Bodycams zahlreiche Befugniserweiterungen für die Polizeibehörden des Bundes.
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(nie)
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Glasfaser-Ausbau: Minister fordert Tempo, Branche drängt auf Kupfer-Abschaltung
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) will den Glasfaserausbau „massiv“ beschleunigen. Derzeit steht etwa 55 Prozent der Haushalte ein Glasfaseranschluss zur Verfügung. Bis zum Ende der Legislaturperiode sollen es 75 Prozent „oder mehr“ sein, sagte Wildberger am Dienstag zum Auftakt der Breitbandmesse Anga Com in Köln.
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Die Herausforderungen seien zwar hoch, doch „die mittel- und langfristigen Perspektiven dieses Marktes werden derzeit unterschätzt“, so der Minister weiter. Doch Deutschland kranke an sich selbst: „Als hätte Deutschland eine Auto-Immunkrankheit entwickelt“.
Wildberger beklagt atomisierte Verantwortung: viele Zuständigkeiten, aber keine klaren Verantwortungen. Zugleich werde alles kommentiert, aber niemand liefere. „Wir richten uns gegen uns selbst und das lähmt“, resümierte der Bundesdigitalminister.
Infrastrukturpolitik als Wohlstandspolitik
In Wildbergers Zielbild für 2029 sind Netze und Infrastrukturen die Fundamente, die Ziele wie Standardisierung, Verwaltungsdigitalisierung sowie KI und Souveränität tragen. Deshalb beginnt für Wildberger digitale Souveränität bei Netzen und Frequenzen: „Infrastrukturpolitik ist Wohlstandspolitik.“ Ohne leistungsfähige Infrastruktur keine Digitalisierung, ohne Digitalisierung kein Wachstum.
Ein großer Hebel für beschleunigten Glasfaserausbau ist der Wechsel von Kupfer- auf Glasfasernetze. Ein Migrationskonzept existiert bereits. Wildberger will im Rahmen der Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) mehr Klarheit schaffen. Wichtig ist ihm dabei, dass Menschen und Unternehmen mitgenommen werden. „Die Versorgung muss jederzeit sichergestellt sein“, betonte Wildberger. Zudem plädierte er für gebietsweise Abschaltung der Kupfernetze. Bundesweite Abschaltung an einem konkreten Tag X sei mit ihm nicht zu machen.
Das fordert die Telekommunikationsbranche auch nicht, jedoch würde sie lieber heute als morgen mit der Abschaltung der Kupfernetze beginnen, um den Wechsel auf Glasfaser einzuleiten und zu forcieren. Auf dem Gigabit-Gipfel der Anga Com sprach sich Marcel de Groot, CEO von Vodafone Deutschland, dafür aus, die DSL-Netze bis 2028 abzuschalten und damit nicht bis 2035 zu warten. „Das ist zu spät“, sagte de Groot in Köln. „Ohne unsere Netze gibt es keine Digitalwende und ohne Digitalwende gibt es kein Wachstum.“
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Kaum Glasfaseranschlüsse in Mehrfamilienhäusern
Zumindest NetCologne könnte mit der Abschaltung der DSL-Netze sofort beginnen. Wie Geschäftsführer Timo von Lepel ausführte, stehen in Köln rund 3.600 Kabelverzweiger, von denen NetCologne schon heute 1.800 abschalten könnte, weil die darüber versorgten Gebäude allesamt mit Glasfaser angebunden sind. Die DSL-Abschaltung wäre laut von Lepel ein starkes Signal an den Markt. „Wir müssen den Prozess in der Praxis starten“, forderte der NetCologne-Chef.
Was ihm möglich ist, gilt allerdings nicht für alle Regionen in Deutschland. Ausgerechnet Mehrfamilienhäuser, durch deren Erschließung relativ schnell viele Kunden gewonnen werden können, sind kaum an Glasfasernetze angeschlossen. Laut einer Marktanalyse des Verbands der Anbieter im Digital- und Telekommunikationsmarkt (VATM) und des Breitbandverbands Anga verfügen von 30,5 Millionen Wohneinheiten, die es in Deutschland in Mehrfamilienhäusern gibt, nur 2,9 Millionen über einen Glasfaseranschluss. Für 90 Prozent dieser Wohnungen müsste die Glasfaser zunächst in die Häuser geführt werden, bevor man dort das Kupferkabel abschalten könnte.
(vbr)
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Google zeigt erste Bilder kommender Smart Glasses
Google hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach Prototypen von Smart Glasses gezeigt. Im Rahmen der hauseigenen Entwicklerkonferenz wurden nun erstmals Bilder kommerzieller Varianten präsentiert, die von den Brillenpartnern Gentle Monster und Warby Parker designt wurden. Für Hardware und Technik ist Samsung verantwortlich.
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Das erste Modell von Gentle Monster setzt auf ovale Gläser und einen breiten, glänzend schwarzen Rahmen, während Warby Parker mit einem dezenteren Design auftritt, das an das Wayfarer-Modell der Ray-Ban Meta-Brillen erinnert. Beide Modelle verfügen wie Metas Wearables über eine Kamera, Lautsprecher und Mikrofone.
