Künstliche Intelligenz
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Ein Kurbelradio mit Dynamo funktioniert auch bei Stromausfall. Wir zeigen die besten mobilen Radios mit Powerbank, Solarpanel und Taschenlampe.
Im Notfall ist neben der Kommunikation eine aktuelle Informationslage wichtig. Was ist passiert, wer ist betroffen und wann kommt Hilfe? Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt in seiner Checkliste (PDF) deshalb als Teil der Vorsorge für den Notfall ein Rundfunkgerät, das für den Batteriebetrieb geeignet ist – oder eben ein Kurbelradio, denn das ist immer einsatzbereit.
Doch welche Geräte sind nur Spielzeug, welche sind sinnvoll und lassen sich auch im Alltag nutzen? Wir haben mehrere Kurbelradios getestet und zeigen, welche davon die besten Notfallradios sind. Um Geräte mit CD-Player oder MP3-Player handelt es sich dabei nicht.
Auch wenn die aktuelle weltpolitische Situation den Eindruck erweckt, solche Geräte seien wieder besonders sinnvoll, handelt es sich bei Kurbelradios dennoch um eine aussterbende Gattung. Das zeigt sich unter anderem daran, dass unser bisheriger Testsieger sowie zwei weitere Geräte inzwischen nicht mehr erhältlich sind. Wir stellen hier zehn Modelle vor, die aktuell noch gekauft werden können und sich gut als Notfallradio eignen. Die Kollegen von der c’t haben sich ebenfalls mit dem Thema auseinandergesetzt: Sechs Kurbelradios für den Notfall im Test.
Welches Notfallradio mit Kurbel ist am besten?
Testsieger ist das Albrecht DR 114 für 78 Euro. Verarbeitung sowie Kurbel haben den besten Eindruck hinterlassen. Das Notfallradio ist zwar recht groß, aber eignet sich auch gut als Laterne beim Camping sowie als Bluetooth-Lautsprecher (Bestenliste) mit gutem Sound.
Sehr kompakt und sogar „Made in Germany“ ist das hochwertige Radio Soundmaster DAB112OR ab 80 Euro – die beste Wahl für unterwegs und im Alltag. Preis-Leistungs-Sieger ist das Mesqool CR1009 Pro DAB für 52 Euro.
Welches Radio für den Notfall?
Alle getesteten Geräte empfangen FM (Frequenzmodulation, oft auch als UKW bezeichnet), leider bieten nicht alle AM (Amplitudenmodulation). Das ist schade, denn für den Notfall bietet AM einige Vorteile. Dazu gehört etwa die geringere Anfälligkeit für Störungen sowie die Verfügbarkeit auch auf Mittelwellen, die insbesondere nachts eine größere Reichweite ermöglichen.
Viele Modelle unterstützen dafür bereits DAB+ (Digital Audio Broadcasting). Letzteres besticht durch gute Empfangsqualität ohne Rauschen. Eigentlich war für Deutschland geplant, die analoge Radio-Übertragung bis 2015 endgültig einzustellen und den Rundfunk danach nur noch digital zu verbreiten. Doch dies misslang aufgrund der geringen Verbreitung der Empfangsgeräte für DAB+. Laut dem Digitalisierungsbericht Audio 2022 steht in 79 Prozent der deutschen Haushalte ein analoges UKW-Radio; lediglich in 31 Prozent der Haushalte ist ein DAB+-Radio für Digitalempfang vorhanden.
Zurück zu den Radios mit Handkurbel: Die Geräte mit DAB+ sind meist teurer als diejenigen, die nur UKW empfangen. Wer wenig investieren will, der ist aktuell mit einem analogen Radio gut versorgt – zumal davon auszugehen ist, dass im Notfall auch UKW-Sender aktiviert werden, um große Teile der Bevölkerung zu erreichen. Wer das Radio aber auch im normalen Betrieb verwenden und sich zukunftsfähig aufstellen will, sollte auf DAB+ setzen.
Für die Zukunft relevant ist in Europa das Automatic Safety Alert (ASA)‑System, das die ursprünglich geplante Emergency Warning Functionality (EWF) abgelöst hat. Ziel ist es, die Bevölkerung in Krisen‑ und Katastrophenfällen schnell und gezielt zu warnen.
In Deutschland ist ASA Teil des modularen Warnsystems und nutzt für die Rundfunkverbreitung ausschließlich DAB+. Über das digitale Radioprofil können Warnmeldungen automatisch empfangen und auf kompatiblen Geräten auch bei ausgeschaltetem Radiobetrieb ausgelöst werden.
