Künstliche Intelligenz
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Testsieger
JBL Bar 1300MK2
29 Lautsprecher, 2470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling. Ob das der JBL Bar 1300MK2 gelingt, zeigt der Test.
- Räumlichkeit bei Dolby-Atmos-Material beeindruckend
- Bass druckvoll und präzise, Dialogverständlichkeit hervorragend
- Flexibel, dank abnehmbaren Rears mit Akku
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
29 Lautsprecher, 2470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling. Ob das der JBL Bar 1300MK2 gelingt, zeigt der Test.
Kabelloser Surround-Sound ohne Kompromisse: Die JBL Bar 1300MK2 kommt mit zwei Akku-Lautsprechern, die sich in Sekunden abnehmen und hinten im Raum platzieren lassen. Gemeinsam mit der Soundbar und dem externen Subwoofer entsteht so ein 11.1.4-System mit 29 Lautsprechern und 2470 Watt Gesamtleistung. Was die Soundbar abseits des imposanten Zahlenwerks bietet und ob sie klanglich überzeugt, klären wir im Test.
Bilder: Soundbar JBL Bar 1300MK2
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.
Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.
Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.
Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.
Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.
Die JBL Bar 1300MK2 lässt sich unter Home Assistant als Medienabspielgerät nutzen. Somit kann sie als Soundausgabe für die eigene Musiksammlung dienen.
Die JBL Bar 1300MK2 lässt sich unter Home Assistant als Medienabspielgerät nutzen. Somit kann sie als Soundausgabe für die eigene Musiksammlung dienen.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.
Design und Ausstattung: 11.1.4-Kanal-System mit abnehmbaren Surround-Speakern
Die JBL Bar 1300MK2 ist ein 11.1.4-Kanal-System mit einer Gesamtausgangsleistung von 2470 Watt. Elf Kanäle auf Ohrhöhe, ein Subwoofer-Kanal und vier Höhenkanäle sollen für dreidimensionalen Klang sorgen, wobei die hohe Leistung auch größere Räume klanglich auszufüllen vermag.
In der Soundbar arbeiten acht Racetrack-Treiber für Mitten und Bässe, sieben Hochtöner sowie vier nach oben abstrahlende Treiber für Atmos-Effekte. Die ovalen Racetrack-Treiber bieten bei kompakter Bauweise eine größere Membranfläche als herkömmliche runde Treiber. Jeder der beiden separaten Surround-Lautsprecher enthält zwei Racetrack-Treiber, einen Vollbereichstreiber und einen weiteren nach oben abstrahlenden Treiber. Der Subwoofer ist schließlich mit zwei 200-Millimeter-Treibern bestückt, die für tiefen, druckvollen Bass sorgen sollen.
Die nach oben abstrahlenden Treiber sind für die Wiedergabe von Höhenkanälen vorgesehen. Ein 3D-Klangerlebnis entsteht jedoch nur, wenn das Quellmaterial entsprechende Inhalte wie Dolby Atmos oder DTS:X liefert. Bei herkömmlichen Formaten kann der integrierte Dolby Surround Upmixer den Klang zumindest räumlich erweitern.
JBL stattet seine Soundbar mit mehreren hauseigenen Technologien aus: Multibeam 3.0 erzeugt eine breitere Klangbühne und kommt auch Hörplätzen abseits der zentralen Position zugute. Pure Voice 2.0 hebt Dialoge bei Bedarf an, wenn sie von Effekten überlagert werden – in der App wird diese Funktion allerdings lapidar nur mit „Switch“ bezeichnet. AI Sound Boost optimiert schließlich die Dynamik, um die Treiber effizienter auszusteuern.
Für die Anpassung an die Raumakustik sorgt eine Sound-Kalibrierung. Über die CALIBR-Taste auf der Fernbedienung lässt sich eine zweistufige Kalibrierung durchführen: Zuerst wird der Hörbereich, anschließend die Position der hinteren Lautsprecher eingemessen. Alternativ erledigt man das bequem über die App. Vorbildlich: Für die Nutzung der JBL One App ist keine Registrierung erforderlich.
