Apps & Mobile Entwicklung
Windows-11-Installationsassistent: FlyOOBE 2.0 erhält neue UI für hochauflösende Displays

FlyOOBE hat seinen nächsten Meilenstein absolviert und ist in Version 2.0 erschienen. Mit dieser erhält der Installationsassistent für Windows 11 zahlreiche Neuerungen wie eine überarbeitete Oberfläche, die vor allem die Darstellung auf höher auflösenden Monitoren verbessern soll. Gleichzeitig soll ebenso die Leistung steigen.
Wie der Entwickler Belim mitteilt, stellt die neue Version weniger eine einfache Neugestaltung als vielmehr eine Neudefinition des gesamten Projekts dar. In seiner bislang kurzen Geschichte hat sich FlyOOBE von einem simplen OOBE-Setup-Assistenten zu einem umfassenden All-in-One-Begleiter für Windows entwickelt.
Neue Oberfläche mit verbesserter Skalierung
Für Version 2.0 wurde die Oberfläche vollständig neu gestaltet und insbesondere die Unterstützung hochauflösender Displays durch eine verbesserte Skalierung erweitert. Die Benutzeroberfläche soll sich deutlich übersichtlicher präsentieren, was vor allem die Ersteinrichtung für neue oder gelegentliche Nutzer deutlich erleichtern soll. Zugleich wurde die Performance optimiert: FlyOOBE 2.0 reagiert in der neuen Version schneller, was sich in verkürzten Ladezeiten zeigen soll. Verantwortlich dafür soll auch ein neues und vor allem effizienteres Ressourcenmanagement sein. Darüber hinaus wurde die Erweiterungs-Engine komplett überarbeitet und nutzt nun ein internes Filtersystem mit Dropdown-Liste zur komfortablen Auswahl von Kategorien.
Verbesserte Einbindung von Erweiterungen und bessere Suchfunktion
Eine weitere Neuerung ist das zentrale Home-Dashboard, das OOBE-Einrichtungsseiten und Erweiterungen intelligent kategorisiert und dem Anwender entsprechende Empfehlungen unterbreiten soll. Mithilfe eines neuen Indexierungssystems auf Metadatenbasis lassen sich Inhalte nun gezielt über Stichwörter finden. So können etwa Tools wie Flyby11 durch einfache Begriffe wie ESU, 10 oder 11 bequem aufgespürt werden. Auch das globale Such- und Aktualisierungssystem wurde überarbeitet, um einheitliche Kontroll- und Update-Vorgänge über alle Ansichten hinweg zu gewährleisten. Die mit dem Programm mitgelieferten Erweiterungen können nun ebenso wie vom Benutzer hinzugefügte Addons deinstalliert werden, womit die Software noch mehr an die eigenen Wünsche angepasst werden kann. Zudem protokolliert ein neuer Aktivitätsmonitor Systemaktionen in Echtzeit und stellt kontextbezogene Hilfen zu Erweiterungen bereit.
Verbessertes Verhalten
Weiter haben eine umfassende Überarbeitung und der Übergang zu einer überwiegend asynchronen Verarbeitung begonnen. Such-, Filter- und Ladevorgänge führen nicht mehr zum Einfrieren der Benutzeroberfläche. Ein neues, vollständig stapelbasiertes Zurück-Navigationssystem ermöglicht es, ähnlich wie in einem Browser zu zuvor aufgerufenen Seiten zurückzukehren.
Einen vollständigen Überblick über alle Neuerungen und Optimierungen liefern wie gewohnt die ausführlichen Release Notes.
Ab sofort verfügbar
Das kostenlose FlyOOBE 2.0 steht ab sofort über die dazugehörige Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann der Installationsassistent für Windows 11 auch direkt und bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,8 Sterne
Flyoobe hilft beim Wechsel auf Windows 11 – auch bei nicht unterstützter Hardware.
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Dieses Update solltet ihr installieren
Apple hat in den vergangenen Stunden die jüngsten Updates für iPhone, iPad, Mac und weitere Geräte vorgestellt. Neben neuen Funktionen enthalten sie auch Bugfixes für eine lange Liste teils kritischer Sicherheitslücken.