Grenzen von ASA: Die Funktion steht nur auf DAB+-fähigen und entsprechend zertifizierten Empfangsgeräten zur Verfügung. UKW‑Radios, einfache Digitalradios ohne ASA‑Unterstützung sowie ältere Geräte können diese Warnmeldungen nicht automatisch empfangen. Zudem ist ASA auf die Rundfunkübertragung beschränkt und ersetzt keine Mobilfunk‑basierten Warnsysteme wie Cell Broadcast oder Warn-Apps.
Wie sinnvoll ist ein Kurbelradio?
Die Akkus eines Kurbelradios werden mit einem Dynamo geladen, der mit der namensgebenden Kurbel angetrieben wird. Das ist bei den getesteten Radios allerdings sehr mühsam und nur ein Exemplar aus unserem Vergleichstest hat eine einigermaßen lange Kurbel, sodass dieser Vorgang nicht zur Qual wird. Allen gemein ist jedoch der kleine Knauf, der schon nach mehreren Minuten zu Schmerzen führt. Je nach Gerät und Lautstärke sind etwa 15 bis 20 Minuten Kurbeln für rund eine Stunde Radiobetrieb nötig. Für den Alltag ist das nichts, für den Notfall aber besser als nichts.
Zusätzlich haben alle Geräte in unserem Testfeld eine kleine Solarzelle auf der Oberseite. In der Praxis ist der Energieertrag der kleinen Solarzellen sehr gering, weil diese viel zu klein sind und das tragbare Radio mehrere Stunden in vollem Sonnenschein stehen müsste – aber sollte es tatsächlich mal zu einem längeren Stromausfall kommen, ist auch das eine denkbare Notlösung.
Alle Radios der Bestenlisten verfügen über einen Akku, der über USB-C oder Micro-USB geladen werden kann. Vier Modelle bieten zudem einen Schacht für Batterien. Das Laden per USB ist auch über eine Powerbank (Bestenliste) möglich. Viele Kurbelradios dienen ebenfalls als Energiequelle für angeschlossene Geräte und werden so selbst zur Powerbank.
Alle Kurbelradios verfügen über eine LED mit davor gesetzter Linse, die wie eine Taschenlampe funktioniert. Sogar unterschiedliche Helligkeitsstufen und ein automatisches SOS-Morsesignal sind vorhanden. Dazu kommen bei einigen Geräten LEDs unter den ausklappbaren Solarzellen hinzu, die als Leselampe dienen. Praktisch ist das allemal, auch in Situationen, die niemand als Notfall bezeichnen würde.
Viele der Geräte haben eine Notfalltaste, mit der ein lauter, durchdringender Alarm ausgelöst wird. Diese Tasten sind zum Glück weit von den normalen Bedienelementen entfernt angebracht, sodass Fehlbedienungen eher selten passieren dürften. Das mag in Kinderhänden aber anders aussehen.
Einige Radios sind zudem wasserfest oder vereinzelt sogar wasserdicht und bieten einen automatischen Sendersuchlauf sowie einen Senderspeicher. Die Tonqualität ist höchst unterschiedlich, auch bei der Akkukapazität gibt es größere Differenzen. Das Kurbeln ist bei allen Radios letztlich so mühsam, dass diese Option von den meisten Anwendern wirklich nur im absoluten Notfall bei leerem Akku verwendet werden dürfte. Die Solarladefunktion ist bei allen Geräten nur nützlich, wenn das Gerät mehrere Stunden zur Sonne ausgerichtet steht.
Fazit
Alle Geräte empfangen UKW, aber nicht alle DAB+. Obwohl UKW immer noch weitverbreitet ist, empfehlen wir zum Kauf ein Radio mit Digitalempfänger – nur das ist zukunftssicher. Weil das Kurbeln sehr mühsam sein kann, raten wir zu Modellen mit einem großen Akku oder einem Batteriefach.
Der Testsieger Albrecht DR 114 überzeugt mit gutem Klang, vielfältigen Empfangsmöglichkeiten, einem hochwertigen Gehäuse und einem großen Akku. Das Gerät eignet sich zudem als Camping-Licht und Bluetooth-Speaker für satten Sound unterwegs. Eine kompakte und günstige Alternative für Urlaub und Reisen kommt von Soundmaster. Preiswert ist zudem das Kurbelradio von Mesqool.
Mehr Produkte für den Notfall zeigen wir hier:
Künstliche Intelligenz
Trump erlaubt Ausfuhr, doch Peking verbietet Einfuhr von Nvidias H200-Chips
Die Volksrepublik China möchte sich nicht mit zweitklassigen KI-Chips abspeisen lassen. Peking hat seine Zöllner angewiesen, Nvidias H200-Prozessoren nicht ins Land zu lassen.
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Das berichtet Reuters. Den Verkauf der besseren Chips der Blackwell-Serie (GB100, GB102, GB200) nach China hat US-Präsident Donald Trump untersagt. Bis Anfang der Woche galt zudem ein Verbot der Lieferung von H200-Prozessoren und konkurrierender Produkte wie AMDs Radeon Instinct MI325X.