Das Gehäuse in mattem Schwarz mit abgerundeten Seiten und feinem Metallgitter an der Front wirkt dezent und edel. Die magnetisch an der Soundbar gehaltenen Satelliten lassen sich sauber lösen; die mitgelieferten Abdeckkappen verdecken die Anschlussstellen auch im getrennten Zustand optisch ansprechend. Die Verarbeitung ist einwandfrei.
Abnehmbare Surround-Lautsprecher
Die hinteren Lautsprecher lassen sich mechanisch von der Soundbar lösen und arbeiten dann kabellos über ihren integrierten Akku. JBL gibt die Akkulaufzeit mit bis zu zehn Stunden an, was wir im Test bestätigen konnten. Wer die Surround-Speaker also für einen Filmabend nutzen möchte, muss sie nicht täglich aufladen. Nach der Nutzung werden sie einfach wieder an der Soundbar angedockt und laden dort automatisch nach. Anders als bei den meisten Konkurrenzmodellen entfallen separate Netzkabel hinter dem Hörplatz – so viel Flexibilität bietet sonst niemand.
Doch die abnehmbaren Lautsprecher können mehr als nur Surround-Sound: Über eine Taste wechseln sie in den Bluetooth-Modus und fungieren dann als eigenständige Lautsprecher. Wer beide miteinander koppelt, erhält ein Stereo-System für Musik zwischendurch.
Die JBL One App hält zwei weitere Betriebsarten bereit. Der Modus Audio Broadcasting leitet das Signal der Soundbar an die abnehmbaren Lautsprecher weiter – praktisch, wenn man etwa in der Küche weiterhören möchte, während im Wohnzimmer der Fernseher läuft. Die Nacht-Hörfunktion hingegen schaltet Soundbar und Subwoofer stumm und begrenzt die Ausgabe auf die abnehmbaren Lautsprecher. Das schont nachts die Nachbarn, klanglich ist diese Betriebsart allerdings ein deutlicher Rückschritt und eher als Notlösung zu betrachten.
Anschlüsse und Konnektivität
Für den Anschluss von Zuspielern stehen drei HDMI-Eingänge zur Verfügung, hinzu kommt ein HDMI-Ausgang mit eARC. Die Eingänge unterstützen HDCP 2.3 sowie den Passthrough von HDR10+ und Dolby Vision. Dank der drei Anschlüsse lassen sich mehrere Quellen wie Blu-ray-Player, Streaming-Gerät oder Spielekonsole dauerhaft anschließen, ein externer Umschalter entfällt.
Eine Einschränkung gibt es für Gamer: Die HDMI-Eingänge verarbeiten 4K-Signale mit HDR, jedoch nur mit maximal 60 Hertz. Konsolen wie die Playstation 5 oder Xbox Series X, die Spiele mit 120 Hertz darstellen können, sollten daher direkt am Fernseher angeschlossen werden. Der Ton wird dann per eARC an die Soundbar weitergeleitet.
Für die Netzwerkanbindung stehen WLAN nach Wi-Fi-6-Standard und ein Ethernet-Anschluss zur Verfügung. Eine kabelgebundene Verbindung arbeitet grundsätzlich zuverlässiger als jede Funkverbindung. Im Test zeigte sich: In einem komplexen WLAN-Set-up mit zwei Routern und vier Netzen (jeweils 2,4 und 5 Gigahertz) kam es häufiger zu Verbindungsabbrüchen. Erst der Wechsel auf Ethernet schaffte Abhilfe – wer maximale Stabilität beim Streaming wünscht, sollte auf das Kabel setzen.
Als weitere Audioeingänge stehen ein optischer Digitaleingang sowie Bluetooth bereit. Für letztere wird der Codec AAC genutzt, der immerhin eine bessere Qualität bietet als SBC. Ein USB-Anschluss ist ebenfalls vorhanden, in Deutschland dient dieser jedoch ausschließlich für Service-Zwecke wie Firmware-Updates. Die Wiedergabe von Musik via USB wird nicht unterstützt.
Netzwerk-Funktionen und Streaming
In puncto Streaming-Dienste zeigt sich die JBL Bar 1300MK2 gut aufgestellt. Unterstützt werden AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal, Qobuz, Amazon Music (inklusive Dolby-Atmos-Titel), Napster, iHeart Radio, Calm Radio und Tunein. Auch Roon Ready ist die Soundbar, ebenso kompatibel zu DLNA-basierten Diensten. So lässt sich die Soundbar etwa als Medienabspielgerät auch unter Home Assistant nutzen.