Mit den aktuellen Updates auf iOS 26.3, iPadOS 26.3, macOS 26.3 und Co. hat sich Apple in diesem Jahr etwas mehr Zeit genommen als in den Vorjahren. Üblicherweise erscheint das .3-Update bereits Ende Januar. In diesem Jahr beinhalten die neuen Betriebssysteme neben vielen Sicherheitsupdates auch einige neue Features. Manche davon richten sich ausschließlich an iPhone-Nutzer in der EU.
iOS 26.3: Die Verbesserungen für iPhone-Nutzer
Eine der größten Neuheiten in iOS 26.3 ist ein verbessertes Werkzeug zum Wechseln zwischen iPhone und Android-Smartphones. Dazu genügt es nun, wenn ihr das alte und das neue Handy nebeneinander legt. Dadurch könnt ihr den Transfer eurer Daten initiieren. Eine separate App soll nicht länger nötig sein. Google arbeitet an einer ähnlichen Lösung, um den Prozess in die andere Richtung zu ermöglichen.
Die zweite Neuheit ist eine Erweiterung für den Sperrbildschirm. Hier gibt es jetzt ein Wetter-Wallpaper, das euch im gesperrten Zustand das aktuelle Wetter auf dem Display anzeigt. Apple hat eurem iPhone drei vordefinierte Hintergründe vorinstalliert, die ihr selbst personalisieren könnt.
Für Besitzer eines iPhone 16e oder Air mit Apples hauseigenem C1- beziehungsweise C1X-Modem bietet das Unternehmen einen verbesserten Datenschutz. Das Feature reduziert die Möglichkeiten eures Mobilfunkanbieters den Standort des Smartphones zu identifizieren. Statt einer genauen Adresse sieht der Provider, nach Aktivierung des Features in den Mobilfunkeinstellungen, nur noch die grobe Nachbarschaft. In Deutschland unterstützt aktuell lediglich die Telekom diese Option.
Neues für Nutzer in der EU
Wer die AirPods kennt, weiß, wie leicht es ist, diese Kopfhörer mit einem iPhone zu koppeln. Einfach beide Geräte nebeneinander legen und innerhalb weniger Sekunden erscheint auf dem Smartphone ein Hinweis zur Verbindungsaufnahme. Diese als „Proximity Pairing“ bekannte Funktion muss Apple in der EU nun auch Drittherstellern ermöglichen. Mit iOS 26.3 kommt Apple dieser Verpflichtung nach. Ob und wann weitere Anbieter davon Gebrauch machen, ist bislang unbekannt.
Ein Feature, das in der Beta noch vorhanden war, hat es jedoch nicht in die finale Version von iOS 26.3 geschafft. Das sogenannte „Notification Forwarding“ sollte Benachrichtigungen nicht mehr nur an eine Apple Watch weiterleiten können, sondern auch an Geräte von Drittanbietern. Vor allem Smartwatch-Hersteller könnten davon profitieren. Möglicherweise wird das Feature in der EU Teil von iOS 26.4 sein.
Viele Sicherheitsupdates – nicht nur fürs iPhone
Wie üblich, schließt auch das aktuelle Update wieder eine Reihe von Sicherheitslücken. Allein für iOS 26.3 und iPadOS 26.3 erwähnt Apple mehr als 30 geschlossene Lücken. Viele dieser Fehler betreffen auch andere Plattformen, sodass die Updates in allen Fällen zeitnah installiert werden sollten.
Apple ist bei einer Lücke bereits bekannt, dass sie aktiv ausgenutzt wurde. Der iPhone-Hersteller beschreibt sie als einen „äußerst raffinierten Angriff“.
Die neuen Betriebssysteme können wie üblich über das integrierte Software-Update installiert werden.
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Make RT Great Again: AMD macht mit Mesa 26.0 Raytracing unter Linux schneller

Das in der Linux-(Gaming-)Community heiß ersehnte Mesa 26.0 ist da. Es bringt massive Verbesserungen, insbesondere für RT mit AMD Radeon. Bugfixes und neue Feature gibt es aber auch für Intel und den freien Nvidia-Treiber NVK. Zahlreiche neue Schnittstellen und eine Vulkan-zu-Metal-Schicht für macOS bringt Mesa 26 ebenfalls.