Der Präsident begründet die Exportverbote mit Sorge um die Nationale Sicherheit. Vor fünf Wochen hat Trump jedoch angekündigt, diese Bedenken im Austausch gegen eine 25-prozentige Strafsteuer fallen zu lassen. Am Dienstag hat das US-Handelsministerium mitgeteilt, ab Donnerstag Anträge auf Exportlizenzen für H200 und MI325X zum Verkauf Nicht-Militärs in China zu prüfen. Plötzlich „stärken” solche Exporte die Nationale Sicherheit der USA.
Die Exportbedingungen
Es ist keine allgemeine Genehmigung. Das generelle Verbot wird durch Einzelfallprüfungen ersetzt. Voraussetzung für eine Exporterlaubnis ist unter anderem, dass die Ausfuhr die Verfügbarkeit für US-Käufer nicht einschränkt, sowie dass der chinesische Abnehmer Wiederausfuhr-Compliance erfüllt und auch alle Kunden identifiziert (KYC), die die Prozessoren online nutzen möchten. Die Importeure müssen den US-Behörden alle Nutzer offenlegen, die sich in einem der folgenden Länder befinden oder deren Firmenzentrale dort liegt: China (samt Macau), Kuba, Iran, Nordkorea, Russland, Venezuela und Weißrussland.
Außerdem muss der Hersteller für jeden nach China (samt Macau) gelieferten Chip mindestens ein Stück an einen US-Endnutzer liefern. Überdies müssen Stichproben der in Taiwan hergestellten Chips eine Sicherheitsüberprüfung in den USA bestehen. Das neue Verfahren gilt für alle Schaltkreise, die unter einer bestimmten Rechenleistung bleiben und deren DRAM-Bandbreite unter 6.500 Gigabyte pro Sekunde liegt.
China macht die Mauer
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Doch China macht Trump einen doppelten Strich durch die Rechnung. Laut The Information hat Peking inländische Organisationen angewiesen, die H200-Chips nur unter speziellen Umständen zu nutzen, beispielsweise für Forschung an Universitäten. Hinzu tritt nun der Importstopp. Nvidia-Aktien haben am Mittwoch leicht nachgegeben.
(ds)
Künstliche Intelligenz
Aus Fotos werden 3D-Umgebungen: Apples neues KI-Modell mit iPhone ausprobieren
Das KI-Modell hat den Namen SHARP (Single-image High-Accuracy Real-time Parallax) und wurde im Dezember zusammen mit einer Forschungsarbeit veröffentlicht. Der Quellcode ist bei Github verfügbar.
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Bislang waren grundlegende Programmierkenntnisse erforderlich, um das Modell auf einem Mac oder Windows-PC zu nutzen. Nun lässt sich SHARP mit der iOS-App „Sapling“ kostenlos auf dem iPhone ausprobieren. Die Berechnung erfolgt lokal auf dem Gerät und nimmt auf neueren iPhones etwa eine Minute pro Foto in Anspruch.
Bei der Entwicklung des KI-Modells verfolgten Apples Forscher mehrere Ziele: Zum einen sollte eine möglichst schnelle 3D-Rekonstruktion aus Einzelbildern gewährleistet sein, um künftig etwa eigene Fotobibliotheken immersiv erkunden zu können. Zum anderen sollten die 3D-Umgebungen in Echtzeit gerendert werden und Perspektivwechsel ermöglichen, wie sie beim Umsehen mit einer VR-Brille auftreten. Die Darstellung erfolgt per 3D Gaussian Splatting, einer Technik, die Apple auch für seine Personas auf der Apple Vision Pro nutzt.
Nach Angaben der Forscher liefert SHARP eine deutlich höhere Bildqualität als andere KI-Modelle und benötigt dafür gleichzeitig nur einen Bruchteil der Rechenzeit. Ob und in welcher Form das KI-Modell in Apples Produkte einfließen wird, ist derzeit nicht bekannt.
Apple SHARP mit iPhone ausprobiert
SHARP unterscheidet sich von bereits verfügbaren immersiven Apple-Funktionen wie räumlichen Fotos und Videos sowie räumlichen Szenen. Bei ersteren handelt es sich um stereoskopische Aufnahmen mit zwei leicht versetzten Bildern für das linke und rechte Auge, die ihre Tiefenwirkung nur auf Geräten wie Apple Vision Pro und Meta Quest entfalten. Räumliche Szenen wiederum wurden mit visionOS, iOS und iPadOS 26 eingeführt und gehen einen Schritt weiter, indem sie leichte Perspektivwechsel erlauben. Auf iPhones lässt sich diese Funktion ausprobieren, indem man auf das sechseckige Icon in der oberen rechten Ecke eines Fotos tippt. SHARP erweitert diesen Ansatz deutlich und erzeugt eine 3D-Umgebung, die eine umfassendere Rekonstruktion sowie größere Perspektivänderungen erlaubt.