Für die Nutzung in mehreren Räumen lässt sich die Soundbar über AirPlay, Google Cast und Roon mit anderen kompatiblen Lautsprechern im selben Netzwerk gruppieren und synchron bespielen.
Die JBL One App übernimmt dabei nicht nur die Ersteinrichtung, sondern auch die Klanganpassung per Equalizer, Firmware-Updates und die Personalisierung der programmierbaren Taste (Moment) auf der Fernbedienung. Software-Updates werden automatisch über das Heimnetzwerk eingespielt, sofern die Soundbar mit dem Internet verbunden ist.
App, Bedienung und Einrichtung
Zur Steuerung der Soundbar liegen zwei Wege bereit: die Fernbedienung und die JBL One App. Die Fernbedienung bietet direkte Zugriffe auf Bass-Pegel, Surround-Pegel und die Intensität des Dolby-Atmos-Effekts. Mit der CALIBR-Taste startet man die Klangkalibrierung, die mit einem Herzsymbol gekennzeichnete Moment-Taste ermöglicht schnellen Zugriff auf personalisierte Einstellungen.
Die JBL One App kommt immer dann ins Spiel, wenn man die integrierten Streaming-Dienste nutzen möchte. Ferner bietet sie zahlreiche Hilfestellungen, etwa zur Verwendung der abnehmbaren Rear-Lautsprecher als eigenständige Bluetooth-Lautsprecher in anderen Räumen. Trotz der Vielzahl an Funktionen wirkt die App übersichtlich und lässt sich intuitiv bedienen.
Praktisch: Über die App lässt sich die Moment-Taste auf der Fernbedienung mit einem bestimmten Streaming-Dienst belegen, sodass man für den Musikstart nicht erst die App öffnen muss. Auch wer Musik nur für eine begrenzte Zeit hören möchte, kann dies in der App festlegen und mit der Favoriten-Taste koppeln – zur Auswahl stehen 15, 30, 45 und 60 Minuten.
Für die Anbindung an die TV-Fernbedienung bietet die Soundbar eine IR-Lernfunktion. Sie programmiert die wichtigsten Befehle wie Lautstärke und Stummschaltung, was vor allem dann relevant ist, wenn der Fernseher HDMI-CEC nicht unterstützt.
Die Leistungsaufnahme im vernetzten Standby liegt unter zwei Watt. Ein noch sparsamerer Tiefschlaf-Modus senkt den Verbrauch weiter, bringt im Test aber einen Nachteil mit sich: Ist diese Betriebsart aktiviert, startet die Soundbar nicht mehr automatisch, wenn der Fernseher eingeschaltet wird.
Abmessungen und Wandmontage
Mit einer Breite von 1404 Millimetern inklusive der angedockten Surround-Lautsprecher überragt die Soundbar selbst einen 55-Zoll-Fernseher deutlich. Steht dieser in einem Regal oder einer Wandnische, muss die JBL Bar davor platziert werden – was klanglich sogar von Vorteil ist: Die seitlich und schräg nach vorn abstrahlenden Treiber können sich so ungehindert entfalten, was dem 3D-Klangerlebnis zugutekommt.
Die Basiseinheit ohne die abnehmbaren Lautsprecher misst 1030 × 58 × 136 Millimeter, die Surrounds selbst kommen einzeln auf 202 × 58 × 136 Millimeter (je 1,3 Kilogramm). Der Subwoofer bringt es auf 315 × 277 × 275 Millimeter und wiegt stattliche 12 Kilogramm. Die Bauhöhe von 58 Millimetern ist für die Platzierung vor einem Fernseher ausgelegt, ohne das Bild zu verdecken.
Für die Wandmontage liegen Montageset und eine Bohrschablone bei. Soundbar und abnehmbare Lautsprecher lassen sich gemeinsam oder getrennt an der Wand befestigen. Wird nur die Soundbar montiert, decken mitgelieferte Seitenkappen die offenen Enden nach dem Abnehmen der Surrounds ab.