„Intelligent Eyewear“
Einen konkreten Termin für den Marktstart gibt es bislang nicht: Google und Samsung sprechen lediglich von einer Einführung erster Modelle im Herbst 2026 in „ausgewählten Märkten“. Auch der Preis steht noch nicht fest. Neben den bislang gezeigten Modellen sollen zum Start vollständige Brillenkollektionen von Warby Parker und Gentle Monster bereitstehen. Smart-Glasses-Modelle mit Display sollen erst im nächsten Jahr erscheinen, Google zeigte sie bei der Ankündigung nicht.
Android-Integration als Trumpf gegen Meta
Während Samsung die Hardware entwickelt, stammen das zugrundeliegende Betriebssystem Android XR und die KI-Technologie von Google. Herzstück der Brillen ist Gemini: Der KI-Assistent soll erkennen, was Nutzer gerade sehen, und dazu passende Informationen liefern, etwa zu Restaurants, Straßenschildern oder Objekten in der Umgebung. Die Brillen sollen außerdem beim Navigieren helfen, Nachrichten zusammenfassen, Anrufe und Musik steuern sowie Fotos und Videos aufnehmen und bearbeiten. Hinzu kommen Übersetzungen von Gesprächen und Texten im Sichtfeld, etwa von Schildern oder Menükarten. Über angebundene Smartphone-Apps sollen auch komplexere Aufgaben möglich sein, etwa eine Bestellung vorzubereiten oder eine Fahrt zu buchen. Laut Google lassen sich die Brillen sowohl mit Android- als auch mit iOS-Smartphones koppeln. Samsung wiederum verspricht, dass sich die Brillen nahtlos in das Galaxy-Ökosystem einfügen werden. Was das konkret bedeutet, muss sich noch zeigen.

Gentle-Monster-Modell mit ovalen Gläsern und breitem schwarzen Rahmen.
(Bild: Google/Samsung/Gentle Monster)
Die vermutliche enge Verzahnung der Wearables mit Android sowie die dadurch ermöglichten Gemini-Funktionen könnten Google und Samsung einen Vorteil gegenüber Meta verschaffen. Leicht dürfte es für die beiden Partner jedoch nicht werden: Meta verkauft bereits seit mehreren Jahren Smart Glasses und dominiert den Markt bislang klar.
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Beim Marketing setzen sich Google und Samsung bewusst von Meta ab: Statt wie Meta und zahlreiche Nachahmer von „AI Glasses“ zu sprechen, verwenden sie den Begriff „Intelligent Eyewear“ und wollen damit offenbar eine eigene Terminologie für die neue Gerätekategorie etablieren.
Lebenszeichen von „Project Aura“
Neuigkeiten gibt es auch von der vor einem Jahr angekündigten kabelgebundenen Brille „Project Aura“ des chinesischen Herstellers Xreal, die Besucher der Google I/O erstmals selbst ausprobieren können. Project Aura bietet ähnliche Funktionen wie die VR-Brille Samsung Galaxy XR, ist jedoch deutlich kleiner und leichter. Damit positioniert sich das Gerät als ein Mittelweg zwischen modischen, leichten Smart Glasses und einem vollwertigen VR-Headset. Betrieben wird die Brille über einen externen Taschencomputer mit Qualcomm-Chip und vorinstalliertem Android XR.
Besucher der Entwicklerkonferenz konnten unter anderem eine immersive Version von Google Maps, virtuelle Großbildschirme für Multitasking, YouTube-Videos in 180- und 360-Grad sowie speziell für Android XR entwickelte Spiele und KI-Anwendungen ausprobieren. Wird die Brille per DisplayPort mit einem Rechner verbunden, unterstützt sie zusätzliche Gemini-Funktionen sowie die Möglichkeiten, flachen Inhalten räumliche Tiefe zu verleihen.
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Zeitgleich starteten Google und Xreal ein neues Entwicklerprogramm für Android XR. Ausgewählte Entwickler sollen Zugriff auf „Project Aura“-Developer-Kits erhalten, um Anwendungen für die neue Plattform zu entwickeln und auf der Hardware zu testen. Einen finalen Produktnamen, Preis oder konkreten Marktstart nannten die Unternehmen nicht. Google und Xreal bestätigten lediglich erneut, dass das Gerät weiterhin für 2026 geplant ist.
(tobe)
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Disput um Glasfaser in Gebäuden: Marktversagen oder Überregulierung
Die Bundesregierung will den Glasfaserausbau beschleunigen. Rund 30,5 Millionen deutsche Wohnungen befinden sich laut einer Makrtanalyse der Telecom-Branchenverbände VATM und Anga in Mehrfamilienhäusern. Bislang verfügen nur 2,9 Millionen dieser Wohnungen über einen Glasfaseranschluss.
