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Umfrage zum Jahresauftakt: Zwischen Zuversicht und Illusionen: Das erwarten CMOs von 2026
Was bereitet trotz aller Herausforderungen Zuversicht? Welche Fähigkeiten braucht es in 2026? Und was ist die größte Illusion, der die Branche erliegt? HORIZONT hat führende CMOs befragt.
Never miss a good crises. Diesen Satz schreibt sich so mancher Werbungtreibende in diesem Jahr ins Aufgabenbuch. Denn die große Krisen – d
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Profi-Tipps von Ü-60ern: Shark und McCann machen Omas zu Staubsauger-Influencerinnen
Diese vier „Omas“ sind große Fans des kabellosen Shark PowerDetect Akku-Staubsaugers
Nicht verzagen, Oma fragen: Auf diese Prämisse setzt die US-Marke Shark aus dem Hause SharkNinja, einem Hersteller von Haushaltsgeräten, in ihrer neuen Kampagne für den deutschen Markt. Die Idee hinter dem humorvollen Auftritt: Die ältere Generation kennt sich doch am besten mit praktischen Alltagshelfern aus.
Zugegeben: Man könnte das Storytelling als ziemlich klischeebehaftet und vielleicht sogar sexistisch empfinden, dass sich eine Runde senioriger Damen daheim zum Kaffeetrinken trifft und dabei über einen super modernen Staubsauger in Verzückung gerät. Andererseits ist an den meisten Klischees eben auch etwas dran – und sei es in diesem Fall nur die Botschaft, dass lästige Haushaltsarbeit mit fortschrittlichen Gerätschaften deutlich leichter von der Hand geht. Zudem ist es nunmal eine Tatsache, dass in der Generation Ü60 oftmals immer noch die klassische Rollenverteilung vorherrscht, bei der Frauen deutlich häufiger für den Haushalt zuständig waren und sind als Männer.
„Es war großartig, gemeinsam mit unserem ersten Kunden den Schritt vom klassischen Influencer Marketing hin zu einer echten Inhouse-Content-Produktion zu gehen. Der Content verlängert die Aktivierungen und zeigt, was wir als neue Unit leisten können“, sagt Carry Seidenberg, Director Social & Influencer, McCann Germany. Neben ihr ist auch Thomas Banik für das Projekt verantwortlich, der wie Seidenberg seit Anfang Oktober 2025 bei der neuen Unit McCann Content Studios tätig ist. Produziert wurde die Kampagne von Anke Laudien. Die konzeptionelle und strategische Ausarbeitung erfolgte durch Mara Neuerburg und Catalina Lira.
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Kommentar zu Echtzeit-Marketing: Sind Diktatoren bessere Markenbotschafter als deutsche Schafe bei Penny?
Wenn venezolanische Diktatoren plötzlich Mode-Influencer werden und sich Schafe in einen Penny-Markt verirren, dann wittern viele Marketingkenner ein Earned-Media-Potenzial, das es dringend zu nutzen gilt. Aber ist wirklich jede PR auch gute PR? Ein Kommentar zum Hype um Echtzeit-Marketing.
Wie zu jedem Jahresbeginn wird aktuell wieder fleißig diskutiert, welche Marketingtrends relevant sein werden im neuen Jahr und welche ihren H&o
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Agent Skills machen Google fit für die Agent-Ära
Statt jedes Mal neu zu erklären, wie ein Projekt recherchiert, eine Marktübersicht gebaut oder ein Reporting vorbereitet werden soll, speicherst du diesen Ablauf als Skill. Der Agent weiß dann dauerhaft, was zu tun ist. Für Teams heißt das, dass Wissen nicht mehr bei einzelnen Anwender:innen oder in einzelnen Prompts steckt, sondern als wiederverwendbare Bausteine vorliegt. Konkret sind Agent Skills also wiederverwendbare Wissenspakete, die festlegen, wie Gemini bestimmte Aufgaben angehen soll. Jede Fähigkeit beschreibt:
- wie bei einer konkreten Aufgabenart vorzugehen ist
- welche Best Practices oder Regeln gelten
- welche Skripte, Vorlagen oder Ressourcen genutzt werden dürfen
Google positioniert Skills als offenen Standard, ähnlich wie Plugins oder Automationen, nur deutlich flexibler. Man kann sie sich wie standardisierte Arbeitsanweisungen für KI-Agents vorstellen. Sie sind vor allem für Produkt-Teams, Marketer oder Entwickler:innen interessant. Workflows lassen sich standardisieren, teilen und weiterentwickeln. Praktisch ist auch, dass Google zwischen projektbezogenen und globalen Skills unterscheidet. Projekt-Skills gelten nur innerhalb eines bestimmten Arbeitsbereichs und eignen sich etwa für Team Workflows, Testregeln oder feste Rechercheprozesse. Globale Skills hingegen stehen in allen Projekten zur Verfügung und lassen sich für persönliche Routinen oder universelle Aufgaben nutzen.
Gemini soll selbst durch Chrome scrollen
Parallel testet Google ein Auto Browse Tool für Gemini, das direkt mit Google Chrome verzahnt ist. Wie unter anderem TestingCatalog berichtet, soll Gemini künftig selbstständig Websites öffnen, Tabs wechseln, Inhalte vergleichen und Informationen sammeln können. Die KI bleibt dabei nicht mehr im Antwortmodus, sondern übernimmt aktiv das Browsen im Web.

Statt nur eine Liste von Links zu generieren, kann Gemini Aufgaben wirklich ausführen. Preise vergleichen, mehrere Artikel querlesen, Quellen gegeneinander prüfen oder Informationen aus unterschiedlichen Tabs zusammenführen – all das soll die KI eigenständig erledigen. Hinweise im Code deuten darauf hin, dass Auto Browse als Tool in der Chrome-Seitenleiste integriert wird und zunächst Nutzer:innen des Gemini Ultra-Tarifs zur Verfügung steht.
Vom Chat zur Aktion: Agentische KI nimmt Fahrt auf
Google treibt konsequent die Integration agentischer KI voran – ein Kurs, den aktuell nahezu alle großen KI-Player verfolgen. Die Entwicklung geht weg vom reinen Antwortenliefern hin zu Systemen, die Aufgaben selbstständig ausführen und aktiv im Web agieren. Das Zeitalter der AI Agents hat längst begonnen und die Hinweise darauf häufen sich: Sei es die mögliche Umbenennung von Salesforce in Agentforce, der Start von KI-basierten Browsern mit agentischen Fähigkeiten, etwa Perplexity mit Comet oder OpenAIs Atlas sowie Metas Übernahme von Manus, einem führenden Player für die Entwicklung autonomer KI-Agents.
Bei Google zeigt sich die Verschiebung auf mehreren Ebenen zugleich. Gmail erhält zunehmend agentische Funktionen, die Aufgaben vorbereiten oder automatisieren. Zudem wurde Gemini 3 Flash Ende 2025 zum Standardmodell für Suche, App und AI Mode erklärt. Gleichzeitig testet Google Direct Offers, also personalisierte Werbeangebote direkt in der KI-Suche.
Alles deutet darauf hin, dass Google Gemini zur zentralen Schaltstelle ausbauen will – als verbindendes System für Suche, Mail, Browser und Werbung. Die klassische Suche wird damit zunehmend von einer KI ersetzt, die nicht nur Antworten kennt, sondern eigenständig handelt.
Gmail startet in die Gemini-Ära:
KI-Posteingang, Suche per Frage, bessere Mails

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