Soundbar und Subwoofer sind ab Werk gekoppelt. Sollte die Verbindung dennoch einmal unterbrochen sein, lässt sie sich über eine Taste auf der Subwoofer-Rückseite und die Fernbedienung jederzeit erneuern.
Klangtest
Die JBL Bar 1300MK2 kann ihre außergewöhnliche technische Ausstattung in der Praxis voll entfalten – vorausgesetzt, sie wird mit dem passenden Format gefüttert und die Rear-Lautsprecher sind korrekt hinter der Hörposition platziert. Bei Dolby-Atmos-Material entsteht dann eine beeindruckende Räumlichkeit, die fast an Kinoatmosphäre heranreicht. Der Bass spielt spektakulär auf, ohne unangenehm zu wummern. Wer es dennoch druckvoller mag, regelt den Pegel per Fernbedienung oder App auf Maximum – sollte dann aber womöglich bald mit Nachbarbeschwerden rechnen.
Für die Musikwiedergabe empfehlen wir, die Rear-Lautsprecher an der Soundbar zu belassen. Das sorgt für eine breitere Bühnenabbildung, was uns im Test am besten gefallen hat. Allerdings spielt die JBL Bar 1300MK2 nicht ganz so detailreich und präzise wie eine KEF Xio auf. Letztere ist allerdings deutlich teurer und bringt weder Subwoofer noch Rear-Lautsprecher mit – weshalb sie bei Filmen in puncto Räumlichkeit hinter der JBL zurückbleibt.
Auch bei alltäglichem TV-Genuss überzeugt die Soundbar. Ob Nachrichten oder Tatort – selbst mit einfachem Dolby Digital kommen Soundeffekte gut zur Geltung, und die Sprachverständlichkeit ist hervorragend. Erfreulich: Selbst bei aktivierter Dialogverstärkung über die Switch-Option in der App leidet der Klang nicht.
Die Leistung der JBL Bar 1300MK2 reicht locker aus, um eine größere Party zu beschallen.
| Kanäle | 11.1.4 | 7.1.4 | 7.1 | 5.1 |
| Breite (cm) | 140,4 | 120,3 | 116,3 | 94 |
| Breite o. SLS (cm) | 103 | 85,4 | 85,4 | – |
| Tiefe (cm) | 13,6 | 12,8 | 12,8 | 10,4 |
| Höhe (cm) | 5,8 | 5,2 | 5,2 | 5,05 |
| Dolby Atmos | ja | ja | ja | ja |
| Kanäle | 11.1.4 | 7.1.4 | 7.1 | 5.1 |
| Leistung (Gesamt) | 2470 W | 960 W | 780 W | 750 W |
| Leistung (Soundbar) | 950 W | 500 W | 400 W | 450 W |
| Leistung Subwoofer | 1200 W | 300 W | 300 W | 300 W |
| Leistung Surround | 2x 160 W | 2x 80 W | 2x 40 W | – |
| WLAN | 802.11 a/b/g/n/ac/ax | 802.11 a/b/g/n/ac/ax | 802.11 a/b/g/n/ac/ax | 802.11 a/b/g/n/ac/ax |
| Ethernet | ja | ja | ja | nein |
| HDMI eARC | ja | ja | ja | ja |
| HDMI-Eingang | 3 | 3 | 1 | 1 |
Preis
Qualität kostet, so ist es auch bei der JBL Bar 1300MK2, die regulär für 1499 Euro angeboten wird. Aktuell ist sie im Handel kaum günstiger. Wer mit einem etwas schwächeren Bass und geringfügig schlechterer Räumlichkeit zufrieden ist, kann auch zur JBL Bar 1000MK2 (Testbericht) greifen, die aktuell für 949 Euro erhältlich ist.
Fazit
Die JBL Bar 1300MK2 ist eine außergewöhnliche Soundbar, die primär durch ihr cleveres Konzept und ihre klangliche Wucht beeindruckt. Die abnehmbaren, kabellosen Akku-Rear-Lautsprecher sind kein Gimmick, sondern ein durchdachtes Feature, das maximale Flexibilität bietet – vom klassischen Surround-Set-up bis hin zur Nutzung als eigenständige Bluetooth-Boxen in anderen Räumen. Klanglich spielt das System in der Oberliga: Der Bass ist druckvoll und präzise, die Räumlichkeit bei Dolby-Atmos-Material beeindruckend und die Dialogverständlichkeit hervorragend.