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Das Manko soll durch das Recht auf Vollausbau, das im Referentenentwurf zum Telekommunikationsgesetz (TKG) steht, reduziert werden. Damit bekämen Netzbetreiber das Recht, Anschlüsse in alle Wohnungen eines Mehrparteienhauses zu legen, wenn er das Gebäude insgesamt anschließt. Zudem soll Netzbetreibern der Zugang zu im Gebäude vorhandener Infrastruktur anderer Netzbetreiber erleichtert werden. Denn in ein bereits von einem Netzbetreiber erschlossenes Mehrparteienhaus parallel weitere Glasfaserkabel zu verlegen, rechnet sich für Mitbewerber kaum und würde zudem die Bewohner nerven.
Rosinenpicken der Telekom befürchtet
Zwar sind sowohl Netzbetreiber und Wohnungsunternehmen grundsätzlich für den Glasfaser-Vollausbau. Doch die vorgesehenen Rechtsansprüche brächten Absprachen durcheinander, die Netzbetreiber mit Wohnungsunternehmen zwecks Glasfaserausbau bereits geschlossen haben. Das hat Stefan Rüter, Chief Commercial Officer bei OXG, am Dienstag auf der Breitbandmesse Anga Com in Köln erläutert. „Es wird den Partnerschaften von der Seite hineingegrätscht“, ärgert er sich. Kristin Lumme, Leiterin Multimedia bei Vonovia, verwies auf Planungen zum Glasfaserausbau, die auf mehrere Jahre angelegt sind, und die durch das Recht auf Vollausbau torpediert würden.
Rüter befürchtet, dass das im TKG-Referentenentwurf vorgesehene Recht den Ausbau von Glasfaser-Inhouse-Netzen unattraktiv machen werde. „Wir werden nicht mehr Inhouse-Netze bauen, sondern mit dieser (Regelung) weniger“, prognostiziert er. Sie führe dazu, dass „Wettbewerber wie zum Beispiel die Deutsche Telekom ein Rosinenpicken machen und einzelne attraktive Objekte plötzlich ausbauen werden.“

Podiumsdiskussion auf der Anga Com 2026: Alle wollen den Vollausbau, nur nicht so, wie er im TKG-Entwurf steht. Einzig Cara Schwarz-Schilling (3. v. r.) ist für den Entwurf.
(Bild: Marc Hankmann)
Die befürchtete Folge: Die in dem Szenario von der Telekom ausgelassenen Nachbargebäude alleine könnten zu wenig sein, um die Erschließung des Blocks oder der gesamten Straße für alternative Anbieter wirtschaftlich tragfähig zu machen. Damit blieben die übrigen Liegenschaften ohne Glasfaser. Umgekehrt könnte die Investition auch in das attraktive Objekt unterbleiben, müsste der Investor seine Kabel der Konkurrenz zur Verfügung stellen. Ein gordischer Knoten.
Inhouse-Ausbau: „Es ist nicht viel passiert“
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Aus Sicht Cara Schwarz-Schillings ist die Argumentation der Kritiker jedoch lediglich der Versuch, ein natürliches Monopol, nämlich ihre Telecom-Infrastruktur in fremden Gebäuden, zu erhalten. Schwarz-Schilling leitet das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK). Sie führte auf der Anga Com aus, dass viele Marktteilnehmer an ihren Kabel in fremden Gebäuden gut verdient haben: „Davon will man halt nicht lassen.“
Mehr noch: Sie erklärte, dass der eigentlich günstige FTTH-Ausbau in Mehrfamilienhäusern in Deutschland nicht funktioniere, wie die geringe Glasfaserabdeckung belege. „Wir haben jetzt eine unregulierte Situation im Inhouse-Ausbau und stellen fest: Es ist nicht viel passiert“, sagte die WIK-Chefin. „Der marktgetriebene Ausbau bei einem Inhouse-Monopol ist eben, den Zugang zu verweigern.“ Deshalb unterstütze sie das Recht auf Vollausbau aus dem TKG-Entwurf nachdrücklich.
Natürliches Monopol oder Infrastrukturwettbewerb
Die Volkswirtschaftlerin plädiert für Infrastrukturwettbewerb. „Wenn ich ein Netz baue und bis an die Straße komme, dann möchte ich auch in das Haus hineinkommen“, sagte die TK-Expertin in Köln. „Wenn man aber die Haustür zusperren kann, gibt es keinen Infrastrukturwettbewerb.“ Weil es sich bei der Inhouse-Verkabelung um ein natürliches Monopol handele, ergebe es auch Sinn, dieses zu regulieren, so Schwarz-Schilling. Sie verwies auf Länder wie Frankreich und Spanien, in denen das geschehen ist und die im Glasfaserausbau weiter sind als Deutschland.
Diese Meinung teilten auf der Anga Com jedoch weder die Vertreter der Netzbetreiber noch die der Wohnungswirtschaft. OXG-Manager Rüter wünscht sich ein Recht auf Vollausbau, dass die aus seiner Sicht eigentlichen Probleme löse: Es soll dann zum Einsatz kommen, wenn einzelne Gebäudeeigentümer den Zugang verweigern. Außerdem solle es schnelleren Glasfaserausbau bei Wohneigentumsgemeinschaften ermöglichen, die sich nur einmal im Jahr zusammensetzen, um zum Beispiel über die Modernisierung der Telecom-Infrastruktur im Gebäude zu diskutieren.
(ds)
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