Von Mesa 26.0 profitiert insbesondere AMD
Eine große Baustelle beim Linux-Gaming war bislang Raytracing mit AMD-Grafikkarten. Zu diesem Schluss kam die Redaktion auch im letzten Linux-Benchmarktest aus dem Sommer 2025.
Während das normale Rendering auf Augenhöhe mit Windows lag, hinkten Raytracing-Ergebnisse oft hinterher. Hinzu kam, dass bis vor Kurzem sogar zwei Vulkan-Treiber für AMD zur Verfügung standen: Wer mehr RT-Leistung wollte, musste zum mittlerweile eingestellten AMDVLK-Treiber von AMD greifen, während Mesa mit besserer Kompatibilität aufwarten konnte.
Doch Mesa 26.0 überwindet nun viele der Probleme und dürfte die Raytracing-Leistung ein merkliches Stück nach vorne bringen. Schon im Vorfeld der Veröffentlichung gab es Berichte, welche teilweise von 75 Prozent mehr Leistung in Unreal-Engine-Spielen gesprochen haben. Auch allgemeine Verbesserungen für ältere Radeon-Generationen wie RDNA 2 sollen im zweistelligen Prozentbereich an Leistung gewinnen.
Wie genau diese Leistungssteigerungen zustande kommen, erklärt Natalie Vock in ihrem Blog (Englisch). ComputerBase bereitet aktuell einen neuen Linux-Gaming-Benchmark-Test vor.
Weitere Verbesserungen für AMD umfassen den ACO-Compiler für RadeonSI als neuen Standard, wodurch nicht nur mehr Leistung, sondern auch kürzere Shader-Kompilierzeiten entstehen sollen.
Nicht nur AMD im Fokus
Mesa ist eine umfangreiche Software und stellt unter anderem Umsetzungen der Schnittstellen Vulkan 1.4, OpenGL 4.6, OpenGL ES 3.2 und OpenCL 3.0 bereit. Neu mit Version 26.0 ist KosmicKrisp, eine Vulkan-zu-Metal-Schicht als Treiber für macOS.
Weitere Verbesserungen umfassen zahlreiche Bugfixes und auch Neuerungen für Intel und den freien Nvidia-Treiber NVK. Daneben stellt Mesa 26.0 eine Reihe neuer Erweiterungen zur Verfügung.
- VK_KHR_relaxed_block_layout on pvr
- VK_KHR_storage_buffer_storage_class on pvr
- VK_EXT_external_memory_acquire_unmodified on panvk
- VK_EXT_discard_rectangles on NVK
- VK_KHR_present_id, VK_KHR_present_id2 on HoneyKrisp
- VK_KHR_present_wait, VK_KHR_present_wait2 on HoneyKrisp
- VK_KHR_maintenance10 on ANV, NVK, RADV
- VK_EXT_shader_uniform_buffer_unsized_array on ANV, HK, NVK, RADV
- VK_EXT_device_memory_report on panvk
- VK_VALVE_video_encode_rgb_conversion on radv
- VK_EXT_custom_resolve on RADV
- GL_EXT_shader_pixel_local_storage on Panfrost v6+
- VK_EXT_image_drm_format_modifier on panvk/v7
- VK_KHR_sampler_ycbcr_conversion on panvk/v7
- sparseResidencyImage2D on panvk v10+
- sparseResidencyStandard2DBlockShape on panvk v10+
- VK_KHR_surface_maintenance1 promotion everywhere EXT is exposed (anv, hk,
lvp, nvk, radv, tu, v3dv, vn) - VK_KHR_swapchain_maintenance1 promotion everywhere EXT is exposed (anv, hk,
lvp, nvk, radv, tu, v3dv, vn) - VK_KHR_dynamic_rendering on PowerVR
- VK_EXT_multisampled_render_to_single_sampled on panvk
- VK_KHR_pipeline_binary on HoneyKrisp
- VK_KHR_incremental_present on pvr
- VK_KHR_xcb_surface on pvr
- VK_KHR_xlib_surface on pvr
- VK_KHR_robustness2 promotion everywhere EXT is exposed (panvk v10+,
HoneyKrisp, hasvk, NVK, Turnip, lavapipe, venus)
Mesa 26.x dürfte bald in die Repositories der diversen Linux-Distributionen wandern. In der Regel wird allerdings erst ab der Version 26.1 veröffentlicht, um mögliche Fehlerbereinigungen einfließen zu lassen. Die Veröffentlichung dürfte in der kommenden Woche erfolgen.