Für wen lohnt sich die JBL? In erster Linie für alle, die ein kompromissloses Heimkino-Erlebnis suchen und die Flexibilität der abnehmbaren Lautsprecher zu schätzen wissen. Die Leistung reicht locker aus, um auch größere Räume oder Partys zu beschallen.
Bei einem aktuellen Preis von 1369 Euro ist die Konkurrenz jedoch nicht weit:
- Samsung HW-Q990F (Testbericht): Für deutlich unter 800 Euro bekommt man hier ein exzellentes Gesamtpaket. Sie kann in puncto Räumlichkeit mit der JBL mithalten und bietet ebenfalls vollwertige Rear-Lautsprecher. Wer primär ein rundum überzeugendes Surround-System zu einem fairen Preis sucht, ist mit der Samsung möglicherweise besser beraten – auch wenn ihr Bass nicht ganz so brachial ausfällt.
- KEF XIO (Testbericht): Für 2249 Euro zielt die Soundbar ohne Subwoofer auf eine gänzlich andere Zielgruppe ab. Sie spielt detailreicher und präziser auf, was Musikliebhaber zu schätzen wissen. Für ein maximal immersives Filmerlebnis mit tiefem Bass und echtem Surround-Sound muss man zusätzlich investieren.
Die Entscheidung hängt also davon ab, was einem wichtiger ist: das flexible Gesamtpaket mit Kino-Feeling (JBL), das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis (Samsung) oder die audiophile Präzision bei der Musikwiedergabe (KEF).
Künstliche Intelligenz
Ubisoft-Mitgründer stirbt bei Flugzeugabsturz in Frankreich
Beim Absturz eines Propellerflugzeugs in der westfranzösischen Gemeinde La Baule sind zwei Menschen ums Leben gekommen, darunter der Mitgründer der weltweit bekannten Videospielfirma Ubisoft. Das Kleinflugzeug sei am Freitagabend auf einem Feld abgestürzt, als es sich im Anflug auf den Flugplatz in La Baule befand, teilte die zuständige Staatsanwältin mit.
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Ubisoft schrieb, dass es mit großer Trauer vom Tod von Claude Guillemot erfahren habe, „der bei einem Unfall ums Leben gekommen ist.“ Das französische Unternehmen ist unter anderem für Spieleserien wie „Assasin’s Creed“ und „Far Cry“ bekannt und betreibt auch in Deutschland Entwicklungsstudios.
Die Staatsanwältin bestätigte, dass es sich bei einem der Toten des Unglücks „nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen“ um Claude Guillemot handeln könnte. Die Maschine startete demnach aus Rennes, wo Guillemot wohnte. Er sei der Eigentümer des Flugzeugs. Es seien Ermittlungen wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung eingeleitet worden, hieß es weiter. Die genauen Umstände und Ursachen des Unfalls stehen bislang nicht fest.
Der 69-jährige Guillemot hatte Ubisoft 1986 gemeinsam mit seinen Brüdern gegründet. Zuletzt war er Chef der Guillemot Corporation, die unter anderem Zubehör für Computerspiele vertreibt. Sein Bruder Yves leitet Ubisoft. Die beigeordnete Ministerin für künstliche Intelligenz und Digitalisierung in Frankreich, Anne Le Hénanff, schrieb auf der Plattform X: „Die französische Videospielbranche verliert heute einen ihrer Pioniere.“
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(nen)
Künstliche Intelligenz
Kompressor-Kühlbox Bingi im Test: Von 26 auf minus 14 Grad in 30 Minuten
Die Kompressor-Kühlbox von Bingi fasst 22 l und kühlt bis zu -18 °C. Im Test zeigt der kompakte Kühlschrank, warum er trotz begrenztem Platzangebot überzeugt.
Mit einem Preis ab 139 Euro kostet die Kühlbox von Bingi etwas mehr als Budget-Modelle. Dafür bekommt man einen leistungsstarken Kompressor, der den Innenraum in kürzester Zeit herunterkühlt. Dank der niedrigen Temperaturen eignet sich das Modell nicht nur für Getränke, sondern auch für Speiseeis und Eiswürfel.