Die 3D-Scanning-App „Sapling“ gehört zu den ersten Anwendungen, die Apples KI-Modell integriert haben und eine kostenlose Nutzung über eine grafische Nutzeroberfläche ermöglichen. Nutzer wählen dazu die Funktion „Image to 3D Scene“, wählen ein Foto aus der Fotos-App aus und starten die Generierung. Auf einem iPhone 15 Pro dauert die 3D-Rekonstruktion etwa eine Minute. Anschließend lässt sich die Szene auf dem iPhone rendern: entweder als interaktive Darstellung vor schwarzem Hintergrund oder als AR-Ansicht direkt im Raum.
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Ein YouTuber hat Apples KI-Modell SHARP auf offizielle macOS-Wallpapers angewendet.
In puncto Auflösung und Schärfe überzeugt das Ergebnis. Wie beeindruckend die 3D-Rekonstruktion ausfällt, hängt jedoch stark vom Motiv ab: Bilder mit Tiefenstaffelung und viel Raum gelingen besser als Nahaufnahmen von Personen oder Objekten. Wie andere KI-gestützte Rekonstruktionsverfahren hat auch SHARP Schwierigkeiten mit nicht sichtbaren Bereichen, etwa hinter fotografierten Personen. Sobald man sich zu stark von der ursprünglichen Perspektive entfernt, werden Artefakte und Verzerrungen sichtbar, die die Illusion zerstören.
Nutzer können die resultierenden Gaussian Splats zur Weiterverarbeitung im Originaldateiformat exportieren. In Zukunft möchte Entwickler Matthew Waller das KI-Modell auch auf der Vision-Pro-Version seiner App unterstützen. Mit „Splat Studio“ existiert bereits eine Third-Party-App, die gezielt für diesen Anwendungszweck entwickelt wurde. Programme für macOS oder Windows, die Apple SHARP in eine grafische Nutzeroberfläche integrieren, konnten wir bislang nicht ausfindig machen.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
Notebooks für 2026: Geräte mit neuen Prozessoren von der CES
Die drei großen Chiphersteller kündigten auf der CES in Las Vegas neue Notebookprozessoren für 2026 an. Allen voran ist Intels Baureihe Panther Lake zu nennen, die offiziell als dritte Core-Ultra-Serie enthüllt wurde. Die grundlegende Technik hatte Intel bereits im Herbst verkündet, doch konkrete Modellbezeichnungen sowie deren Chiplet-Zusammenstellung, Taktraten und Abwärmeklassen kamen erst jetzt. Auf der CES waren zahlreiche kommende Notebooks von Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo und anderen Firmen ausgestellt – viele mit Panther Lake, aber auch mit AMD Ryzen 400 und dem ARM-Chip Qualcomm Snapdragon X2. Im Vergleich zu den noch aktuellen Vorgängern zeichnen sich einige Änderungen ab.
Bei allen Core Ultra 300 hebt Intel die nominelle elektrische Leistungsaufnahme (Processor Base Power, PBP) auf 25 Watt an. Es gibt keine 15-Watt-Versionen mehr, das waren bisher die „U“-Typen. Es ist also mehr Kühlung nötig, ein Nachteil für besonders kompakte und leise Notebooks. Im Gegenzug sinkt die maximale elektrische Leistungsaufnahme (Maximum Turbo Power, MTP) von 115 Watt bei Core Ultra 200H (Arrow Lake-H) auf standardmäßig 65 Watt. Die kleineren Prozessoren mit maximal acht CPU-Kernen begnügen sich mit 55 Watt. Das deutet auf höhere Effizienz hin, doch das können erst Messungen an Seriengeräten zeigen.
(Bild: heise medien )
Panther Lake beerbt sowohl Lunar Lake (Core Ultra 200V) als auch Arrow Lake (Core Ultra 200U/H) und soll das beste aus den vormals getrennten Welten vereinen, nämlich lange Akkulaufzeit mit hoher Rechenleistung. Ein Lenovo IdeaPad mit dem neuen Topmodell Core Ultra X9 388H hält beim Netflix-Streaming laut Intel 27 Stunden durch. Wie bei Desktopprozessoren gibt es Modelle ganz ohne Suffix und zusätzlich H-Typen mit neuer Bedeutung: Sie verwenden das größere CPU-Chiplet mit 12 bis 16 Kernen und unterstützen optional eine erhöhte Basis-Power von 45 Watt sowie einen Turbo bis 80 Watt.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Notebooks für 2026: Geräte mit neuen Prozessoren von der CES“.
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