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Amazon schmeißt 8-kg-Waschmaschine zum Sparpreis raus
Große Haushaltsgeräte zu kaufen, ist oft eine echte Herausforderung. Wer nach einer bezahlbaren Komplettlösung bestehend aus Waschmaschine und Trockner sucht, sollte einen Blick auf die Midea V3 Series werfen. Alles, was Ihr wissen müsst, erfahrt Ihr hier.
Das Duo aus Waschmaschine und passendem Trockner richtet sich an alle, die solide Technik, komfortable Bedienung und ein faires Preisniveau miteinander verbinden möchten. Trotz des günstigen Gesamtpreises bietet die Serie zahlreiche Programme und praktische Funktionen für den Alltag. Wir stellen Euch die Geräte mal im Detail vor.
Waschmaschine von Midea: Bei Amazon aktuell mit Rabatt
Die Midea V3 Series Waschmaschine punktet mit einem großen Fassungsvermögen über acht Kilogramm. Ihr könnt sie also nicht nur in Singlehaushalten, sondern auch in Familien verwenden. Wenn Euch das nicht ausreicht, gibt es die Maschine ebenfalls mit zehn Kilogramm.
14 unterschiedliche Programme sorgen für optimale Waschergebnisse, je nachdem, welches Bedürfnis Eure Kleidung hat. Solltet Ihr Haustiere besitzen, könnt Ihr beispielsweise das Tierhaar-Entfernungsprogramm einstellen. Dank intensiver Vorwäsche und einem extra Spülvorgang soll so das Fell Eurer Lieblinge von Hosen, Oberteilen und Co. beseitigt werden. Wenn Ihr es eilig habt, könnt Ihr Eure Klamotten ebenfalls einfach nur im Schnellwaschprogramm innerhalb von 15 Minuten reinigen lassen. Mit einem Verbrauch von 0,462 kWh pro Waschzyklus landet die Maschine in der Energieeffizienzklasse A, was langfristig nicht nur die Umwelt, sondern auch Euren Geldbeutel schont.
Bei Amazon kostet die Waschmaschine normalerweise 379,99 Euro. Bis zum 15. Februar bekommt Ihr sie aber noch mit einem Rabatt von 18 Prozent. Für Euch stehen damit nur noch 311,59 Euro auf der Rechnung, was für eine Maschine mit einem Fassungsvermögen von acht Kilogramm ziemlich fair ist. Das Modell mit zehn Kilogramm kostet 349,99 Euro (UVP: 419,99 Euro).
Den passenden Trockner gibt’s gleich dazu
Wie eingangs bereits erwähnt gibt’s von Midea auch direkt den passenden Trockner der V3 Series. Das Gerät fasst ganze zehn Kilogramm, womit Ihr auch große Wäschemengen in einem Durchgang trocknen könnt. Hier stehen Euch 13 verschiedene Programme zur Auswahl. Außerdem lassen sich noch der Trocknungsgrad sowie die Startzeit manuell einstellen.
Je nachdem, welche Kleidung Ihr zum Trocknen in das Gerät gebt, könnt Ihr beispielsweise den Modus für Sportwäsche oder Bettwäsche einstellen. Auch empfindliche Hemden und Blusen sind im Nu trocken und bereit für den nächsten Arbeitstag. Ein großer Vorteil des V3-Series-Trockners ist der integrierte Knitterschutz, der die Bügelzeit im Anschluss deutlich reduzieren soll. Für besondere Hygiene sorgt ein UV-Licht, das laut Midea Bakterien und Allergene effizient aus der Wäsche beseitigt.
Der Trockner ist damit nicht nur praktisch, sondern kann auch eine echte Erleichterung sein, wenn Ihr mit Allergikern zusammenlebt, Euch der Platz zum Wäscheaufhängen fehlt oder Ihr einfach keine Lust auf stundenlange Bügelsessions habt. Mit einem UVP von 499,99 Euro ist der Wärmepumpentrockner von Midea etwas teurer als die Waschmaschine, im Vergleich mit anderen Geräten aber noch immer ein echtes Schnäppchen. Aktuell könnt Ihr ihn Euch im Angebot für 424,98 Euro schnappen.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Midea.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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