Die flexible Stromversorgung per Steckdose und Zigarettenanzünder erlaubt eine flexible Nutzung etwa auf dem Campingplatz, einem Festival oder der eigenen Gartenparty. Im Test zeigt die Kühlbox, ob sie das hält, was der Hersteller verspricht.
Design & Verarbeitung
Mit einem Fassungsvermögen von 22 l richtet sich die Bingi Kompressor-Kühlbox an Camper, Reisende und Autofahrer, die eine platzsparende, aber leistungsfähige Kühllösung suchen. Das kompakte Gehäuse misst 46,5 × 32,0 × 38,5 cm. Dank der kompakten Bauform kann die Kühlbox bei Bedarf sogar mit dem Sicherheitsgurt im Fahrzeug gesichert werden. Optisch setzt Bingi auf ein funktionales Design mit einer robusten Außenhülle aus ABS-Kunststoff. Die Kühlbox wiegt knapp 10 kg und bleibt damit gut transportierbar.
Im Innenraum steht ein Nutzvolumen von 22 l zur Verfügung. Laut Hersteller bietet die Box Platz für bis zu 30 Getränkedosen mit 330 ml Inhalt. Das Innenraumkonzept setzt auf eine vergleichsweise hoch gebaut, sodass Flaschen und Getränkebehälter aufrecht transportiert und gekühlt werden können.
Die Kühlbox verfügt allerdings über keinen Wasserablauf im Gehäuseboden. Das ist bedauerlich, denn bei der Reinigung können Schmelzwasser oder Reinigungsflüssigkeiten nicht einfach abgelassen werden. Stattdessen müssen sie manuell mit einem Tuch aufgenommen oder ausgeschüttet werden. Immerhin verfügt der Innenbehälter über vollständig abgerundete Ecken und Kanten. Trotzdem fällt die Reinigung der Bingi 22 l etwas umständlicher aus als bei Modellen mit integriertem Wasserablauf.
Im Lieferumfang finden sich Kabel und Netzteile für 12 V und 24 V (Zigarettenanzünder) und 230 V (Steckdose). Praktisch, um die Getränke vor einer Fahrt zu Hause vorzukühlen. Eine integrierte Batteriewächter-Funktion schützt die Autobatterie vor Tiefentladung – bei geringer Ladung schaltet sich die Kühlbox dann ab. Zum Lieferumfang gehört ansonsten noch die mehrsprachige Anleitung und ein kleiner herausnehmbarer Metallkorb.
Bedienung
Die Bedienung der Kühlbox ist unkompliziert. Neben dem kleinen Display mit der aktuellen Innenraumtemperatur gibt es nur Plus-, Minus- und Power-Taste. Ein mehrsekündiger Druck auf die Letztere schaltet die Box entweder ein oder wieder aus. Mit den danebenliegenden Plus- und Minustasten stellt man die gewünschte Temperatur ein, die dann im Display erscheint. Der einstellbare Bereich reicht von +15 bis -18 °C. Nach dem Einstellen springt die Anzeige dann wieder aus dem Ist-Wert. Wer Plus und Minus gleichzeitig gedrückt hält, wechselt zwischen Celsius und Fahrenheit.
Ähnlich wie auch andere Modelle merkt sich die Bingi-Eisbox ihre letzte Einstellung und startet nach einer Stromunterbrechung automatisch mit den korrekten Settings.
Praxiseinsatz
Im Test zeigt die kompakte Bingi-Kühlbox ihre Stärken – einen starken und trotzdem leisen Kompressor kombiniert mit einem zugegebenermaßen überschaubaren Innenraum, der dafür schnell gekühlt ist. Nach dem Einschalten dauert es hier knapp 90 Sekunden, bis der Kompressor das erste Mal einschaltet – so lange ist die Box flüsterleise. Aber selbst nach dem Einsetzen bleibt die Geräuschkulisse noch gut erträglich. Hinzu kommt, dass der Kompressor nicht durchgehend aktiv ist, sobald die Solltemperatur erreicht wurde.
Bei einer sommerlichen Raumtemperatur von 26 °C kühlt sie in gerade einmal 30 Minuten auf minus 13 °C herunter – cool! Bis die von uns eingestellten -18 °C erreicht sind, vergehen im Test nur rund 41 Minuten. Im Vergleich zu größeren Kühlboxen dauert der Kühlvorgang somit deutlich kürzer. Die Kühlleistung zeigt sich auch bei hohen Außentemperaturen zuverlässig und bleibt bis auf geringe Schwankungen stabil. Lediglich nach dem Einlegen von noch warmen Getränken bemerken wir größere Schwankungen – dank des geringen Volumens ist der Effekt aber schwächer als bei großen Boxen.
Der Stromverbrauch und die Lautstärke im Testbetrieb gehen in Ordnung und somit eignet sie sich auch prima für die mobile Nutzung mit der Powerstation oder im Pkw. Im Kühlbetrieb bei 5 °C zieht das Gerät durchschnittlich knapp 38 W, beim Gefrieren (-10 °C) sind es etwa 43 W – trotz sommerlicher Raumtemperatur.
Die 22 l Fassungsvermögen reichen für den Tagesausflug einer kleinen Familie – allerdings sollte man beim Getränkekauf zu kleinen Gebinden greifen, für große 1,5-l-Flaschen ist die Box nicht geeignet. Klassische Glas-Wasserflaschen mit 1 l passen gerade noch hinein. Der herausnehmbare Korb eignet sich etwa für empfindliche Lebensmittel, damit diese beim Transport nicht von Flaschen oder Dosen gequetscht werden.
Preis
Die Kompressor-Kühlbox von Bingi mit 22 l Stauraum ist in dunkelblau, grün und weiß für ab rund 170 Euro bei Amazon und ab 139 Euro bei Joybuy erhältlich – in der Praxis sind aber selten alle Farben verfügbar. Der Preis ist fair, allerdings gibt es Kompressor-Kühlboxen mit gleichem Volumen auch günstiger.
Alternativ bietet Bingi seine Kühlboxen auch in anderen Größen von 12,8 l bis 35 l an.
Fazit
Die Bingi Kompressor-Kühlbox gefällt uns im Test insgesamt einwandfrei. Sie bietet mit einem Volumen von 22 l zwar nur ein begrenztes Platzangebot, für einen Wochenendausflug zu zweit oder einen Tagesausflug mit der Familie ist die Box aber bestens geeignet.
Gut gefallen uns die hochwertige Verarbeitung und der starke Kompressor, der den mobilen Minikühlschrank in kürzester Zeit herunterkühlt. Die erträgliche Lautstärke und der moderate Stromverbrauch gehen ebenfalls voll in Ordnung.
Wer sich mit den beschränkten Abmessungen arrangieren kann, bekommt hier eine kompakte und hochwertige Kühlbox zum angemessenen Preis.
Künstliche Intelligenz
E-Ink-Notiztablets im Vergleich: Das richtige Gerät für Ihre Zwecke
E-Ink-Notiztablets sind längst mehr als digitale Schreibkladden. Manche ersetzen den E-Book-Reader, andere sind mit offenem Android besonders vielfältig einsetzbar – und einige erleichtern die Arbeit mit KI. Unser Ratgeber hilft Ihnen, das richtige Gerät für Ihre Zwecke zu finden.
Wie bei klassischen Tablets steht auch bei Notiztablets die Systemfrage an erster Stelle. Allerdings ist sie schwieriger zu beantworten, weil die Auswahl deutlich größer ist. Während man sich bei Tablets lediglich zwischen iPadOS und Android sowie allenfalls noch Windows entscheiden muss, verpasst fast jeder Hersteller von Notiztablets deren Betriebssystemen einen ganz eigenen Anstrich.
- Die Auswahl an E-Ink-Notiztablets wächst beständig. Es gibt Generalisten, Arbeitstiere und E-Reader mit Extras.
- Dank bunten E-Ink-Displays eignen sich manche Tablets ideal fürs Lesen von Comics.
- Einigermaßen ordentliche Handschriften wandeln fast alle Geräte treffsicher in Text um.
Grob lassen sich die Geräte in drei Kategorien einteilen: puristische Schreibgeräte, Android-Allrounder und E-Reader mit Extras. Je nachdem, wie die eigenen Anforderungen aussehen, lassen sich so schnell zwei Drittel aussortieren.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „E-Ink-Notiztablets im Vergleich: Das richtige Gerät für Ihre Zwecke“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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